BDSM für Anfänger, dachte ich
Ich hatte mich verabredet mit einem Mann, der mit mir mal BDSM ausprobieren wollte. Als ich bei ihm ankamen, musste ich über die außentreppe in den Keller gehen. Ich klingelte dort. Er öffnete mir die Tür und stand in Schwarzen langen Klamotten vor mir. Er bat mich herein und berichtete, dass er kein Anfänger wäre. Mit der beichten schlug er die Tür hinter mir zu und meinte dann, ich soll die erste Tür links rein gehen. Erschrocken vom Tür zu schlagen befolgt ich seine Worte.
Ich ging ins Zimmer und schaute mich um. Ich konnte es kaum fassen, was ich sah. In den Ecken standen Stahlkäfige. In zweien waren nackte Männer mit Masken. Einer trug eine scheine Maske, der andere eine Gas Maske und statt dem Filter war dort ein Schlauch angebracht. In der Mitte war ein gepolsterter Bock. An einer Wand stand ein Andreaskreuz und an der gegenüberliegenden Seite hingen über einem Tisch diverse Peitschen und Gerte. Auf dem Tisch waren dildos und weitere Sachen.
Er machte die Tür zu, setzte sich auf den Bock und sagte dann zu mir:" sag mir bitte ein Codewort, damit ich merke, wenn es dir nicht gefällt und ixh aufhören soll. Es sollte nicht heißen: Hör auf, aua, daß tut weh, lass das."
Ich überlegte und sagte ihm:"Regenbogen".
"Dann, ab zieh dich aus und ab auf den bock mit dir." Ich legte mich drauf und er machte meine Beine und Arme an Ketten fest. Er er zog sie fest, sodass ich kein Spiel mehr hatte. Er fing an mich hart zu fingern, ohne Rücksicht. Anschließen holte er Klammern undfing an sie auf meinem Körper zu verteilen. Er klammerte er die Nippel, dann zog er an der Haut der Brust und klammerte weitere ran, sodass ein Kreis um meine Nippel entstand. Es tat so weh. Ich sagte zu ihm, hörauf, dich er tat es nicht. Stattdessen nahm er Klammern und klammerte erst meine Zunge und dann die Lippen. Ich stöhnte vor Schmerz und Lust. "Na magst du noch welche, oder willst do von den Klammern befreit werden?" Fragte er. "Bitte mach sie weg". sagte ich ihm.
"Na gut, wie du magst" er nahm eine Gerte und schlug jede einzeln runter nicht immer traf er und es tat jedes mal geil weh. "Und jetzt willst du bestimmt als Belohnung gefickt werden?" "jaaa, bitte" flehte ich ihn an. Er ging von mir weg und schob ein Gerät an mich. Es war eine Dildo Maschine die mich automatisch fickte. Er ging nun zum Käfig, wo der Mann mit der Schweinemaske stand. Er holte ihn raus und führte ihn zu mir.er stellt ihn an mein Kopf und sagte: "Blasen". Ich tat es Er drückte den Mann kan an mich ran. und stelllte dann die Maschine auf vollspeed. Plötzlich verließ er den Raum. Die Maschine lief weiterhin auf vollspeed und das Schwein blieb stehen. Er kam wieder und wieder. und ich hatte auch einen höherpunkt nach dem anderen.
Er kam wieder rein und schickte nun das schwein zurück in den Käfig, er stoppte die Maschine und entfernen sie.
Jetzt wo du lange verwöhnt worden bist, bekommst du eine Bestrafung. Er nahm wieder Klammern doch dieses Mal war ein Seile dran die über ein gewinde an einen schwebenden Eimer gebunden war. Er klammerte wieder beide nippel damit und meine Scharmlippen und den Kitzler griffen er auch damit. Das klammern tat wieder weh, doch das schlimmste sollte noch kommen. Er gab mir einen Wasserschlauch in die Hand und meinte, ob ich den Eimer treffen könnte. Ich hielt auf den Eimer und füllte sich langsam.er sackte ab und die klammern waren auf Druck. Dan meinte er wehe, der einer fällt runter. Halt ihn schön in der schwebe.
Er ging zum Mann mit er Gasmaske, nahm den Schlauch und schraubte es an den Eimer. Ixh merkte wie der Druck von mir ließ, denn das Wasser füllte sich in der Maske. Es waren einige littery so viel konnte er nicht trinken. Ich sollte dem Eimer wieder füllen und er sagte zu mir:" entweder bekommst du Schmerzen, oder er ertrinkt." Ich dachte nicht viel nach und gab volgass mit dem Wasser. Der Druck steigt und steigt und die klammern lösten sich aufgrund des Gewichtes. Die Schmerzen waren unendlich. Der Eimer viel zu Boden und das Wasser floss aus der Maske raus.
