Ein bumsfideler Urlaub auf Gran Canaria
FKK und Sex
Meine Kumpels hatten mich heiĂ gemacht, die sagten Hans, - Mensch, du musst unbedingt nach Gran Canaria fliegen, da gibt's einen groĂartigen Strand bei Maspalomas.
Der Sand dort ist wunderbar heiĂ, so wie die Boys und Girls. Wer es kennt, der weiĂ, dass sich dem breiten Strand entlang ein weitlĂ€ufiger FKK-Bereich erstreckt.
Die DĂŒnen haben hier eine Breite von mehreren 100 Metern, wie sonst kaum auf Gran Canaria.
 Mein ReisebĂŒro hatte mir das Hotel Riu empfohlen, es ist nur Erwachsenen vorbehalten. Du brauchst keine RĂŒcksicht auf Kinder zu nehmen, wenn deine Frau mal einen Orgasmus zu laut herausschreit oder der Mann zu laut grunzt.
Meine Freundin Bettina wollte auch mit. Wir hatten Semesterferien und unsere Eltern gaben ein bisschen Geld dazu, sodass wir reisen konnten. Bettina und ich passen gut mit unseren Vorlieben zusammen. Sie masturbiert auch wie ich ganz gern mal zu einem Porno. Wir zeigen uns am Strand gerne nackt und wenn keiner zuschaut, fabriziert sie mir schon mal einen steifen Schwanz unter dem Badehandtuch.
Unser Hotel lag in der NĂ€he der KĂŒste und der DĂŒnen. Das Hotel Riu besaĂ eine wunderbare Badelandschaft mit mehreren Pools. Unser Zimmer hatte einen Balkon mit Meeresblick. Das BĂŒfett war auĂergewöhnlich gut und vielfĂ€ltig, denn gutes Essen war wichtig fĂŒr die Standfestigkeit meines Piepmatzes.
Vor allem die Nackten und die DĂŒnen im SĂŒdosten von Maspalomas hatten es uns angetan. Gleich, als wir unsere Koffer ausgepackt hatten, gingen wir mit einem Opernglas bewaffnet zum Strand und danach inspizierten wir die DĂŒnen. Ich bekam sofort einen StĂ€nder. WĂ€hrend unserer ersten Strandbesichtigung bekamen wir einiges am Strand und in den DĂŒnen an FrivolitĂ€ten zusehen.
Bettina, sagte ich, mein Lustpfropfen wird hart, ich brauche erst mal eine AbkĂŒhlung, du kannst ja mal schauen, wo wir am besten lagern können.
 Ich sah nicht viel nach rechts und links, weil ich wusste, wie mein Schwanz schnell aufspringen konnte, wenn ihm ĂŒber die Optik die richtigen Reize vermittelt wurden.
Wedelnd mit meinem halbsteifen 18 cm im Voraus, lief ich zum Meer.
Nachdem ich mich erfrischt hatte, hechtete ich mich auf meine Luftmatratze neben Bettina. Unser Lager war etwa 10 Meter vom Ufer entfernt. Mein Opernglas wollte ich nicht gleich benutzen, denn es waren ja noch weitere BadegÀste da. Dennoch geilte es mich unheimlich auf, wie die nackten Frauen ins Wasser liefen, mit ihren vollendenden Po-Rundungen wackelten. Herrlich, wie sich die Schenkel bewegten und Leben unter die Scham-Frisuren brachten.
Die jungen Frauen schlenderten leger an uns am Strand entlang.  SĂŒĂ waren die Pussys anzusehen, fein sĂ€uberlich rasiert oder hatten nur noch ein winziges Dreieck beziehungsweise mit so einem BĂ€rtchen.
Meine Fantasie spielte PurzelbÀume und ich klemmte meinen halbsteifen Penis zwischen meine Schenkel.
