Stepbro 06

Unsere Eltern haben zum Glück nichts von der geilen Dinner-Session gemerkt. Ich war während dem Essen noch völlig aufgewühlt. Wer hätte gedacht, dass der mittlere Stiefbruder auch so geil drauf ist wie sein älterer Bruder. Der grinste mich dann beim Essen immer wieder an. Gerne hätte ich mit ihm das Ganz noch etwas "nachbereitet", doch er hatte sich leider mit seinen Freunden grad nach dem Essen verabredet. Und so verbrachte ich den Abend vor der Glotze in meinem Zimmer. Mir ging vor allem der mittlere Stiefbruder nicht aus dem Kopf. Seine hübsches Boyface, sein trainierter Körper, seine muskulösen Fussballerschenkel und der passende Knackarsch dazu. Und ja: sein fetter Schwanz, den ich durch den Jeansstoff wixxen konnte. Ich musste mich nochmals ab der Vorstellung wixxen. Danach ging ich langsam ins Bett. Doch auch beim Einschlafen konnte ich an nichts anderes denken. Meine Phantasie ging noch viel weiter als am Esstisch... Irgendwann schlief ich dann mit diesen Gedanken und Bildern ein....

Plötzlich in der Nach wachte ich auf und war tierisch geil. Ich wixxte mich noch im Halbschlaf. Ich stöhnte dabei leicht den Namen meines mittleren Stiefbruders. Ich war so geil, dass mir plötzlich die Idee kam, dass ich ja zu meinem Stiefbruder ans Zimmer gehen konnte um dort zu wixxen. Einfach in seiner Nähe. Der Gedanke geilte mich so sehr, dass ich ihn in die Tat umsetzte. Und so ging ich am Zimmer meines älteren Stiefbruders vorbei, die Treppe runter, zum Zimmer meines mittleren Stiefbruders. Es war in einer Ecke des Hauses, etwas versteckt und genug weit weg von den Eltern. Dort kniete ich hin und wixxte meinen harten Prügel.

Ich wurde dabei immer geiler - und mutiger. Ich stand auf, öffnete die Türe und schaute hinein. Dabei hörte ich, wie er schlief. Ich wusste, dass er einen tiefen Schlaf hat und meine Eltern immer mega Mühe haben, ihn am Morgen aufzuwecken.

Das Mondlicht schien ins Zimmer, direkt auf sein Bett. Er lag auf dem Rücken, die Decke am Boden. Seine engen Lycra-Boxers glänzten im Mondlicht - dadurch wurde seine Schwanzbeule betont. Der Anblick war so was von geil. Ich holte meinen Schwanz hervor und wixxte mit ab dem Anblick dieses hammergeilen Boys. Wie ein Unterwäschemodel lag er auf seinem Bett.

Ich streifte meine Boxers ganz ab. Mein Schwanz ragte steinhart in die Höhe, vor Geilheit zuckend. Dann ging ich zum Fussende seines Bettes, kniete vorsichtig auf das Bettende, seitlich von ihm und glitt mit meiner Nase langsam seinen nackten Schenkeln entlang nach oben. Er roch gut. Seine geilen prallen Schenkel waren geil anzusehen. Und dann kam ich bei seinen Boxers an. Fuck. Ich roch zunächst einfach mal daran. Ich war nun direkt oberhalb seiner Schwanzbeule. Die echt beeindruckend war. Einen Zentimeter trennte meine Nase von seinem Boyschwanz.

Ich fuhr noch etwas weiter herauf - zu seinem geilen Oberkörper. Ich roch an ihm. Fuck, wie geil das war!! Dann begann ich ihn ganz vorsichtig zu küssen. Seinen muskulösen Bauch. Ich wanderte wieder in Richtung seines Schrittes. Und dort fuhr ich mit meinen sanften Küssen fort - einfach auf seinen Boxers. Ich bestieg seine Beule, Kuss für Kuss. Bis ich an der Spitze angekommen war und dort fuhr ich meine Zunge aus. Mit meiner Zungenspitze fuhr ich sanft über die geile Wölbung des Lycra-Stoffes. Ich intensivierte den Druck etwas und fuhr mit der Zungenspitze rauf und runter, rauf und runter. Und dann geschah es, fuck:

Seine Beule setzte sich leicht in Bewegung. Ich spürte an meiner Zungenspitze, wie das Blut in den Schwanz meines Bros pumpte. Mit kleinen Ruckbewegungen zuckte sein Schwanz und wurde grösser und grösser. So geil. Der Schwanz bewegte sich auf die Seite und dehnte sich immer mehr aus - in der Länge und in der Dicke. Ich setzte meine Zungenspiele einfach fort.

Er bewegte sich leicht. Ich erschrak für einen kurzen Moment und hörte auf. Doch er schlief weiter. Dann leckte ich seine grösser und härter gewordene Beule wieder über den Lycra-Stoff. Fuck wie geil das war! Ich fasste meinen Mut zusammen und nahm den Saum seiner Boxers in die Finger und streifte langsam die Boxers nach unten. Und dann sprang sein Teil heraus - ja es schoss eher hinaus in die Höhe. Fuck, was für ein geiler schöner Schwanz!!

Ich zögerte nicht lange, umfasste ihn, zog seine Vorhaut etwas zurück und nahm die pralle Eichel in meinen Mund auf. Fuck wie geil der schmeckte. Und ich begann seine fette Eichel zu lutschen. Sein Schwanz wurde noch härter. Ich vergas mich völlig beim Blowen, dass ich gar nicht mitbekam, wie der Bengel aufwachte. Ich registrierte es erst, als ich sein leises Stöhnen wahrnahm.

