Stepbro 07
Auf die geile Nachtsession mit meinem jüngeren Stiefbruder folgten weitere. Fast jede Nacht suchte ich sein Zimmer auf und genoss geile Sessions mit ihm. Immer mehr öffnete er sich auch mir gegenüber. Es folgten intensive Küsse und mit der Zeit konnte ich auch mit ihm darüber sprechen. So erfuhr ich, dass es ihm gefiel und ihn die Boys in der Klasse mehr interessieren als die Girls. Mit der Zeit gab ich ihm auch tagsüber Küsse und griff ihm an seinen Knackarsch oder in seinen geilen engen Jeansschritt. Einfach so, dass es niemand merkte.
Wir schauten auch Gay-Pornos miteinander. Und als wir mal einen Gangbang-Porno schauten, wir zusammen dazu wixxten, stöhnte er heraus, wie geil das mal wäre zu erleben. Das lässt sich machen, antwortete ich ihm darauf. Er grinste mich an und spritzte darauf gleich ab....
Einige Tage später sagte ich ihm, dass er den kommenden Samstagabend freihalten müsse. Ich würde mich ihm einen Ausflug machen. Wir sagten den Eltern, dass wir dann an einen Fussballmatch in die Stadt gehen. Der Abend kam und mein Stiefbruder stand schon ready bei der Haustüre - wie immer mega scharf: ein enges Shirt des Fussballclubs der Stadt und dazu von den Knöcheln bis zum Gurt hautenge Jeans. Seine prallen Fussballerschenkel und sein Knackarsch kamen perfekt zur Geltung. Wir verabschiedeten uns von den Eltern, stiegen in mein Auto ein und dann fuhren wir in die Stadt. "Wo gehts eigentlich hin?", fragte mein Stepbro. "Lass Dich überraschen, es wird dir gefallen, Süsser", antwortete ich ihm mit einem Grinsen.
In der Stadt angekommen fuhren wir in ein Parkhaus und gingen von dort aus zu Fuss weiter. Ein paar Strassen weiter standen wir vor einem unauffälligen Bürogebäude, wir gingen rein und ein paar Stockwerke nach oben. Dann standen wir vor einer Türe auf der Gaysauna stand. "Etwas entspannen, Bro", sagte ich grinsend zu ihm. Er war sichtlich nervös. Ich klingelte. Die Türe ging auf und wir gingen zum Desk. "Hey, Mike", begrüsste ich den Mann an der Theke. "Das ist mein Stepbro, wir dürfen doch rein, oder?" sagte ich ihm mit einem Augenzwinkern. Ich kannte Mike gut, da ich Stammgast war und so winkte er meinen Bro durch.
In der Garderobe angekommen waren schon ein paar Männer da. Vorwiegend ältere. Es war geil zu sehen, wie sie den jungen Boy an meiner Seite musterten. Man sah direkt wie sie ihn begehrten. Mein Bro schaute verlegen auf den Boden. "Alles gut", flüsterte ich ihm zu. Wir gingen zum Spint. "Du musst alles ausziehen, hier ist Nacktbereich", sagte ich ihm. Wir zogen uns aus und umgürteten uns mit dem Badetuch. Da er echt nervös war, entschied ich, dass wir erstmal zur Bar gehen. Ich bestellte uns beiden einen Cocktail zur Entspannung. Mit jedem Schluck, den mein Bro davon nahm, spürte ich, wie er sich beruhigte und lockerer wurde. Auch an der Bar waren die Blicke der Männer fast ausschliesslich auf ihn gerichtet. Es war richtig geil.