Er drückte mich wieder auf dem Bock und fesselte mich erneut. Dieses Mal nahm er mich. Dabei spürte ich, wie er an meinen Haaren zog und etwas dran knotete. Er hörte auf zu ficken und er steckte etwas in meine vagina. Dann zog er wieder an meinen Haaren sodass ich meine Kopf Richtung Rücken anwinkelte. Er ließ locker und dann merkte ich, dass wenn ixh meine Kopf fallen ließ ein der Haken in meiner vagina drückte. Je nach dem tat es ordentlich weh. Er stellte sich vor mich und steckte deinen Penis in mein Mund. Anschließend meinte er ich solle blasen. Doch ich konnte kaum nach vorne und zurück gehen mit dm Kopf. Er meinte dann, dass das zu wenig wäre. Er nahm meine Kopf mit seinen Händen und zog den Kopf nach vorne und wieder nach hinten. Es tat tierisch weh. Er spritzte ab und ich schluckte alles. Er band mich vom Bock wieder ab und sagte, verliere ja nicht den Haken in dir. Ich hielt ihn auf Spannung und er fing an mit einem Bambusstab meine prüfte zu schlagen. Sie brannten teuflisch er nahm nun meine Hand und sagte:"Herzlichen Glückwunsch, du hast den ersten Raum geschaft. Wor gehen nun in den nächsten. Wir gingen zum anderen Raum. Im anderen Raum angekommen ließ er mich in der Mitte stehen. Er machte den Haken von mir ab und ich sah in allen vier Ecken nackte Frauen . Eine hatte eine lange Kerze in ihrem poh hängen, die schräg über ihrem Rücken hing. Es tropfte permanent wachs auf ihren Rücken und sie stöhnte dabei auf. Die andere stand und slawischen ihren Beinen war ein Stock mit einem riesen dildo dazwischen. Die anderen beiden standen einfach nur da. Eine hatte eine Peitsche und die andere eine Gerte in der Hand.
O"ao ich stelle hmeinen Wecker hin, und ihr beide Peitsche sie aus, bis er klingelt.
Sie Taten es. Und er kümmerte sich nun um die Frau mit der Kerze. Er zog sie aus ihr raus und ließ nochmal viel wachs auf sie laufen. Sie schrie auf. Anschließend nahm er einen Eimer und gießte ihn ihr über. Darin waren Eiswürfel. Sie schrieb vor Schock erneut auf. So ihr lieben. Hört mal alle auf. Kommt mit mir rauf. Es steht Gartenarbeitein apuel im garten an. Wir gingen nackt rauf und sahen den Garten. Er war voller Disteln. Er hatte einen Ball in der Hand. So den müsst ihr nun suchen. Dreht euch zum Haus um. Wir machten es und er warf den Ball mit Schwung weg. So wer ihn zu erst findet, hat darf gleich mkt mir schmerzen verteilen. Und sucht." Wir drehten uns um und rannten los. Es brannte teuflisch. Die Distel waren so hoch, dass sie auch im Schritt waren. Eine der Frauen fand den Ball und wir gingen alle wieder zurück. Er ließ sie wieder Inden Keller gehen. Wir drehten uns um und er warf erneut. Wir fingen wieder an zu suchen und dann sah ich ihn. Hinter dem Rosen busch. Es gab keinen Weg dran vorbei. Dann kam eine andere und wir beide drängten uns zum Ball. Glücklicherweise bekam ich ihn auch zu erst. Bein raus krablen bemerkte ich wie ich eingeschlafen Dornen an mir hatte und es teilweise blutete. Er dachte zu mir, ich solle auch schonmal rein gehen und die Dornen entfernen. Ich tat es und späte kamen die anderen nach. Der Körper brante extrem. So ihr zwei hattet den Ball zu erst, ihr dürft nun die beiden fesseln und Peitschen wie ihr wollt. Er ging raus und kam recht schnell wieder. Er hatte 4 Töpfe mit und stellte sie nebeneinander im Abstand von einem Meter. So jetzt hört mal auf mit eurer Arbeit. Es ist toilettenzeit. Macht euer Geschäft. Der letzte, der damit anfängt wird bestraft. Die, die am meisten daneben macht, wird ebenfalls bestraft. So jetzt geht zum Topf und genießt eure Toilettenzeit. Wir rannten alle zu den Töpfen und hockten uns drüber. Die erste fing sofort an zu pinkeln, wir 3 anderen hockten drüber und versuchten los zu lassen. Plötzlich hörte ich von der neben mir einen kräftigen furtz und danach pinkelt sie ebenfalls. Dabei kam auch ein großes Geschäft mit. Bei der ersten ebenfalls. Ich schaute die neben mir an und sie mich. "Ihr beliebt solange in der hocke bis jeder fertig ist. Und dann kam es bei mir erst nur Töpfchen und dann ließ der Druck nach und ich pinkelt. Dann machte die letzte ebenfalls, war aber sichtlich traurig. Okay, dann leg dich nun auf das Bett. Er schaute die Töpfe an jnd sah, dass ich am meisten daneben getroffen hatte. Okay, du legst dich nun auf sie. Ihr beiden andern, bindet sie so fest, dass sie sich kaum bewegen können. Wir lagen nun gefesselt in der 69ziger Position. "So, nehmt die Töpfe und gießt und massiert den Inhalt auf die beiden. Aber langsam." Sie Taten es und es stank sehr.