Bettina musterte verstohlen die Jungs, hatte Gefallen daran, wenn mal so ein Muskelmann vorbeischlenderte. Einige der Herren sah man die Erregung an, denn ihre Penisse waren leicht gekrĂŒmmt. Bettina Ă€rgerte mich oft, sie stieĂ mich an und sagte, du schaust, der ist aber lĂ€nger als deiner. Ich sagte dann, es mag sein, ob er auch so bumsen kann wie meiner, bleibt die Frage.
Bettina gefielen die jungen MĂ€nner mit den FlachbĂ€uche und den muskulösen Lenden. Sie meinte ein Mann muss da unten nicht vollstĂ€ndig rasiert sein. Die Eier schön blank zum Knabbern und Lutschen, das braucht sie. Der Schaft des Penis ebenfalls blank bis zum Bauchansatz, denn die Haare sollten das Liebesspiel mit der Zunge nicht behindern. Gern riecht sie die MĂ€nnlichkeit meiner Schamhaare beim Blasen und Saugen. Etwas Moschos versprĂŒht, dann verschlingt sie ihn bis zum Ansatz. Ihr gefĂ€llt es, wenn der Penis sich aus einem umkrĂ€nzten Urwald in die Höhe erhebt. Bei einschlĂ€gigen Clips wird Bettina schnell feucht und wuschig.
Hier hatte meine zweite HĂ€lfte jetzt alles in natura und es verfehlte nicht seine Wirkung.
Gegen Nachmittag musste ich mal auf die Toilette. Viel Essen, viel ScheiĂ. Danach nahm ich mir Zeit, die DĂŒnen genauer zu inspizieren. Es stimmte, was ich gelesen hatte und was mir meine Kumpels gesagt hatten, immer konnte man irgendwo etwas Besonderes einfangen. Ein bisschen Geduld sollte man schon haben. Den ersten Erfolg hatte ich bald. Zwei junge Frauen lagen auf einer Decke. Beide hatten BĂŒcher vor den Augen. Vielleicht hatte die eine gar nicht gemerkt, wie weit ihre Beine auseinandergegangen waren. Ich hatte jedenfalls einen wunderschönen Einblick in die weibliche Herrlichkeit. Die blank rasierten Schamlippen schienen mich förmlich anzulĂ€cheln, um zu sagen, verwöhn uns bitte.
Ich sah die geile Pussy, weil sie nicht ein HĂ€rchen tarnte. Ich berauschte mich aber noch an etwas anderem. Die junge Frau hatte eine Hand unter ihrem Bauch liegen. Gelegentlich konnte ich sehen, wie eine Fingerkuppe zwischen die Beine strich. Dann zitterte auch fast unmerklich der Po oder die Beine rieben sich sanft auf der Decke. Die Frau sprach ein paar Worte mit der Nachbarin. Die kramte in der Badetasche und brachte die Sonnenmilch hervor. Ausgiebig rieb sie die Freundin ein. WĂ€hrend eine Hand, fĂŒr zufĂ€llige Betrachter nicht sofort zu sehen, sich auf dem RĂŒcken und am Po mĂŒhte, streichelte die andere mit deutlicher Absicht die BrustansĂ€tze und zwischen den Schenkeln. Sie wurden noch ĂŒbermĂŒtiger. Die mit der Sonnenmilch kniete sich ĂŒber den Po der anderen. So hatte sie es leichter, den RĂŒcken offiziell einzucremen und mit der anderen Hand fleiĂig zwischen den Schenkeln ihrer Freundin zu reiben.
Oha, mein Glied stand schon wieder. Ich konnte nicht anders, ich legte mich flach auf den Sand in eine Bodenwelle und entleerte meine Eier in kĂŒrzester Zeit. Bettina, verzeih, dachte ich bei mir, aber es blieb nichts anderes ĂŒbrig, als einen von der Palme zu wedeln.
Als ich zu Bettina kam, war sie mit der Bastmatte nÀher an einen Windschutz gerobbt.
Sie deutet an, mich still neben sie zu legen. Der Windschutz flattert im Winde, mal stand er etwas offen, mal war er zu.
