Frau Bertram und ihre Erlebnisse in Moskau (1)

Fortsetzung der russischen Klinik

Ich saß also da auf der Rückbank der Limousine vom Vater der Massias in einem knielangen schwarzen Stoffrock und einer weißen Bluse, die mir viel zu eng war. Meine großen Titten drohten die Knöpfe weg zu sprengen. Der schwarze Latex-BH, der meine Brüste einrahmte und komplett offen war, verschärfte die bedrohliche Situation noch mehr.

Bis auf meinen Edelstahl-Halsring mit dem kleinen D-Ring vorne und den beiden Armreifen in ebensolcher Ausführung, deutete nichts auf meine bisherige Situation als Sklavin hin. Sklavin – wie sich das schon anhörte. Eine für mich bis dahin eher ungewohnte Anrede.

Meine Füße steckten immer noch in den unbequemen Pumps mit den Fesselriemen, die mit Vorhängeschlössern gesichert waren.

Ihr Vater drehte sich zu mir um.

„Sie haben wirklich viel gelernt in der letzten Zeit, Frau Bertram. Ich bin auch sehr zufrieden mit ihren neuen körperlichen Attributen. Meine Tochter hat genauso wie Sie ähnliche Modifikationen über sich ergehen lassen müssen.“

Da staunte ich aber. Die so selbstbewusst wirkende junge Bänkerin hatte sich auch operieren lassen? Das konnte ich mir gar nicht vorstellen.

„Ich habe mich noch gar nicht vorgestellt, verehrte Frau Bertram. Ich heiße Nibori Nakamura und leite die Senshu Bank in Tokio. Meine Tochter hat in den USA geheiratet, ist aber wieder geschieden. Daher hat sie den Namen ihres Mannes angenommen.

Das wusste ich bisher auch noch nicht.

Ich musterte Herrn Nakamura. Graue, kurze Haare, sehr schlanke Figur, ungefähr 1,80 Meter groß. Bisher dachte ich immer, dass Japaner klein wären. Vom Alter her schätzte ich ihn auf ungefähr Mitte fünfzig Jahre. Er war sehr elegant angezogen, bestimmt sehr teurer Designer-Anzug.

„Meine Tochter hat mir schon viel von Ihnen erzählt, liebe Frau Bertram. Auch das Sie so gerne Leder und Latex anziehen. Ich habe nämlich ein Faible für extravagant gekleidete Frauen müssen Sie wissen. Außerdem sollen Sie sehr belastbar sein und ihre Kunden stets befriedigen können.“

Ich freute mich zwar über das Kompliment, hörte da aber auch einen gewissen Unterton heraus. Wahrscheinlich sollte ich jetzt seine persönliche Assistentin werden und seine Geschäftsabschlüsse abrunden.

„Was passiert eigentlich mit der jungen Frau, die gegen mich im Stechen beim Spermaschlucken verloren hat und all den anderen Frauen, die in der Klinik bleiben müssen?“, fragte ich etwas unsicher meinen neuen Gebieter, denn das war er ja jetzt.

„Die junge Frau, Irina glaube ich heißt sie, wird in der Klinik als Strafe für ihr Versagen extrem große Brüste verpasst bekommen, mit denen sie nur noch in Pornofilmen und Bordellen agieren kann. Nicht so schöne wie Sie haben, Frau Bertram, sondern richtig große, abartige Titten, ha, ha, ha.“

Ich schluckte bei der Vorstellung, was dem jungen Ding anstatt meiner bevorstand.

„Die anderen werden für medizinische Experimente missbraucht, als Milchspender an Maschinen angeschlossen und wer weiß was noch.“ Ich war froh, dort noch mal weggekommen zu sein.

Der Fahrer steuerte den großen Wagen sicher und schnell durch die Moskauer Innenstadt.

„Ich möchte Ihnen bald meine russischen Geschäftspartner hier in Moskau vorstellen. Vorher brauchen Sie aber unbedingt neue Garderobe, weil Ihnen die bisherige nicht mehr passen wird.“
Dabei schaute er mir von der Seite auf meine hervorstehenden Titten und schmunzelte dabei.

Da hatte er allerdings recht. Ich wurde das seltsame Gefühl nicht los, dass meine Brüste ständig, wenn auch langsam, weiter wachsen würden. Wahrscheinlich bildete ich mir das nur ein, weil ich mich erst an die gewaltigen Dimensionen gewöhnen musste.

Da ich meine schlanke Taille behalten hatte, wirkten sie noch größer als es die Maßangaben vermuten ließen. Bei den kleinsten Erschütterungen währende der Fahrt wackelten und schaukelten meine Titten unter der engen Bluse mit. Zum Glück waren sie wirklich gelungen und ich war stolz darauf, wenn ich auch demnächst von meinen Geschlechtsgenossinnen mehr angefeindet würde.

Es war mittlerweile später Nachmittag geworden und der Fahrer steuerte ein Parkhaus in einer Einkaufsmeile in der Innenstadt an. Er parkte die schwarze Limousine, stieg aus und half mir aus dem Wagen. Noch etwas unsicher stöckelte ich auf den 14-Zentimeter-Stilettos durch das Parkhaus, weil ich während des Klinikaufenthaltes etwas aus der Übung gekommen war. Laut peitschend hallten die Stöckelschritte der Metallabsätze an den Wänden wieder, während ich schnellen Schrittes neben den beiden Herren her lief. Mein enger schwarzer Lederrock wetzte dabei knarrend hin und her.

Als wir im Aufzug des Parkhauses standen, spürte ich die Blicke der zufällig mitfahrenden Passanten auf meinem Körper. Ich sah dabei dem jungen Mann gegenüber direkt in die Augen. Was er wohl denken würde, was ich wäre. Ich leckte mir über meine roten Lippen und und zwinkerte ihm zu. Die sich anbahnende Beule in seiner Hose war unübersehbar.

Nach dem Verlassen des Parkhauses steuerten wir schnurstracks auf ein Modehaus zu. Meine hohen Absätze hämmerten auf dem Pflaster und vorbeilaufende Leute drehten sich nach mir um.
In den Auslagen im Schaufenster des Geschäftes erkannte ich schon, worauf es hier hinaus laufen sollte - LATEX PUR! Auf der einen Seite liebte ich inzwischen dieses wundervolle, erotische Material, aber im heißen Sommer war es nicht unbedingt angenehm zu tragen. Alles hier im Geschäft wirkte seriös, diskret und sauber – als ob ich in einem der teuren Modeläden an der Düsseldorfer KÖ gewesen wäre.
Wir betraten das außergewöhnliche Modegeschäft. Intensiver, aromatisch süßlicher Gummiduft schlug mir entgegen. Ich kannte mittlerweile diesen aphrodisierenden Geruch nur zu gut und meine Erregung stieg.

Ich sah zwei Frauen auf uns zukommen. Bekleidet waren sie mit aufregenden Gummikostümen. Und was für welchen!
Diejenige, welche zuerst auf uns zu kam, war eine große Rothaarige und hatte eine unmöglich übertriebene Sanduhrfigur. Sie trug etwas, das wie eine Kreuzung aus eng anliegender Jacke und einem Korsett erschien. Es schien aus schwarzem Lackleder zu sein. Sie besaß die schmalste Taille, die ich jemals gesehen hatte. Darunter glänzte ein hautenger, schwarzer Humpelrock aus Latex über ihren ausgeprägten Hüften, der ihre Beine bis zu den Knien fest zusammenpresste. Aufgrund der glatten und glänzenden Oberfläche, sowie der flüssigen Bewegung konnte es nur sehr dünnes Latex sein. Außerdem trug sie knielange Stiefel mit bestimmt 15 Zentimeter hohen Absätzen, welche vorne aufwendig geschnürt waren.

Ihre Begleiterin, ein kleinere Brünette, trug die Uniform einer klassischen französischen Zofe. Ihre Uniform war komplett aus schwarzem Latex. Vor sich hielt sie mit beiden Händen einen Staubwedel. Sie trug dazu passende schwarze Latex-Strümpfe, die an Strumpfhaltern befestigt waren. Man konnte sie wegen des kurzen Rocks so eben erkennen. Nakamuras Augen weiteten sich. Ihre Füße steckten in einem Paar grausam aussehender Lederstiefeletten mit nadelspitzen, ebenfalls 15 Zentimeter hohen Absätzen. Das wirklich Erstaunliche war aber die kurze und stabile Kette zwischen den Knöchelriemen. Letzteres bereitete ihr sichtlich Mühe, da ihr Gang unsicher und schwankend war.