Nach dem letzten Schluck machten wir uns auf. Wir gingen zuerst ins Dampfbad, legten das Badetuch ab und gingen hinein. Wir sassen nebeneinander und entspannten uns. Er sass dicht neben mir. Da bemerkte ich, wie ein älterer Mann auf der anderen Seite neben ihm Platz nahm. Auch ganz nahe, sodass sich die Schenkel berührten. Ich sah, wie plötzlich die Hand des Mannes auf dem Schenkel meines Bros war. Sie streichelte die zarte Haut seines Schenkels und gleichzeitig wuchs der noch schlaffe Schwanz meines Bros ruckartig in die Höhe. Er selbst sass wie versteinert da und liess es einfach geschehen. Die Hand des Mannes wanderte zum mittlerweile harten Schwanz neben mir und wixxte ihn etwas. Und dann sah ich wie der grauhaarige Kopf des Mannes in den Schoss meines Bros hinabsank und den Schwanz unter sich in seinen Mund aufnahm. Mein Stiefbruder stöhnte auf. Der Mann fuhr wortlos mit seinem Kopf rauf und runter, rauf und runter. Nach einer Weile fing er an den Oberkörper meines Bros zu küssen. Er wanderte von dem Schaft hinauf zu seiner Brust und dann weiter zum Hals und zu den Lippen. Er küsste ihn innig, während mein Bro fast regungslos dasass und ihn machen liess. Dabei wixxte sich der Mann wie wild seinen Schwanz und war von der Session so aufgegeilt, dass er sich nicht mehr halten konnte und heftig abspritzte. Gleich darauf stand er wortlos auf und verliess die Dampfsauna wieder. "Geht's?", fragte ich meinen Bro. Er nickte. Ich schlug vor, dass wir mal aus dem Dampfbad gehen, weil es doch schon ziemlich warm war. So gingen wir raus, duschten und wieder: überall die Augen auf meinen Bro gerichtet. Ich nahm in an der Hand und führte ihn in die Gänge des Darkrooms, in den Cruising-Bereich.
Wir gingen an den verschiedenen Räumen vorbei, an den Pornos, welche in den verschiedenen Bildschirmen unsere Schritte begleiteten. Ziemlich bald hatten wir ein paar ältere Männer hinter uns, welche uns auf Schritt und Tritt verfolgten. Ich löste mein Badetuch und schlug es über meine Schulter. Das gleiche machte ich bei meinem Stepbro. Sein geiles knackiges Ärschchen lockte nun die Daddies hinter uns. Ich war so stolz auf meinen Bro! Nach ein paar Runden blieb ich beim Raum stehen, in dem ein Sling angebracht war. Ich sagte meinem Stepbro, er solle sich mal darauf setzen und es einfach geniessen. Mein Bro setzte sich auf den Sling, ich half ihm seine Beine durch die beiden Lederriemen zu fahren, sodass seine Beine schön gespeizt waren. Fuck, was für ein Anblick: sein strammer Arsch war so richtig einladend positioniert, darüber sein halbharter Schwanz, weiter oben sein leicht trainierter Oberkörper mit dieser zarten Haut. Ich kniete hin und fing an seine muskulösen Arschbacken zu küssen. Ich wanderte weiter zu seiner Arschritze und fuhr mit meiner Zunge hinein und leckte sie rauf und runter, rauf und runter. Mit meiner Zungenspitze kitzelte ich seine Arschrosette und drang mit ihr immer weiter hinein. Seine Rosette öffnete sich dabei immer mehr und dabei bemerkte ich, wie sich bereits ein Dutzend Männer um uns versammelt hatte. Alle mit ihren Schwänzen in den Händen, wixxend und den Boy auf dem Sling begehrend.
Nach einem intensiven Rimjob und heftigem gestöhne meines Bros, stand ich auf, griff nach dem Gleitgel auf dem kleinen Hocker bei der Türe, schmierte meinen steinharten Schwanz ein, die Fotze meines Bros und positionierte meine pralle Eichel vor seiner Rosette. Mit einem tiefen Zug von Poppers, welches mir von einem der älteren Männer gereicht wurde, drang ich in meinen Bro mit meinem blanken Schwanz ein. Fuck fühlte sich das geil an, diese enge Fotze! Nach wenigen Stössen war mein Schwanz in seiner ganzen Länge in ihm drin. Ich nahm nochmals einen tiefen Poppers-Zug und fickte meinem Bro in einem Rausch von Geilheit und Poppersdampf. Einer der Daddies hielt meinem Bro auch etwas Poppers hin, drückte ihm ein Nasenloch zu und liess ihn tief einatmen - im gleichen Moment weitete sich die Arschrosette meines Bros und ich stiess mit einem heftigem Stoss tief in ihn rein. Nach wenigen Fickstössen baute sich die Geilheit heftig in mir auf und ich schoss meinen Saft in fetten Stössen tief in den Darm meines Bros. Völlig verschwitzt und erschöpft ging ich einen Schritt zurück, mein immer noch steinharter Schwanz glitt aus der vollgepumpten Fotze meines Bros und mein Sperma tropfte dabei noch etwas aus der Rosette.