Ein splitternacktes PĂ€rchen lag drin, das heftig flirtete. Ich hĂ€tte es mir bald denken können. Der Kerl hatte eine Erektion. Die Frau griff doch tatsĂ€chlich nach dem steifen Schwanz und begann ihn abwechselnd behutsam und dann ziemlich wild zu wichsen. Plötzlich rutschte sie dicht an ihren Mann heran. Ich war der festen Ăberzeugung, dass sie sich seinen Liebessaft an den Leib schoss. Gesehen haben wir es zwar nicht, aber mir war in dem Moment, als ging mir selbst einer ab. Zum GlĂŒck waren meine Eier schon geleert.
Aber Bettina war nun heiĂ wie ein Vulkan.
Sie legte sich auf den Bauch und fingerte verstohlen ihre Pussy. Ich richtete mich auf, um Bettina vor den Blicken der anderen zu schĂŒtzen.
Das PĂ€rchen hinter dem Windschutz bemerkte jetzt, dass sie beobachtet wurden, taten aber gar nicht fremd.
Am nÀchsten Tag gleiche Stelle, gleiches PÀrchen. Wir waren uns sympathisch und am dritten Tag lagen wir mit hinter dem Windschutz. Sie stellten sich als Heiner und Manja aus Hessen vor.
Hessen gleich neben ThĂŒringen, das passt. Wir verstanden uns gut, tauschten diese und jene Peinlichkeit aus.
Die Frauen saĂen manchmal im Schneidersitz und den MĂ€nnern standen die SchwĂ€nze bei so viel herrlicher Weiblichkeit, kein Wunder. Die freiliegenden Eicheln unser Halbsteifen dufteten so vor sich hin. Ich wusste, Bettina mag es, wenn die Vorhaut fast zurĂŒckgerollt ist.
Am 5. Tag waren wir schon sehr vertraut miteinander.
Heiner und Manja meinten plötzlich unvermittelt, wollen wir nicht mal miteinander sexeln?
Oha, Bettina lief rot an und glĂŒht vor Erregung.
Heiner und Manja erklÀrten aber, wir sollten es nicht kreuzweise tun, sondern jeder mit seinem Partner.
Nun, wir hatten Urlaub, warum nicht dieses Abenteuer? Also machten wir uns auf den Weg ins Hotel.
Heiner und Manja hatten in ihrem Schlafzimmer noch eine Aufbettung. Hier machten wir es uns bequem.
Schnell entledigten wir uns der Klamotten. Und begannen zu schmusen, uns gegenseitig zu stimulieren, zu lecken und zu blasen.
Immer auch mal mit Blick zu Heiner und Anja, und die Blicke kamen zurĂŒck zu uns.
Die schmatzenden GerĂ€usche beim Schwanz und Möse lutschen, das wohlgefĂ€llige Brummen und Stöhnen machten uns vier geil wie Stiere und rollige Katzen.Â
Heiner hatte Manja dann quer ĂŒbers Bett gelegt und leckte gurgelnd ihre Pflaume. Manja verwöhnte ihren Busen und rieb mit den Fingern der rechten Hand den Knubbel zwischen ihren langen Beinen. Manchmal hielten sie inne und schauten auf unser Treiben, um dann mit gesteigerter Lust weiterzumachen.
Manja hatte die blonden Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden, und ihre BrĂŒste waren so voluminös wie die von meiner Freundin. Ich muss zugeben, dass es mich unglaublich geil machte, als Manja von Heiner gefickt wurde.
Mittlerweile lief meiner Bettina die Fotze so stark vor Erregung, dass ich sie mit meinen Shorts trockenreiben musste und die pupsenden GerÀusche beim Lecken zu mindern.
Meine Bettinna drehte sich auf die Knie, das war fĂŒr mich das Zeichen, dass sie gestoĂen werden wollte. Schnell noch mit den Shorts ĂŒber die Fotze gewischt, soweit es ging, steckte ich meine Shorts in ihr Loch, Bettina stöhne vor Erregung! Mit dem letzten trockenen Ende meiner Shorts wischte ich mir den Schwanz trocken. Beim StoĂen in Bettina's Loch wollte ich auch was spĂŒren, es sollte reiben und kitzeln, denn Bettina sollte die Bewegungen meines StöĂels an ihren ScheidenwĂ€nden spĂŒren.
