Vom Nachbarn benutzt (02)

Vom Nachbarn benutzt

Teil 2: im Treppenhaus


Wieder vergingen ein paar Wochen, ohne dass etwas Nennenswertes geschah.
Eines Sonntags Morgens, ich war gerade aufgestanden, hatte geduscht und saß ich nur mit dem Bademantel bekleidet beim FrĂŒhstĂŒck, klingelte es an der TĂŒr.
Überrascht stand ich auf und ging zur TĂŒr. Wer konnte das sein um diese Zeit? Ich erwartete keinen Besuch. Als ich die WohnungstĂŒr öffnete und sah, wer da stand, erstarrte ich. Es war niemand anderes als mein Nachbar. Sein freundliches LĂ€cheln verwandelte sich sofort in ein breites Grinsen, wĂ€hrend er mich von Kopf bis Fuß musterte.
„Hallo, sĂŒĂŸe Nachbarin. EmpfĂ€ngst du deinen Besuch immer so freizĂŒgig, oder hast du geahnt, dass ich es bin?“
Erst kapierte ich nicht, was er meinte, doch als sein Blick erst auf Höhe meiner Titten verweilte, und dann ein StĂŒck tiefer hĂ€ngen blieb, schaute ich an mir herunter. Und hĂ€tte mich am liebsten vor Scham in Luft aufgelöst. In der Eile hatte ich meinen Bademantel wohl nicht richtig zu gemacht. Gar nicht, um genau zu sein. Der Stoff klaffte weit auf und gestattete meinem Nachbarn einen nahezu ungehinderten Blick auf meinen nackten Körper.
„Wusste ich doch, dass eine Schlampe wie du rasiert ist. Ich mag blanke Fotzen. Und ich mag auch deine niedlichen Titten. Passt beides zu deiner zierlichen Figur.“
Ich war völlig erstarrt. Mein Verstand schrie mich immer wieder an: ‚Mach den Bademantel zu!‘, aber ich konnte mich nicht bewegen. Sein Blick hatte mich völlig paralysiert. Ich spĂŒrte seinen gierigen, lĂŒsternen Blick auf meinen Titten und meiner Fotze. Und ich spĂŒrte auch, wie die Nippel hart und die Möse nass wurden, wĂ€hrend ich mich in Grund und Boden schĂ€mte.
Er kam einen Schritt nĂ€her. Ich rĂŒhrte mich immer noch nicht. Mein Verstand schrie jetzt noch lauter: ‚Lauf weg! Mach die TĂŒr zu!‘, aber mein Körper gehorchte einfach nicht.
„Hatte ich schon erwĂ€hnt, dass du geile Tittchen hast?“, fragte er im Plauderton. Ich zuckte zusammen, als er erst die eine, dann die andere Brust streichelte. Meine Nippel wurden sofort hart, als er sie berĂŒhrte. Sein Grinsen wurde noch breiter.
„Oho, das gefĂ€llt dir wohl, kleine Schlampe“, stellte er fest. Wie verdammt Recht er damit hatte. „Hat es dir neulich auch gefallen, meinen Schwanz zu blasen? Ach was frag ich noch, der nasse Fleck in deiner Hose hat fĂŒr sich gesprochen. Denkst du manchmal noch daran?“ Er lachte. „Ich wette, du denkst jeden Abend daran und fingerst dabei deine Fotze.“ ‚Nein‘, dachte ich, ‚nicht jede Nacht. Aber unter der Dusche.‘ „Oder besorgst du es dir lieber unter der Dusche?“ Scheiße, konnte er etwa Gedanken lesen?
„Deine Fotze wird bestimmt jedes Mal wieder ganz nass, wenn du daran denkst, stimmt’s?“ Ohne Vorwarnung fasste er mir an die Muschi. Ich zuckte nicht zurĂŒck, sondern kam ihm sogar noch entgegen. „Sag ich doch. Pitschnass, dein Fickloch.“
Ich spĂŒrte zu meinem Entsetzen, wie er einen Finger in meine Möse bohrte. In meine tropfnasse, juckende Möse. Ich stöhnte.
„Du kleine, notgeile Schlampe. Es geilt dich wohl auf, dich deinem alten fetten Nachbarn nackt zu zeigen, was? War wohl doch kein Zufall oder Versehen, dass du den Bademantel nicht geschlossen hast, sondern Absicht. Du wolltest dich mir nackt zeigen, nicht wahr? Du wolltest, dass ich deine Titten und deine Fotze sehe. Was willst du noch? Willst du mir wieder einen blasen? Soll ich wieder deine Maulfotze benutzen? Oder willst du mehr? Wann bist zu zuletzt gefickt worden? Deine Fotze ist so heiß und nass, die braucht dringend einen Schwanz, glaube ich.“
Nicht genug, dass ich mich mitten im Treppenhaus halbnackt von meinem Nachbarn abgreifen ließ, es geilte mich sogar auf, wie er ĂŒber mich sprach. Und wie er mich mit Leichtigkeit durchschaute. Es erregte mich durchaus, mich ihm so schamlos zu zeigen. Ich hĂ€tte ihm tatsĂ€chlich gern wieder den Schwanz geblasen. Und meine Fotze sehnte sich unbedingt nach einem Schwanz. Nach seinem Schwanz. Ich wollte von ihm gefickt werden. Benutzt und missbraucht. Ich wollte, dass er mich zwang, ihm zu Willen zu sein.
„Eigentlich wollte ich dich fragen, ob du mir zwei Eier ausleihen kannst, aber ich glaube, du bist es, die die Eier nötiger hat. Meine Eier. Und die sind prall gefĂŒllt mit Sahne. Na los, bedien dich, Schlampe. Leck mir die Eier!“