Der ältere Mann, der mir das Poppers reichte, nahm meinen Platz ein, sammelte das hinauslaufende warme Sperma zwischen den Schenkeln meines Bros mit seiner prallen Eichel auf und führte es mit ihr wieder zurück in die Fotze meines Bros. Als er mit seinem blanken Schwanz und dem warmen Sperma von mir die Rosette durchstiess, hörte ich zwei krass laute Stöhnaute: jenen des Fickers und jenen meines Bros. Wie geil! Der Alte fickte meinen Stepbro so leidenschaftlich und in tiefer Ekstase, dass die beiden eine Symbiose bildeten. Es war so schön anzusehen, wie es der Daddy genoss, aber auch das Gesicht meines Bros zu sehen, wie er seinen Ficker anschaute. Ich stand zu meinem Bro hin und gab ihm einen innigen Zungenkuss. "So wie im Porno, Bro, geniesse es", flüsterte ich ihm ins Ohr, bevor ich ihm nochmals meine Zunge in seinen zarten Mund steckte. Gleichzeitig hörte ich ein tiefes Brüllen. Ich wandte meinen Blick zu den Schenkeln meines Bros und sah, wie der Alte mit tiefen langsamen Stössen in dem Boy kam. Fuck war das geil anzusehen. Ich machte ein paar Schritte, sodass ich auf den Arsch meines Bros sah. Der Daddy zog seinen Schwanz heraus und da kam nochmals eine fette Sauce aus der Rosette geflossen - wie geil!!! Und schon stand wieder der nächste bereit und liess seinen blanken Schwanz in die geöffnete, rose, weiss verschmierte Fotzenrosette gleiten. Wieder begleitet von einem lauten Stöhn.
Während der nächste Ficker seinen ersten Stoss machte, sah ich wie ein anderer Daddy neben dem Kopf meines Bros stand, seinen grossen fetten harten Schwanz in der Hand. Die Eichel schaute in Richtung meines Bros. Ich stand gegenüber hin, fuhr mit meinem Kopf zum Ohr meines Bros und flüsterte ihm hinein, dass er das mal probieren solle, was der Mann in der Dampfsauna mit seinem Schwanz gemacht habe, er solle sich einfach einen Luller vorstellen. Ich nahm sanft seinen Kopf und drehte ihn zu dem wartenden Schwanz nebenan. Ich umfasste den zuckenden Schwanz und führte die beschnittene Eichel zum Mund meines Stepbros. Dieser öffnete seine Lippen und liess die pralle Eichel passieren. Der ältere Mann schaute mich an und flüsterte voller Ekstase "Danke, Danke". Ich grinste ihm zu und sagte "geniesse es". Im gleichen Zug sah ich, wie mein Bro die Eichel gekonnt lutschte und wie es der Daddy genoss. Mit seinen reifen Händen streichelte er den Kopf meines Bros und nach wenigen Minuten stöhnte er auf und ich erlebte, wie sein Schwanz mehrere Spermatösse in den Mund abliess. Mein Bro keuchte und hustete - es war doch etwas viel. Das Sperma floss seine Mundwinkel hinab und der Mann verliess sofort die Runde wortlos. Kurz darauf schon der nächste brüllende Laut des Mannes, der zwischen den Schenkeln meines Bros stand. Der nächste reife Schwanz, der die fette weisse Sauce tief in die Rosette spritzte und dann wortlos die Runde verliess, nachdem der Schwanz wieder rausflutschte. Und ja, der nächste war dran, der nächste blanke Schwanz glitt in die weit geöffnete Fotze und begann mit dem Fick.
Krass, der ganze Raum war nun ziemlich gefüllt. Alles eher ältere Semester, welche Vater oder Grossvater hätte sein können. Es war so geil anzusehen, wie einer nach dem anderen sich erleichterte. Ich war die ganze Zeit steinhart und am Wixxen. Immer wieder etwas Poppers, immer wieder etwas Blowjob durch einen der Daddies. Der Raum leerte sich ein wenig, weil viele entweder durch den Fick oder durch einen Blowjob abspritzen. Auf einmal sah ich bei der Türe einen Mann hineingucken, der mir sehr bekannt vor kam. Er stand da, blickte auf den Boy im Sling und wixxte etwas seinen harten Schwanz. Er war auch älter. Nach längerem Nachdenken kam mir plötzlich in den Sinn, wo ich ihn schon mal gesehen hatte: bei einer Schulaufführung von meinem Stiefbruder. Es war der eine Berufsschullehrer. Ich ging zu ihm und fragte ihn, ob er auch mal möchte. Er winkte zunächst ab, doch ich sah, wie sein Körper wollte, wie gierig und geil er auf meinen Bro schaute. "Kennst Du ihn etwa?", fragte ich ihn leise. Er nickte. Und ich hielt ihm einen Augenmaske hin und grinste ihn an. Er nickte. Dann ging ich zu meinem Bro hin und flüsterte ihm ins Ohr "probiere mal das", zeigte ihm die Augenbinde und legte ihm diese sogleich an.