Da drĂŒckte Bettina mir auch schon ihren Arsch entgegen und mir blieb nichts ĂŒbrig mit dem Trockenwischen aufzuhören und meine Lanze in ihrer Scheide zu versenken.
Unserer Partner wechselten die Stellung in dem Moment, in dem wir uns von hinten vögelten.
Jetzt hatte Heiner sich quer ĂŒbers Bett gelegt und Manja ritt seinen Schwanz, dabei kehrte sie ihm ihren Po zu und uns ihrer sĂŒĂen Möse. Unglaublich zu sehen, wie Heiners Schwanz in Manjas Loch rein und heraus flutschte. So geilten wir uns gegenseitig unglaublich weiter auf.Â
Manja unterbrach kurz ihre Reiterei und schaute uns zu, wie ich Bettina von hinten kniend beschlug. Meine Bettina bekam ihren ersten Orgasmus und wÀlzte sich intensiv auf unserem Lager hin und her. Sie zischte, grunzte und stöhnte laut dazu.
Ich war so aufgegeilt, dass mir der Samen aus dem stehenden Schwanz schoss und Bettina's Bauch besudelte. Aber das hÀlt keiner aus, vor allem wenn ein Vierer zum ersten Mal erlebt wird.
Heiner und Manja wollten es uns gleichtun. Manja krabbelte auf die Knie und Heiner brachte sich hinter ihren Po in Position.
Rein mit dem Ding sÀuselte Manja und das lieà sich Heiner nicht zweimal sagen.
Manjas Busen hing wie zwei groĂe Glocken zwischen den aufgestĂŒtzten Armen. Bei jedem StoĂ von hinten kam das GelĂ€ut in Schwingungen.
Bettina und ich schauten fasziniert zu, wie Heiners dicker PrĂŒgel im feuchten Schlitz von Manjas raus und raus flutschte.
Es brauchte nicht lange und Heiner schoss seine Ladung in den SchoĂ seiner Manja ab. Das hatte gesessen, den nun löste der Hormon- und GefĂŒhlssturm einen zuckenden und quickenden Orgasmus bei Heiners Manja aus.
So haben wir das erste Mal einen echten Porno real erlebt.
SpÀter sagte mir Bettina, dass sie trotz ihrer anfÀnglichen Hemmungen diese Art zu vögeln sehr genossen hat.
So trafen wir uns in voller Eintracht noch mehrmals zum gemeinsamen Sex mit Heiner und Manja wÀhrend unseres Urlaubs auf G.C. Mal bei ihnen und mal bei uns auf dem Zimmer.
Der Reiz ist unglaublich, wenn man in Natura auf Kurzdistanz sehen kann, was zwei Menschen miteinander fĂŒr schöne Spiele treiben können. Es wirkte, denn wir hatten alle vier besonders intensiven Höhepunkte.
Bettina meinte, fĂŒr sie war es sehr erregend, Heiner und Manja beim Ficken zuzusehen.
Dass es so prima geflutscht hat, hĂ€tte sie nie gedacht. Die Chemie hat eben gestimmt zwischen uns zwei Paaren, meinte ich.Â
Es ist eben ein anderes Ding, zu sehen, wie der Mann den Schwanz in die Frau einfĂŒhrt, meinte Bettina.
Sie sĂ€he es ja selbst nicht, wenn ich es tĂ€te. Sie könne es nur spĂŒren. Die Vorstellung wie Heiner den Liebessaft in den Unterleib von Manja spritzte und ihre Möse fĂŒllte, das machte meine liebe Bettinna besonders geil, sagte sie mir oft mit belegter Zunge.
Es war jedenfalls einer der schönsten Urlaube, und wir sparen schon fĂŒr den nĂ€chsten Flug nach Maspalomas.