Herr Nakamura ging zu einem der Regale, in denen Fetischträume für Schuhfetischisten, sorgfältig nach Größen sortiert aufgereiht, standen. Er holte ein Paar schwarze Lackleder-Kniestiefel mit hohen Plateaus vorne und enorm hohen Stachel-Absätzen hinten heraus. Der Begriff „Hooker-Boots" passte perfekt zu ihnen. Er warf sie vor meine Füße und befahl mir, sie anzuziehen.

„Sie werden demnächst nur noch mit sehr hohen Absätzen herumlaufen, Frau Bertram. Gewöhnen Sie sich bitte daran und trainieren sie fleißig, damit sie auch mit noch mit 18 Zentimeter Absätzen ohne Plateau neben mir herlaufen können, wenn wir zu Geschäftsbesuchen gehen werden.“ Ich schluckte, als ich das hörte. Als ob das nicht schon genug wäre, ergänzte er noch etwas entscheidendes: „Ich überlege, dass Sie sich noch mal einer speziellen Operation unterziehen, bei der ihre Fußgelenke so umgestaltet werden, dass Sie auch extrem hohe Stöckel dauerhaft tragen können, ohne Beschwerden zu haben. Der einzige Nachteil dabei ist, dass es Ihnen danach nicht mehr möglich sein wird, Schuhe mit weniger als 15 Zentimetern Absatzhöhe tragen zu können, da ihre Fußgelenke nach erfolgter Operation zwar in gestreckter Stellung sehr belastbar sein werden, aber durch die nötigen Gelenkversteifungen und Verkürzungen der Sehnen nicht mehr angewinkelt werden können.“ Er lächelte mich von der Seite an, und musste wohl mein verdutztes Gesicht gesehen haben, denn er fuhr fort: „Das wird aber kein Problem darstellen, liebe Frau Bertram, schließlich gibt es ja für jede Gelegenheit die passenden Schuhe und Stiefel mit der entsprechenden Absatzhöhe.“

Er zog aus der Innentasche seiner Anzugjacke ein paar Fotos mit Frauen, deren Füße in extrem hohen Schuhen und Stiefeln steckten – 18 bis 20 Zentimeter Stöckel ohne Plateaus – und das dauerhaft? Mir wurde ganz schwummerig. „Nein, das können Sie nicht von mir verlangen, Herr Nakamura! Bitte keine Operation mehr, bitte!“ Ich sah ihn flehend an. „Dann strengen Sie sich gefälligst an und zwingen auch so ihre Füße in die steile Lage!“, drohte er mir eindringlich. „Dann können wir auf eine OP verzichten. Es liegt also an Ihnen.“ Meine Sehnen hatten sich sowie schon verkürzt und bald würde ich ohnehin nur noch hohe Absätze ohne Schmerzen tragen können – Schicksal halt.

Ungeachtet dieser kleinen Drohung ging es im Geschäft weiter.
Die Rothaarige, ihre langen Haare fielen ihr in schönen Locken bis zu ihrem Po hinab, hielt mir einen schwarzen Latexminirock vor die Nase, der mir um einiges zu klein und zu eng für mein Alter erschien.

„Der passt Ihnen schon, Sie werden sehen, Madame.“ Danach holte sie noch eine rote Latexbluse, die mir ebenfalls fiel zu klein erschien. Ich zog meine bisherige, relativ unauffällige Garderobe aus und ihre brünette Kollegin kicherte etwas, als sie mir einen schwarzen Latex-Strapsgürtel gab. Wahrscheinlich wunderte sie sich über meinen Edelstahl-Halsring und die Ringe aus demselben Material an meinen Hand- und Fußgelenken. Ich war bis auf meinen Tittenring-BH aus schwarzem Latex jetzt nackt. Ich setzte mich auf einen Stuhl, der aussah wie ein riesiger High Heel, nur eben mit Leder bezogen und gepolstert. Dieses Modell kannte ich auch schon aus einem Dortmunder Schuhgeschäft.

Die Rothaarige gab mir noch ein Paar schwarzer Nahtnylonstrümpfe, die fast durchsichtig waren und ich mir sehr vorsichtig die Beine hoch rollen musste. Sie saßen perfekt und ich hakte die Strapsen an den oberen, breiten Säumen ein. Einen Slip durfte ich nicht anziehen. Als nächste schlüpfte ich in den Latexmini und zog ihn mir hoch. Es knisterte etwas im Zusammenspiel mit den Nylonstrümpfen. Mit quietschenden Geräuschen legte ich mir die Bluse an, bei der ich nur die unteren Knöpfe schließen konnte – sie war mir oben herum einfach viel zu eng. So quollen meine Titten hervor und eine lange, tiefe Ritze bildete sich zwischen meinen prall hervorstehenden Kugeln, was Herrn Nakamuro und seine beiden Leibwächter sichtlich erfreute. Danach schlüpfte ich noch in megageile schwarze Lackstiefel, die eng meine Waden umschlossen.
Nun wollte ich aufstehen, was aber gar nicht so einfach war, denn die enorme Höhe der Absätze von 18 Zentimetern ließ es nicht zu, die Knie trotz Plateaus durchzudrücken. Es war anstrengend so zu stehen, aber der Anblick im Spiegel war umwerfend!
Bei solchen Stiefeln müsste mein Sohn Alexander bestimmt spritzen, denn er stand auf extravagante Schuhe.

Als ich an mir herabblickte, musste ich zugeben, dass ich mit den hochhackigen Plateau-Stiefeln von „Fuck-Me“ (welch passender Firmenname), dem extrem kurzen, knallengen Latexrock und der offenen Latexbluse der neuesten russischen Nuttenmode entsprach. Ich sah überhaupt nicht mehr damenhaft aus, sondern wie eine Straßenhure, die sich gleich den Freiern anbieten würde.

Als ich fertig angezogen war, musste ich mich allen im Laden präsentieren. Sie befahlen mir, mich mit dem Rücken zu ihnen umzudrehen. Ich musste mich mit durchgestreckten Beinen nach vorne lehnen und die Arme auf einen Stuhl legen. Durch den viel zu kurzen Latexmini war meine frisch rasierte glatte Muschi zu sehen gewesen, eingerahmt von meinen festen, runden Arschbacken, die nach der Operation noch verführerischer aussahen. Als ich so dastand, hörte ich plötzlich ein Klicken und schaute mich um, um zu sehen, woher dieses Geräusch kam. Was ich sah, ließ mein Herz für eine Sekunde stolpern, aber sofort wurde mir befohlen, wieder nach vorne in das Schuhregal zu schauen, wo sich die Träume der Schuhfetischisten mit hohen und höchsten Absätzen befanden.

Herr Nakamura hielt ein Handy in der Hand und machte Fotos von mir – kompromittierende Fotos.

Mir wurde klar, dass ich mich selbst verkauft hatte. Ich wusste, dass er diese Bilder benutzen würde, um mich für immer zu erpressen. Ich würde nie wieder einen guten, seriösen Job bekommen. Dieser würde fürs Leben sein und es gab keinen Ausweg mehr.

Mein Gedankengang wurde von Nakamuras Stimme unterbrochen, der mir befahl, mich auf den Stuhl zu setzen, auf dem ich noch meine Arme lehnte. Ich musste meinen kurzen Rock noch etwas höher ziehen, mich hinsetzen und meine Beine weit spreizen, um meine Muschi mit meinen Fingern mit den rot lackierten, langen Nägeln auseinander zu ziehen. Meine rosafarbene Fotze mit den Ringen in meinen Schamlippen war für alle hier gut zu sehen. Wieder wurden Fotos von mir gemacht.