Der Lehrer trat von der Türe hervor und brachte sich in Position. Nachdem der ältere Mann vor ihm mit einem lauten Brüllen abspritzte und seinen zuckenden Schwanz aus meinem Bro herauszog, stand er vor die fliessende Rosette hin. Ich sah seinen begehrenden Blick, wie er über den verschwitzten, glänzenden und trainierten Körper meines Bro's fuhr. Er streichelte seine Schenkel, seinen Unterleib und dann liess er seine Eichel an die Rosette, worauf er gleich schon aufstöhnte "so geil". Dann liess er sich nach vorne fallen und seinen Schwanz blank durch die enge warme Rosette gleiten. Sein Stöhnen enthielt monatelange aufgestaute Geilheit, welche jetzt endlich entweichen und nutzbar gemacht werden konnte. Er geriet in völlige Ekstase. Ich liess ihn Poppers schnüffeln, was ihn noch mehr in einen Rausch versetzte. Völlig berauscht stöhnte er und stöhnte dabei auch den Namen seines Schülers. Dieser streifte sich sofort die Augenbinde ab und sah völlig geschockt zu seinem Ficker. Doch irgendwie machte es ihn wohl auch geil, denn er bewegte sich nicht, sondern liess sich ficken. Ich reichte ihm das Poppers und er nahm ein paar kräftige Züge davon. Der Lehrer neigte sich über seinen Oberkörper, liess sich bis auf sein Gesicht nieder und gab ihm einen innigen Zungenkuss. Dabei stöhnte er immer wieder seinen Namen und man spürte so krass, wie er ihn schon lange begehrte und sich diese Session nur in seinen Träumen ausmalen konnte.
Ich signalisierte währenddessen den anderen Typen im Raum, dass es der letzte Fick sei. Daraufhin standen sie um meinen Bro und den Lehrer herum, wixxten und einer nach dem anderen spritze sein Sperma auf den Körper meines Bros. Auf dessen Oberkörper bildete sich ein richtiger Spermasee, der stellenweise auf den Boden tropfte. Ein Teil davon landete auf dem Fingerpaar des Fickers, welches er zum Mund meines Bros führte und in dessen Mund führte. Es folgte ein intensiver Zungenkuss, worauf dann der Körper des Fickers heftig zu zittern anfing. Mit langsamen aber umso intensiveren Stossbewegungen entlud sich die ganze aufgestaute Energie im Körper meines Bros in Form von fetten Spermaschüssen. Nochmals ein intensiver Zungenkuss, gefolgt von einem "Du bist der Hammer". Dann fuhrt der Lehrer mit kleinen Küssen den Oberkörper meines Bros herab und stoppte in dessen Schritt. Er nahm den mittlerweile wieder schlaffen Schwanz meines Stepbros in den Mund und fing an ihn leidenschaftlich zu lutschen. Es war so schön anzusehen, wie es der Lehrer genoss. Aber auch mein Stiefbruder hatte seine Augen genüsslich geschlossen und liess sich mit ein paar Poppers-Atemzügen nochmals in einen ekstatischen Rausch versetzten. Auch ich wixxte meinen Schwanz von dem Anblick wieder heftig. Mein Bro fing an zu stöhnen, sein verschwitzter mit Sperma verschmierter Körper zuckte und da sah ich, wie auch sein Schwanz zu zucken begann und wohl eine heftige Menge Sperma in den Mund seines Lehrers spritzte, der es genüsslich aufnahm und schluckte. Spontan machte ich einen Schritt nach vorne und liess meinen Schwanz grad auch noch im Mund des Lehrers verschwinden, liess meine Eichel von ihm etwas lutschen und spritzte dann meine zweite Ladung auch in seinen Mund. Damit ging er dann zu meinem Bro und küsste ihn nochmals innig, wobei er mein Sperma mit ihm teilte. Nach diesem feuchten French Kiss, lächelte er ihn an und flüsterte "Bis am Donnerstag". Auch mich lächelte er dankend an und verliess dann wortlos den Raum.