Meine Kumpels hatten mich heiĂ gemacht, die sagten Hans, - Mensch, du musst unbedingt nach Gran Canaria fliegen, da gibt's einen groĂartigen Strand bei Maspalomas.
Der Sand dort ist wunderbar heiĂ, so wie die Boys und Girls. Wer es kennt, der weiĂ, dass sich dem breiten Strand entlang ein weitlĂ€ufiger FKK-Bereich erstreckt.
Die DĂŒnen haben hier eine Breite von mehreren 100 Metern, wie sonst kaum auf Gran Canaria.
 Mein ReisebĂŒro hatte mir das Hotel Riu empfohlen, es ist nur Erwachsenen vorbehalten. Du brauchst keine RĂŒcksicht auf Kinder zu nehmen, wenn deine Frau mal einen Orgasmus zu laut herausschreit oder der Mann zu laut grunzt.
Meine Freundin Bettina wollte auch mit. Wir hatten Semesterferien und unsere Eltern gaben ein bisschen Geld dazu, sodass wir reisen konnten. Bettina und ich passen gut mit unseren Vorlieben zusammen. Sie masturbiert auch wie ich ganz gern mal zu einem Porno. Wir zeigen uns am Strand gerne nackt und wenn keiner zuschaut, fabriziert sie mir schon mal einen steifen Schwanz unter dem Badehandtuch.
Unser Hotel lag in der NĂ€he der KĂŒste und der DĂŒnen. Das Hotel Riu besaĂ eine wunderbare Badelandschaft mit mehreren Pools. Unser Zimmer hatte einen Balkon mit Meeresblick. Das BĂŒfett war auĂergewöhnlich gut und vielfĂ€ltig, denn gutes Essen war wichtig fĂŒr die Standfestigkeit meines Piepmatzes.
Vor allem die Nackten und die DĂŒnen im SĂŒdosten von Maspalomas hatten es uns angetan. Gleich, als wir unsere Koffer ausgepackt hatten, gingen wir mit einem Opernglas bewaffnet zum Strand und danach inspizierten wir die DĂŒnen. Ich bekam sofort einen StĂ€nder. WĂ€hrend unserer ersten Strandbesichtigung bekamen wir einiges am Strand und in den DĂŒnen an FrivolitĂ€ten zusehen.
Bettina, sagte ich, mein Lustpfropfen wird hart, ich brauche erst mal eine AbkĂŒhlung, du kannst ja mal schauen, wo wir am besten lagern können.
 Ich sah nicht viel nach rechts und links, weil ich wusste, wie mein Schwanz schnell aufspringen konnte, wenn ihm ĂŒber die Optik die richtigen Reize vermittelt wurden.
Wedelnd mit meinem halbsteifen 18 cm im Voraus, lief ich zum Meer.
Nachdem ich mich erfrischt hatte, hechtete ich mich auf meine Luftmatratze neben Bettina. Unser Lager war etwa 10 Meter vom Ufer entfernt. Mein Opernglas wollte ich nicht gleich benutzen, denn es waren ja noch weitere BadegÀste da. Dennoch geilte es mich unheimlich auf, wie die nackten Frauen ins Wasser liefen, mit ihren vollendenden Po-Rundungen wackelten. Herrlich, wie sich die Schenkel bewegten und Leben unter die Scham-Frisuren brachten.
Die jungen Frauen schlenderten leger an uns am Strand entlang.  SĂŒĂ waren die Pussys anzusehen, fein sĂ€uberlich rasiert oder hatten nur noch ein winziges Dreieck beziehungsweise mit so einem BĂ€rtchen.
Meine Fantasie spielte PurzelbÀume und ich klemmte meinen halbsteifen Penis zwischen meine Schenkel.
Bettina musterte verstohlen die Jungs, hatte Gefallen daran, wenn mal so ein Muskelmann vorbeischlenderte. Einige der Herren sah man die Erregung an, denn ihre Penisse waren leicht gekrĂŒmmt. Bettina Ă€rgerte mich oft, sie stieĂ mich an und sagte, du schaust, der ist aber lĂ€nger als deiner. Ich sagte dann, es mag sein, ob er auch so bumsen kann wie meiner, bleibt die Frage.