Als alles aus den Töpfen raus war, nahm er einen Wasserschlauch und spritzte uns ab.
NAss und frierend standen wir vor ihm. Er sagte zu uns:"Jetzt Lauf euch warm. Geht dazu raus in den Garten." Wor kaufenten los und suchen uns eine Strecke ohne Disteln. Doch eine komplette Runde ohne Distel und Brennnesseln war nicht möglich. Dennoch joggten wir. Er stand am Rand und schaute zu. Dann nahm er mich und ging mit mir in den Keller zurück. In einem dritten Raum hatte er eine Küche und ich sollte wachs für ihn aufwärmen. Das tat ich dann. Als es komplett flüssig war teilte ich es in 2 Töpfe auf und stellte sie in den zweiten Raum. Jetzt such dir oben eine aus, die dann runter kommen soll. Ich ging hoch und packte mir die aus, die mich am härtesten geschlagen hatte. Ich nahm sie mit runter und widererwartend musste ich mich auf den Boden legen. Die andere sollte den Topf mit ausgestreckten Armen halten. Und wenn sie nicht mehr konnte, sollte sie etwas auskippen. Sie sollte ihren Finger mal reinstecken und prüfen, wie warme es noch ist. Es war noch sehr heiß. Dennoch sollte sie den Topf halten und ich flehte sie an, lange durch zu halten. Er ging raus und holte eine andere runter diese hatte einen topf mit Eiswürfel nun in der Hand. Sollte es es zu schwer oder zu kalt werden, aollte sie ebenfalls das über mich kippen.
Die letzte wurde runter geholt und sie sollte die anderen beiden immer mal wieder zwischen den Beinen lecken. Immer im Wechsel. Durch das zucken schnappte immer ein paar Tropfen wachs auf meinen Buch oder auf die Brüste. Doch es war gerade so an der Grenze, dass es nicht auszuhalten war. Aber es waren auch nur Tropfen. Sie fing an zu zittern und ixh bekam es mit der Angst zu tun. "Bitte halte noch durch. Die Tropfen sind nicht extrem heiß." Und da stand er auf und schlug erst mich und dann ganz feste die mit dem wachs. Dabei befahl er, dass wor nichts abstimmen sollten. Und durch den Schlag schnappte viel wachs auf mich. Ixh schrieb auf und vor schreck ließ die andere mkt dem Eiswasser erwischt auf mich ab. Durch das Wasser wurde der wachs schneller kalt und der Mix aus heißem und sehr kaltem war schon geil. Das zittern wurde jedoch schlimmer und schlimmer und sie ließ immer mehr wachs auf mich runter tropfen. Auch das Eis kam häufiger auf mich. Es war einfach der Wahnsinn, Schmerz und Linderung zu gleich. Die beiden schrien immer wieder auf durch die Hiebe. Bis dann es der eis- dann der wachstopf auf mir nieder ging.
"Jetzt, entwachst sie und dann geht's für euch alle ins Bett.
