Münchner Freiheit(en) 04

Spritzpraktikum

…..Jetzt trinken wir mal noch auf euer Praktikum, sagte ich. Und wenn ihr dann im Heim das Berichtsheft schreibt (war damals üblich, dass die Lehrlinge eine Tätigkeitsbeschreibung ihrer Arbeit machen mussten) und es der Oberin zu lesen gebt, was schreibt ihr dann bis jetzt rein, fragte ich die beiden? Jetzt waren sie wieder Kinder und kicherten. …..Sylvie sagte, wir haben Sekt getrunken und Karten gespielt…..Mathilda rief, du blöde Nuss, und schreibst du, dass wir uns ausgezogen haben und uns geküsst haben?….Die Kuhaugen von Sylvie waren wieder da! Ich sagte, „Mathilda hats kapiert, es gibt jetzt ein Geheimnis“!…..Ihr schreibt, wir haben den Tisch aufgeräumt, die Küche und das Bad geputzt. Das Bad haben wir doch noch nicht, bemerkte die wirklich nicht intelligente Sylvie…...Man Sylvie, ich schreibe es, und du schreibst es von mir dann ab. Sehr gut, Mathilda, sagte ich, und deshalb fange ich auch mit dir an. Setzt euch jetzt mal wieder auf die Couch! Ich stellte mich vor die beiden hin. Sylvie du schaust jetzt zu was Mathilda machen darf. Anschliesend kommst du dran. Sie hatten mir bis jetzt immer in die Augen geschaut. Ich forderte sie auf, jetzt auf meinen Pimmelmann zu schauen, nahm ihn in meine Hand und sagte: Das was ihr Pimmelmann nennt ist jetzt gross geworden. Wisst ihr auch warum? Sie kicherten und tuschelten sich ins Ohr. …..Also, Mathilda, warum fragte ich jetzt strenger. ...Also sagte sie, die Jungs im Heim, wenn sie sich Geschichten erzählen, bekommen auch einen grösseren! ….Ja, Mathilda, und wir haben keine Geschichten erzählt, sondern wir haben uns ausgezogen und angeschaut, das ist noch wirkungsvoller. Gib mir mal deine Hand! Ich nahm sie und führte sie an meinen Schwanz. Jetzt schaute Mathilda mit grossen Augen und ihr Mund ging auf. Jetzt fahre mit deiner Hand langsam rauf und runter. Ganz vorsichtig machte sie es! Richtig rauf und runter und fester. Und oben am Kopf, der Eichel, drückst du etwas und wieder runter mit deiner kleinen „Wichshand“, befahl ich! Denn das was du da gerade machst nennt man wichsen. Die Jungs machen sich das fast jeden Tag. ….Jetzt sag mal Sylvie, was du festgestellt hast beim wichsen? Der Pimmelmann ist noch härter geworden dabei, sagte sie ganz andächtig! ….Ich musste mich zusammenreisen! Bei jeder Schwabinger Discofotze wäre jetzt ein anderes Programm gefahren worden. ...Ich sagte, sehr gut aufgepasst Mathilda. ….Jetzt kommt Sylvie dran! Mal sehen, ob sie auch aufgepasst hat, wie es gemacht wird. Sylvies weißen, kleineren Hände kamen zögerlich zu meinem steil nach oben stehenden Schwanz. Sie nahm ihren Daumen und Zeigefinger und fasste ihn an und zog vorsichtig nach oben zur schon pulsierenden Eichel. ….Ganze Hand , rief Mathilda dazwischen. Sie stand jetzt rechts von mir. Brav Mathilda, lobte sie und fasste ihren Kopf. Ich zog ihn zu mir und gab ihr einen Zungenkuss. Und Sylvie war auch lernfähig und zog mit ihrer kleinen geschlossenen Hand auf und ab, ganz konzentriert auf meinen Schwanz blickend….. Ich bekam jetzt langsam ein Problem! Die kleinen lernfähigen und aufmerksamen „Geilhühner“ ließen meinen Saft anklopfen. Ich wollte und konnte jetzt nicht mehr länger warten. Das Spiel von Anbeginn war ja jetzt schon 2 Std alt. ...Stop jetzt ihr beiden, hauchte ich. Wieder etwas Theorie! Oooohhh nein rief Mathilda frech! Ich nahm meine flache Hand und ließ sie auf ihre Arschbacke knallen. Sie hüpfte und schrie aauuh! Das gibts immer, wenn Frauen unfolgsam sind. Es kann auch 2-3 mal knallen. Aber das in der nächsten Praktikumsstunde sagte ich streng und zog sie wieder zu mir um meine Zunge in ihrem Hals verschwinden zu lassen. Die kleine Sau lernte schnell und ihre Zunge war wie ein Küchenquirl, so gierig. ...Ich nahm jetzt Sylvies Hand von meinem Schwanz und sagte zu den beiden. Also erstens, „Pimmelmann“ sagen kleine Jungs und kleine Mädchen. Eure Mütter verwenden andere Namen, sie sagen wahlweise Schwanz, Ständer, Harter, Steifer, dickes Rohr, Bohrer, Fickriemen...und es gibt noch mehr…immer wieder gekicher bei meiner Aufzählung…,Eure Aufgabe ist jetzt, euch für meinen einen Namen zu überlegen. Vorher sage ich euch, wie der noch härter wird! Was noch härter rief die vorlaute Mathilda gleich. ….Ich sagte zu den beiden: „Bei euch hat sich doch auch was getan!