Bettina gefielen die jungen MĂ€nner mit den FlachbĂ€uche und den muskulösen Lenden. Sie meinte ein Mann muss da unten nicht vollstĂ€ndig rasiert sein. Die Eier schön blank zum Knabbern und Lutschen, das braucht sie. Der Schaft des Penis ebenfalls blank bis zum Bauchansatz, denn die Haare sollten das Liebesspiel mit der Zunge nicht behindern. Gern riecht sie die MĂ€nnlichkeit meiner Schamhaare beim Blasen und Saugen. Etwas Moschos versprĂŒht, dann verschlingt sie ihn bis zum Ansatz. Ihr gefĂ€llt es, wenn der Penis sich aus einem umkrĂ€nzten Urwald in die Höhe erhebt. Bei einschlĂ€gigen Clips wird Bettina schnell feucht und wuschig.
Hier hatte meine zweite HĂ€lfte jetzt alles in natura und es verfehlte nicht seine Wirkung.
Gegen Nachmittag musste ich mal auf die Toilette. Viel Essen, viel ScheiĂ. Danach nahm ich mir Zeit, die DĂŒnen genauer zu inspizieren. Es stimmte, was ich gelesen hatte und was mir meine Kumpels gesagt hatten, immer konnte man irgendwo etwas Besonderes einfangen. Ein bisschen Geduld sollte man schon haben. Den ersten Erfolg hatte ich bald. Zwei junge Frauen lagen auf einer Decke. Beide hatten BĂŒcher vor den Augen. Vielleicht hatte die eine gar nicht gemerkt, wie weit ihre Beine auseinandergegangen waren. Ich hatte jedenfalls einen wunderschönen Einblick in die weibliche Herrlichkeit. Die blank rasierten Schamlippen schienen mich förmlich anzulĂ€cheln, um zu sagen, verwöhn uns bitte.
Ich sah die geile Pussy, weil sie nicht ein HĂ€rchen tarnte. Ich berauschte mich aber noch an etwas anderem. Die junge Frau hatte eine Hand unter ihrem Bauch liegen. Gelegentlich konnte ich sehen, wie eine Fingerkuppe zwischen die Beine strich. Dann zitterte auch fast unmerklich der Po oder die Beine rieben sich sanft auf der Decke. Die Frau sprach ein paar Worte mit der Nachbarin. Die kramte in der Badetasche und brachte die Sonnenmilch hervor. Ausgiebig rieb sie die Freundin ein. WĂ€hrend eine Hand, fĂŒr zufĂ€llige Betrachter nicht sofort zu sehen, sich auf dem RĂŒcken und am Po mĂŒhte, streichelte die andere mit deutlicher Absicht die BrustansĂ€tze und zwischen den Schenkeln. Sie wurden noch ĂŒbermĂŒtiger. Die mit der Sonnenmilch kniete sich ĂŒber den Po der anderen. So hatte sie es leichter, den RĂŒcken offiziell einzucremen und mit der anderen Hand fleiĂig zwischen den Schenkeln ihrer Freundin zu reiben.
Oha, mein Glied stand schon wieder. Ich konnte nicht anders, ich legte mich flach auf den Sand in eine Bodenwelle und entleerte meine Eier in kĂŒrzester Zeit. Bettina, verzeih, dachte ich bei mir, aber es blieb nichts anderes ĂŒbrig, als einen von der Palme zu wedeln.
Als ich zu Bettina kam, war sie mit der Bastmatte nÀher an einen Windschutz gerobbt.
Sie deutet an, mich still neben sie zu legen. Der Windschutz flattert im Winde, mal stand er etwas offen, mal war er zu.