Ich half meinem Bro aus dem Sling. Er brauchte kurz etwas Zeit, ums sich zu sammeln und wieder gehen zu können. Dann ging es zu den Duschen und nachher in die Garderobe. Bei der Fahrt nach Hause fragte ich ihn "und wie wars?" - "heftig, wirklich heftig, aber auch geil" antwortete er...
Wir schauten auch Gay-Pornos miteinander. Und als wir mal einen Gangbang-Porno schauten, wir zusammen dazu wixxten, stöhnte er heraus, wie geil das mal wäre zu erleben. Das lässt sich machen, antwortete ich ihm darauf. Er grinste mich an und spritzte darauf gleich ab....
Einige Tage später sagte ich ihm, dass er den kommenden Samstagabend freihalten müsse. Ich würde mich ihm einen Ausflug machen. Wir sagten den Eltern, dass wir dann an einen Fussballmatch in die Stadt gehen. Der Abend kam und mein Stiefbruder stand schon ready bei der Haustüre - wie immer mega scharf: ein enges Shirt des Fussballclubs der Stadt und dazu von den Knöcheln bis zum Gurt hautenge Jeans. Seine prallen Fussballerschenkel und sein Knackarsch kamen perfekt zur Geltung. Wir verabschiedeten uns von den Eltern, stiegen in mein Auto ein und dann fuhren wir in die Stadt. "Wo gehts eigentlich hin?", fragte mein Stepbro. "Lass Dich überraschen, es wird dir gefallen, Süsser", antwortete ich ihm mit einem Grinsen.
In der Stadt angekommen fuhren wir in ein Parkhaus und gingen von dort aus zu Fuss weiter. Ein paar Strassen weiter standen wir vor einem unauffälligen Bürogebäude, wir gingen rein und ein paar Stockwerke nach oben. Dann standen wir vor einer Türe auf der Gaysauna stand. "Etwas entspannen, Bro", sagte ich grinsend zu ihm. Er war sichtlich nervös. Ich klingelte. Die Türe ging auf und wir gingen zum Desk. "Hey, Mike", begrüsste ich den Mann an der Theke. "Das ist mein Stepbro, wir dürfen doch rein, oder?" sagte ich ihm mit einem Augenzwinkern. Ich kannte Mike gut, da ich Stammgast war und so winkte er meinen Bro durch.
In der Garderobe angekommen waren schon ein paar Männer da. Vorwiegend ältere. Es war geil zu sehen, wie sie den jungen Boy an meiner Seite musterten. Man sah direkt wie sie ihn begehrten. Mein Bro schaute verlegen auf den Boden. "Alles gut", flüsterte ich ihm zu. Wir gingen zum Spint. "Du musst alles ausziehen, hier ist Nacktbereich", sagte ich ihm. Wir zogen uns aus und umgürteten uns mit dem Badetuch. Da er echt nervös war, entschied ich, dass wir erstmal zur Bar gehen. Ich bestellte uns beiden einen Cocktail zur Entspannung. Mit jedem Schluck, den mein Bro davon nahm, spürte ich, wie er sich beruhigte und lockerer wurde. Auch an der Bar waren die Blicke der Männer fast ausschliesslich auf ihn gerichtet. Es war richtig geil.
Nach dem letzten Schluck machten wir uns auf. Wir gingen zuerst ins Dampfbad, legten das Badetuch ab und gingen hinein. Wir sassen nebeneinander und entspannten uns. Er sass dicht neben mir. Da bemerkte ich, wie ein älterer Mann auf der anderen Seite neben ihm Platz nahm. Auch ganz nahe, sodass sich die Schenkel berührten. Ich sah, wie plötzlich die Hand des Mannes auf dem Schenkel meines Bros war. Sie streichelte die zarte Haut seines Schenkels und gleichzeitig wuchs der noch schlaffe Schwanz meines Bros ruckartig in die Höhe. Er selbst sass wie versteinert da und liess es einfach geschehen. Die Hand des Mannes wanderte zum mittlerweile harten Schwanz neben mir und wixxte ihn etwas. Und dann sah ich wie der grauhaarige Kopf des Mannes in den Schoss meines Bros hinabsank und den Schwanz unter sich in seinen Mund aufnahm. Mein Stiefbruder stöhnte auf. Der Mann fuhr wortlos mit seinem Kopf rauf und runter, rauf und runter. Nach einer Weile fing er an den Oberkörper meines Bros zu küssen. Er wanderte von dem Schaft hinauf zu seiner Brust und dann weiter zum Hals und zu den Lippen. Er küsste ihn innig, während mein Bro fast regungslos dasass und ihn machen liess. Dabei wixxte sich der Mann wie wild seinen Schwanz und war von der Session so aufgegeilt, dass er sich nicht mehr halten konnte und heftig abspritzte. Gleich darauf stand er wortlos auf und verliess die Dampfsauna wieder. "Geht's?", fragte ich meinen Bro. Er nickte. Ich schlug vor, dass wir mal aus dem Dampfbad gehen, weil es doch schon ziemlich warm war. So gingen wir raus, duschten und wieder: überall die Augen auf meinen Bro gerichtet. Ich nahm in an der Hand und führte ihn in die Gänge des Darkrooms, in den Cruising-Bereich.
