Neue Entwicklungen 1. Teil Lesezeit 35 min.
Lesezeit 30 min.
Bevor ich über unser frivoles Ausgehen zwischen 2014 (noch mit Florian) und 2019 mit Axel berichte, hier ein kurzes update!
Ich bin Mitte Februar beim Saubermachen der Treppe oben von der Schlaf-Bade-Ebene die Wendeltreppe kopfüber hinunter zu unserer Wohnebene gefallen und habe mir im linken Ellenbogen das Radiusköpfchen gebrochen. 14 Treppen!! Gerade noch so, bin ich an einer OP verbeigeschrammt. 6 Wochen leben und lieben mit einer Armschiene war kein Vergrügen. Axel wurde zum Küchen- und Betreuungs-Auszubildenden!! Nun geht es mir wieder besser, sodaß ich diesen Bericht fertigschreiben kann und andere Sachen endlich wieder machen kann. Leicht behindert bin ich immer noch!
Ich bin wirklich sehr glücklich mit Axel zusammen und seit 2017 ja auch mit ihm verheiratet. Wir haben noch fast soviel Verkehr wie am wie ganz am Anfang unserer Beziehung, aber mit viel mehr Variationen als damals. Es gelingt mir immer noch, ihn ständig geil zu machen, was sehr in meinem Sinne ist. Wann immer es geht - und manchmal auch, wenn es gerade unpassend ist, fasst er mir recht handfest an den Busen, bzw. er knetet ihn intensiv durch.
Nach neuesten Messungen (Dez.22) spritzt er nach wie vor noch regelmäßig so um die 80-85 ml. von seinem wohlschmeckenden Sperma nach min. 6 Stunden Abspritzpause! Vor allem am Wochenende erreichen wir aber nicht immer diese 6 Std.-Pause. Ich bin noch immer eine, allzeits bereite, mit großen Spermamengen häufig besamte, brustmässig sehr häufig durchgeknetete und regelmässig gut durchgefickte 3 Loch-Frau made by Axel. Auch seine großen Spermamengen liebe ich sehr sehr und mittlerweile kann ich sie auch gut händeln.
Bei der Gelegenheit will ich auf zwei Themen eingehen, die offensichtlich viele interessieren: Thema Dildohöschen: Mein erstes Dildohöschen (aus Latex) trug ich Anfang 1990, ich habe es in Berlin in einem Sex-shop (gab´s bei uns in der DDR ja nicht) gekauft, weil mich das sofort, als ich es gesehen habe, total begeistert hat. Vor allem beim Tragen!! Eigentlich wollte ich so nur meine etwas zu enge Pussy trainieren, um sie für gut gebaute Männer leichter zugänglich zu machen; dann merkte ich schnell, wie gut´s damit auch beim Orgasmus klappt, wenn das Sperma in meinen Mund spritzt. Mittlerweile (2022) habe ich, während ich die ersten 3 Höschen zerrissen habe, weil das Material so dünn ist - wieder 3 Latex-Dildohöschen in rot, schwarz und transparent - ein Doppel-Dildo-Höschen auch aus transparentem Latex und einen Doppel-Dildo-Schrittgürtel aus etwas hartem Leder. Anfangs nur zuhause mit durchschlagendem Erfolg getragen, fing ich in meiner neuen Heimat Mannheim Ende 1992 an, ein Dildohöschen auch zum Ausgehen, hauptsächlich zum Tanzen zu tragen. An einem Abend kann man so mehrmals einen Orgasmus bekommen, beim Tanzen (einigen meiner Tanzpartner ist es manchmal so richtig gar nicht aufgefallen, auch wenn ich mit meinem Venushügel und dem darin befindlichen Gummi-Penis den Oberschenkel meines Tanzpartners gesucht habe. Die meisten haben gedacht, ich wäre vom Tanzen ausser Atem.)
Wenn ich richtig in Stimmung war (und bin), klappt´s auch beim Sitzen und sogar beim Laufen.
Ich habe schon immer lieber geblasen (Empfängnissverhütung) als mich ficken zu lassen, mit dem Dildohöschen war das Blasen für mich perfekt, vorausgesetzt, das Sperma des Mannes hat mir geschmeckt! Mein damaliger Freund ging jedesmal durch die Decke, wenn er mir zwischen die Beine gegriffen hat. Ich habe ja immer Strumpfhalter und Nylonstrümpfe getragen, die man auch beim Sex einfach anlassen konnte. Wenn er mir mein Höschen in die Kniekehlen gezogen hat, der Gummipenis ohne große Haltung nach unten hing, war ich patschnass zwischen den Beinen und ich konnte es dann sofort genießen, wenn er mich dann schnell und heftig durchgestossen hat. Das war auch so die Zeit, als ich die Redewendung "das Gehirn rausficken" am eigenen Leib verstand.
Ich bin in den 90er Jahren viel zum Tanzen bis zu 100 km im Umkreis von Mannheim unterwegs gewesen. Anfangs, vor allem im Sommer, im engen Lederrock ohne Höschen, später dann auch mit Dildo-Höschen, das ich auf dem Parkplatz im Auto oder auf der Toilette anzog. Oder auch gleich unter einer Lederhose zum Tanzen, aber auch nur zum Cafe trinken, auch wenn ich da keinen Sex hatte. Niemand wusste, was ich für einen Slip trug! Aber ich spürte es!! Einen Orgasmus hatte ich dank des Gummipenisses in mir irgendwann trotzdem.
Zur regelmäßigen Dildo-Slip-Trägerin wurde durch meinen damaligen Freund Florian. Jahrelang habe ich ihn zuerst im Dildo-Slip geblasen und bekam so immer einen Orgasmus, wenn er mir sein Sperma, das ich so liebte, in den Mund spritzte. Wenn mir das Sperma eines Mannes schmeckte, war er für mich für mehr prädestiniert. Bei so einem Mann wollte ich dann mehr! Ich unternahm alles, lutschte ihn gleich wieder, damit er möglichst schnell wieder einen steifen, aber nach dem Abspritzen so einen länger fickenden, ausdauernden Penis bekam. So wurde ich i.d.R. heftig, ausdauernd lang und tief in den 7. Himmel gestoßen.
Den Rest meines Lebens im freien und schönen Teil Deutschlands kennt ihr, wenn ihr meine vorherigen blogs gelesen habt.