Mit sanfter Gewalt drĂŒckte er mich auf die Knie. Seine Hose war schon heruntergezogen, so dass ich seinen schlaffen Schwanz direkt vor Augen hatte. Als ich zögerte, packte er meinen Kopf und zog ihn zu sich. Instinktiv schnappte ich mit dem Mund nach seinem Schwanz, um ihn zu blasen, wie ich es schon einmal getan hatte. Doch er stieß mich grob weg.
„Hab ich etwa was von blasen gesagt? Meinen Schwanz kannst du noch frĂŒh genug lutschen. Kannst es wohl kaum erwarten, wieder meine Wichse zu schlucken, was? Darfst du noch frĂŒh genug. Jetzt leck mir erst mal die Eier, da steh ich nĂ€mlich drauf.“
Gehorsam wechselte ich von seinem Schanz zu seinen haarigen Hoden. ‚Er könnte sich ruhig auch mal rasieren‘, dachte ich, wĂ€hrend ich seine Eier leckte.
Eine Weile genoss er meine Zunge, dann schob er mich wieder zurĂŒck. Mit einer beilĂ€ufigen Geste streifte er meinen Bademantel von der Schulter. Wieder musterte er mich eindringlich, was mir einen geilen Schauder durch den Körper jagte. Mit einem Fuß drĂŒckte er meine Schenkel auseinander.
„Nicht so schĂŒchtern, kleine Schlampe. Zeig mir deine Fotze. Oho, die tropft ja schon. Macht es dich so geil, deinem alten Nachbarn die Eier zu lecken und den Schwanz zu blasen?“ Instinktiv nickte ich und schĂ€mte mich sofort dafĂŒr. „Warum hast du nichts gesagt? Dann hĂ€ttest du dieses VergnĂŒgen schon viel frĂŒher haben können. Ich bin schließlich kein Unmensch. Ich hĂ€tte dich jederzeit gern blasen lassen. Na dann komm, nimm ihn dir. Lutsch meinen Schwanz. Zeig mir, wie gut du blasen kannst.“

Er drĂŒckte seine Eichel gegen meine Lippen und wieder öffnete ich den Mund. Wieder schmeckte ich sein wĂŒrziges, mĂ€nnliches Aroma. Ich leckte ein paar mal ĂŒber den Schaft, dann nahm ich seinen Steifen in den Mund. Ich hörte ihn zufrieden stöhnen.
Mir wurde plötzlich bewusst, dass ich splitternackt vor meiner Wohnung im Treppenhaus hockte und meinem alten Nachbarn den Schwanz blies. Im Keller waren wir damals noch einigermaßen geschĂŒtzt gewesen, aber hier waren wir schon von weitem gut zu sehen. Mein Bademantel lag auf dem Boden, meine Beine waren weit gespreizt. Selbst wenn ich gewollt hĂ€tte, hĂ€tte ich sie nicht schließen können, denn er stand dazwischen. Wenn mich ein anderer Hausbewohner so sehen wĂŒrde

