In der Scheune

Es war das erste mal, dass ich mich mit Michael persönlich treffen sollte. Im Chat sind wir schon seit einem Jahr gute Freunde und wir teilen so viele sexuelle Vorlieben. Er mag das abbinden der Hoden genauso wie ich. Schwere Gewichte an den abgebundenen Eiern lieben wir beide und ich möchte ihm noch das hängen schmackhaft machen. Wir machten uns einen Treffpunkt aus den er gut kannte, für mich war es neu. Es war nicht weit von seinem Wohnort entfernt, eine alte Scheune die zu einem leer stehenden Bauernhof gehörte. Wir trafen uns in einem Caféhaus und nachdem wir etwas getrunken hatten und uns in einem Gespräch aufgegeilt hatten, fuhren wir zu der Scheune. Ich begutachtete die Scheune und fand sie für unser Treffen perfekt. Es waren einige schwere Balken, die quer durch die Scheune liefen an denen man Stricke und Ketten festmachen konnte. Sie war zweigeteilt, in den nach oben offenen Teil, der war ziemlich hoch und ging bis unters Dach. Es lagen in der Scheune einige alten Sachen herum. Einige Decken und auch ein oder zwei Parker hingen an der Wand. In einem Eck war Werkzeug gelagert. Aber da gab es noch einen Nebenraum, das war früher bestimmt einmal die Werkstatt, denn es war ein langer klobiger Arbeitstisch an der einen Wand. Es war in der alten Werkstatt überraschend sauber und aufgeräumt. Gleich nachdem wir in die Werkstatt gekommen waren, haben wir uns ausgezogen und uns mal gegenseitig die Eier fest abgebunden. Er legte sich auf den Boden und ich setzte mich auf seinen Bauch und legte eine feste Schnur um seinen Sack die ich gleich so fest zuzog wie ich konnte, dann legte ich die beiden Enden der Schnur einzeln um das linke und rechte Ei, machte vorne einen Knoten und zog wieder so fest ich konnte zu. Ein lautes Stöhnen entfuhr Michael als ich zuzog, aber er war jetzt so richtig geil und ich spürte, dass ich jetzt so weit gehen konnte wie ich wollte, er würde es genießen. Dann legte ich die Schnur nochmal um die Schwanzwurzel um Eier und Schwanz durch abschnüren von der Blutzirkulation abzusperren. Sein Prügel wurde riesengroß und die Eier wurden richtig geschwollen und prall. Dann tauschten wir die Plätze und er machte mit meinen Eiern und dem Schwanz dasselbe, nur hatte ich den Eindruck, dass er noch fester zuzog als ich bei ihm, denn zuerst dachte ich das halte ich nicht aus, aber der Schmerz verging und die Geilheit wurde immer größer. Dann fesselte er mir die Hände auf den Rücken und holte das dicke Seil mit dem Henkersknoten aus dem Koffer den ich mitgebracht hatte. Als er mir das Seil um den Hals legte, blitzte und donnerte es draußen. Ein gewaltiges Gewitter ging nieder, aber wir machten mit unserem geilen Spiel weiter, denn wir waren ja in Sicherheit und im Trockenen. Er warf das Seil über eine Stahlseil das durch die ganze Werkstatt gespannt war, zog mich daran so weit hoch, dass ich nur mehr auf den Zehenspitzen stehen konnte. Breitbeinig stand ich da, die Hände auf dem Rücken gefesselt, die Beine weit auseinandergezogen und links und rechts mit einem Seil an einem Balken gebunden. Dann rückte er einen alten Tisch heran. Er brachte an meinen Eiern mit einem kurzem Seil ein schweres Gewicht an, das er zuerst noch auf den Tisch legte und er gab mir zu verstehen, dass er den Tisch jetzt langsam nach hinten ziehen werde, bis das Gewicht runterfällt. Es waren ca. 15kg die er da festgemacht hatte und ich hatte Angst, dass mir das schwere Gewicht die Eier abreißt. Ich bat ihn, ein etwas leichteres Gewicht zu nehmen, zumindest für den Anfang. Aber er grinste nur. Das Grinsen verging ihm aber schlagartig, denn wir hörten wie jemand in die abgelegen