Blasen mit Dildo-Slip praktiziere ich so seit Anfang der 1990er Jahre mit großer Begeisterung - und regelmäßigem Orgasmus. Meinen Arsch hat mein damaliger, leider verheiratete Lebensgefährte Florian 1996 entjungert. Das Doppel-Dildo-Höschen und meinen Doppel-Dildo-Schrittgürtel hat mir erst 2018 Axel geschenkt.
Prinzipiell muss man sich erst daran gewöhnen, dass man ständig einen (oder auch zwei) Dildos in sich trägt. Anfangs bin ich immer zwangsläufig etwas breitbeinig und staksich gelaufen, besonders wenn ich später den unelastischen Schrittgürtel getragen habe. Dass man zwei Dildos in sich trägt, ist auch besonders anfangs eine große Herausforderung, später mit Axel geile Gewohnheitssache. Ich trage meine Dildo-Slips gerne zuhause, aber auch auch beim Tanzen, beim Einkaufen, beim Spazierengehen und besonders beim "Axelblasen".
Auch auf mein Brust-Piercing, das ich seit 2019 trage, möchte nochmal eingehen. Man muß das Piercing regelmäig tragen, weil der Körper relativ schnell die zwei Löcher in den Brustwarzen wieder reparieren will. So trage ich die dünnen, goldenen Piercing-Stangen, Durchmesser 0,5 mm mindestens 3 mal pro Woche den ganzen Tag, auch in der Öffentlichkeit und während er Arbeit die Piercingstangen - mit zwei kleinen Kugel an den Enden unter meinem BH. Eine davon kann man abschrauben, um die Stangen in den Nippeln zu plazieren. Danach wird die zweite Kugel wieder angeschraubt und die Stange sitzt. Unter einem BH sind die Stangen so gut wie nicht zu sehen! Das ist vom Gefühl her zu ertragen - aber angenehm ist es, ohne dass man geil ist, nicht immer. Man kann sie natürlich auch mit einer Büstenhebe (Brüste nach vorne blank, die Brust wird so nach oben gedrückt und gehalten) tragen. Sieht dann sehr aufregend aus!
Mit Axel´s zweitliebster Beschäftigung, meine Brüste intensiv durchzukneten, geht so aber nix!
Auch der Einsatz meiner vergoldenen Nippel-Strechter - ein Gestell, das die Nippel nach vorne zieht, indem man sie von unten in die oben genannten Stangen einhackt und sich das Gestell so gegen die Brust abstützt, ist anfangs nicht immer angenehm. Erst nach ein paar Minuten machen sie mir Stimmung. Axel findet meine Brüste mit den Nippel-Stretchern sehr aufregend, ich kann sie nur mit einer Büstenhebe tragen und Brustberührungen sind nur ganz zart möglich! Sex geht nur doggy-style, im Liegen von hinten oder auf unserem Gyno-Stuhl im Sitzen. Unmöglich: Missio-Stellung! Unter einem BH kann man sie nicht tragen.
Was ich gerne, beim Sex und auch vorher beim Ausgehen am Abend in der Öffentlichkeit trage, sind meine vergoldenten "Reißnägel"! Zwei, ca 1,5 cm große Scheiben, wobei die eine Scheibe eine 0,5 cm lange Stange (für die Löcher in den Nippeln) und die andere Scheibe mit einem inneren Schraubgewinde versehen ist. Man schraubt die beiden Scheiben zusammen, quetscht so die Nippel zusammen und bietet so, vor allem unter einer Bluse oder einem Pullover - die perfekte Illusion von zwei schönen, harten Nippeln. Und man kann die "Reißnägel" sogar unter einem BH tragen, dann fallen sie nicht auf den ersten Blick auf, was manchmal auch von Vorteil ist.
Nun zu etwas weniger Schönen - leider habe ich auch ein kleines Problem mit meiner Brust - sie ist nicht mehr ganz so prall und fest wie die ganzen Jahre. Sie ist etwas weicher, schwabblicher geworden und weicht deshalb etwas leicht seitlich weg - die Brust geht nicht mehr so schön prall nach vorne, sie sieht breiter aus, ist aber natürlich noch immer sehr groß und schwer. Deshalb habe ich in den letzten Monaten meine BHs und Büstenheben vom design her geändert: Ich habe 6 neue BH´s und auch drei Heben mit Vorderverschluß gekauft, die sowohl die Brust heben und, da sie auch seitlich höher gearbeitet sind, drücken Sie meine Brüste von außen wieder Richtung Körpermitte. Dadurch stehen wieder, fast wie vor 30 Jahren, schön nach vorne.
Außerdem muss ich gestehen, dass ich, vor allem in Bereich Hüfte, ein klein bißchen zugenommen habe (2,5 Kilo), deshalb schnüre ich mich - bzw. lass mich schnüren - um so öfter in eines meiner 4 Korsetts ein. Axel liebt das schon immer, seit ich mich das erstemal für ihn in ein Korsett gegeschnürt habe. Dadurch ist auch mein Körper oberhalb der Taillie aber auch im Bauchbereich besonders handlich, eng und fest. So spüre ich ihn intensiver und man wird ja auch in der Atmung behindert. Was das für prinzipielle Auswirkungen bezüglich eines Orgasmuses hat, habe ich ja in meinen Posts mehrfach und ausgiebig beschrieben.
Ja, und die mittlerweile auftretenen, kleinen Fältchen auf der Oberlippe und seitlich der Augen bekämpfe ich - bis jetzt einigermaßen erfolgreich - mit Hyaluronsäure.
Das Aufwachen am Morgen beginnt für Axel mit kuscheln mit mir und dem Durchkneten meiner Brüste, das macht er manchmal sogar im Halbschlaf. Dann weiß ich, dass ich mich um Axel kümmern muss und er bekommt deshalb i.d.R. ein "Guten-Morgen-Blowjob" von mir, bei dem ich schon voll gefordert werde, weil er früh morgens viel spritzt. So weit wie möglich nehme ich alles, und so gut wie möglich, weil ich auch so zum Orgasmus komme. Ich bin meist schon mit einem meiner normalen, breiten, bequemen Perlon-Strumpfhalter, Nylon-Strümpfen und einem BH für den Tag angezogen, weil ich i.d.R. vor ihm aufstehe und mich dann so in Unterwäsche wieder zu ihm ins Bett lege. Aus Eigeninteresse ziehe ich, wenn es irgendwie zeitlich passt, zum Blasen eines meiner Dildo-Höschen aus Latex an. Für mich die Garantie, dass ich, spätestens, wenn ich Axel´s Spermaladung mit dem Mund nehme und schlucke, auch auf meine Kosten komme. Noch immer ist er ein exorbitanter Vielspritzer - er spritzt i.d.R. 10 bis 12 mal, bis er fertig ist! Danach ist er ziemlich schön erschöpft und ich aber auch! Ein bisschen bleiben wir dann noch liegen. Beim Aufstehen ziehe ich mein Lusthöschen wieder aus.