Sie Taten es und er führte uns in einen Stall. Er öffnete ein Pferdbox und sagte:" Hier für euch." Wenn es kalt wird, hier ist eine Decke. Er warf uns eine grobe Decke rein und machte das Fach zu. "Achso, ausbrechen ist nicht, denn hier auf der Box ist strom drauf. Unter dem Stroh sind kleine Gastgeschenke für euch, ich würde mixh über das benutzen freuen. Schlaft gut ,Mädels." Und zeigte mit Gesten auf alle vier Ecken wo Kameras angebracht waren.
Ich ging ins Zimmer und schaute mich um. Ich konnte es kaum fassen, was ich sah. In den Ecken standen Stahlkäfige. In zweien waren nackte Männer mit Masken. Einer trug eine scheine Maske, der andere eine Gas Maske und statt dem Filter war dort ein Schlauch angebracht. In der Mitte war ein gepolsterter Bock. An einer Wand stand ein Andreaskreuz und an der gegenüberliegenden Seite hingen über einem Tisch diverse Peitschen und Gerte. Auf dem Tisch waren dildos und weitere Sachen.
Er machte die Tür zu, setzte sich auf den Bock und sagte dann zu mir:" sag mir bitte ein Codewort, damit ich merke, wenn es dir nicht gefällt und ixh aufhören soll. Es sollte nicht heißen: Hör auf, aua, daß tut weh, lass das."
Ich überlegte und sagte ihm:"Regenbogen".
"Dann, ab zieh dich aus und ab auf den bock mit dir." Ich legte mich drauf und er machte meine Beine und Arme an Ketten fest. Er er zog sie fest, sodass ich kein Spiel mehr hatte. Er fing an mich hart zu fingern, ohne Rücksicht. Anschließen holte er Klammern undfing an sie auf meinem Körper zu verteilen. Er klammerte er die Nippel, dann zog er an der Haut der Brust und klammerte weitere ran, sodass ein Kreis um meine Nippel entstand. Es tat so weh. Ich sagte zu ihm, hörauf, dich er tat es nicht. Stattdessen nahm er Klammern und klammerte erst meine Zunge und dann die Lippen. Ich stöhnte vor Schmerz und Lust. "Na magst du noch welche, oder willst do von den Klammern befreit werden?" Fragte er. "Bitte mach sie weg". sagte ich ihm.
"Na gut, wie du magst" er nahm eine Gerte und schlug jede einzeln runter nicht immer traf er und es tat jedes mal geil weh. "Und jetzt willst du bestimmt als Belohnung gefickt werden?" "jaaa, bitte" flehte ich ihn an. Er ging von mir weg und schob ein Gerät an mich. Es war eine Dildo Maschine die mich automatisch fickte. Er ging nun zum Käfig, wo der Mann mit der Schweinemaske stand. Er holte ihn raus und führte ihn zu mir.er stellt ihn an mein Kopf und sagte: "Blasen". Ich tat es Er drückte den Mann kan an mich ran. und stelllte dann die Maschine auf vollspeed. Plötzlich verließ er den Raum. Die Maschine lief weiterhin auf vollspeed und das Schwein blieb stehen. Er kam wieder und wieder. und ich hatte auch einen höherpunkt nach dem anderen.
Er kam wieder rein und schickte nun das schwein zurück in den Käfig, er stoppte die Maschine und entfernen sie.
Jetzt wo du lange verwöhnt worden bist, bekommst du eine Bestrafung. Er nahm wieder Klammern doch dieses Mal war ein Seile dran die über ein gewinde an einen schwebenden Eimer gebunden war. Er klammerte wieder beide nippel damit und meine Scharmlippen und den Kitzler griffen er auch damit. Das klammern tat wieder weh, doch das schlimmste sollte noch kommen. Er gab mir einen Wasserschlauch in die Hand und meinte, ob ich den Eimer treffen könnte. Ich hielt auf den Eimer und füllte sich langsam.er sackte ab und die klammern waren auf Druck. Dan meinte er wehe, der einer fällt runter. Halt ihn schön in der schwebe.
Er ging zum Mann mit er Gasmaske, nahm den Schlauch und schraubte es an den Eimer. Ixh merkte wie der Druck von mir ließ, denn das Wasser füllte sich in der Maske. Es waren einige littery so viel konnte er nicht trinken. Ich sollte dem Eimer wieder füllen und er sagte zu mir:" entweder bekommst du Schmerzen, oder er ertrinkt." Ich dachte nicht viel nach und gab volgass mit dem Wasser. Der Druck steigt und steigt und die klammern lösten sich aufgrund des Gewichtes. Die Schmerzen waren unendlich. Der Eimer viel zu Boden und das Wasser floss aus der Maske raus.