Scheune kam. Wir vergnügten uns ja im Nebenraum in der alten Werkstatt und Michael spähte durch einen Schlitz an der Wand in die große Scheune und erstarrte. Er packte seine Sachen so schnell wie er konnte und verlies durch die Hintertür fluchtartig die Werkstatt. Mich ließ er in meiner peinlichen Lage, gefesselt und mit einem Strick um den Hals so stehen oder fast hängen. Ich versuchte die Lage einzuschätzen und strengte mich an etwas zu hören. Ich konnte nach und nach in dem Gewitterlärm einige Stimmen erkennen. Ich konnte es nicht fassen und wollte es nicht glauben, aber da waren ein paar Frauen beim spazieren gehen in den Regen gekommen und suchten völlig durchnässt in der Scheune einen trockenen Unterschlupf. Nachdem das Gewitter nachgelassen hat und der ohrenbetäubende Lärm leiser wurde, glaubte ich drei oder vier Stimmen erkennen zu können. Ich hoffte noch, dass die Frauen nach dem Gewitter ihren Weg fortsetzen würden, aber der Regen wollte einfach nicht aufhören. Es war zwar nicht mehr so laut denn der Regen hatte spürbar nachgelassen, aber die Frauen wollten nicht nochmal in den Regen. Sie waren sowieso alle klitschnass und ich konnte an ihrer Unterhaltung hören, dass ihnen auch kalt war. Da entdeckte eine die Arbeitsmäntel und die waren trocken. Trockene Decken waren auch vorhanden. Sie machten ein Mordsgeschrei und freuten sich wie Kinder, dass sie trocken Sachen entdeckt hatten. Ich hörte wie sie sich entschlossen, die nassen Sachen auszuziehen und sich in die trockenen Sachen zu kuscheln. Als sie sich der nassen Sachen entledigt hatten, warfen sie die nasse Kleidung über ein Seil das durch die ganze Scheune gespannt war. Es war das Stahlseil an dem mich Michael hochgezogen hat. Mit jedem nassen Kleidungsstück das die mittlerweile nackten Frauen über das Seil warfen, wurde das Stahlseil in der Werkstatt noch mehr gespannt und um meinen Hals wurde es enger und enger. Ich konnte mit den Zehenspitzen den Boden fast nicht mehr spüren und ich begann mich zu wehren. Ich wollte eine bessere Situation bekommen und kam dabei etwas zu weit nach hinten und damit weiter weg vom Tisch. Der Tisch bekam Schlagseite und fiel um. Das schwere Gewicht, das Michael an meinen Eiern festmachte rutschte vom Tisch und schwang zwischen meine weitgespreizten Beine. Ich versuchte nicht zu schreien, damit die Frauen nicht auf mich aufmerksam wurden. Das könnte peinlich werden, in der Lage in der ich war. Aber dadurch dass das Gewicht zwischen meine Beine schwang, schlug es hinter mir gegen einen Balken und machte einen Höllenlärm. Ich hörte wie die Frauen erschraken und schrien durcheinander. Sie dachten im ersten Moment an einen Spanner und bewaffneten sich mit dem in der Ecke liegenden Werkzeug. Nackt und mit Äxten, Spitzhacken und Schaufeln bewaffnet tauchten sie durch die Tür in der Werkstatt auf. Es waren vier Frauen und leider kannte ich eine von ihnen. Wir waren vor einigen Jahren noch Arbeitskollegen. Sie machte auf mich immer den Eindruck einer unnahbaren Hexe, mit ihren langen schwarzen Haaren und ihren großen Augen. Sie hatte eine sehr schöne geschmeidige, gutgebräunte Figur mit Hängetitten und großem Arsch. Die zweite Frau war ein Mannweib, vor der sicher jeder Mann einen gehörigen Respekt hatte. Denn sie war bestimmt 1,85 groß und hatte Schultern wir ein Boxer. Aber sie hatte eine überraschend angenehme enge Taille, die ihre Riesentitten und den Arsch noch imposanter erscheinen ließen. Die Dritte war klein, dick und rund und hatte kleine Brüste und keine Mitte. sie war überhaupt nicht mein Typ. Die Vierte war sehr burschikos, schlank, kleine Titten und fast kein Hintern. Eine