Oh ja, es gefiel meinem Bro. Ich lutschte seine geile harte pralle Eichel so intensiv, dass sein geiler Körper sich immer mehr auch dazu bewegte. Irgendwann streifte ich ihm seine Boxers ab, sodass sein Gemächt in voller Grösser sich vor mir präsentierte. Alle blank: der Schwanz, die Eicher. Mega geil. Ich leckte alles. Es geilte in richtig auf, als ich mit festem Druck auch zwischen seinem Schwanz und seinem Schenkel begann zu lecken. Und mich machte es geil, als ich zwischen seinen Beinen seine geile Arschritze lecken konnte. Die Ritze seines muskulösen Knackarsches. Ich wanderte mit meiner Zunge der Arschritze entlang immer tiefer nach unten, bis ich an meiner Zungenspitze seine blanke Rosette spürte. Der Kleine stöhnte auf. Und auch in mir ergab sich ein Schub der Geilheit.

Ich fing an ihn seine Pussy zu lecken. Dabei wixxte ich mit meiner rechten Hand seinen harten Prügel. Meine Zunge bearbeitete seine Rosette immer intensiver, mit heftigen schnellen und bestimmten Bewegungen. Mit der Zeit konnte ich auch seinen Anus etwas mit meiner Zunge penetrieren - das zuckte sein Körper zusammen. Es war so geil zu erleben, wie der Kleine mitmachte, wie er sich darauf einliess und vor allem: wie er es spürbar genoss! Immer mehr konnte ich seine Beine nach hinten zu seinem Oberkörper biegen, sodass sein Arsch sich mir immer mehr zuwandte. Oh ja, und seine herrliche Arschbacken nicht zu vergessen, die ich immer wieder genüsslich leckte.

Doch auch ich wurde immer geiler. Mein Schwanz war ohne Wixxen die ganze Zeit knüppelhart. Ich geilte mich einfach an dem auf, was ich mit meinem Stepbro machte. Seine Analpussy war mit der Zeit durch meine Zunge so richtig gedehnt worden und auch von meinem Speichel extrem saftig. Ich erlebte richtig, wie ich ihn begehrte, seinen Körper, seinen Geruch, seinen Arsch, seinen Schwanz. Fuck war der Boy geil!

In einem Anfall extremster Geilheit bäumte ich mit auf, kniete vor seinem Po hin, drückte seine Beine nochmals etwas nach unten und brachte mich über ihn so in Position, dass ich an meiner blanken Eichel bald seine Rosette spürte - warm und feucht von meinem Speichel, gedehnt von meiner Zunge. Und ich liess mich ganz langsam auf meinen Stiefbruder nieder, sodass meine fette, pralle Eichel seine Rosette durchstiess. Mein Bro stöhnte auf, und ich stöhnte auf, weil es sich so geil anfühlte! Millimeter für Millimeter drang ich in ihn ein. Dabei sah ich im Mondschein sein hübsches Face, dass sich vor Geilheit oder auch etwas von der Heftigkeit des Ficks verzerrt zeigte. Da spürte ich wie ich ihn noch mehr begehrte!

Meine Bewegungen wurden immer schneller und es fühlte sich so geil an in ihm. Mein Schwanz wurde immer harter dabei. Er stöhnte leise, aber heftig. Ich wixxte die ganze Zeit seinen Schwanz, während seine enge Fotze meinen Schwanz wixxte. Oh fuck, wie intensiv! Ich spürte wie sein Schwanz immer härter wurde, sein Körper noch mehr zu zucken begann. Ich wixxte noch schneller, drückte meine Faust noch mehr zu. Und dann stöhnte er etwas lauter auf und sein praller Schwanz fing an zu pumpen. Sein fettes Sperma schoss mit heftigen Schüben heraus direkt auf meinen Oberkörper und die letzten Spritzer auf seinen geilen Oberkörper.

Sein Abspritzen machte mich so scharf, dass mein Schwanz auch zu pumpen begann. Ich schoss mein Sperma mit intensiven Stössen tief in seine Analfotze. Ich stöhnte dabei auf - fast in Ekstase. Nach dem letzten Schuss, liess ich mich auf ihn nieder. Unsere spermaverschmierten und verschwitzten Oberkörper vereinten sich.

Nach einer Weile des wortlosen Erholens, richtete ich mich etwas verlegen auf. Mein Schwanz, immer noch hart, zog ich aus der Rosette meines Bros. Dabei spürte ich, wie ein warmes Rinnsal meines Spermas mitkam und auf seine Matratze tropfte. Er drehte sich auf dem Bett auf die Seite, in seine Decke hinein. Wortlos zog ich meine Boxers wieder an. Mein Schwanz war immer noch hart. Dann ging ich aus seinem Zimmer und wieder in meins. Hüpfte ins Bett und musste nochmals wixxen aber der geilen Session. Dann schlief ich extrem befriedigt ein...
Published by 89xxx
2 years ago
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nomajus 1 year ago
Mega scharf. Deine Geschichten sind so extrem geil, dass ich kaum eine schaffe ohne zwei bis drei Mal abzuspritzen. Mach weiter!!!! 
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r4b78
r4b78 1 year ago
Fuck, fuck, fuck!!! Das ist so schweinegeil… versautes Spermagesabber 😜😜
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