Wir gingen an den verschiedenen Räumen vorbei, an den Pornos, welche in den verschiedenen Bildschirmen unsere Schritte begleiteten. Ziemlich bald hatten wir ein paar ältere Männer hinter uns, welche uns auf Schritt und Tritt verfolgten. Ich löste mein Badetuch und schlug es über meine Schulter. Das gleiche machte ich bei meinem Stepbro. Sein geiles knackiges Ärschchen lockte nun die Daddies hinter uns. Ich war so stolz auf meinen Bro! Nach ein paar Runden blieb ich beim Raum stehen, in dem ein Sling angebracht war. Ich sagte meinem Stepbro, er solle sich mal darauf setzen und es einfach geniessen. Mein Bro setzte sich auf den Sling, ich half ihm seine Beine durch die beiden Lederriemen zu fahren, sodass seine Beine schön gespeizt waren. Fuck, was für ein Anblick: sein strammer Arsch war so richtig einladend positioniert, darüber sein halbharter Schwanz, weiter oben sein leicht trainierter Oberkörper mit dieser zarten Haut. Ich kniete hin und fing an seine muskulösen Arschbacken zu küssen. Ich wanderte weiter zu seiner Arschritze und fuhr mit meiner Zunge hinein und leckte sie rauf und runter, rauf und runter. Mit meiner Zungenspitze kitzelte ich seine Arschrosette und drang mit ihr immer weiter hinein. Seine Rosette öffnete sich dabei immer mehr und dabei bemerkte ich, wie sich bereits ein Dutzend Männer um uns versammelt hatte. Alle mit ihren Schwänzen in den Händen, wixxend und den Boy auf dem Sling begehrend.
Nach einem intensiven Rimjob und heftigem gestöhne meines Bros, stand ich auf, griff nach dem Gleitgel auf dem kleinen Hocker bei der Türe, schmierte meinen steinharten Schwanz ein, die Fotze meines Bros und positionierte meine pralle Eichel vor seiner Rosette. Mit einem tiefen Zug von Poppers, welches mir von einem der älteren Männer gereicht wurde, drang ich in meinen Bro mit meinem blanken Schwanz ein. Fuck fühlte sich das geil an, diese enge Fotze! Nach wenigen Stössen war mein Schwanz in seiner ganzen Länge in ihm drin. Ich nahm nochmals einen tiefen Poppers-Zug und fickte meinem Bro in einem Rausch von Geilheit und Poppersdampf. Einer der Daddies hielt meinem Bro auch etwas Poppers hin, drückte ihm ein Nasenloch zu und liess ihn tief einatmen - im gleichen Moment weitete sich die Arschrosette meines Bros und ich stiess mit einem heftigem Stoss tief in ihn rein. Nach wenigen Fickstössen baute sich die Geilheit heftig in mir auf und ich schoss meinen Saft in fetten Stössen tief in den Darm meines Bros. Völlig verschwitzt und erschöpft ging ich einen Schritt zurück, mein immer noch steinharter Schwanz glitt aus der vollgepumpten Fotze meines Bros und mein Sperma tropfte dabei noch etwas aus der Rosette.