Figur wie ein Knabe, aber sie hatte so große schöne Kulleraugen. Und diese Augen wurden noch größer als sie mich da in der Werkstatt sah.. Sie waren alle überrascht als sie mich da so nackt und gefesselt an einem Seil hängend und mit dem baumelnden Gewicht an meinen Eiern entdeckten. Angewidert kamen sie näher und ich konnte in ihren Gesichtern erkennen, dass sie so ein geiles Schwein wie mich noch nie gesehen hatten. Aber sie interessierten sich sehr für das geile Schwein und sie debattierten sehr angeregt über meine missliche Lage. Sie unterhielten sich untereinander sehr angeregt, aber keine machte Anstalten mich auszufragen oder mir aus meiner peinlichen Lage zu helfen. Je länger sie sich über mich unterhielten umso spöttischer wurde ihr Ton und es fing an ihnen zu gefallen, einen geilen Mann vor sich zu haben, der sich nicht selbst aus seiner Lage befreien konnte und ihnen völlig ausgeliefert war. Dann wagte die Erste eine Berührung. Sie zerrte ziemlich grob an meinen gefesselten Händen, wahrscheinlich um zu überprüfen, dass sie auch sicher waren vor mir. Aber dann stupste eine mit dem Fuß an das Gewicht an meinen Eiern und es begann wieder zu schwingen. Als ich laut aufstöhnte schien ihnen das zu gefallen und schon stießen zwei Beine noch stärker als vorher gegen das Gewicht und ich dachte jetzt reißt es mir die Eier ab. Mein frühere Arbeitskollegin kam dann immer näher, sie hatte sich anfangs im Hintergrund aufgehalten, aber jetzt kam sie mit einem grimmigen Blick auf mich zu. Sie sagte zu mir, dass sie schon öfter von so einer Situation geträumt hätte und ich werde jetzt erleben wofür sie fähig ist. Mir wurde Angst und Bang, denn in der Situation in der ich war, konnte ich mich kaum bewegen oder wehren und den Frauen völlig ausgeliefert. Die Kleine Dicke begann sich zu ereifern und wollte auch gleich auf mich losgehen. Sie packte meinen Schwanz mit der einen Hand, zog ihn hoch und schlug mir mit der anderen Faust kräftig auf die abgebundenen Eier. Sie wurde von den anderen Frauen aber sofort zurückgehalten. Die Große, das Mannweib führ sie gleich an, sie solle sich etwas zurückhalten, denn das wäre ja nicht ihr Michael. Das war doch Michaels Frau, deshalb ist er so rasch und überstürzt abgehauen. Das wäre schon sehr peinlich geworden für ihn, wenn ihn seine Frau und ihre Freundinnen mit einem anderen Mann in der Scheune bei den geilen Spielchen erwischt hätten. So war es nur für mich peinlich und er macht sich aus dem Staub. Ich hatte mich kaum von dem Schlag erholt, als das zierliche burschikose Weiblein mit zusätzlichen Gewichten sich vor mir aufbaute und Anstalten machte mir noch mehr an die geschundenen Eier zu hängen. Ich konnte mich nicht erwehren, aber sie hängte die Gewichte an meine Eier. Das waren die ärgsten Schmerzen die ich je erlebt habe und ich begann auch dementsprechend zu wimmern. Mein Schwanz stand aber noch mehr und dadurch dass Michael ihn so fest abgebunden hatte, konnte das Blut nicht mehr zurückfließen und er schwoll immer mehr an. Das erregte die Aufmerksamkeit von diesem Mannweib und sie begann meinen Schwanz zu wichsen. Das gefiel ihr anscheinend und sie nahm ihn auch in den Mund und lutsche daran herum. Das missfiel wieder der kleinen Dicken, Michaels Frau und sie schlug wütend mit einem Fuß nach dem Gewicht, dass ich dachte ich werde vor Schmerz bewusstlos, aber das verhinderte wieder das geile lutschen an meinem Schwanz. Nun spürte ich auch noch an meinem Hals, dass jemand an dem Seil zog und ich völlig den Boden unter den Füßen verlor. Es war meine Exkollegin und jetzt sollte ich sie kennenlernen. Ich hing frei am Seil das sich um meinen