Er drückte mich wieder auf dem Bock und fesselte mich erneut. Dieses Mal nahm er mich. Dabei spürte ich, wie er an meinen Haaren zog und etwas dran knotete. Er hörte auf zu ficken und er steckte etwas in meine vagina. Dann zog er wieder an meinen Haaren sodass ich meine Kopf Richtung Rücken anwinkelte. Er ließ locker und dann merkte ich, dass wenn ixh meine Kopf fallen ließ ein der Haken in meiner vagina drückte. Je nach dem tat es ordentlich weh. Er stellte sich vor mich und steckte deinen Penis in mein Mund. Anschließend meinte er ich solle blasen. Doch ich konnte kaum nach vorne und zurück gehen mit dm Kopf. Er meinte dann, dass das zu wenig wäre. Er nahm meine Kopf mit seinen Händen und zog den Kopf nach vorne und wieder nach hinten. Es tat tierisch weh. Er spritzte ab und ich schluckte alles. Er band mich vom Bock wieder ab und sagte, verliere ja nicht den Haken in dir. Ich hielt ihn auf Spannung und er fing an mit einem Bambusstab meine prüfte zu schlagen. Sie brannten teuflisch er nahm nun meine Hand und sagte:"Herzlichen Glückwunsch, du hast den ersten Raum geschaft. Wor gehen nun in den nächsten. Wir gingen zum anderen Raum. Im anderen Raum angekommen ließ er mich in der Mitte stehen. Er machte den Haken von mir ab und ich sah in allen vier Ecken nackte Frauen . Eine hatte eine lange Kerze in ihrem poh hängen, die schräg über ihrem Rücken hing. Es tropfte permanent wachs auf ihren Rücken und sie stöhnte dabei auf. Die andere stand und slawischen ihren Beinen war ein Stock mit einem riesen dildo dazwischen. Die anderen beiden standen einfach nur da. Eine hatte eine Peitsche und die andere eine Gerte in der Hand.
O"ao ich stelle hmeinen Wecker hin, und ihr beide Peitsche sie aus, bis er klingelt.
Sie Taten es. Und er kümmerte sich nun um die Frau mit der Kerze. Er zog sie aus ihr raus und ließ nochmal viel wachs auf sie laufen. Sie schrie auf. Anschließend nahm er einen Eimer und gießte ihn ihr über. Darin waren Eiswürfel. Sie schrieb vor Schock erneut auf. So ihr lieben. Hört mal alle auf. Kommt mit mir rauf. Es steht Gartenarbeitein apuel im garten an. Wir gingen nackt rauf und sahen den Garten. Er war voller Disteln. Er hatte einen Ball in der Hand. So den müsst ihr nun suchen. Dreht euch zum Haus um. Wir machten es und er warf den Ball mit Schwung weg. So wer ihn zu erst findet, hat darf gleich mkt mir schmerzen verteilen. Und sucht." Wir drehten uns um und rannten los. Es brannte teuflisch. Die Distel waren so hoch, dass sie auch im Schritt waren. Eine der Frauen fand den Ball und wir gingen alle wieder zurück. Er ließ sie wieder Inden Keller gehen. Wir drehten uns um und er warf erneut. Wir fingen wieder an zu suchen und dann sah ich ihn. Hinter dem Rosen busch. Es gab keinen Weg dran vorbei. Dann kam eine andere und wir beide drängten uns zum Ball. Glücklicherweise bekam ich ihn auch zu erst. Bein raus krablen bemerkte ich wie ich eingeschlafen Dornen an mir hatte und es teilweise blutete. Er dachte zu mir, ich solle auch schonmal rein gehen und die Dornen entfernen. Ich tat es und späte kamen die anderen nach. Der Körper brante extrem. So ihr zwei hattet den Ball zu erst, ihr dürft nun die beiden fesseln und Peitschen wie ihr wollt. Er ging raus und kam recht schnell wieder. Er hatte 4 Töpfe mit und stellte sie nebeneinander im Abstand von einem Meter. So jetzt hört mal auf mit eurer Arbeit. Es ist toilettenzeit. Macht euer Geschäft. Der letzte, der damit anfängt wird bestraft. Die, die am meisten daneben macht, wird ebenfalls bestraft. So jetzt geht zum Topf und genießt eure Toilettenzeit. Wir rannten alle zu den Töpfen und hockten uns drüber. Die erste fing sofort an zu pinkeln, wir 3 anderen hockten drüber und versuchten los zu lassen. Plötzlich hörte ich von der neben mir einen kräftigen furtz und danach pinkelt sie ebenfalls. Dabei kam auch ein großes Geschäft mit. Bei der ersten ebenfalls. Ich schaute die neben mir an und sie mich. "Ihr beliebt solange in der hocke bis jeder fertig ist. Und dann kam es bei mir erst nur Töpfchen und dann ließ der Druck nach und ich pinkelt. Dann machte die letzte ebenfalls, war aber sichtlich traurig. Okay, dann leg dich nun auf das Bett. Er schaute die Töpfe an jnd sah, dass ich am meisten daneben getroffen hatte. Okay, du legst dich nun auf sie. Ihr beiden andern, bindet sie so fest, dass sie sich kaum bewegen können. Wir lagen nun gefesselt in der 69ziger Position. "So, nehmt die Töpfe und gießt und massiert den Inhalt auf die beiden. Aber langsam." Sie Taten es und es stank sehr.