An manchen Tagen unter der Woche, natürlich immer an Sams- und Sonntagen, stecke ich mir morgens die Stäbchen in meine durchlochten Brustnippel. Das Piercing im Nov. 2019 hat sich ausgezahlt, die Schmerzen vergessen. Das regelmässige Tragen der Stäbchen hat aus meinen völlig unterentwickelten Nippeln ausgeprägte Brustnippel gemacht. Die Stäbchen trage mehrmals in der Woche, auch tagsüber, auch in der Praxis. Man kann sie stundenlang und auch unter einem BH tragen. Zu meinen mittlerweile sichtbaren Nippeln haben auch die Nippelstretcher beigetragen, die ich nur zuhause und max. 1 1/2 Stunden pro Tag trage. Ich habe sie ja schon mal beschrieben - Ausgangsbasis sind die goldenen Stäbchen, die je ein feststehendes und ein drehbares Kügelchen haben, um sie durch die Piercing-Löcher der Nippel zu stecken und so dann fixieren zu können. Die Stretchvorrichtung ist ein Drahtgeflecht in Pylonenkuppelform, das unter den Stäbchen eingehackt und dann nach oben gedrückt wird. So stehen die die "Pylonen" unter Spannung wagrecht vom den Brüsten weg und ziehen auch die Nippel nach vorne vom Körper weg. Die meisten Frauen tragen die "Gestelle" mit ihren gedehnten Nippeln ohne BH. Ich trage sie ausschliesslich mit einer Büstenhebe und unter einer Bluse oder einem Pullover, immer zuhause - nie in der Öffentlichkeit, aber öfters, wenn Axel sich mit mir "beschäftigt" oder ich ihm einen blase.
Aber eine seiner Lieblingsbeschäftigungen geht so gar nicht - das Durchkneten meiner Brüste. Steht aber zuhause meine Besamung auf unserem Gyno-Stuhl an, dann lege ich auch mal die Stretcher an, das geht ja schnell, wenn man die Stäbchen schon trägt. Auf dem Stuhl sitze ich mit hochgezogenen Rock, und angezogen, weit auseinander gestreckten Beinen meist angezogen, mit durchsichtiger, oder auch nur enger Bluse (drunter dann die Strechter), ohne Slip, mit Strumpfhalter, Nylons und hochhackigen Schuhen, bzw. Stiefeln und so werde ich von Axel ordentlich durchgeknallt. Aber das habe ich ja oft beschrieben.
Wenn wir ausgehen, auch mal zum Essen, trage ich meine i.d.R. meine Druckknöpfe, zwei ca. 2 cm im Durchmesser grosse Knöpfe, die in der Mitte eine Stange, die andere mit einem Schraubgewinde, das von links oder rechts durch meine gepiercten Bustnippel zusammengeschraubt werden und so meine Nippel zusammengedrücken. Sowohl mit einem BH, als auch mit einer Büstenhebe sieht das so aus, als ob ich schöne, ausgeprägte Brustnippel habe.
Wenn wir am Wochenende Zeit haben, kümmere ich mich dann wieder um seinen Penis, in dem ich ihn wieder groß und kräftig lutsche und sauge. Wenn er mir dann wieder nach meinen Brüsten greift und zu kneten beginnt und er mir zwischen die Beine greift, lege ich mich schnell auf den Rücken und strecke meine gespreitzten Beine hoch in den Himmel. (LiebesV, siehe Video "Meine Lieblingsposition im Bett!") Axel besorgt es mir dann so, wie ich es wünsche - schnell, kräftig und tief. Und weil er ja vorher beim Blasen abgespritzt hat, kann er mich länger und ausgiebiger durchstossen. Ich liebe es, wenn er mich intensiv nimmt und mir seine zweite Ladung in meine Pussy pumpt. In der Regel (auch im Bett) ziehe ich anschließend schnell im Liegen, nachdem er aus mir rausgegangen ist, eines meiner bereit liegenden Weich-PVC Höschen an, in das Axel´s Sperma laufen kann, wenn ich aufstehe. So kann ich sein Sperma länger behalten und meine Pussy wird, solange ich es will, (natürlich solange ich das Höschen an habe), vom seinem Sperma umspült. Axel liebt es, mir an meine "Weich-PVC-Höschen- gesicherte Pussy" zu fassen und mit seinem Sperma im Höschen an meiner Pussy zu spielen, das im Höschenschritt rumschwappt. Den Weichplastikslip lasse ich solange wie möglich an - Sperma wird ja ziemlich schnell flüssig wie Wasser - auch zum Frühstück und auch, wenn ich anschließend in meine Praxis gehe. So habe ich meist. noch stundenlang etwas von seinem Sperma und keiner merkts!
Ähnlich läuft es, wenn Axel mich bei einem Quicky "doogystyle" nimmt. Egal wo wir gerade sind, ich bücke mich nach vorn, ziehe den Rock hoch oder die Hose, bzw. die Leggins runter und das Höschen nur ganz knapp unter meinem Po runter, sodaß Axel gerade noch in mich rein kommt. Nach beglückendem Abspritzen und vorsichtigem penisrausziehen ziehe ich dann sofort das Höschen hoch, dann läuft der größte Teil von Axel´s Ladung aus mir raus in den Schritt des PVC-Slips und ich habe so längere Zeit noch etwas davon.
Je nach Wochentag gibt´s die Wiederholung am Nachmittag, oder am Wochenende schon vor dem Mittagessen. Unsere Aktivitäten, was das Ausgehen, die Wochenenden und die Häufigkeit und Umstände meiner Besamungen angeht, kennt ihr, wenn ihr mein Profil und meine Post´s gelesen habt. Geändert hat sich eigentlich nichts, manchmal bleiben wir mittlerweile auch lieber zuhause, anstatt auszugehen. Das hat ich Gründe, auf die ich später noch komme.