Erstaunlicherweise spürte ich ein wenig Nässe an meinen Fingern. Wie konnte ich jetzt erregt sein? Ich musste das tun, was er mir gesagt hatte. Er kümmerte sich kein bisschen um meine Gefühle oder Wünsche. Er machte weitere Fotos von mir, die mich für immer jagen würden. Es gab keinen Ausweg! Ich musste ihm gehorchen! Denn ich war hier in einem fremden Land, allein und ohne Geld.

Die beiden Damen im Modegeschäft schafften immer wieder raschelnd und knarzend neue Latexgarderobe zum Anprobieren herbei. Im Aussehen konnte ich es mit den deutlich jüngeren Frauen immer noch aufnehmen, zumal keine von ihnen solche geilen Titten hatte wie ich.

Ich musste noch eine ganze Weile verschiedene Latexsachen anprobieren. Lange Humpelröcke waren genauso dabei wie sehr enge Bleistiftröcke aus Leder und Latex. Dazu musste ich auf höchsten Stilettos balancieren, mit denen ich kaum ein paar Meter in der Öffentlichkeit stöckeln könnte. Der Gedanke an eine meine Füße für immer entstellende Operation ließ mich aber tapfer auch die steilsten High Heels ertragen. Am Ende der Shopping-Tour kamen einige Tausender für die Garderobe und die Schuhe zusammen, was ihm natürlich nicht im geringsten was ausmachte, denn er schrieb es sowieso auf meine Rechnung. So wuchs mein Schuldenberg stetig an.

In dem zuerst anprobierten, ultrakurzen schwarzen Latexrock, diesmal mit hautfarbenen Latexstrümpfen mit dicker schwarzer Naht und den sehr auffälligen Nuttenstiefeln aus glänzend schwarzem Lackleder mit 16 Zentimeter hohen Absätzen stöckelte ich neben Herrn Nakamura und seinen Leibwächtern her. Mein Busen wogte unter der engen Latexbluse und die kleinen Knöpfe waren zum Zerreißen gespannt. Auf dem Weg zurück zum Parkhaus starrten mich Passanten an und schüttelten entweder empört den Kopf oder machten Fotos mit ihren Smartphones von mir. Wir erreichten den Aufzug des Parkhauses. Laut peitschend knallten wieder meine Stiefel mit den harten Plateausohlen und den nadelspitzen Absätzen auf dem Betonboden des Parkhauses, als wir schnellten Schrittes zu seinem Wagen gingen. Ich musste enorm aufpassen, mit diesen Mörder-Absätzen nicht zu stürzen. Der enge Latexmini presste meine Oberschenkel zusammen, so dass die Latexstrümpfe ständig quietschend und knarzende aneinander rieben.

Als wir seine Limousine erreichten und ich mich schon freute, endlich aus dem zugigen Parkhaus in das vor Blicken schützende Innere des Wagens zu gelangen, fiel meinem japanischen Boss noch eine Gemeinheit ein.

Er schaute zu seinen beiden Leibwächtern, die ihm scheinbar immer treu ergeben waren und sagte zu ihnen: „Ihr habt Euch für heute eine Belohnung verdient. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr Euch etwas erleichtern, bevor wir weiter in die Innenstadt fahren.“

Sie sagten irgendetwas auf Englisch zu ihm, was ich nicht ganz verstand. Ich konnte es mir aber schon denken. Wir setzten die Fahrt fort. Es ging in ein Art Industriegebiet mit mehreren Hallen.
Vor einer blieben wir stehen und ich musste aussteigen. Es war schon spät am Abend und ein zugiges Lüftchen wehte um meinen kurzen Latexmini.

„Frau Bertram, meine beiden Leibwächter möchten mit Ihnen noch eine kleine Party besuchen, alte Freunde besuchen, sagen sie. Ich habe nichts dagegen. Wir können ja morgen wieder etwas zusammen unternehmen. Also machen Sie mir keine Schande und gehorchen den beiden, als ob ich es wäre. Verstanden?!“

„Ja, Herr Nakamura. Ich werde beiden Herren folgen.“

„Und reden Sie sie bitte mit 'Sir' an, es sind von nun an ihre Vorgesetzten.“

Im russischen Stripclub

Herr Nakamura verabschiedete sich und übergab mich seinen russischen Leibwächtern, die mehr Geschäftsfreunde zu sein schienen. Irgendwie fühlte ich mich seiner Gegenwart sicherer, als allein mit seinen beiden Leibwächtern. Er ging mit seinem Fahrer davon und ich war mit diesen zwielichtigen Typen alleine. Ich stand da auf meinen viel zu hohen Hacken und in Latex verpackt, was den Männern sichtlich zu Gefallen schien. Ich hatte gehofft, das sie mich noch in Parkhaus gefickt hätten und es schon vorbei wäre.

Aber stattdessen gingen wir ein paar Schritte bis wir vor dem Eingang zu einer Art Bar oder Club standen.

„Dann wollen wir mal, Miss Bertram“, sagte einer der beiden Leibwächter, der ein russischer Bär von einem Mann war mit starkem Akzent und wir betraten den Stripclub. Noch nie war ich bisher in meinem Leben in einem solchen Etablissement gewesen. Und dann ausgerechnet in Russland! Drinnen saßen nur einige Männer vor einer u-förmigen Bühne und beobachteten eine junge, schlanke Frau mit langen blonden Haaren, die sich langsam auszog und dabei um eine Edelstahlstange herumtanzte. Als ich mit meinen Aufpassern eintrat, richteten fast alle Männer ihre Aufmerksamkeit darauf, wie die junge Frau mit ihrem Körper an der Stange mit lasziven Posen entlang fuhr.

Eine sehr dicke, ältere Frau mit abartig riesigen Hängetitten schien auf die Stripperin aufzupassen. Die ältere Frau war bis auf ihre hohen schwarzen Lederstiefel nackt und ich sah ihren Bauch schwabbeln und ihre Titten wackeln, als sie auf die junge Tänzerin zuging. Noch blickten die Männer auf die blonde Stripperin.

Das änderte sich schlagartig, als ich in das Blickfeld der Männer geriet.

Die Blicke, die ich erhielt, unterschieden sich völlig von denen, die ich sonst von Männern in meinem Umfeld gewohnt war. Sie waren gierig, voller Geilheit und zeigten keinen einzigen Anflug von Sympathie. Sie machten mir Angst, da ich wusste, dass diese Männer mich hier nur als ein Objekt betrachteten, das sie begaffen konnten. Vielleicht war hier auch noch mehr erlaubt.

Der russische Gorilla von Leibwächter beugte sich zu mir und flüsterte mir ins Ohr. Was er sagte, ließ mich erschaudern. Ich wollte diesen schrecklichen Club verlassen und nie wieder zurück kommen.

„Das mache ich nicht!", sagte ich trotzig.

„Doch Du wirst, Schlampe! Und Du wirst jede Sekunde davon mögen", antwortete er jetzt laut.

Er beugte sich wieder zu meinem Ohr und flüsterte: „Wohin willst Du gehen? So wie Du aussiehst. Die Unterhosen hier lassen Dich nicht weit kommen!" Ein dreckiges Grinsen in seinem Gesicht unterstrich seine Überlegenheit. Sein ebenso großer und kräftiger Kollege betonte mit seinen verschränkten Armen meine derzeitige Situation.

Ich merkte, dass sie Recht hatten. Ich konnte nirgendwo hingehen. Ich war ihnen ausgeliefert.

Als die Stangentänzerin mit ihrer Show fertig war und die Bühne verließ, schien ich an der Reihe zu sein. Meine Beine bewegten sich nicht. Ich war wie festgefroren, aber meine Begleiter gaben mir einen harten Stoß.

„Bring Deine Schlampe rauf, Dimitri!", sagte die fette Hängetitten-Lady von oben herab.

Ich stöckelte auf die Bühne zu. Als die Männer vor der Bühne sahen, dass ich mich bewegte, begannen sie zu klatschen und drängten mich mit Worten weiter.

„Gib uns eine Show, Schlampe!", schrie einer der Jungs.

Es gab keinen Weg zurück für mich und ich wusste es. Also stieg ich endlich auf die Bühne. Eine kleine Holztreppe musste ich erklimmen, was mir mit meinen hohen Absätzen nicht leicht fiel. Mein kurzer Latexrock spannte sich enorm dabei und rutschte mir auch noch etwas höher. Meine hautfarbenen Latexstrümpfe mit der schwarzen Naht mussten bestimmt verführerisch aussehen, als ich hoch stieg.