Meine Fotze brannte vor Geilheit und ich verdoppelte die Anstrengungen, um ihn möglichst schnell zum Abspritzen zu bringen.
„Hast du es so eilig, meine Wichse zu schlucken, kleine Schlampe?“, fragte er sichtlich amĂŒsiert. „Die bekommst du noch frĂŒh genug. Ist genug da. Aber jetzt nimm ihn mal richtig in den Mund. Zeig was du kannst.“
Ich schluckte schnell noch ein paar Zentimeter mehr von seinem Riemen, aber das war ihm offenbar nicht genug. „Na das kannst du doch noch besser, BlasmĂ€ulchen. Mal sehen, wie tief du ihn schlucken kannst. Ob du ihn ganz rein bekommst? Sollen wir das mal ausprobieren?“
NatĂŒrlich wartete er meine Antwort nicht ab, sondern packte meinen Kopf fest mit beiden HĂ€nden. Langsam aber unaufhaltsam zog er mich zu sich her und bohrte mir seinen Schwanz immer tiefer in den Rachen. Als seine Eichelspitze mein ZĂ€pfchen berĂŒhrte, musste ich wĂŒrgen. Schnell zog er sich ein StĂŒck zurĂŒck, nur um es sofort erneut zu probieren. Wieder wĂŒrgte ich. Ich hörte ihn unwillig knurren. Ich konnte es zwar nicht sehen, aber ich wusste, dass er den Kopf schĂŒttelte.
„Schluck gefĂ€lligst“, fuhr er mich Ă€rgerlich an und stieß erneut zu.
Ich strengte mich an, aber ich war seine GrĂ¶ĂŸe einfach nicht gewöhnt. Der Schwanz von meinem Ex war deutlich kleiner. Mit dem hatte ich nie Probleme gehabt.
Langsam verlor er die Geduld mit mir. Der nĂ€chste Stoß war hĂ€rter, schneller und tiefer. Fast hĂ€tte ich gekotzt, schaffte es gerade noch, mich zu beherrschen. Das hĂ€tte noch gefehlt, dass ich ihm auf den Schwanz und die Hose gekotzt hĂ€tte.
„Bist wohl doch keine so tolle SchwanzblĂ€serin, was? Oder hat dein Ex ein so kleines StummelschwĂ€nzchen gehabt? Tja, jetzt hast du es mit einem richtigen Schwanz zu tun. Ich denke, das sollten, nein mĂŒssen wir jetzt regelmĂ€ĂŸig ĂŒben, bis du es schaffst, meinen Schwanz vollstĂ€ndig zu schlucken. Schau im Internet oder frag eine Freundin, wie das geht. Aber deine Maulfotze fick ich jetzt trotzdem!“

Er hielt meinen Kopf fest und stieß immer schneller in meinen Mund hinein. Ich hatte keine Chance. Das war kein Blasen mehr, das war gnadenloser Maulfick. Ich wurde benutzt und missbraucht. Meine Finger wĂŒhlten in meiner Fotze und der Geilsaft lief mir die Schenkel herab. Dutzende kleinere und grĂ¶ĂŸere Orgasmen durchfuhren mich, wĂ€hrend er meine Maulfotze benutzte.
Plötzlich fing sein Schwanz an zu zucken und er hörte auf, mich zu ficken. Gleich darauf fĂŒllte sich mein Mund mit seinem Sperma.
„Schluck!“, keuchte er. Und ich schluckte. Schluckte und schluckte und schluckte noch mehr. Eine andere Chance hatte ich auch gar nicht, denn er hielt meinen Kopf immer noch auf seinen Schwanz gepresst.

„So ist’s brav“, sagte er grinsend, als ich alles runtergeschluckt hatte. „Du bist gut erzogen. Oder eine spermageile Schlampe. Oder beides.“ Dann fiel sein Blick auf meine nassen Schenkel und die kleine PfĂŒtze auf dem Boden. „Geil bist du auf jeden Fall.“
Wieder schÀmte ich mich in Grund und Boden. Ich hatte mich schon wieder von ihm benutzen lassen und war dabei auch noch so geil geworden, dass mir der Saft in Strömen aus der Fotze tropfte.
„Ich wette, dein Fickloch braucht jetzt dringend einen richtigen Schwanz. Ich hĂ€tte Lust, dich zu ficken. Du willst es doch auch, nicht wahr?“
Ich konnte ihn nur unglÀubig anstarren. Ich war ohnehin schon viel zu weit gegangen. Ich konnte doch nicht auch noch