Bevor ich auf die weiteren Themen eingehe, noch schnell dazu, wie ich zu meinem Fetisch Gummi, Lack und Latex gekommen bin:
Ich war gerade 16 geworden und vom Jugendtanz gekommen. Ich hatte einen Pullover und eine etwas zu kleine DDR-Jeans (aus hellblauen Kleiderstoff - richtige Jeans gab es in der DDR ohne Beziehungen ja nicht) Meine Mutter war entsetzt, ich hatte ihrer Meinung nach wohl in die Hose gepinkelt, ich war im Schritt total nass! Weil ich es auch damals schon reizvoll fand, keine Unterhose zu tragen und den Schritt der "Jeans" tief in meine Pussy hochzog. Waren ja eh nur weite schlapprige Stoffunterhosen! Das Tanzen mit den Jungs hat mich völlig lustvoll gemacht. Beim nächsten mal war ich leider wieder nass im Schritt - ich durfte künftig nur noch im weiten Rock und einer Monatsbinde im Schritt meiner Baumwollunterhose zum Tanzen. Ich war ziemlich unglücklich, Gott sei Dank erklärte sich meine Mutter damit einverstanden, dass ich so "ausgestattet" wieder meine Jeans anziehen durfte. Die Binde habe ich vorher rausgenommen, aber doch mit Unterhose. Allerdings kam ich am nächsten Wochenende wieder mit durchnässtem Schritt nach hause. Meine liebe Mutter hatte sich aber schon Gedanken gemacht. Wir hatten ja Verwandtschaft in West-Berlin. Meine Mutter hatte von denen für sich selbst ein rosefarbenes, aus hauchdünnem Perlon gefertigtes "Monatshöschen" besorgen lassen. Es war im Schritt sehr grosszügig mit einer Plastikfolie, die an dieser Stelle im doppeltgenähtem Schritt angebracht war. Einen solches Monatshöschen, in meiner Größe 34 mußte Mutties Kusine besorgen. Und schon beim Anziehen war ich begeistert. Es fühlte sich weich, dünn und durchsichtig an und es war total sexy, es zu tragen, natürlich ohne Binde im Schritt. Und auch die Jungs, die mir in die Hose oder unter den Rock fassten, fanden meine Pussy durch den Slip aufregend. Ich trug ihn auch, als ich mich mit 18 zum allerersten Mal in meinem Leben ficken ließ - doggystyle und unvernünftigerweise ohne Kondom. Als ich den Slip zuhause auszog, war der Schritt von außen einigermassen trocken, aber es innen war alles patschnass.
Gemerkt hat es meine Mutter nicht! Die Lösung war gefunden. Den Slip habe ich im Westen erst Ende der 90er Jahre weggeworfen, weil er von häufigen Tragen verschliessen war. Da hatte aber meine Freundin aus Mannheim mich schon überzeugt, dass ich Unterwäsche und auch Oberbekleidung aus Gummi, Latex oder PVC tragen müsse. Sie trug zum Ausgehen am Abend - auch als Oberbekleidung - Leder, Lack, Gummi und Latex. Als ich das erstemal in ihrer Begleitung mit einer roten, gerüschenden Perlon-Bluse und drunter einem Weich-PVC-Slip, Nylon-Strümpfen am Strapsgürtel und einem engen, schwarzen Latex-Rock ausging, hatte ich das erstemal ( ohne Dildo-Slip, ich wusste nicht mal, dass es sowas gibt!) beim Schwofen auf der Tanzfläche einen Orgasmus. Das hat Gott sei Dank nur mein Tanzpartner mitbekommen, er dachte aber, mir sei schlecht geworden. Meine Freundin trug damals oft eine weiße oder schwarze, seidige, glatte leicht durchsichtige Bluse, unter der ihr schöner, schwarzer BH durchschimmerte, einen engen, weißen Leder-Rock, aber tatsächlich schwarze Latex-Strümpfe. Mit uns beiden wollten viele Männer tanzen. Und wir haben getanzt! Und nun wußte ich, dass das Tragen nuttiger Kleidung von Vorteil ist und mir auch sehr gut gefällt.
Obwohl ich damals nicht sooo gut aussah, aber natürlich meinen großen Busen hatte, konnte ich mir die Männer aussuchen - die ich meist beim 2. Treffen vorzugsweise erstmal geblasen habe, bevor ich sie in mich rein gelassen habe - oder auch nicht, wenn mir das Sperma nicht geschmeckt hat. Es waren viel mehr Männer (wohl über 100) die ich geblasen habe, als die, (exakt 11) von denen ich mich dann auch (über einen längeren Zeitraum) habe ficken lassen.
Ihr wisst ja, dass wir mit Bob Caff, dem Ehemann von Traudl Caff (Künstlername streetwhore) und erfolgreichen Kameramann, der ettliche, sehr erfolgreiche Pornofilme - über 20 Millionen-Klickzahlen auf xvideos.com - mit seiner, 2015 leider verstorbenen Frau Taudl gedreht hat, seit 2014, damals noch mit Florian, engen Kontakt hatten. Seine bekanntesten und erfolgreichsten Filme sind die, in denen er seine Frau von einer Maschine durchficken lässt. Gut zu sehen auch in den Traudl Caff Filmen auf xhamster:
https://deu.xhamster3.com/videos/im-2013-bigboobed-traudl-caff-brutally-screwed-by-machine-7711053, bzw. Traudl´s Seite: https://deu.xhamster3.com/users/streetwhore
Frlorian und ich haben Bob im Januar 2022 in einem Telefongespräch von unserem Fickmaschinen-Test in den USA und dem Ergebnis erzählt. Spontan hat er uns Traudl´s Fickmaschine als Geschenk angeboten. Mein Gott, die Maschine, mit der Traudl bestimmt 500-fach durchgefickt wurde. Die Maschine ist sehr, sehr einfach gebaut - Baujahr 2011 - einfach ein schwarzer Kasten im vergrößerten Schuhkarton-Format, aber 15 kg schwer, in dem sich eine Scheibe dreht, die mit einem Drehpotenziometer an einen ca. 2 Meter langem Kabel gesteuert (hat uns Bob erklärt) - langsamer und schneller läuft. In dieser ca. 5 cm grossen Scheibe ist in einem Loch an einer äusseren Stelle ein etwa 90 cm langer Stab, der durch den Kasten in einem Schlitz nach außen geht, beweglich montiert. An der Aussenseite des Stabes befindet sich ein innenliegendes Drehgewinde, in dem ein entsprechend ausgerüsteter Gummipenis angeschraubt werden kann. Wenn die Scheibe sich dreht, entstehen so Stoßbewegungen - maximal bis zu 2 in einer Sekunde. Die Stosstiefe beträgt 10 cm. Einfach, aber auch so kann man eine Frau (und natürlich auch einen Mann) maschinell ficken lassen.