Alle Männer dachten bestimmt das Gleiche. Für sie sah ich sündhaft sexy und besser aus als jede Schlampe, die sie jemals in diesem Club tanzen sahen. Eine elegante Dame im besten Alter aus dem Westen in einem Nutten-Outfit – mal ganz was anderes für sie.

„Komm' her, ich will Dich näher sehen!“, herrschte mich die alte Lady an.

Ich trat vorsichtig in die Mitte der Bühne. Ich war so nervös, dass ich fast über meine hohen Schuhe gefallen wäre. Als die Musik anfing zu spielen, sah ich mich der Menge gegenüber und begann automatisch langsam mit meinen Hüften und Armen zu kreisen. Ich wagte es noch nicht, meine Füße zu bewegen. Nach einiger Zeit fing die Menge an, rhythmisch zu klatschen, mich zu entspannen und mir mehr und mehr Selbstvertrauen zu geben. Ich bewegte mich schneller im Takt, beugte mich vor, um meine Lackstiefel mit den Händen zu berühren, ließ meine Finger langsam über meine langen glatten Beine gleiten und schob meinen Rock ein wenig höher, aber noch nicht hoch genug, um meine Fotze freizulegen.

Rufe der Ermutigung weckten ein komisches Gefühl in meinem Bauch. Der Gedanke, diejenige zu sein, die all diese Männer in den Wahnsinn treiben konnte, erregte mich sehr.

Ich ließ meine Finger über meine vom Latex bedeckten Titten gleiten und rieb mit meinen lagen Krallen über meine Brustwarzen, bis sie deutlich sichtbar gegen das dünne Material meiner weinroten Latexbluse drückten. Ich packte mit beiden Händen einige der Druckknöpfe meiner Bluse und riss ruckartig Knopf für Knopf meine Bluse auf, während ich rhythmisch meine Hüften bewegte. Meine prallen Melonen sprangen frei und jeder konnte sehen, wie hart meine rosa Brustwarzen umgeben von dunklen Höfen bereits geworden waren. Auch das ich riesige, aufgepumpte Titten hatte, war jetzt für jeden zu sehen gewesen.

Ich fühlte mich so schmutzig dabei. Ich, die österreichische Bankangestellte aus Deutschland, die gerade ihre viel zu großen Titten in einer russischen Klinik verpasst bekommen hatte. Titten, um die mich jedes Porno-Model beneiden würde.

Ich nahm meine beiden gewaltigen Hügel in die Hände, und begann sie zu massieren, indem ich meine Brustwarzen zwischen Zeigefinger und Mittelfinger klemmte. Ich erkannte, dass sie so hart geworden waren wie kleine Diamanten, was meine Erregung noch weiter steigerte. Langsam tanzend drehte ich mich um und schüttelte meinen festen runden Hintern, der noch von dem schwarzen Latex des Minirocks bedeckt war.

Ich beugte mich vor und präsentierte der Menge meine kleine Muschi, die unter der glänzenden Rockkante hervorlugte. Ich drehte mich wieder um und schlüpfte mit laut quietschenden Geräuschen aus dem engen Rock, so dass ich bis auf die kniehohen Fickstiefel und meine, wie eine zweite Haut sitzenden, Latexstrümpfe völlig nackt dastand. Ich griff mit beiden Händen nach der Edelstahlstange und begann dort provozierend zu tanzen. Ich drückte meine Fotze gegen die Stange und meine geschwollenen Schamlippen wurden dadurch deutlich sichtbar aufgespalten. Meine Ringe in den Lippen klackerten dabei leise an der Stange. Ich schmiegte mich immer näher an die Tanzstange und warf meinen Oberkörper zurück.

Ich wusste nicht, woher ich das konnte – ich kannte mich im Moment selbst nicht mehr. Mein Fotzensaft schmierte unterdessen immer mehr die Stange ein, so dass sie feucht glänzte.

Die Männer wurden immer aufgeregter, als sie mich betrachteten, wie ich mit solch einem geilen Gefühl tanzte. Sie konnten nicht anders, als mir obszöne Komplimente zu machen.

Mitten in diese Szenerie knallte ein Peitschenhieb auf den Boden, dass es nur so staubte. Es war die russische Hängetittensau, die mich anbrüllte.

„Auf Deine Knie, Du Schlampe!"

Ich zögerte. Dies war der Moment, den ich die ganze Zeit gefürchtet hatte, seit der russische Gorilla von Leibwächter in mein Ohr geflüstert hatte. Ich wusste, dass ich mich wie befohlen verhalten musste, aber dennoch konnte ich meinen Körper nicht dazu bringen, zu antworten.

Wieder peitschte die Alte den Boden. Diesmal so nah an meinem linken Stiefel, dass sie mich fast geschlagen hätte. Langsam sank ich auf die Knie und kroch zu meiner neuen Chefin hier auf der Bühne.

Noch mal knallte eine Peitschenhieb auf den Boden. „Leck' mir die Stiefel!“, hörte ich sie sagen.

Ich musste schlucken, bevor ich anfing, ihre schwarzen, staubigen Lederstiefel zu küssen und zu lecken.

Die Menge explodierte.

Wieder schlug die Tittensau die Peitsche neben mir auf den Boden, und ich begann, zum Kopf der Bühne zu kriechen. Ich konnte fühlen, wie Schmetterlinge in meinem Bauch wild wurden, aber ich wusste nicht mehr, ob es an meiner Nervosität oder meiner Erregung lag.

„Du hast geile Titten, deutsche Schlampe – noch rund und prall abstehend!“ Ich konnte den Neid in ihren Augen sehen. Von der Größe her hatte sie noch mehr zu bieten als ich, aber bei ihr hingen sie auf ihren Schwabbelbauch herab. Dass ich Österreicherin bin, war in dem Moment zweitrangig – ich wollte es nicht korrigieren.

„Ich mach' Dir einen Vorschlag. Wenn Du mich in einem Zweikampf hier auf der Bühne besiegst, lutsche ich den Schwanz von Dimitri und lass' mich ficken. Und ich sage Dir, der hat ein Riesenteil.“ Ich wagte es mir kaum vorzustellen bei den körperlichen Ausmaßen dieses Bären von einem Mann.

„Wenn Du verlierst, machst Du das Gleiche und lässt Dich auch noch von den Männern da unten besamen.“

Ich schaute mit Schrecken in die vielen Augen der Männer vor der Bühne, die mich anstarrten.

Das war unfair, die Hängetittensau war mir körperlich überlegen, aber ich musste es trotzdem versuchen. Ich hatte keine Wahl. Ich erhob mich und stellte mich neben die Alte, die penetrant nach Schweiß stank.

Sie legte die Bullenpeitsche zur Seite. „Los, feuert uns an, Jungs. Wir machen einen kleinen Catfight und wer von uns beiden verliert, wird von Euch gefickt!“

Die Männer grölten laut und jubelten uns zu. „Fangt an! Fangt an!“-Rufe schallten durch den Club.

In einer so bizarren Situation war ich noch nie in meinem Leben. Ich hatte Angst, dass die Alte mir meine Titten blutig schlägt. Ich hatte von so komischen Kämpfen schon mal gehört, ob aus dem Internet oder einem Krimi, das wusste ich nicht mehr.

Inzwischen betraten immer mehr Männer den schummerigen Stripclub, was ich trotz Blendung durch die Scheinwerfer sehen konnte. Die Tittensau holte eine Plastikflasche und spritzte Öl auf meinen Körper und ihren, so dass unsere Haut geil glänzte. Meine hautfarbenen Gummistrümpfe sahen jetzt erst recht so aus, als ob sie mit meinen Oberschenkeln und Waden verschmolzen wären.

Sie schmierte noch ihre Hände mit dem Öl ein und griff in meine Titten, um sie ordentlich durchzukneten. „Wehr Dich, Du Nutte!“, brüllte sie mich an. Dabei spritzte mir sogar ihre Spucke ins Gesicht, so eine feuchte Aussprache hatte sie – widerlich! Sie packte mich mit beiden Händen und drückte mich an sie.