Er ließ mir keine Zeit zum Nachdenken. Er packte mich grob an Arm, zog mich hoch und schob mich gegen das TreppengelĂ€nder. Als ich seinen immer noch steifen Schwanz an meinem Hintern spĂŒrte, spreizte ich unwillkĂŒrlich die Beine. Sofort fand er sein Ziel Mit einem krĂ€ftigen Stoß rammte er mir seinen Schwanz tief in die Fotze. Ich schrie auf vor Überraschung, aber auch vor Geilheit.
„Ah, endlich fick ich dich, kleine Schlampe. Das habe ich mir schon oft vorgestellt beim Wichsen. Hast du auch an meinen Schwanz gedacht, wenn du es dir mit deinen Dildos besorgt hast?“
Ich konnte nicht antworten. Das musste ein Traum sein. Ein schrecklicher, schrecklich geiler Traum. Ich stand schließlich splitternackt mitten im Treppenhaus und ließ mich von meinem fetten alten Nachbarn ficken. Das rhythmische Klatschen seiner StĂ¶ĂŸe und mein gelegentliches Stöhnen waren sicher im ganzen Haus zu hören. Ich genoss seinen Schwanz, ich genoss seine StĂ¶ĂŸe, seine HĂ€nde auf meinen Titten. Ich genoss es, wie er mich einfach nahm, mich benutzte und zu seinem Sexobjekt machte. Ich genoss sogar das Risiko, erwischt zu werden. Oder heimlich beobachtet. Ich konnte mich kaum beherrschen, um nicht laut zu stöhnen.
Und gleichzeitig schĂ€mte ich mich dafĂŒr.

