Zur Hure erzogen 102

Wir zogen uns gleich in die Kabine zurück – nicht ohne dass uns die anderen noch grinsend „viel Spaß“ wünschten, während sie noch eine Runde Bier öffneten. Bevor ich die Tür zumachte, sah ich noch, wie sie mit meiner Mutter anstießen. Wahrscheinlich würden sie wohl bald zu besoffen sein, um noch einen hochzukriegen – meine schwanzgierige Mutter war nicht zu beneiden. Da war ich mit meinem einen, dafür halbwegs nüchternen, Lover auf der sicheren Seite.

Ganz selbstverständlich zogen wir uns aus.
„Schön, dass ich dich endlich wieder mal für mich alleine habe“, sagte Christoph. Er war wie immer extrem höflich.
Ich legte mich mit dem Rücken auf das Bett, zog die Knie an und öffnete die Schenkel. Ich zeigte ihm nichts, was er in den letzten Tagen nicht dauernd vor Augen gehabt hatte, aber die Art, wie ich mich präsentierte, erregte ihn. Es war ziemlich dunkel, nur etwas Licht von der Hafenbeleuchtung drang durch das kleine Bullauge. Daher hoffte ich, dass er nicht merken würde, dass ich mich vor nicht mal einer Stunde von irgendeinem dahergelaufenen Einheimischen hatte durchbumsen lassen.
Er setzte sich neben mich und streichelte meine Beine und meinen Bauch.
„Du bist so schön … so jung … und dabei so ein geiles Luder? War das schon immer so? Hast du das von Jenny geerbt oder ist das anerzogen?“
„Ich weiß es nicht“, sagte ich ehrlich. „Ein bisschen ist es vielleicht anerzogen. Als Mädchen nimmt man sich halt die eigene Mutter als Vorbild. Aber ich glaube, eigentlich bin ich schon seit dem Moment meiner Geburt eine verfickte Schlampe.“
Er nickte. „Frauen wie du oder deine Mutter sind ein Geschenk für die Männerwelt. Weißt du, was mir gefallen hat? Als ich dich am Nachmittag in deinen Po … Es war so herrlich eng … ich würde das gerne wieder machen, aber nicht so hektisch, wie beim Sandwich … Nur du und ich …“

Ich sah ihm in die Augen. „Ich würde gerne von dir in den Arsch gefickt werden. Komm, schmier‘ mich ein.“
Ich reichte ihm eine Flasche Sonnenöl und begab mich auf alle Viere. In freudiger Erwartung legte ich den Kopf auf das Bett und reckte meinen Hintern nach oben.
„Ich find’s toll, dass du an Bord immer nackt herumläufst. Nicht die Spur eines Bikinistreifens zu sehen“, kommentierte er meine nahtlose Bräune als er das Öl in meine Arschkerbe fließen ließ.
Mit den Fingern verteilte er die Flüssigkeit und massierte sie in meine Rosette. Er drückte dagegen und drang ein Stück in den Schließmuskel ein, um ihn leichter zugängig zu machen.
„Mmmhh, das ist ein schönes Gefühl“, schnurrte ich. „Komm, fick mich in den Arsch! … Oder soll ich ihn erst hart machen.“
„Das brauchst du nicht, Carina“, sagte er.
Und wirklich - ein kurzer Blick nach hinten auf sein Gemächt zeigte mir, dass seine Lanze bereits steif aufragte.

Er träufelte ein wenig von dem Öl auf das Gerät und kniete sich hinter mich. Dann setzte er die Eichel an der Rosette an und begann langsam dagegen zu drücken.
„Ja, komm, Christoph, schieb ihn mir rein“, bat ich.
„Gleich bin ich in dir“, ächzte er. Er ließ sich viel Zeit.

Ich war vollkommen locker und freute mich auf den Arschfick. Ich wusste, dass ich trotz meines engen Beckens anal-technisch unheimlich begabt war – und mittlerweile hatte ich auch genug Übung, um einem harten Schwanz das Eindringen zu erleichtern. Bewusst versuchte ich meine Darmmuskulatur noch weiter zu entspannen, und der enge Schraubstock, der mein Arsch gerade noch gewesen war, begann nachzulassen.

Er versuchte, seinen Penis in mir zu bewegen, und es gelang ihm weit besser als noch vor einer Minute. Noch einmal griff er nach der Flasche mit dem Gleitmittel und ließ das Öl auf seinen Schwanz und meinen Anus tropfen.
Dann stieß er wieder zu; etwas heftiger als vorher.
Ich antworte mit einem genüsslichen Aufseufzen.
„Aaaaaaaaaah, Christoph … Fick mich, ich sterbe …“, fasste ich meine Empfindungen zusammen.

Er begann mich in einem konstanten Rhythmus in den Darm zu ficken. Sein harter Mast drang jetzt so einfach in meinen Hintern ein wie ein warmes Messer in Butter.
Ich verließ die Ebene des normalen Bewusstseins und tauchte in die Welt der intensiven Gefühle, die nur ein Analfick auslösen kann. Es gab keine Schmerzen, nur unbeschreibliche Gefühle. Mein Anus zuckte, der Schließmuskel bewegte sich im Takt seiner Stöße und mein Enddarm schien sich zu weiten.

„Du, ich brauch nicht mehr lange“, stöhnte er
„Ja, gut … spritz mich voll. Tu es, ich bin deine Fickstute heute Nacht!“
„Und du? Kommst du auch?“
„Kümmere dich nicht um mich. Spritz endlich!“ Mir war mein eigener Höhepunkt in dem Moment wirklich egal, ich wollte nur seinen warmen Samen in meinem Darm spüren.

Er hämmerte weiter in meinen kleinen Arsch, bis er wohlspürte, dass sich sein Unterkörper in eine Masse brodelnder Lava zu verwandeln schien.
„Carina, ich ... danke dir so sehr!“, seufzte er und ich spürte in dem Moment den ersten heftigen Strahl seines Spermas in meinem After versinken.

Für mich völlig überraschend überrumpelte mich mein Körper.
„Aaaaahh, Chriisstoophh … ich … komme auuch!“
Wieder einmal hatten die sensationellen Gefühle, die ein steifer Schwanz in meinem Arsch verursachte, mich dazu gebracht, zur gleichen Zeit mit einem Liebhaber zu kommen.
Während Christoph sein Sperma in meinen Arsch pumpte, schrie ich meine Lust in das Bettlaken und bäumte mich auf.

Eine halbe Minute dauerte dieser gemeinsame Höhepunkt, bevor Christoph, schwindlig von den Gefühlen und dem in die Höhe getriebenen Kreislauf, sich auf mich sinken ließ und mich auf das Bett drückte.
„Du bist einfach ein Wahnsinn“, flüsterte er und küsste mich sanft am Ohr.
„Ich weiß ...“, keuchte ich. Mehr konnte ich nicht sagen, weil meine Orgasmus-Wellen erst im Abebben begriffen waren.
Published by AOslut
1 year ago
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Pornowichser1
Pornowichser1 1 year ago
Einfach schön geil
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