Ich versuchte mich aus ihrer Umklammerung zu lösen, in dem ich mit dem spitzen Absatz meiner Lackstiefel auf ihre Fußspitzen trat, was sie aufjaulen ließ. Sie ließ mich kurz los, so dass ich sie wegstoßen konnte, was mir mit ihrer glitschigen Haut nicht leicht fiel.

Die Männer unten vor der Bühne pfiffen und johlten. Wahrscheinlich hatten sie für eine von uns Partei ergriffen. Sie wollten bestimmt, dass ich verliere, denn wer wollte schon die fette Alte ficken?

Ich kratzte mit meinen scharfen Fingernägeln rote Streifen in die Haut ihrer Hängetitten. Das war zu viel für sie. Wütend und mit einem bitterbösen Blick schubste sie mich zu Boden und warf sich auf mich. Unsere beiden gewaltigen Tittenberge fingen fiel von dem heftigen Aufprall ab. Sie lag auf mir und packte mit ihren großen Händen an meinen Kopf, um ihn zu schütteln. Ich spuckte ihr in die Augen und kämpfte mit all meiner Kraft gegen ihre Fleischberge an. „Du miese Schlampe!“, brüllte sie laut direkt vor meinem Gesicht. Wieder traf mich ihr Speichel im Gesicht. Ich fuhr erneut meine Krallen aus. Sie konnte mit ihren stumpfen Nägeln nicht dagegen halten.

Doch diesmal packte sie meine Hände rechtzeitig, bevor ich kratzen konnte und nahm mich in den Schwitzkasten. Wir wälzten uns im Staub auf der Bühne vor den gaffenden Männern. Unsere öligen Leiber schmiegten sich verschwitzt aneinander. Mein Kopf musste langsam rot anlaufen. Ich hatte gegen die Kraft dieser Hängetittensau keine Chance.

Die Alte entließ mich kurz aus ihrer Umklammerung, um mir benommen, wie ich im Moment war, auf meine Titten zu schlagen. Sie schlug hart auf meine großen J-Cups ein, bis diese langsam rötliche Farbe annahmen. Ich rollte mich auf den Bauch, um ihren Schlägen zu entgehen. Dann sprang sie wieder auf mich und drückte meine geschundenen Euter auf den harten Boden der Bühne, dass ich Angst hatte, meine Implantate könnte platzen.

„Aufhören! Aufhören!“, schrie ich in den Menge vor uns.

Die Alte riss meinen Kopf hoch und präsentierte sich als stolze Siegerin. Dann ließ sie mich los und ich blieb erschöpft und kraftlos einfach auf dem Bühnenboden liegen. „Steh auf und komm' her, leck' Deiner Herrin die Muschi“, hörte ich sie mir sagen. Sie hatte gewonnen und ich musste gehorchen, wollte ich lebend wieder aus diesem Club kommen.

Ich rappelte mich auf und kroch auf meinen Knien zu der Tittensau, die sich auf einem Holzstuhl niedergelassen hatte. Ihr Bauch und ihre Fettrollen an den üppigen Hüften hingen seitlich herunter, und sie musste mit Mühe ihre fleischige Pflaume mit ihren speckigen Fingern frei legen. Widerwillig senkte ich meinen Kopf in die stinkende, ölig-verschwitzte Spalte und leckte mit meiner Zungenspitze über ihren großen Kitzler, der fast wie ein kleiner Penis aussah. Sie packte mich am Hinterkopf und drückte mich in ihr nasses Geschlecht.

Selten war ich so gedemütigt worden. Es war so widerlich, diese Fettsau zum Höhepunkt zu lecken. Sie kam dann mit orgiastischen Zuckungen und spritzte mir auch noch ihren Mösensaft in meine Gesicht, als ich mich endlich aus ihrer nassen Grotte zurückziehen durfte.

Mit meinem von ihrem Mösensaft vollgespritzten Gesicht sah ich herab auf die gierig gaffenden Männer vor der Bühne. Ich ahnte, was jetzt auf mich, der Verliererin des Caftfights, zukommen sollte.

„Mach' die deutsche Schlampe mit Deinen Jungs fertig, Dimitri!“, sagte sie laut sabbernd vor Lust zu dem Gorilla. Sie hatte eine Hand schon wieder in ihrer Spalte und freute sich schon darauf, mir zuzusehen, wie mich Dimitri und die anderen Männer ficken würden.

Ich kroch auf allen Vieren zu meinem Aufpasser, der mich hierher gebracht hatte.

Ich erreichte das Ende der Bühne, sah lasziv auf den Bären von einem Mann herab und leckte mir verführerisch mit der Zunge über meine roten vollen Lippen. Dann sagte ich Worte, die ich hätte besser nicht in diesem Moment über meine Lippen bringen sollen.

"Möchten Sie mich ficken, Sir? Möchten Sie mir zeigen, wer hier der Boss ist? Bitte, besorgen Sie es mir gut und hart!" Hatte ich das wirklich gerade gesagt? Ich war mittlerweile tatsächlich zu einer geilen Schlampe geworden.

Die Menge brach erneut aus, und alle riefen mir wieder Obszönitäten zu.

Die Männer in den Dreißigern sahen aus wie Bauarbeiter, da sie tief gebräunt und sehr muskulös waren. Wahrscheinlich vergnügten sie sich hier regelmäßig mit den Stripshows, die hier sonst geboten wurden. Und nun war ich hier …

Sein unrasiertes, hartes Gesicht warf mir einen erwartungsvollen Blick zu. Dies war nicht der Typ, mit dem ich früher in meiner Bausparkassen-Zeit gesprochen hätte. Aber im Moment hatte ich keine Wahl. Sein Leibwächter-Kollege war auch nicht besser. Ich musste zugeben, diese Männer zu ärgern und mich anfeuern zu hören, hatte mich erregt. Ich konnte fühlen, wie sich die Säfte zwischen meinen Beinen sammelten, aber es war immer noch das erniedrigendste, zu dem ich jemals gezwungen worden war. Könnte es etwas schmutzigeres, geileres und perverseres geben, als sich von vielen fremden Männern hier ficken zu lassen? Und das natürlich ohne jeglichen Schutz mit Kondomen. Ich konnte an nichts anderes mehr denken.

Bevor Dimitri reagieren konnte, peitschte die alte Tittensau den Boden erneut und ich drehte mich sofort um. Ich hob meine Hüften in die Luft und senkte mein Gesicht auf den Boden. Ich fing an, meine Hüften üppig zu bewegen und mit den Händen nach hinten zu greifen. Ich spreizte meine Schamlippen mit meinen langen, gepflegten Fingern. Jeder konnte die Feuchtigkeit auf meinen rosa Lippen sehen und alle Jungs pfiffen lautstark, bevor sie anfingen, nach dem auserwählten ersten Stecher für mich zu suchen und ihn anzufeuern.

„Mach die Schlampe fertig! Fick' sie ordentlich durch!"

Erstaunlicherweise machten mich diese geilen Kommentare und obszönen Ausdrücke noch heißer, und ich begann, leicht zu stöhnen, noch bevor Dimitri mich erreicht hatte. Er durfte der erste sein, die anderen Männer mussten noch warten.

Er trat hinter mich und fing an, mich mit seiner Hand zu fingern. Zuerst fuhr er mit einem Finger über die gesamte Länge meiner heißen Kiste und ließ mich erschauern. Ich kniete immer noch mit dem Gesicht nach unten und hob meinen Arsch in die Höhe. Meine Finger spreizten meine Schamlippen und der Kerl fing an, einen seiner fetten Wurstfinger in mein enges Loch zu schieben. Trotz aller Dehnungsversuche in der Klinik durch Dildos hatte sich mein Fotzenloch wieder verengt. Ich konnte nicht anders, als laut zu stöhnen. Mein Körper verdrängte allmählich meinen Verstand. Der Typ fuhr fort, einen zweiten und einen dritten Finger in meine dampfende Fotze zu schieben, und es schien, als würde ich sie sehnsüchtig einsaugen.