Als alles aus den Töpfen raus war, nahm er einen Wasserschlauch und spritzte uns ab.
NAss und frierend standen wir vor ihm. Er sagte zu uns:"Jetzt Lauf euch warm. Geht dazu raus in den Garten." Wor kaufenten los und suchen uns eine Strecke ohne Disteln. Doch eine komplette Runde ohne Distel und Brennnesseln war nicht möglich. Dennoch joggten wir. Er stand am Rand und schaute zu. Dann nahm er mich und ging mit mir in den Keller zurück. In einem dritten Raum hatte er eine Küche und ich sollte wachs für ihn aufwärmen. Das tat ich dann. Als es komplett flüssig war teilte ich es in 2 Töpfe auf und stellte sie in den zweiten Raum. Jetzt such dir oben eine aus, die dann runter kommen soll. Ich ging hoch und packte mir die aus, die mich am härtesten geschlagen hatte. Ich nahm sie mit runter und widererwartend musste ich mich auf den Boden legen. Die andere sollte den Topf mit ausgestreckten Armen halten. Und wenn sie nicht mehr konnte, sollte sie etwas auskippen. Sie sollte ihren Finger mal reinstecken und prüfen, wie warme es noch ist. Es war noch sehr heiß. Dennoch sollte sie den Topf halten und ich flehte sie an, lange durch zu halten. Er ging raus und holte eine andere runter diese hatte einen topf mit Eiswürfel nun in der Hand. Sollte es es zu schwer oder zu kalt werden, aollte sie ebenfalls das über mich kippen.
Die letzte wurde runter geholt und sie sollte die anderen beiden immer mal wieder zwischen den Beinen lecken. Immer im Wechsel. Durch das zucken schnappte immer ein paar Tropfen wachs auf meinen Buch oder auf die Brüste. Doch es war gerade so an der Grenze, dass es nicht auszuhalten war. Aber es waren auch nur Tropfen. Sie fing an zu zittern und ixh bekam es mit der Angst zu tun. "Bitte halte noch durch. Die Tropfen sind nicht extrem heiß." Und da stand er auf und schlug erst mich und dann ganz feste die mit dem wachs. Dabei befahl er, dass wor nichts abstimmen sollten. Und durch den Schlag schnappte viel wachs auf mich. Ixh schrieb auf und vor schreck ließ die andere mkt dem Eiswasser erwischt auf mich ab. Durch das Wasser wurde der wachs schneller kalt und der Mix aus heißem und sehr kaltem war schon geil. Das zittern wurde jedoch schlimmer und schlimmer und sie ließ immer mehr wachs auf mich runter tropfen. Auch das Eis kam häufiger auf mich. Es war einfach der Wahnsinn, Schmerz und Linderung zu gleich. Die beiden schrien immer wieder auf durch die Hiebe. Bis dann es der eis- dann der wachstopf auf mir nieder ging.
"Jetzt, entwachst sie und dann geht's für euch alle ins Bett.
Sie Taten es und er führte uns in einen Stall. Er öffnete ein Pferdbox und sagte:" Hier für euch." Wenn es kalt wird, hier ist eine Decke. Er warf uns eine grobe Decke rein und machte das Fach zu. "Achso, ausbrechen ist nicht, denn hier auf der Box ist strom drauf. Unter dem Stroh sind kleine Gastgeschenke für euch, ich würde mixh über das benutzen freuen. Schlaft gut ,Mädels." Und zeigte mit Gesten auf alle vier Ecken wo Kameras angebracht waren.
2 years ago