Flay a way

Rückflug aus Ägypten. Ich ein stämmiger, großer Mann, hab natürlich in Flugzeugen nicht viel Platz. Reihe 6 Gangplatz, damit man hin und wieder die Beine in den Gang strecken kann. Ich dachte bis kurz vor Schluss, habe ich eine Reihe für mich alleine. Dann aber kamen meine Sitznachbarinnen, Steffi und Sabrina. Zum meinem Glück waren beide nicht sonderlich groß. Sie waren schlank, leicht burschikos war Steffi. Sabrina war deutlich weiblicher und gut geformt. Ich begrüßte beide, sie lächeln mir zu und stellten sich vor. Nicht üblich im Flieger aber durchaus sehr sympathisch.

Ich solle erwähnen das es ein Nachtflug war und somit alle einen langen Tag in den Beinen hatten. Kurzer Smalltalk, wie war euer Urlaub und so. Sie erzählten, dass sie gerade mit dem Bus 3 Stunden zum Flughafen brauchten.

Der Flieger stattete und schnell versuchten wir eine bequeme Stellung einzunehmen, in der wir schlafen können. Vorm Einschlafen küssten sich beide. AAAHHHH zwei Lesben, habe ich mir schon gedacht, zumindest bei einer der beiden. Die zwei verschlungen sich ineinander und kuschelten sich zusammen. Wir hatten unsere Jacken über dem Schoß da es immer ziemlich kalt im Flieger war. Nach und nach verknoteten wir uns. Ich hatte ein Bein unter dem Mittelsitz, dass andere fast auf dem Gang. Die Arme und Hände suchten sich auch einen Platz, wo sie nicht stören. So schliefen wir ein.

Im Schlaf sind die Hände gewandert, Sabrina hatte ihre Hand auf meinen Schoß gelegt. Streichelt auch auf meinem Oberschenkel auf und ab. Nach einer Zeit wurde ich wach und merkte, wie sehr doch meine Hose spannte. Mein Schwanz wollte in die Freiheit. Ich merkte das Streicheln von Sabrina, die aber schlief, wie ich meinte. Ich rutschte immer mehr auf meinem Stitz hin und her, dass sich mein Schwanz vielleicht ein wenig schrumpft. Das Gegenteil war dann der Fall, als ich durch das Rumzappeln Sabrinas Hand direkt auf meinem Intimbereich landete. Ich dachte was mach ich jetzt, das ist doch eine peinliche Situation. Das sie meinen steifen Schwanz im Schlaf streichelt. Doch es passierte nichts, Sabrinas streichelte einfach weiter. Ich habe mir schon eingebildet, dass sie ihn auch manchmal leicht zusammendrückt. Was soll ich jetzt tun, es erregt mich sehr. Soll ich mir einfach in die Hose spritzen und dass mitten im Flugzeug? Ich testete mal, was passiert, wenn ich meine Hand auf Reise schicke. Ich lege meine Hand mal so zufällig auf ihren Oberschenkel ab. Keine Reaktion. Ich bewege sie ein wenig und vorsichtig auf dem Schenkel hin und her. Ich werde immer mutiger und versuche die Innenschenkel zu berühren. Auf einmal eine Reaktion. Ich wollte schon wegzucken, doch Sabrina spreizte ihre Schenkel kurz, um sie um meine Hand wieder zu schließen. Ohh verdammt war es da warm. Meine Hand wurde von ihr verschlungen, und der kleine Finger war direkt im Zentrum platziert. Ich merkte, wie sie anfing ihre Schenke aneinander zu reiben. Meine Hand dazwischen, die mit Sicherheit eine empfindliche Stelle berührt. Durch den Fokus auf meiner Hand vergaß ich fast Sabrinas Hand, die auf meine Schwanz platziert war.




Fast!!

Ich merke, wie Sabrina ihre Hand auf der Suche nach meinem Reißverschluss schickte. Diesen fand sie auch und befreite meinen Schwanz aus dem engen Gefängnis Hose. Kleine Anmerkung am Rand ich trage fast nie Unterwäsche.

So auch dieses Mal. Sabrina hatte nun meinen Schwanz in der Hand. Sie rieb ihn auf und ab, ließ einen Finger über die Eichel kreisen. Schaute, ob sich schon ein Lusttropfen gebildet hat. Die kann doch nicht schlafen, so zielsicher wie sie ihre Hand bewegt. Auf einmal dreht sie ihren Kopf zu mir und schaut mich an. Ich halte ihrem Blick stand. Ihr war genau bewusst, was sie da macht. Denn als sie mich anschaut, wurden die Bewegungen immer schneller. Auch das reiben ihrer Schenkel wurde intensiver. Sie zwinkert mir zu und gab mir zu verstehen das ich ruhig etwas zielstrebiger sein darf. Ich öffnete ihren den Reißverschluss und führte meine Hand in ihre Hose ein. OHHA

Die hat kein Höschen an. Ich fühlte und tastete, fand heraus, dass sie ein Piercing in der Klitoris hat. Immer tiefer forschte ich, ertastete zwei weitere, die ihre Schamlippen zierten. Sie war auch schon ganz schön nass. Ich teile ihre Scharmlippen und klopfte mit dem Mittelfinger an ihrem Eingang an. Als sie ihre Beine weiter spreizte, war es für mich das Zeichen den Finger mal einzuführen. Zentimeter für Zentimeter, drang mein Finger hinein.




Sie hatte meinen Schwanz fest im Griff und melkte ihn als wären ihre Hände eine Melkmaschine.

Immer tiefer fühle ich ihr triefende, nasse Fotze, merkte dass irgendwas in ihr sein musste. Es war aber nichts in ihrer Fotze, sondern ich fühlte es durch das dünne Häutchen, dass sie wohl einen Plug in ihren Arsch hat. Ich tastete nach hinten und spürte den Kopf des Plugs. „was für ein geiles Luder“ dachte ich mir. NA warte. Ich ergriff den Plug und zog dran, dass er fast raus flutscht. Immer kurz davor drücke ich ihn wieder rein. Ich merke, wie sie immer wilder auf ihrem Sitz hin und her rutscht.

Auf einmal!!!

„Kaffee/ Tee, was wollen sie“ sprach uns die Stewardess an. Wir waren ganz perplex und wussten nicht, wo wir waren. „Ja, ich nehme einen Kaffee“ sagte Sabrina. Wie geht das ich stecke mit einem Finger in ihrer Fotze und die Spricht mit der Stewardess. „ich hätte auch gerne einen Kaffee“ sage ich, obwohl Sabrina meinen Schwanz immer noch im Griff hat.
Published by hoti1585
2 years ago
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