Als er seine Finger herauszog, seufzte ich enttäuscht. Jetzt brauchte mein Körper etwas Hartes in meiner feuchten Fotze. Ich musste gefüllt werden. Die Behandlungen in der Klinik haben meinen Drang, gefickt zu werden gegenüber früher stark gesteigert. Ich kannte mich selbst nicht mehr wieder! Hoffentlich würde mein Sohn Alexander niemals davon erfahren, zu welch geiler Hure seine Mutter geworden war!

Dimitri ging um mich herum und trat neben mein Gesicht. Er packte mich an den Haaren und zwang mich, daran zu ziehen. Er hielt seine Finger vor mein Gesicht und forderte mich auf, meine eigenen Säfte davon ab zu lecken.

„Leck' Deine Sauerei von meinen Fingern, Du dreckige deutsche Schlampe!", befahl er mir mit einer Stimme, die keinen Widerspruch zuließ. Dass ich in Wirklichkeit Österreicherin bin, hatte er nicht mitbekommen. Das war ihm, glaube ich, auch egal.

Ich hatte jedoch meinen Widerstand schon lange aufgegeben. Ich wollte nur noch diese Aufgabe beenden. Ich zögerte keine Sekunde, hungrig seine Finger in meinen Mund zu saugen und all meine Fotzensäfte zu schlürfen. Ich wusste, was dieser Dimitri hören wollte. Ich sah ihm in die Augen und sagte:

„Danke, Sir! Könnten Sie mich jetzt bitte ficken? Bitte ficken Sie mich so hart, wie Sie können, Sir!"

Ich konnte selbst nicht glauben, was ich da gerade sagte. Was war ich doch inzwischen tief gesunken.

Ein Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus, aber ich reagierte nicht, als er mir sagte:

„Du musst mich zuerst fertig machen, Du dreckige Schlampe, dann die anderen!“

Dann zog er seine schwarze Anzughose herunter und sein schon steifer Schwanz federte heraus. Sein Glied war riesig! Ungefähr 25 Zentimeter lang und zu allem Überfluss noch besonders dick. Ich hatte noch nie einen so dicken Schwanz gesehen – und ich hatte schon viele Schwänze in meinem Leben gesehen! Für einen kurzen Moment atmete ich das starke, moschusartige Aroma von seinem Teil ein, das in meine Nasenlöcher eindrang und mich fast zum Würgen brachte. Ohne auf weitere Anweisungen zu warten, griff ich nach dem Schwanz und fing an, ihn wütend zu wichsen.

Ich begann, meine flinke Zunge mit meiner Piercingkugel um seine fleischige Vorhaut zu wirbeln und leckte an seinem Bändchen, als er tief grunzte. Ich öffnete meinen kleinen Mund weit und stülpte meine aufgespritzten Lippen über seine fette violette Eichel, die bereits vor dem Abspritzen auslief. Ich begann, daran zu saugen und ließ meinen Kopf auf und ab sinken. Ich war nicht in der Lage, den gesamten Schaft in den Mund zu bekommen, da er zuvor den Eingang zu meinem Hals traf.

Nach einigem Saugen sagte der Gorilla, ich sollte aufhören. Er legte mein Kinn in seine Hand und ließ mich zu ihm aufblicken. Dann sagte er es mir:

„Jetzt werde ich Dein hübsches Gesicht ficken! Du wirst mir einen No-Hands-Blowjob geben, Du dreckige Schlampe, und ich werde meinen Schwanz direkt in Deine Kehle drücken, bis meine Eier Dein Kinn treffen. Ich liebe es zu sehen, wie Deine Spucke aus Deinem Mund gedrückt wird und auf Deine dicken Ficktitten tropft! Ich will Dich verzweifelt um meinen Schwanz betteln hören. Verstanden, Du verfickte Schlampe?“

Er wickelte mein langes schwarzes Haar um seine Hand und befahl mir, den Mund weit zu öffnen.

Ich musste wie ein Reh aussehen, das im Scheinwerferlicht gefangen war, und in meinen Augen war die Angst bestimmt deutlich zu sehen gewesen. Ich hatte noch nie einen Schwanz auf einer öffentlichen Bühne tief in meine Kehle gestoßen bekommen und ich war eigentlich auch nicht daran interessiert, dies wirklich zu tun. Aber ich wusste, dass er es trotzdem tun würde, also legte ich meine Hände auf seine starken Schenkel und öffnete willig meinen Mund, um auf das Eindringen seines riesenhaften Prügels zu warten.

Der kräftige Typ wartete nicht lange und drückte meinen Mund in einer schnellen Bewegung auf seinen Schaft. Es gab ein wenig Widerstand, als er den Eingang zu meiner Kehle traf, aber er schob mein Gesicht einfach weiter in Richtung seiner mächtigen Hodensäcke. Ich musste dabei heftig würgen. Ich versuchte verzweifelt, mich von ihm weg zu drücken, um meinen Kopf von seinem Schwanz zu lösen, aber ohne Erfolg. Er war viel stärker als ich und mein erfolgloser Kampf ließ mich noch heftiger würgen. Der Typ schien sich über mein Unbehagen zu freuen, als die packenden Bewegungen meiner Halsmuskeln seinen Schwanzkopf massierten. Mein Magen zog sich zusammen und ich musste so heftig würgen, dass mein ganzer Oberkörper bebte und meine prallen Titten wackelten. Ich betete innerlich, dass dies bald vorbei sein möge. Aber dieser Dimitri hielt mich extra lange fest. Ich konnte nicht atmen und fürchtete, bald ohnmächtig zu werden.

Blitzende Sterne begannen vor meinen Augen zu tanzen und meine Beine zuckten ungewollt. Als alles schwarz zu werden schien, zog er meinen Kopf von seinem Schwanz. Er lachte laut auf, als ich Spucke über seinen Schwanz kotzte und in einer langen Reihe klebriger Sabber demütigend von meinen Lippen tropfte. Ich atmete schwer ein und war froh, endlich neue Luft zu bekommen.

Er zog an meinen langen Haaren, ließ mich zu ihm aufblicken und fragte mich mit einem schelmischen Lächeln:

„Magst Du das, Miss Bertram?" Er sprach mich sogar mal mit meinem Namen an.

Bestimmt überraschend für alle männlichen Zuschauer nickte ich und sah ihm gehorsam in seine dunklen Augen.

„Danke, dass Sie mir gezeigt haben, wie man tief in die Kehle fickt, Sir", sagte ich keuchend und schnappte immer noch nach Luft.

Bevor ich ein weiteres Mal atmen konnte, drückte er meinen Kopf schon wieder auf sein dickes Glied. Diesmal war mein Widerstand schon kleiner, aber ich würgte immer noch laut. Trotz meiner bisherigen Erfahrungen im Kehlenfick, war es jedes mal eine Herausforderung, nicht so stark würgen zu müssen. Ich konnte mich noch nie an dieses ekelige Gefühl gewöhnen.

Er drückte seinen Schwanz immer wieder in meinen Hals, um mich zum Würgen zu bringen und eine Weile darin zu halten. Er genoss das Gefühl meiner engen, warmen Speiseröhre, die seinen großen, steifen Schwanz mehrere Male umklammerte, bis kein Widerstand mehr von meinen Halsmuskeln übrig war und ich mich an seinen Schwanz gewöhnt hatte. Als ich begann, meinen Würgereflex ein wenig besser zu kontrollieren, schloss er plötzlich meine Nasenlöcher mit seinen mächtigen Hoden ab, die in mein Gesicht gepresst wurden. Dabei hatte ich seinen langen, dicken Schwanz tief in meiner Kehle stecken. Er machte kleine Pumpbewegungen und fing an, meine Kehle richtig zu ficken. Panik stieg in mir auf und ich hatte Angst, wieder ohnmächtig zu werden. Die Angst machte sich deutlich in meinem Gesicht bemerkbar. Blitzende Sterne erschienen mir wieder und schneller als zuvor. Ich versuchte, mich mit aller Kraft gegen seine Schenkel zu drücken, aber ich hatte keine Chance. Für die Zuschauer musste das bestimmt sehr geil ausgesehen haben, denn der Lärmpegel der gaffenden Männer stieg wieder an.