Fortsetzung siehe oben Neue Entwicklungen Teil 2
Bevor ich über unser frivoles Ausgehen zwischen 2014 (noch mit Florian) und 2019 mit Axel berichte, hier ein kurzes update!
Ich bin Mitte Februar beim Saubermachen der Treppe oben von der Schlaf-Bade-Ebene die Wendeltreppe kopfüber hinunter zu unserer Wohnebene gefallen und habe mir im linken Ellenbogen das Radiusköpfchen gebrochen. 14 Treppen!! Gerade noch so, bin ich an einer OP verbeigeschrammt. 6 Wochen leben und lieben mit einer Armschiene war kein Vergrügen. Axel wurde zum Küchen- und Betreuungs-Auszubildenden!! Nun geht es mir wieder besser, sodaß ich diesen Bericht fertigschreiben kann und andere Sachen endlich wieder machen kann. Leicht behindert bin ich immer noch!
Ich bin wirklich sehr glücklich mit Axel zusammen und seit 2017 ja auch mit ihm verheiratet. Wir haben noch fast soviel Verkehr wie am wie ganz am Anfang unserer Beziehung, aber mit viel mehr Variationen als damals. Es gelingt mir immer noch, ihn ständig geil zu machen, was sehr in meinem Sinne ist. Wann immer es geht - und manchmal auch, wenn es gerade unpassend ist, fasst er mir recht handfest an den Busen, bzw. er knetet ihn intensiv durch.
Nach neuesten Messungen (Dez.22) spritzt er nach wie vor noch regelmäßig so um die 80-85 ml. von seinem wohlschmeckenden Sperma nach min. 6 Stunden Abspritzpause! Vor allem am Wochenende erreichen wir aber nicht immer diese 6 Std.-Pause. Ich bin noch immer eine, allzeits bereite, mit großen Spermamengen häufig besamte, brustmässig sehr häufig durchgeknetete und regelmässig gut durchgefickte 3 Loch-Frau made by Axel. Auch seine großen Spermamengen liebe ich sehr sehr und mittlerweile kann ich sie auch gut händeln.
Bei der Gelegenheit will ich auf zwei Themen eingehen, die offensichtlich viele interessieren: Thema Dildohöschen: Mein erstes Dildohöschen (aus Latex) trug ich Anfang 1990, ich habe es in Berlin in einem Sex-shop (gab´s bei uns in der DDR ja nicht) gekauft, weil mich das sofort, als ich es gesehen habe, total begeistert hat. Vor allem beim Tragen!! Eigentlich wollte ich so nur meine etwas zu enge Pussy trainieren, um sie für gut gebaute Männer leichter zugänglich zu machen; dann merkte ich schnell, wie gut´s damit auch beim Orgasmus klappt, wenn das Sperma in meinen Mund spritzt. Mittlerweile (2022) habe ich, während ich die ersten 3 Höschen zerrissen habe, weil das Material so dünn ist - wieder 3 Latex-Dildohöschen in rot, schwarz und transparent - ein Doppel-Dildo-Höschen auch aus transparentem Latex und einen Doppel-Dildo-Schrittgürtel aus etwas hartem Leder. Anfangs nur zuhause mit durchschlagendem Erfolg getragen, fing ich in meiner neuen Heimat Mannheim Ende 1992 an, ein Dildohöschen auch zum Ausgehen, hauptsächlich zum Tanzen zu tragen. An einem Abend kann man so mehrmals einen Orgasmus bekommen, beim Tanzen (einigen meiner Tanzpartner ist es manchmal so richtig gar nicht aufgefallen, auch wenn ich mit meinem Venushügel und dem darin befindlichen Gummi-Penis den Oberschenkel meines Tanzpartners gesucht habe. Die meisten haben gedacht, ich wäre vom Tanzen ausser Atem.)
Wenn ich richtig in Stimmung war (und bin), klappt´s auch beim Sitzen und sogar beim Laufen.
Ich habe schon immer lieber geblasen (Empfängnissverhütung) als mich ficken zu lassen, mit dem Dildohöschen war das Blasen für mich perfekt, vorausgesetzt, das Sperma des Mannes hat mir geschmeckt! Mein damaliger Freund ging jedesmal durch die Decke, wenn er mir zwischen die Beine gegriffen hat. Ich habe ja immer Strumpfhalter und Nylonstrümpfe getragen, die man auch beim Sex einfach anlassen konnte. Wenn er mir mein Höschen in die Kniekehlen gezogen hat, der Gummipenis ohne große Haltung nach unten hing, war ich patschnass zwischen den Beinen und ich konnte es dann sofort genießen, wenn er mich dann schnell und heftig durchgestossen hat. Das war auch so die Zeit, als ich die Redewendung "das Gehirn rausficken" am eigenen Leib verstand.
Ich bin in den 90er Jahren viel zum Tanzen bis zu 100 km im Umkreis von Mannheim unterwegs gewesen. Anfangs, vor allem im Sommer, im engen Lederrock ohne Höschen, später dann auch mit Dildo-Höschen, das ich auf dem Parkplatz im Auto oder auf der Toilette anzog. Oder auch gleich unter einer Lederhose zum Tanzen, aber auch nur zum Cafe trinken, auch wenn ich da keinen Sex hatte. Niemand wusste, was ich für einen Slip trug! Aber ich spürte es!! Einen Orgasmus hatte ich dank des Gummipenisses in mir irgendwann trotzdem.
Zur regelmäßigen Dildo-Slip-Trägerin wurde durch meinen damaligen Freund Florian. Jahrelang habe ich ihn zuerst im Dildo-Slip geblasen und bekam so immer einen Orgasmus, wenn er mir sein Sperma, das ich so liebte, in den Mund spritzte. Wenn mir das Sperma eines Mannes schmeckte, war er für mich für mehr prädestiniert. Bei so einem Mann wollte ich dann mehr! Ich unternahm alles, lutschte ihn gleich wieder, damit er möglichst schnell wieder einen steifen, aber nach dem Abspritzen so einen länger fickenden, ausdauernden Penis bekam. So wurde ich i.d.R. heftig, ausdauernd lang und tief in den 7. Himmel gestoßen.
Den Rest meines Lebens im freien und schönen Teil Deutschlands kennt ihr, wenn ihr meine vorherigen blogs gelesen habt.
Blasen mit Dildo-Slip praktiziere ich so seit Anfang der 1990er Jahre mit großer Begeisterung - und regelmäßigem Orgasmus. Meinen Arsch hat mein damaliger, leider verheiratete Lebensgefährte Florian 1996 entjungert. Das Doppel-Dildo-Höschen und meinen Doppel-Dildo-Schrittgürtel hat mir erst 2018 Axel geschenkt.