Ein splitternacktes PĂ€rchen lag drin, das heftig flirtete. Ich hĂ€tte es mir bald denken können. Der Kerl hatte eine Erektion. Die Frau griff doch tatsĂ€chlich nach dem steifen Schwanz und begann ihn abwechselnd behutsam und dann ziemlich wild zu wichsen. Plötzlich rutschte sie dicht an ihren Mann heran. Ich war der festen Ăberzeugung, dass sie sich seinen Liebessaft an den Leib schoss. Gesehen haben wir es zwar nicht, aber mir war in dem Moment, als ging mir selbst einer ab. Zum GlĂŒck waren meine Eier schon geleert.
Aber Bettina war nun heiĂ wie ein Vulkan.
Sie legte sich auf den Bauch und fingerte verstohlen ihre Pussy. Ich richtete mich auf, um Bettina vor den Blicken der anderen zu schĂŒtzen.
Das PĂ€rchen hinter dem Windschutz bemerkte jetzt, dass sie beobachtet wurden, taten aber gar nicht fremd.
Am nÀchsten Tag gleiche Stelle, gleiches PÀrchen. Wir waren uns sympathisch und am dritten Tag lagen wir mit hinter dem Windschutz. Sie stellten sich als Heiner und Manja aus Hessen vor.
Hessen gleich neben ThĂŒringen, das passt. Wir verstanden uns gut, tauschten diese und jene Peinlichkeit aus.
Die Frauen saĂen manchmal im Schneidersitz und den MĂ€nnern standen die SchwĂ€nze bei so viel herrlicher Weiblichkeit, kein Wunder. Die freiliegenden Eicheln unser Halbsteifen dufteten so vor sich hin. Ich wusste, Bettina mag es, wenn die Vorhaut fast zurĂŒckgerollt ist.
Am 5. Tag waren wir schon sehr vertraut miteinander.
Heiner und Manja meinten plötzlich unvermittelt, wollen wir nicht mal miteinander sexeln?
Oha, Bettina lief rot an und glĂŒht vor Erregung.
Heiner und Manja erklÀrten aber, wir sollten es nicht kreuzweise tun, sondern jeder mit seinem Partner.
Nun, wir hatten Urlaub, warum nicht dieses Abenteuer? Also machten wir uns auf den Weg ins Hotel.
Heiner und Manja hatten in ihrem Schlafzimmer noch eine Aufbettung. Hier machten wir es uns bequem.
Schnell entledigten wir uns der Klamotten. Und begannen zu schmusen, uns gegenseitig zu stimulieren, zu lecken und zu blasen.
Immer auch mal mit Blick zu Heiner und Anja, und die Blicke kamen zurĂŒck zu uns.
Die schmatzenden GerĂ€usche beim Schwanz und Möse lutschen, das wohlgefĂ€llige Brummen und Stöhnen machten uns vier geil wie Stiere und rollige Katzen.Â
Heiner hatte Manja dann quer ĂŒbers Bett gelegt und leckte gurgelnd ihre Pflaume. Manja verwöhnte ihren Busen und rieb mit den Fingern der rechten Hand den Knubbel zwischen ihren langen Beinen. Manchmal hielten sie inne und schauten auf unser Treiben, um dann mit gesteigerter Lust weiterzumachen.
Manja hatte die blonden Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden, und ihre BrĂŒste waren so voluminös wie die von meiner Freundin. Ich muss zugeben, dass es mich unglaublich geil machte, als Manja von Heiner gefickt wurde.
Mittlerweile lief meiner Bettina die Fotze so stark vor Erregung, dass ich sie mit meinen Shorts trockenreiben musste und die pupsenden GerÀusche beim Lecken zu mindern.
Meine Bettinna drehte sich auf die Knie, das war fĂŒr mich das Zeichen, dass sie gestoĂen werden wollte. Schnell noch mit den Shorts ĂŒber die Fotze gewischt, soweit es ging, steckte ich meine Shorts in ihr Loch, Bettina stöhne vor Erregung! Mit dem letzten trockenen Ende meiner Shorts wischte ich mir den Schwanz trocken. Beim StoĂen in Bettina's Loch wollte ich auch was spĂŒren, es sollte reiben und kitzeln, denn Bettina sollte die Bewegungen meines StöĂels an ihren ScheidenwĂ€nden spĂŒren.
