Mittwoch, 26.04.2023, ca. 21:30 h, Radarturm

Ich war im "Sau-Modus" und wollte blasen und/oder gefickt werden. Dazu hatte ich mich geduscht und trug mein Halsband, meinen Cockring und einen Metalplug zur Vordehnung. Außerdem trug ich Nylon. Sonst nur Schuhe und eine Fleecejacke. Ich stieg ins Auto, öffnete die Jacke und fuhr los.
Als ich am großen Parkplatz am Turm ankam parkte ich mit herunter gelassenem Fenster rückwärts mit eingiger Distanz zu zwei weiteren Autos ein, deren Fahrer sich angeregt unterhielten. Ich lehnte mich zurück und begann mir an den rasierten Nippel zu spielen. Schloss dabei die Augen und genoss meine aufsteigende Geilheit. Nach einer Weile sagte einer der beiden, dass er mal nach Leidenhausen führe, hier sei ja nichts los. Fast zeitgleich mit seiner Abfahrt rollte ein weiteres Fahrzeug gemächlich auf den Parkplatz und parkte mir gegenüber ebenfalls rückwärts ein. Der Fahrer stieg aus und schaute vermeintlich teilnahmslos umher.

Ich stieg aus und ging im halbdunkel des Mondscheines betont langsam Richtung der Schranke und daran vorbei weiter auf die alte Panzerstraße zu. Gelegentlich drehte ich mich um - er folgte mir.
Auf der Straße angekommen kniete ich mich auf dem harten Beton, spreizte meine Beine ließ die Jacke zu Boden gleiten, verschränkte meine Arme hinter dem Rücken und öffnete mein Blasemaul.
Er stellte sich wie erhofft vor mich und holte seinen Schwanz raus - er war zu meiner großen Freude rasiert - und ich fing an zu blasen.
Er griff an mir runter, fand meine Nippel und begann daran zu spielen. Erst sachte, dann fester. Sein Schwanz richtete sich zunehmend auf, war aber genau so groß, dass ich ihn gut auch tief aufnehmen konnte. Mein Tun wurde von meinem eigenen Schwanz mit dessen völliger Härte quittiert. So blies ich ihn ca. 5 bis 10 Minuten und nahm ihn so tief in mich auf, bis ich etwas würgen musste. Nun hatte er den Ring an meinem Halsband gefunden und gefasst und begann mich härter in den Hals zu ficken, sodass ich mich nicht mehr immer entziehen konnte und häufiger der Würgereiz einsetzte. Er begann zu stöhnen und sein Schwanz schwoll noch einmal etwas an. Ein untrügerisches Zeichen, dass er bald abspritzen würde. Es gefiel ihn, was ich tat.
Dann, nach einigen weiteren, tiefen Stößen in meinen Hals ergoß er sich in mir. Er schmeckte fabelhaft und als er sich etwas erholt hatte bat ich ihn ebenfalls abwichsen zu dürfen, was er erlaubte.
So begann ich mich selbst vor ihm zu wichsen während er meine Nippel bearbeitet und spritze nach kurzer Zeit internsiv ab.
Wir bedankten und beieinander und gingen jeder zu seinem Auto um entspannt die Heimfahrt anzutreten.
Published by Askoban
1 year ago
Comments
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Hans-bi-50 1 year ago
oh, sehr geil, ich würde Dir auch ohne Kommentar meinen rasierten Schwanz zum blasen hinhalten.....und der Radarturm ist noch nicht mal weit weg....gut 10km ....sag bescheid.
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