Der ältere Mann, der mir das Poppers reichte, nahm meinen Platz ein, sammelte das hinauslaufende warme Sperma zwischen den Schenkeln meines Bros mit seiner prallen Eichel auf und führte es mit ihr wieder zurück in die Fotze meines Bros. Als er mit seinem blanken Schwanz und dem warmen Sperma von mir die Rosette durchstiess, hörte ich zwei krass laute Stöhnaute: jenen des Fickers und jenen meines Bros. Wie geil! Der Alte fickte meinen Stepbro so leidenschaftlich und in tiefer Ekstase, dass die beiden eine Symbiose bildeten. Es war so schön anzusehen, wie es der Daddy genoss, aber auch das Gesicht meines Bros zu sehen, wie er seinen Ficker anschaute. Ich stand zu meinem Bro hin und gab ihm einen innigen Zungenkuss. "So wie im Porno, Bro, geniesse es", flüsterte ich ihm ins Ohr, bevor ich ihm nochmals meine Zunge in seinen zarten Mund steckte. Gleichzeitig hörte ich ein tiefes Brüllen. Ich wandte meinen Blick zu den Schenkeln meines Bros und sah, wie der Alte mit tiefen langsamen Stössen in dem Boy kam. Fuck war das geil anzusehen. Ich machte ein paar Schritte, sodass ich auf den Arsch meines Bros sah. Der Daddy zog seinen Schwanz heraus und da kam nochmals eine fette Sauce aus der Rosette geflossen - wie geil!!! Und schon stand wieder der nächste bereit und liess seinen blanken Schwanz in die geöffnete, rose, weiss verschmierte Fotzenrosette gleiten. Wieder begleitet von einem lauten Stöhn.
Während der nächste Ficker seinen ersten Stoss machte, sah ich wie ein anderer Daddy neben dem Kopf meines Bros stand, seinen grossen fetten harten Schwanz in der Hand. Die Eichel schaute in Richtung meines Bros. Ich stand gegenüber hin, fuhr mit meinem Kopf zum Ohr meines Bros und flüsterte ihm hinein, dass er das mal probieren solle, was der Mann in der Dampfsauna mit seinem Schwanz gemacht habe, er solle sich einfach einen Luller vorstellen. Ich nahm sanft seinen Kopf und drehte ihn zu dem wartenden Schwanz nebenan. Ich umfasste den zuckenden Schwanz und führte die beschnittene Eichel zum Mund meines Stepbros. Dieser öffnete seine Lippen und liess die pralle Eichel passieren. Der ältere Mann schaute mich an und flüsterte voller Ekstase "Danke, Danke". Ich grinste ihm zu und sagte "geniesse es". Im gleichen Zug sah ich, wie mein Bro die Eichel gekonnt lutschte und wie es der Daddy genoss. Mit seinen reifen Händen streichelte er den Kopf meines Bros und nach wenigen Minuten stöhnte er auf und ich erlebte, wie sein Schwanz mehrere Spermatösse in den Mund abliess. Mein Bro keuchte und hustete - es war doch etwas viel. Das Sperma floss seine Mundwinkel hinab und der Mann verliess sofort die Runde wortlos. Kurz darauf schon der nächste brüllende Laut des Mannes, der zwischen den Schenkeln meines Bros stand. Der nächste reife Schwanz, der die fette weisse Sauce tief in die Rosette spritzte und dann wortlos die Runde verliess, nachdem der Schwanz wieder rausflutschte. Und ja, der nächste war dran, der nächste blanke Schwanz glitt in die weit geöffnete Fotze und begann mit dem Fick.
Krass, der ganze Raum war nun ziemlich gefüllt. Alles eher ältere Semester, welche Vater oder Grossvater hätte sein können. Es war so geil anzusehen, wie einer nach dem anderen sich erleichterte. Ich war die ganze Zeit steinhart und am Wixxen. Immer wieder etwas Poppers, immer wieder etwas Blowjob durch einen der Daddies. Der Raum leerte sich ein wenig, weil viele entweder durch den Fick oder durch einen Blowjob abspritzen. Auf einmal sah ich bei der Türe einen Mann hineingucken, der mir sehr bekannt vor kam. Er stand da, blickte auf den Boy im Sling und wixxte etwas seinen harten Schwanz. Er war auch älter. Nach längerem Nachdenken kam mir plötzlich in den Sinn, wo ich ihn schon mal gesehen hatte: bei einer Schulaufführung von meinem Stiefbruder. Es war der eine Berufsschullehrer. Ich ging zu ihm und fragte ihn, ob er auch mal möchte. Er winkte zunächst ab, doch ich sah, wie sein Körper wollte, wie gierig und geil er auf meinen Bro schaute. "Kennst Du ihn etwa?", fragte ich ihn leise. Er nickte. Und ich hielt ihm einen Augenmaske hin und grinste ihn an. Er nickte. Dann ging ich zu meinem Bro hin und flüsterte ihm ins Ohr "probiere mal das", zeigte ihm die Augenbinde und legte ihm diese sogleich an.