Da drĂŒckte Bettina mir auch schon ihren Arsch entgegen und mir blieb nichts ĂŒbrig mit dem Trockenwischen aufzuhören und meine Lanze in ihrer Scheide zu versenken.
Unserer Partner wechselten die Stellung in dem Moment, in dem wir uns von hinten vögelten.
Jetzt hatte Heiner sich quer ĂŒbers Bett gelegt und Manja ritt seinen Schwanz, dabei kehrte sie ihm ihren Po zu und uns ihrer sĂŒĂen Möse. Unglaublich zu sehen, wie Heiners Schwanz in Manjas Loch rein und heraus flutschte. So geilten wir uns gegenseitig unglaublich weiter auf.Â
Manja unterbrach kurz ihre Reiterei und schaute uns zu, wie ich Bettina von hinten kniend beschlug. Meine Bettina bekam ihren ersten Orgasmus und wÀlzte sich intensiv auf unserem Lager hin und her. Sie zischte, grunzte und stöhnte laut dazu.
Ich war so aufgegeilt, dass mir der Samen aus dem stehenden Schwanz schoss und Bettina's Bauch besudelte. Aber das hÀlt keiner aus, vor allem wenn ein Vierer zum ersten Mal erlebt wird.
Heiner und Manja wollten es uns gleichtun. Manja krabbelte auf die Knie und Heiner brachte sich hinter ihren Po in Position.
Rein mit dem Ding sÀuselte Manja und das lieà sich Heiner nicht zweimal sagen.
Manjas Busen hing wie zwei groĂe Glocken zwischen den aufgestĂŒtzten Armen. Bei jedem StoĂ von hinten kam das GelĂ€ut in Schwingungen.
Bettina und ich schauten fasziniert zu, wie Heiners dicker PrĂŒgel im feuchten Schlitz von Manjas raus und raus flutschte.
Es brauchte nicht lange und Heiner schoss seine Ladung in den SchoĂ seiner Manja ab. Das hatte gesessen, den nun löste der Hormon- und GefĂŒhlssturm einen zuckenden und quickenden Orgasmus bei Heiners Manja aus.
So haben wir das erste Mal einen echten Porno real erlebt.
SpÀter sagte mir Bettina, dass sie trotz ihrer anfÀnglichen Hemmungen diese Art zu vögeln sehr genossen hat.
So trafen wir uns in voller Eintracht noch mehrmals zum gemeinsamen Sex mit Heiner und Manja wÀhrend unseres Urlaubs auf G.C. Mal bei ihnen und mal bei uns auf dem Zimmer.
Der Reiz ist unglaublich, wenn man in Natura auf Kurzdistanz sehen kann, was zwei Menschen miteinander fĂŒr schöne Spiele treiben können. Es wirkte, denn wir hatten alle vier besonders intensiven Höhepunkte.
Bettina meinte, fĂŒr sie war es sehr erregend, Heiner und Manja beim Ficken zuzusehen.
Dass es so prima geflutscht hat, hĂ€tte sie nie gedacht. Die Chemie hat eben gestimmt zwischen uns zwei Paaren, meinte ich.Â
Es ist eben ein anderes Ding, zu sehen, wie der Mann den Schwanz in die Frau einfĂŒhrt, meinte Bettina.
Sie sĂ€he es ja selbst nicht, wenn ich es tĂ€te. Sie könne es nur spĂŒren. Die Vorstellung wie Heiner den Liebessaft in den Unterleib von Manja spritzte und ihre Möse fĂŒllte, das machte meine liebe Bettinna besonders geil, sagte sie mir oft mit belegter Zunge.
Es war jedenfalls einer der schönsten Urlaube, und wir sparen schon fĂŒr den nĂ€chsten Flug nach Maspalomas.
1 year ago
So hatten wir frĂŒher auch mal den einen und anderen 4er mit einem befreundeten PĂ€rchen und auch ohne PT. War, wie von Dir beschriebe, eine sehr aufregende Situation das andere PĂ€rchen in live beim Sex zu sehen.