Mein Magen zog sich wieder schmerzhaft zusammen und ich musste fast kotzen. Ich fing an zu jammern und ließ ihn nach unten schauen. Als er sah, dass ich fast in Ohnmacht fiel, ließ er mich endlich frei. Ich hustete und würgte und brachte ihn zum Lachen.

„Gewöhn' dich besser daran, denn wir sind noch lange nicht fertig, verdammt! Reiß' Dich zusammen, Du dreckige Hure!“

Ich sah ihn schüchtern von unten an und bat um Gnade

„Bitte mach' irgendetwas mit mir, aber das nicht mehr!"

„Wie Du willst, Schlampe!" Der Kerl lachte dabei.

Ich fragte mich, was er als nächstes auf Lager haben könnte. Aber ich hatte nicht viel Zeit darüber nachzudenken. Der Typ fing an, mein Gesicht in einem schnellen Tempo zu ficken und rammte seinen dicken Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in meine Kehle, was mir keine Zeit der Kontrolle ließ. Ich konnte nicht anders, als wieder zu würgen. Tränen stiegen mir in die Augen und liefen mir über das Gesicht, wobei bestimmt etwas von meiner Wimperntusche mit dabei war.

Dies brachte die Menge wieder zum Johlen. Sie mochten die Art und Weise, wie mich der fiese Typ behandelte. Es musste ein unglaublich geiler Anblick gewesen sein, zu sehen, wie ich als elegante, reife Dame mit einem getunten Körper die Behandlung einer Rinnenhure bekam. Meine Wimperntusche lief jetzt in langen schwarzen Strömen über meine Wangen und aus meinen Mundwinkeln tropfte Speichel. Jedes Mal, wenn der Typ seinen Schwanz aus meinem Mund zog, verband eine lange dicke Schnur von weißen Schleimfäden seinen Schwanz mit meinen Lippen und er sammelte das glibberige Sekret mit seiner Hand und schmierte es auf mein Gesicht. Wie hasste ich diesen Kerl dafür!

Als er endlich aufhörte, meinen Mund mit seinem Schwanz zu stopfen, sah er in die Menge und schrie:

„Schaut Euch diese Hure an! Sie liebte diese Behandlung! Sie reibt sich die ganze Zeit ihre Fotze!"

Ich erkannte geschockt, dass er Recht hatte. Unbewusst waren meine schlanken Finger in mein heißes Loch eingetaucht und rieben meinen Kitzler fieberhaft. Und ich musste zugeben, dass ich es geil fand, diesem deutlich jüngeren Typen unermessliches Vergnügen zu bereiten. Nicht zu wissen, was mit mir noch passieren würde, schien mich heiß zu machen. In meinen Lenden brannte ein Feuer und mit jedem Fickstoß in meine Kehle war es stärker geworden.

Ich hatte keine Zeit, über diese neue Enthüllung nachzudenken, als der Typ mir befahl, auf alle meine Viere zu gehen, während er sich hinter mir aufstellte. Ich schien zu ahnen, was er als nächstes vor hatte.

Mit all meinem Speichel, der seinen Schwanz bedeckte und meine inzwischen saftige Fotze, hatte er kein Problem damit, seinen harten Riemen in einer einzigen, schnellen Bewegung in meine heiße Muschi zu rammen. Der plumpe Kopf seines Schwanzes weitete meine Schamlippen und ich stieß einen lauten Schrei aus. Plötzlich waren die prickelnden Empfindungen zurück, der Schmerz in meinem Hals vergessen. Mein Körper hatte die Führung wieder übernommen und meinen Verstand völlig abgeschaltet. Der Verstand, der mich in meinem bisherigen Leben in der Bausparkasse und auch in der Bank zu finanziellen Vorteilen geführt hatte. Alles, woran ich im Moment dachte, war das Prickeln in meiner Möse und wie meine Lust gestillt werden konnte. In diesem Moment war ich bereit, alles zu tun, um diese Erfüllung zu erreichen. Ich wollte, dass er so tief wie möglich in mich eindrang.

Er nahm mein Becken in seine großen fleischigen Hände und fing an, mich schnell und hart zu ficken. Lautes Klatschen kam aus meiner Muschi und ich keuchte laut und hemmungslos, während meine massiven Melonen rhythmisch hin und her schaukelten. Ich fing an, mich stöhnend und immer lauter schnaufend gegen seinen Schwanz zu drücken, um sein gesamtes Teil in meine tropfnasse Muschi zu bekommen. Sein beeindruckender Schwanz drang voll in mich ein und trieb mich zu immer lauterem Stöhnen.

Der Mann streckte seine Pranken aus und umklammerte meine prallen Brüste. Er fing an, mein weiches Fleisch hart zu kneten, während er sein Ficktempo erhöhte. Ich konnte nicht aufhören zu stöhnen. Ich war völlig zu Wachs verwandelt in seinen groben Händen.

Laut klatschende Geräusche waren zu hören, als ich meine Hüften gegen den Körper des Mannes rammte und meine Fotze ihre eigenen, spritzigen Geräusche machte. Ich warf mein langes schwarzes Haar zur Seite und sah über die Schulter nach hinten blickend zu dem Kerl hoch. Ich hatte ein sehnsüchtig lustvolles Augenzwinkern und fing an zu zittern. Ein Orgasmus durchfuhr meinen Körper. Er war so intensiv, dass sich mein gesamtes Inneres angespannt fühlte - ein Gefühl, das ich noch nie zuvor vor so vielen fremden Zuschauern gehabt hatte.

„Ooooooh! Fick mich!“

„Ooooooh! Gib es mir! Fick mich hart!"

„Ooooooh! Ich koooooommmmmeeeeee!"

Wahrscheinlich verstand sowieso niemand meine deutschen Worte hier, aber der Sinn wird ihnen auch so klar gewesen sein.

Es schien nicht aufzuhören, Welle um Welle reinen Vergnügens, das durch meinen Körper strömte und mich wild machte. Ich schloss die Augen und ließ meinen Kopf schlaff hängen. Ich atmete langsam und laut. Ich genoss einfach dieses neu gefundene Vergnügen. Ich hätte früher nie gedacht, dass derart erniedrigender Sex mich so geil machen würde! Ich kann es jeder Frau eigentlich nur mal empfehlen, über Grenzen zu gehen und sich so fallen zu lassen, obwohl ich es im Nachhinein, wenn mein Verstand wieder die Regie übernommen hatte, schmutzig und abartig fand.

Mein plötzlicher Ausbruch ließ die Menge brüllen und sie fing wieder an, Obszönitäten zu schreien, deren Wortlaut ich zwar nicht verstehen konnte, aber es schien auch so eindeutig dreckig genug gewesen zu sein.

Der Typ schien von meinem Orgasmus nicht beeindruckt zu sein, als er mich mit harten Schlägen weiter fickte, ohne sein Tempo zu verlangsamen. Ein paar Momente später war mein Orgasmus abgeklungen, und ich lehnte mich gegen ihn zurück und stöhnte wieder laut auf. Plötzlich schlug er mir auf die rechte Arschbacke. Der Schlag schoss durch meinen ganzen Körper und verbreitete Schmerzen, aber gleichzeitig bereitete mir das unerbittliche Ficken Vergnügen. Diese Mischung machte mich noch geiler. Er fing an, mehrmals auf meine beiden Arschbacken zu schlagen, bis sie leuchtend rot wurden und zu ihrem Publikum strahlten. Ich konnte nicht aufhören, laut zu stöhnen, während er sie klatschte.

Plötzlich zog der Kerl seinen Schwanz aus meiner Muschi und ließ meine Ficksäfte über die Innenseiten meiner schlanken Beine fließen. Ich blickte enttäuscht mit einem fragenden Gesichtsausdruck zurück.

Der Typ ging an mir vorbei, setzte sich auf die Bühne und sagte:

„Es ist Zeit für dich, die Arbeit zu erledigen, verfickte Schlampe!"