“ …..Eure Mumu oder Muschie wie ihr euer Ding zwischen den Beinen nennt ist zwar nicht gross geworden, aber ich Wette, zumindest bei Mathilda ist sie warm und feucht. Mathilda schnappte nach Luft, und ich fasste ihr schnell zwischen ihre beiden kräftigen Oberschenkel. Sie wollte zurückweichen! Ich war aber darauf gefasst und mein zweiter Arm umklammerte ihre Taille. Meine Hand war in ihrem krausen Pelz und mein Mittelfinger in der leicht offenen Spalte. Ich drückte leicht 2-3 mal den Finger auf die Spalte. Hhhhhaa hhhhaa kams! Und ja, das war keine Mumu mehr. Ich lies los, nahm meinen Finger und schleckte ihn ab. Beide schauten jetzt mit aufgerissenen Augen mich an. Ja, erwachsene Männer mögen das! Dabei hatte dieses „unschuldige Küken“, namens Mathilda einen verpissten Geschmack. ….Ich sagte gleich, du hast dich heute früh nicht geduscht oder vergessen deine Muschie zu waschen? Sylvie die kleine Nachwuchsschlampe flötete gleich: „Wir dürfen im Heim nicht jeden Tag!“…. Ich lies von Mathilda ab und holte mir das kleine „vorlaute Kuhauge“, wo sich der Alkohol doch schon ordentlich bemerkbar machte. Ich nahm ihre Hand fest, zog sie zu mir und mit meiner anderen Hand zwischen ihre Beine. Ich hatte ihre Pflaume auch gut im Griff. Der blonde Flaum oberhalb ihrer festen spalte war trocken und im Vergleich zu Mathildas Fotze war ihre Mumu, wie die eines Babys. Sie quickte kurz wie ein Schweinchen. Ich befahl auch Mathilda eng an meine Seite zu kommen. Und hatte jetzt auf der linken Hand die Baby-Muschi von Sylvie und auf meine rechten Hand die jetzt nasse Fotze der schwarzen Mathilda. Ich rieb und knetete beide und beide gaben Geräusche von sich, die mir den Rest gaben. ….Stellt euch vor mich und macht eure beiden Hände auf rief ich laut und befehlend…...Nahm meinen Schwanz in die Hand und 4-5mal rauf und runter wichsend kam meine Ladung raus. Die kleinen Hände fingen das meiste auf. Oh Gott rief Mathilda und Sylvie rief „oh neeiiin, was ist das denn ?“ So Mädels, ganz vorsichtig damit. Ja nicht an eure Mumu! Jede von euch darf mal davon probieren! Iiihhh riefen beide, aber ich lies nicht locker. Das sollten die beiden schon noch lernen. Nein, nicht iiihhh! Nahm meinen Finger machte ihn mit meiner Sauce nass und schleckte ab. Gute Frauen schlecken den Saft immer! Je mehr sie davon schlucken, desto hübscher werden Sie. Könnt ihr euch merken. Und jetzt macht Sylvie den Anfang, sie weiss warum, forderte ich wie der strenge Lehrer in der Schule. Sylvie probierte und sagte,? Geht schon, das sah so eklig aus, aber man kann es essen. Habs mir schlimmer vorgestellt. ….Dann auf gehts, schleck deine ganze Hand sauber ermahnte ich sie!…..Mathilda schaute gebannt zu! …..So Mathilda, nicht lange probieren, sondern deine Hände sauber schlecken!….So Mathilda und dass du als die Ältere weist, wie ein abgespritzer Schwanz schmeckt, rein mit meinem jetzt schlafferen Schwanz in dein fast „Frauenmaul“….Sie machte das brav!….Und zu Sylvie sagte ich, du kommst gleich dran, wenn wir jetzt nach der getanen Arbeit ein Bad nehmen. …..Sie klatschten und hüpften wieder. Es waren halt doch noch keine Fotzenweiber. …...Sylvie, lass die Wanne einlaufen befahl ich!……..
Published by Lecker5050
2 years ago
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Lecker5050
Lecker5050 Publisher 2 years ago
:kissing_heart: haben was gelernt......vielleicht! ......Die eine hat jetzt Familie
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sweept
sweept 2 years ago
Du spielst das Spiel wirklich sehr gut - einfühlsam und doch klar fordernd. Die beiden lernen was fürs Leben!
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