Prinzipiell muss man sich erst daran gewöhnen, dass man ständig einen (oder auch zwei) Dildos in sich trägt. Anfangs bin ich immer zwangsläufig etwas breitbeinig und staksich gelaufen, besonders wenn ich später den unelastischen Schrittgürtel getragen habe. Dass man zwei Dildos in sich trägt, ist auch besonders anfangs eine große Herausforderung, später mit Axel geile Gewohnheitssache. Ich trage meine Dildo-Slips gerne zuhause, aber auch auch beim Tanzen, beim Einkaufen, beim Spazierengehen und besonders beim "Axelblasen".
Auch auf mein Brust-Piercing, das ich seit 2019 trage, möchte nochmal eingehen. Man muß das Piercing regelmäig tragen, weil der Körper relativ schnell die zwei Löcher in den Brustwarzen wieder reparieren will. So trage ich die dünnen, goldenen Piercing-Stangen, Durchmesser 0,5 mm mindestens 3 mal pro Woche den ganzen Tag, auch in der Öffentlichkeit und während er Arbeit die Piercingstangen - mit zwei kleinen Kugel an den Enden unter meinem BH. Eine davon kann man abschrauben, um die Stangen in den Nippeln zu plazieren. Danach wird die zweite Kugel wieder angeschraubt und die Stange sitzt. Unter einem BH sind die Stangen so gut wie nicht zu sehen! Das ist vom Gefühl her zu ertragen - aber angenehm ist es, ohne dass man geil ist, nicht immer. Man kann sie natürlich auch mit einer Büstenhebe (Brüste nach vorne blank, die Brust wird so nach oben gedrückt und gehalten) tragen. Sieht dann sehr aufregend aus!
Mit Axel´s zweitliebster Beschäftigung, meine Brüste intensiv durchzukneten, geht so aber nix!
Auch der Einsatz meiner vergoldenen Nippel-Strechter - ein Gestell, das die Nippel nach vorne zieht, indem man sie von unten in die oben genannten Stangen einhackt und sich das Gestell so gegen die Brust abstützt, ist anfangs nicht immer angenehm. Erst nach ein paar Minuten machen sie mir Stimmung. Axel findet meine Brüste mit den Nippel-Stretchern sehr aufregend, ich kann sie nur mit einer Büstenhebe tragen und Brustberührungen sind nur ganz zart möglich! Sex geht nur doggy-style, im Liegen von hinten oder auf unserem Gyno-Stuhl im Sitzen. Unmöglich: Missio-Stellung! Unter einem BH kann man sie nicht tragen.
Was ich gerne, beim Sex und auch vorher beim Ausgehen am Abend in der Öffentlichkeit trage, sind meine vergoldenten "Reißnägel"! Zwei, ca 1,5 cm große Scheiben, wobei die eine Scheibe eine 0,5 cm lange Stange (für die Löcher in den Nippeln) und die andere Scheibe mit einem inneren Schraubgewinde versehen ist. Man schraubt die beiden Scheiben zusammen, quetscht so die Nippel zusammen und bietet so, vor allem unter einer Bluse oder einem Pullover - die perfekte Illusion von zwei schönen, harten Nippeln. Und man kann die "Reißnägel" sogar unter einem BH tragen, dann fallen sie nicht auf den ersten Blick auf, was manchmal auch von Vorteil ist.
Nun zu etwas weniger Schönen - leider habe ich auch ein kleines Problem mit meiner Brust - sie ist nicht mehr ganz so prall und fest wie die ganzen Jahre. Sie ist etwas weicher, schwabblicher geworden und weicht deshalb etwas leicht seitlich weg - die Brust geht nicht mehr so schön prall nach vorne, sie sieht breiter aus, ist aber natürlich noch immer sehr groß und schwer. Deshalb habe ich in den letzten Monaten meine BHs und Büstenheben vom design her geändert: Ich habe 6 neue BH´s und auch drei Heben mit Vorderverschluß gekauft, die sowohl die Brust heben und, da sie auch seitlich höher gearbeitet sind, drücken Sie meine Brüste von außen wieder Richtung Körpermitte. Dadurch stehen wieder, fast wie vor 30 Jahren, schön nach vorne.
Außerdem muss ich gestehen, dass ich, vor allem in Bereich Hüfte, ein klein bißchen zugenommen habe (2,5 Kilo), deshalb schnüre ich mich - bzw. lass mich schnüren - um so öfter in eines meiner 4 Korsetts ein. Axel liebt das schon immer, seit ich mich das erstemal für ihn in ein Korsett gegeschnürt habe. Dadurch ist auch mein Körper oberhalb der Taillie aber auch im Bauchbereich besonders handlich, eng und fest. So spüre ich ihn intensiver und man wird ja auch in der Atmung behindert. Was das für prinzipielle Auswirkungen bezüglich eines Orgasmuses hat, habe ich ja in meinen Posts mehrfach und ausgiebig beschrieben.
Ja, und die mittlerweile auftretenen, kleinen Fältchen auf der Oberlippe und seitlich der Augen bekämpfe ich - bis jetzt einigermaßen erfolgreich - mit Hyaluronsäure.
Das Aufwachen am Morgen beginnt für Axel mit kuscheln mit mir und dem Durchkneten meiner Brüste, das macht er manchmal sogar im Halbschlaf. Dann weiß ich, dass ich mich um Axel kümmern muss und er bekommt deshalb i.d.R. ein "Guten-Morgen-Blowjob" von mir, bei dem ich schon voll gefordert werde, weil er früh morgens viel spritzt. So weit wie möglich nehme ich alles, und so gut wie möglich, weil ich auch so zum Orgasmus komme. Ich bin meist schon mit einem meiner normalen, breiten, bequemen Perlon-Strumpfhalter, Nylon-Strümpfen und einem BH für den Tag angezogen, weil ich i.d.R. vor ihm aufstehe und mich dann so in Unterwäsche wieder zu ihm ins Bett lege. Aus Eigeninteresse ziehe ich, wenn es irgendwie zeitlich passt, zum Blasen eines meiner Dildo-Höschen aus Latex an. Für mich die Garantie, dass ich, spätestens, wenn ich Axel´s Spermaladung mit dem Mund nehme und schlucke, auch auf meine Kosten komme. Noch immer ist er ein exorbitanter Vielspritzer - er spritzt i.d.R. 10 bis 12 mal, bis er fertig ist! Danach ist er ziemlich schön erschöpft und ich aber auch! Ein bisschen bleiben wir dann noch liegen. Beim Aufstehen ziehe ich mein Lusthöschen wieder aus.