Ich sehnte mich nach mehr Vergnügen und zögerte nicht, aufzuspringen und mich über ihm zu positionieren, während mein Arsch auf ihn zeigte. Jetzt konnte ich direkt in die Menge schauen. Ich spreizte meine Schamlippen und ließ mich auf ihm nieder. Der Typ beobachtete mit Vergnügen, wie ich langsam und gierig meine Muschi an seinem dicken Schwanz entlang herunter schob. Ich drückte mich fest gegen ihn und sein Schaft glitt mit Leichtigkeit vollständig in mein heißes, im Takt meiner Atmung pulsierendes Loch. Ich stöhnte vor Geilheit und begann, mich schnell zu bewegen. Ich wechselte zwischen dem Umkreisen seines Beckens und dem harten Zurück-Bocken. Ich konnte nicht aufhören, laut zu stöhnen und schrie in die Zuschauer:

„Oh, oooh! Fick mich!"

„Ooooooh" Fick mich härter!“

Bei jeder Bewegung hüpften meine extrem großen Titten auf und ab und gaben der Menge eine Show für sich. Der Kerl griff mit seinen Händen nach meinen drallen Melonen und drückte sie zusammen. Dann fing er an, sie zu zermalmen und das weiche Fleisch grob zu deformieren. Dies führte dazu, dass ich noch lauter stöhnte als zuvor und das schmatzende, glucksende Geräusch meiner gefüllten Muschi übertönte.

„Oooooh! Oooooh! Mach mich zu Deiner geilen Fickschlampe!"

„Oooooh! Oooooh! Lass mich kommen!"

Ich begann leicht zu zittern und zeigte Anzeichen meines nächsten Orgasmus, der Befreiung bringen und schließlich das Feuer meiner Geilheit löschen sollte, das immer noch zwischen meinen Lenden brannte.

Aus heiterem Himmel stieß mich der Typ von sich und ließ mich nach vorn auf die Knie fallen. Er stand auf, wichste seinen großen, pochenden Schwanz und schrie:

„Ich bin bereit, Schlampe! Ich werde kommen! Öffne Deinen versauten Mund, Du dreckige Hure!"

Ich sah ihn fast verzweifelt an. Ich brauchte jetzt Erleichterung. Aber als ich sah, dass sein Schwanz anfing zu zucken, öffnete ich schnell meinen Mund. Der Typ packte mich wieder an den Haaren und legte seinen Schwanz auf meine Unterlippe.

„Ich will nicht, dass irgendetwas über Deinen Mund läuft!", riet er mir bedrohlich.

Eine Sekunde später konnte er es nicht mehr länger halten und mit einem tiefen Grunzen schoss ein dicker Sperma-Strahl aus seinem Schwanz direkt auf meine Zunge. Ein Schub nach dem anderen schoss aus seinem Schwanz, bis meine ganze Mundhöhle überflutet war. Mit nur ein paar Tropfen Ficksahne, die vom Ende seines Schwanzes tropften, schob er seinen Schwanz in meinen Mund, damit ich die verbleibende Ficksahne aus ihm heraussaugen konnte. Ich saugte so heftig an seinem Kopf, bis er es mir sagte:

„Zeig mir die versaute Schlampe! Mach' Deine verfickte Fresse wieder auf, Miss Bertram!“

Ich öffnete den Mund und man konnte bestimmt die glibberige, weiße Masse sehen, die meine ganze Mundhöhle ausfüllte und sogar meine Zunge darunter ertränkte.

„Los, Schlampe, schlucken!"

Ich schloss den Mund und schluckte die unglaubliche Sperma-Masse hinunter. Ich hatte etwas Probleme damit, da sein Erguss sehr klebrig war und nicht so leicht meinen Hals hinunterlief. Aber ich hatte es in einem Versuch geschafft, den vollen bitteren Geschmack zu bekommen. Mein Kehlkopf machte deutlich sichtbare Schluckbewegungen. Ich sah zu ihm auf und sagte:

„Danke, Sir!"

Der Typ streichelte meine Wangen, als er sagte: „Gut gemacht, Miss Bertram! Aber ich habe ein anderes Geschenk für dich! Du willst mir gefallen, nicht wahr?"

Nachdem ich gerade sein Sperma geschluckt hatte, sah ich zu ihm auf wie ein kleines schüchternes Mädchen, das nur mit dem Kopf nickte. Also drehte er sich um und schrie die Menge an:

„Es ist Zeit für Euch, Spaß mit dieser dreckigen Schlampe zu haben! Gebt ihr die Belohnungen, die sie verdient hat!"

Die Menge, die in den letzten Minuten immer nur ehrfürchtig zugeschaut hatte, explodierte vor Beifall. Alle Männer sprangen auf und gerieten fast in Streit, weil jeder von ihnen der erste sein wollte.

Die Bauarbeiter stürmten die Bühne und stellten sich um mich herum. Ich kniete noch immer auf dem staubigen Parkett. Sie holten fast gleichzeitig ihre Schwänze aus den Hosen. Sie begannen, ihre Riemen hart zu wichsen, als einer von ihnen mir sagte, ich sollte seinen Schwanz lutschen. Ich verstand natürlich kein russisches Wort, aber die Situation war auch so mehr als eindeutig, was von mir verlangt wurde.

Ich ergriff seinen steinharten Schwanz und war immer noch höllisch geil, nachdem mir mein zweiter Orgasmus verweigert worden war. Ich lutschte an seiner Eichel und nahm das Glied tief in mich auf, während ich mit meinen Händen zwei andere Schwänze packte, die hart aus den Hosen abstehend auf mich zukamen. Es war der fast ebenso große Schwanz des Kollegen von Dimitri, den ich gerade in meine Kehle gedrückt bekam. Der Eichelkopf begann noch in meinem Hals zu zucken und jagte mir dort seinen Saft direkt in meinen Magen. Das Schlucken erübrigte sich in diesem Fall! Er zog seinen Riemen langsam aus meiner Kehle und entließ ihn feucht glänzend aus meinem Mund.

Nach nur wenigen Augenblicken konnten die anderen Männer es nicht mehr länger halten. Sie wichsten schnaubend ihre Schwänze, während ich sie anspornte:

„Bitte, gebt mir Euer Sperma. Ertränkt dieses versaute Gesicht mit Eurem Sperma!"

Einer der beiden Bauarbeiter, die von mir mit den Händen abgewichst wurden, war der erste, der abspritzte. Ich öffnete den Mund weit, als ein gewaltiger Strahl Sperma in mein Gesicht schoss und überall drauf spritzte. Dies löste bei den anderen Männern, die um mich herum standen, den Spritz-Reflex aus und gewaltige Spermaladungen wurden in meinen Mund, auf mein Gesicht und meine langen Haare geschossen. Es war so viel Ficksahne, dass eines meiner Augen zu gekleistert war, als sich die ersten Männer ausgespritzt hatten.

Aber es waren noch einige Männer übrig. Sie standen ein bisschen zurück und sahen zu, wie ich mit Sperma vollgespritzt wurde. In der Zwischenzeit hatten andere ein Weinglas mit ihrem Sperma gefüllt. Es war fast zur Hälfte voll.

Jetzt trat einer von ihnen an mich heran und befahl mir, alles zu trinken. Ich nahm das Glas in eine Hand und sah es mir an. Zuerst tat ich so, als würde ich es nicht tun, aber dann hob ich es hoch und ließ das gelblich-weiße Sperma auf einmal in meinen Mund laufen. Ich musste mehrmals schlucken, um alles herunter zu bekommen und nach dem zweiten Schluck würgte ich etwas und kotzte fast die ganze Ficksahne wieder heraus. Aber schließlich schaffte ich es, den Mund triumphierend zu öffnen und es der Gruppe von Männern zu zeigen, die anfingen zu klatschen. Es blitzten auch einige Smartphones und hielten mein wie mit Gelee überzogenes Gesicht für das Internet fest.

Nachdem sich die Gruppe aufgelöst hatte, kam Dimitri zu mir und sagte:

„Gut gemacht, gut gemacht! Aber Dein Testlauf ist noch nicht vorbei, Miss Bertram!"
Published by Trauminet6
2 years ago
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Sommerwind12926
Sommerwind12926 2 years ago
oh wie sind die Frau Bertram Geschichten traumhaft geil   
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Devoterboss
Und ich stell mir vor ich wäre sie …🥰
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Devoterboss
Ja, ohhh fick mich … jaaa … oh fick mich … toller Teil … einfach toll.  
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