Ich steuerte gerade auf einen heftigen Orgasmus zu, als er sich plötzlich zurĂŒckzog. „Das ist auf Dauer unbequem und anstrengend. Du bist zu klein, um im Stehen gefickt zu werden. Los komm!“
Er schob mich einfach in meine Wohnung und schubste mich auf das Sofa. Ich landete auf dem RĂŒcken und spreizte einladend die Beine. Ja, ich wollte tatsĂ€chlich, dass er mich fickt. Ich wollte seinen Schwanz in mir spĂŒren.
Er lachte dreckig, als er mich so liegen sah. „Du hast es wohl wirklich nötig was? Kannst es wohl gar nicht erwarten, meinen Schwanz in deiner Fotze zu haben? Willst du, dass ich dich ficke?“ Er schaute mich erwartungsvoll an, aber ich brachte keinen Ton heraus. Das war alles so peinlich! „Na los, sag es! Soll ich dich ficken oder nicht?“
NatĂŒrlich wollte ich gefickt werden. Ich hielt es kaum noch aus vor Geilheit. Ich nickte leicht.
„Sag es. Laut und deutlich.“
„Ja“, krĂ€chzte ich verzweifelt. „Fick mich.“ Als er die Stirn runzelte, fĂŒgte ich schnell noch ein „Bitte!“ hinzu.
„Schau mal an, die kleine Schlampe von nebenan bettelt darum, von mir gefickt zu werden. Dass ich das auf meine alten Tage noch erleben darf. Aber warum nur? Was findet sie denn an mir? Hm, vielleicht steht sie ja einfach auf fette, alte Rentner? Vielleicht will sie auch einfach nur von irgendjemand gefickt werden? Sexueller Notstand oder so. Oder sie treibt es einfach mit jedem. Nee, das hĂ€tte ich bestimmt schon mitgekriegt.“
Ich hörte sein SelbstgesprĂ€ch mit wachsender BeschĂ€mung und gleichzeitig mit steigender Erregung. Ich selbst wusste auch keine Antwort auf seine Fragen. Warum ließ ich mich von ihm ficken? Warum hatte ich ihm im Keller einen geblasen? Warum machte es mich so unglaublich geil, wenn er mich einfach nahm und benutzte? Er war nun wirklich nicht sonderlich attraktiv, und viel Geld hatte er auch nicht. Sexuellen Notstand hatte ich schon in gewisser Weise, denn ich hatte wirklich lange keinen richtigen Sex mehr gehabt. Aber ausgerechnet mit ihm?
„Soll ich ihr den Gefallen tun?“, fuhr er fort. „Soll ich sie ficken? Hab ich ja eigentlich schon, also was soll’s. So eine geile Ficke in der Nachbarschaft ist doch ganz praktisch.“ Er packte meine Beine und drĂŒckte sie noch weiter auseinander. Dann schaute er mir direkt in die Augen. „Ich fick dich, kleine Schlampe. Nicht weil du mich darum bittest, sondern weil ich es will. Weil du jetzt mir gehörst. Weil du jetzt meine kleine Fickschlampe bist. Das bist du doch, oder?“
Gegen meinen Verstand nickte ich.
Im gleichen Moment rammte er seinen Schwanz tief in meine Fotze.
„Jaaaa!“, schrie ich ungehemmt.
Sein Schwanz hĂ€mmerte in mich hinein, dass mein Saft nur so spritzte. „Ah, deine Fotze ist so unglaublich nass. Ist mir neulich schon aufgefallen. Du bist ja eine richtige Fotzensau. Ja, so werde ich dich ab jetzt nennen: Fotzensau. Erst dachte ich an Minitittensau, wegen deiner niedlichen Tittchen, aber das ist mir zu lang. Fotzensau klingt besser. GefĂ€llt dir das, Fotzensau?“
Ich konnte nur stöhnen. Fotzensau klang tatsÀchlich gut. Passte irgendwie zu mir. Wenn er mich so nennen wollte, dann war es eben so. Mir war alles recht, solange er mich nur geil durchfickte.
Seine StĂ¶ĂŸe wurden schneller, hĂ€rter. „Ah jaaa, du bist wirklich ein geiles FickstĂŒck. So eine willige Fotze wie dich hatte ich schon lange nicht mehr. Ich hĂ€tte dich schon viel frĂŒher ficken sollen. Ich glaube, ich werde dich jetzt öfter ficken. Am besten jeden Tag. WĂŒrde dir das gefallen, kleine Fotzensau?“
„Hmm jaaaa, fick mich, du geiler alter Bock“, stöhnte ich wie in Trance. Der Gedanke, jeden Tag von dem Alten gefickt zu werden, brachte mich um den Verstand und gleichzeitig an den Rand des Orgasmus.
„Ich werde dich zu meiner hemmungslosen, tabulosen, schamlosen, versauten, dauergeilen, zeigefreudigen, spermasĂŒchtigen Fickschlampe erziehen“, verkĂŒndete er.
„Jaaa, erzieh mich, versau mich, mach mit mir, was du willst“, keuchte ich.
„Schön, dass du es auch willst. Aber deine Zustimmung ist nicht mehr notwendig. Du gehörst jetzt mir. Ich fick dich, wann und wie ich will. Verstanden?“
„Verstanden“, antwortete ich ohne zu zögern. „Verstanden, Meister“, korrigierte ich mich selbst.
„Du lernst schnell, Fotzensau.“
Noch einmal erhöhte er die Frequenz seiner StĂ¶ĂŸe. Dann keuchte er und ich fĂŒhlte, wie sein heißer Samen meine Fotze fĂŒllte. Das brachte auch mich ĂŒber den Punkt. Ungehemmt schrie ich meinen Orgasmus hinaus.

Als ich irgendwann wieder klar denken konnte, war er verschwunden. Sein Sperma quoll aus meiner Möse und vermischte sich auf dem Sofa mit meinen eigenen SĂ€ften. ‚Das wird Flecken geben‘, dachte ich unwillkĂŒrlich, tauchte einen Finger in die PfĂŒtze und leckte ihn ab. Dann noch mal. Und noch mal



FĂŒr TaLe

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Diese Geschichte wurde von mir persönlich geschrieben und erstmals am 01.04.2022 auf literotica.com unter meinem dortigen Profil Purplelover2020 veröffentlicht. Sie ist daher mein geistiges Eigentum und unterliegt dem Urheberrecht. Ich untersage hiermit ausdrĂŒcklich das Kopieren und/oder Veröffentlichen meiner Geschichte (ganz oder in Teilen) unter meinem oder einem anderen Namen auf dieser oder anderen Plattformen und Medien.
This story was written by myself and was first published as blog/posting on xHamster.com on April 1st 2022 under my profile Purplelover2020. It therefore is my personal intellectual property and is liable to proprietary right and the German Copyright Act. I herewith explicitely prohibit copying and/or publishing of my story under my or any other name on this or other platform and media.
Published by purplestar2020
2 years ago
Comments
3
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miguel_alacran
miguel_alacran 1 year ago
Herrlich diese versauten Gedanken von der Jungstute und dem alten Bock!
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1967Paderborn 2 years ago
Klasse 
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bryan27 2 years ago
echt geille geschichte
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