Der Lehrer trat von der Türe hervor und brachte sich in Position. Nachdem der ältere Mann vor ihm mit einem lauten Brüllen abspritzte und seinen zuckenden Schwanz aus meinem Bro herauszog, stand er vor die fliessende Rosette hin. Ich sah seinen begehrenden Blick, wie er über den verschwitzten, glänzenden und trainierten Körper meines Bro's fuhr. Er streichelte seine Schenkel, seinen Unterleib und dann liess er seine Eichel an die Rosette, worauf er gleich schon aufstöhnte "so geil". Dann liess er sich nach vorne fallen und seinen Schwanz blank durch die enge warme Rosette gleiten. Sein Stöhnen enthielt monatelange aufgestaute Geilheit, welche jetzt endlich entweichen und nutzbar gemacht werden konnte. Er geriet in völlige Ekstase. Ich liess ihn Poppers schnüffeln, was ihn noch mehr in einen Rausch versetzte. Völlig berauscht stöhnte er und stöhnte dabei auch den Namen seines Schülers. Dieser streifte sich sofort die Augenbinde ab und sah völlig geschockt zu seinem Ficker. Doch irgendwie machte es ihn wohl auch geil, denn er bewegte sich nicht, sondern liess sich ficken. Ich reichte ihm das Poppers und er nahm ein paar kräftige Züge davon. Der Lehrer neigte sich über seinen Oberkörper, liess sich bis auf sein Gesicht nieder und gab ihm einen innigen Zungenkuss. Dabei stöhnte er immer wieder seinen Namen und man spürte so krass, wie er ihn schon lange begehrte und sich diese Session nur in seinen Träumen ausmalen konnte.
Ich signalisierte währenddessen den anderen Typen im Raum, dass es der letzte Fick sei. Daraufhin standen sie um meinen Bro und den Lehrer herum, wixxten und einer nach dem anderen spritze sein Sperma auf den Körper meines Bros. Auf dessen Oberkörper bildete sich ein richtiger Spermasee, der stellenweise auf den Boden tropfte. Ein Teil davon landete auf dem Fingerpaar des Fickers, welches er zum Mund meines Bros führte und in dessen Mund führte. Es folgte ein intensiver Zungenkuss, worauf dann der Körper des Fickers heftig zu zittern anfing. Mit langsamen aber umso intensiveren Stossbewegungen entlud sich die ganze aufgestaute Energie im Körper meines Bros in Form von fetten Spermaschüssen. Nochmals ein intensiver Zungenkuss, gefolgt von einem "Du bist der Hammer". Dann fuhrt der Lehrer mit kleinen Küssen den Oberkörper meines Bros herab und stoppte in dessen Schritt. Er nahm den mittlerweile wieder schlaffen Schwanz meines Stepbros in den Mund und fing an ihn leidenschaftlich zu lutschen. Es war so schön anzusehen, wie es der Lehrer genoss. Aber auch mein Stiefbruder hatte seine Augen genüsslich geschlossen und liess sich mit ein paar Poppers-Atemzügen nochmals in einen ekstatischen Rausch versetzten. Auch ich wixxte meinen Schwanz von dem Anblick wieder heftig. Mein Bro fing an zu stöhnen, sein verschwitzter mit Sperma verschmierter Körper zuckte und da sah ich, wie auch sein Schwanz zu zucken begann und wohl eine heftige Menge Sperma in den Mund seines Lehrers spritzte, der es genüsslich aufnahm und schluckte. Spontan machte ich einen Schritt nach vorne und liess meinen Schwanz grad auch noch im Mund des Lehrers verschwinden, liess meine Eichel von ihm etwas lutschen und spritzte dann meine zweite Ladung auch in seinen Mund. Damit ging er dann zu meinem Bro und küsste ihn nochmals innig, wobei er mein Sperma mit ihm teilte. Nach diesem feuchten French Kiss, lächelte er ihn an und flüsterte "Bis am Donnerstag". Auch mich lächelte er dankend an und verliess dann wortlos den Raum.
Ich half meinem Bro aus dem Sling. Er brauchte kurz etwas Zeit, ums sich zu sammeln und wieder gehen zu können. Dann ging es zu den Duschen und nachher in die Garderobe. Bei der Fahrt nach Hause fragte ich ihn "und wie wars?" - "heftig, wirklich heftig, aber auch geil" antwortete er...
1 year ago