An manchen Tagen unter der Woche, natürlich immer an Sams- und Sonntagen, stecke ich mir morgens die Stäbchen in meine durchlochten Brustnippel. Das Piercing im Nov. 2019 hat sich ausgezahlt, die Schmerzen vergessen. Das regelmässige Tragen der Stäbchen hat aus meinen völlig unterentwickelten Nippeln ausgeprägte Brustnippel gemacht. Die Stäbchen trage mehrmals in der Woche, auch tagsüber, auch in der Praxis. Man kann sie stundenlang und auch unter einem BH tragen. Zu meinen mittlerweile sichtbaren Nippeln haben auch die Nippelstretcher beigetragen, die ich nur zuhause und max. 1 1/2 Stunden pro Tag trage. Ich habe sie ja schon mal beschrieben - Ausgangsbasis sind die goldenen Stäbchen, die je ein feststehendes und ein drehbares Kügelchen haben, um sie durch die Piercing-Löcher der Nippel zu stecken und so dann fixieren zu können. Die Stretchvorrichtung ist ein Drahtgeflecht in Pylonenkuppelform, das unter den Stäbchen eingehackt und dann nach oben gedrückt wird. So stehen die die "Pylonen" unter Spannung wagrecht vom den Brüsten weg und ziehen auch die Nippel nach vorne vom Körper weg. Die meisten Frauen tragen die "Gestelle" mit ihren gedehnten Nippeln ohne BH. Ich trage sie ausschliesslich mit einer Büstenhebe und unter einer Bluse oder einem Pullover, immer zuhause - nie in der Öffentlichkeit, aber öfters, wenn Axel sich mit mir "beschäftigt" oder ich ihm einen blase.
Aber eine seiner Lieblingsbeschäftigungen geht so gar nicht - das Durchkneten meiner Brüste. Steht aber zuhause meine Besamung auf unserem Gyno-Stuhl an, dann lege ich auch mal die Stretcher an, das geht ja schnell, wenn man die Stäbchen schon trägt. Auf dem Stuhl sitze ich mit hochgezogenen Rock, und angezogen, weit auseinander gestreckten Beinen meist angezogen, mit durchsichtiger, oder auch nur enger Bluse (drunter dann die Strechter), ohne Slip, mit Strumpfhalter, Nylons und hochhackigen Schuhen, bzw. Stiefeln und so werde ich von Axel ordentlich durchgeknallt. Aber das habe ich ja oft beschrieben.
Wenn wir ausgehen, auch mal zum Essen, trage ich meine i.d.R. meine Druckknöpfe, zwei ca. 2 cm im Durchmesser grosse Knöpfe, die in der Mitte eine Stange, die andere mit einem Schraubgewinde, das von links oder rechts durch meine gepiercten Bustnippel zusammengeschraubt werden und so meine Nippel zusammengedrücken. Sowohl mit einem BH, als auch mit einer Büstenhebe sieht das so aus, als ob ich schöne, ausgeprägte Brustnippel habe.
Wenn wir am Wochenende Zeit haben, kümmere ich mich dann wieder um seinen Penis, in dem ich ihn wieder groß und kräftig lutsche und sauge. Wenn er mir dann wieder nach meinen Brüsten greift und zu kneten beginnt und er mir zwischen die Beine greift, lege ich mich schnell auf den Rücken und strecke meine gespreitzten Beine hoch in den Himmel. (LiebesV, siehe Video "Meine Lieblingsposition im Bett!") Axel besorgt es mir dann so, wie ich es wünsche - schnell, kräftig und tief. Und weil er ja vorher beim Blasen abgespritzt hat, kann er mich länger und ausgiebiger durchstossen. Ich liebe es, wenn er mich intensiv nimmt und mir seine zweite Ladung in meine Pussy pumpt. In der Regel (auch im Bett) ziehe ich anschließend schnell im Liegen, nachdem er aus mir rausgegangen ist, eines meiner bereit liegenden Weich-PVC Höschen an, in das Axel´s Sperma laufen kann, wenn ich aufstehe. So kann ich sein Sperma länger behalten und meine Pussy wird, solange ich es will, (natürlich solange ich das Höschen an habe), vom seinem Sperma umspült. Axel liebt es, mir an meine "Weich-PVC-Höschen- gesicherte Pussy" zu fassen und mit seinem Sperma im Höschen an meiner Pussy zu spielen, das im Höschenschritt rumschwappt. Den Weichplastikslip lasse ich solange wie möglich an - Sperma wird ja ziemlich schnell flüssig wie Wasser - auch zum Frühstück und auch, wenn ich anschließend in meine Praxis gehe. So habe ich meist. noch stundenlang etwas von seinem Sperma und keiner merkts!
Ähnlich läuft es, wenn Axel mich bei einem Quicky "doogystyle" nimmt. Egal wo wir gerade sind, ich bücke mich nach vorn, ziehe den Rock hoch oder die Hose, bzw. die Leggins runter und das Höschen nur ganz knapp unter meinem Po runter, sodaß Axel gerade noch in mich rein kommt. Nach beglückendem Abspritzen und vorsichtigem penisrausziehen ziehe ich dann sofort das Höschen hoch, dann läuft der größte Teil von Axel´s Ladung aus mir raus in den Schritt des PVC-Slips und ich habe so längere Zeit noch etwas davon.
Je nach Wochentag gibt´s die Wiederholung am Nachmittag, oder am Wochenende schon vor dem Mittagessen. Unsere Aktivitäten, was das Ausgehen, die Wochenenden und die Häufigkeit und Umstände meiner Besamungen angeht, kennt ihr, wenn ihr mein Profil und meine Post´s gelesen habt. Geändert hat sich eigentlich nichts, manchmal bleiben wir mittlerweile auch lieber zuhause, anstatt auszugehen. Das hat ich Gründe, auf die ich später noch komme.
Bevor ich auf die weiteren Themen eingehe, noch schnell dazu, wie ich zu meinem Fetisch Gummi, Lack und Latex gekommen bin:
Ich war gerade 16 geworden und vom Jugendtanz gekommen. Ich hatte einen Pullover und eine etwas zu kleine DDR-Jeans (aus hellblauen Kleiderstoff - richtige Jeans gab es in der DDR ohne Beziehungen ja nicht) Meine Mutter war entsetzt, ich hatte ihrer Meinung nach wohl in die Hose gepinkelt, ich war im Schritt total nass! Weil ich es auch damals schon reizvoll fand, keine Unterhose zu tragen und den Schritt der "Jeans" tief in meine Pussy hochzog. Waren ja eh nur weite schlapprige Stoffunterhosen! Das Tanzen mit den Jungs hat mich völlig lustvoll gemacht. Beim nächsten mal war ich leider wieder nass im Schritt - ich durfte künftig nur noch im weiten Rock und einer Monatsbinde im Schritt meiner Baumwollunterhose zum Tanzen. Ich war ziemlich unglücklich, Gott sei Dank erklärte sich meine Mutter damit einverstanden, dass ich so "ausgestattet" wieder meine Jeans anziehen durfte. Die Binde habe ich vorher rausgenommen, aber doch mit Unterhose. Allerdings kam ich am nächsten Wochenende wieder mit durchnässtem Schritt nach hause. Meine liebe Mutter hatte sich aber schon Gedanken gemacht. Wir hatten ja Verwandtschaft in West-Berlin. Meine Mutter hatte von denen für sich selbst ein rosefarbenes, aus hauchdünnem Perlon gefertigtes "Monatshöschen" besorgen lassen. Es war im Schritt sehr grosszügig mit einer Plastikfolie, die an dieser Stelle im doppeltgenähtem Schritt angebracht war. Einen solches Monatshöschen, in meiner Größe 34 mußte Mutties Kusine besorgen. Und schon beim Anziehen war ich begeistert. Es fühlte sich weich, dünn und durchsichtig an und es war total sexy, es zu tragen, natürlich ohne Binde im Schritt. Und auch die Jungs, die mir in die Hose oder unter den Rock fassten, fanden meine Pussy durch den Slip aufregend. Ich trug ihn auch, als ich mich mit 18 zum allerersten Mal in meinem Leben ficken ließ - doggystyle und unvernünftigerweise ohne Kondom. Als ich den Slip zuhause auszog, war der Schritt von außen einigermassen trocken, aber es innen war alles patschnass.
Gemerkt hat es meine Mutter nicht! Die Lösung war gefunden. Den Slip habe ich im Westen erst Ende der 90er Jahre weggeworfen, weil er von häufigen Tragen verschliessen war. Da hatte aber meine Freundin aus Mannheim mich schon überzeugt, dass ich Unterwäsche und auch Oberbekleidung aus Gummi, Latex oder PVC tragen müsse. Sie trug zum Ausgehen am Abend - auch als Oberbekleidung - Leder, Lack, Gummi und Latex. Als ich das erstemal in ihrer Begleitung mit einer roten, gerüschenden Perlon-Bluse und drunter einem Weich-PVC-Slip, Nylon-Strümpfen am Strapsgürtel und einem engen, schwarzen Latex-Rock ausging, hatte ich das erstemal ( ohne Dildo-Slip, ich wusste nicht mal, dass es sowas gibt!) beim Schwofen auf der Tanzfläche einen Orgasmus. Das hat Gott sei Dank nur mein Tanzpartner mitbekommen, er dachte aber, mir sei schlecht geworden. Meine Freundin trug damals oft eine weiße oder schwarze, seidige, glatte leicht durchsichtige Bluse, unter der ihr schöner, schwarzer BH durchschimmerte, einen engen, weißen Leder-Rock, aber tatsächlich schwarze Latex-Strümpfe. Mit uns beiden wollten viele Männer tanzen. Und wir haben getanzt! Und nun wußte ich, dass das Tragen nuttiger Kleidung von Vorteil ist und mir auch sehr gut gefällt.
Obwohl ich damals nicht sooo gut aussah, aber natürlich meinen großen Busen hatte, konnte ich mir die Männer aussuchen - die ich meist beim 2. Treffen vorzugsweise erstmal geblasen habe, bevor ich sie in mich rein gelassen habe - oder auch nicht, wenn mir das Sperma nicht geschmeckt hat. Es waren viel mehr Männer (wohl über 100) die ich geblasen habe, als die, (exakt 11) von denen ich mich dann auch (über einen längeren Zeitraum) habe ficken lassen.
Ihr wisst ja, dass wir mit Bob Caff, dem Ehemann von Traudl Caff (Künstlername streetwhore) und erfolgreichen Kameramann, der ettliche, sehr erfolgreiche Pornofilme - über 20 Millionen-Klickzahlen auf xvideos.com - mit seiner, 2015 leider verstorbenen Frau Taudl gedreht hat, seit 2014, damals noch mit Florian, engen Kontakt hatten. Seine bekanntesten und erfolgreichsten Filme sind die, in denen er seine Frau von einer Maschine durchficken lässt. Gut zu sehen auch in den Traudl Caff Filmen auf xhamster:
https://deu.xhamster3.com/videos/im-2013-bigboobed-traudl-caff-brutally-screwed-by-machine-7711053, bzw. Traudl´s Seite: https://deu.xhamster3.com/users/streetwhore
Frlorian und ich haben Bob im Januar 2022 in einem Telefongespräch von unserem Fickmaschinen-Test in den USA und dem Ergebnis erzählt. Spontan hat er uns Traudl´s Fickmaschine als Geschenk angeboten. Mein Gott, die Maschine, mit der Traudl bestimmt 500-fach durchgefickt wurde. Die Maschine ist sehr, sehr einfach gebaut - Baujahr 2011 - einfach ein schwarzer Kasten im vergrößerten Schuhkarton-Format, aber 15 kg schwer, in dem sich eine Scheibe dreht, die mit einem Drehpotenziometer an einen ca. 2 Meter langem Kabel gesteuert (hat uns Bob erklärt) - langsamer und schneller läuft. In dieser ca. 5 cm grossen Scheibe ist in einem Loch an einer äusseren Stelle ein etwa 90 cm langer Stab, der durch den Kasten in einem Schlitz nach außen geht, beweglich montiert. An der Aussenseite des Stabes befindet sich ein innenliegendes Drehgewinde, in dem ein entsprechend ausgerüsteter Gummipenis angeschraubt werden kann. Wenn die Scheibe sich dreht, entstehen so Stoßbewegungen - maximal bis zu 2 in einer Sekunde. Die Stosstiefe beträgt 10 cm. Einfach, aber auch so kann man eine Frau (und natürlich auch einen Mann) maschinell ficken lassen.
Fortsetzung siehe oben Neue Entwicklungen Teil 2
1 year ago