Hals immer fester zuzog. Nach ca. 20 Sekunden, kurz bevor ich das Bewusstsein verlor, lies sie mich wieder runter auf den Boden und ich bekam wieder etwas Luft. Jetzt wurde mir bewusst, dass diese Frauen keine Spaß verstanden und an mir ihren Frust auf die Männerwelt auslassen wollten. Die Dicke hatte meinen Koffer entdeckt und stöberte darin herum. Darin fand sie auch die Sammlung an Dildos die ich mir im Laufe der Jahre zugelegt hatte und voraus schauenderweise mitgenommen hatte . Und einer hatte es ihr besonders angetan. Ich nannte ihn immer den Pferdeschwanz. Denn der war so ca. 45cm lang und hatte auch die Form von einem Pferdeschwanz. Sie begann gleich sich das Riesending umzuschnallen und ich wusste genau was jetzt auf mich zukam. Den Hals in der Schlinge, an der meine Ex Arbeitskollegin mich immer wieder hochzog. Den Schwanz im Maul von einem Mannweib. Ein spitzbübisches dünnes Frauchen, das mit den Gewichten an meinen Eiern spielt und sie immer wieder schwingen lässt. Und jetzt noch Michaels Ehefrau die mich mit dem Riesending in den Arsch ficken will. Sie stellte sich hinter mich, aber sie konnte den Dildo nicht in meinen Arsch kriegen, weil sie viel zu klein war. Das machte sie nur noch wütender. Sie holte sich aus der Ecke einen Schemel und stellte sich nochmals hinter mich und jetzt gelang es ihr ohne Schwierigkeiten den Pferdeschwanz in meinen Arsch zu versenken. Zu Beginn tat es höllisch weh, aber nach einigen Stößen war es nicht mehr so schlimm und dann begann es mir zu gefallen. Es war einfach affengeil. Sie rammte mir den 45cm langen Pferdeschwanz in voller Länge in meinen Arsch. Ich begann es zu genießen, dass 4 geile Weiber auf mich losgingen und eine noch geilere Sachen mit mir anstellte als die Andere. Michael hätte das niemals so geil mit mir machen können. Ich lies alles mit mir geschehen und war auch noch zufrieden und irre geil, dass es geschah. Nachdem ich im Maul von dem Mannweib kräftig gekommen war, schleckte sie noch genüsslich die letzten Reste von dem daneben gegangenen Saft von meinem Schwanz und gab mir dann ganz überraschend einen kräftigen Stoß mit dem Knie in meine abgebundenen Eier. Dadurch wurde das Gewicht an meinen Eiern noch einmal so richtig in Schwingung gebracht, und das burschikose Weibchen brachte die Schwingung mit einem Fußtritt noch mehr in Fahrt. Ich schrie auf vor Schmerz und Lust. Anschließend suchten sie noch ein zusätzliches Gewicht für mich und hingen es an meine gefühllosen geschwollenen Eier. Das ich aber fast nicht mehr spürte, denn bei den Schmerzen kennt man dann keine Steigerung mehr, wenn sie schon so groß geworden sind. Ich war nur mehr ein zitternder schlaffer Körper mit einem Riesenständer und geschundenen Eiern, der noch dazu von einer dicken Frau wie irre in den Arsch gefickt wird während er am Seil hängt. Als sie sich endlich abreagiert hatte und sich sichtlich beruhigt zurückzog, hatte ich schon Hoffnung sie würden von mir ablassen und mich befreien. Aber ich hatte meine liebe Kollegin vergessen. Sie wollte nicht von mir ablassen und zog mich an dem Seil immer wieder so weit hoch, dass ich keinen Boden mehr spürte. Zur Krönung befestigte sie das andere Ende von dem Seil das über das Stahlseil geschwungen war, noch von hinten durch meine Arschbacken an meinen völlig gefühllosen Eiern und teilte somit mein Körpergewicht auf Hals und Eier auf. So hing ich nicht mit vollem Gewicht mehr am Hals, sondern meine Eier mussten auch die Hälfte meines Gewichtes tragen. Aber obwohl ich frei im Seil hing, konnte ich überleben. Bevor sie gingen, kam jede einzeln auf mich zu um sich speziell von mir zu verabschieden. Die kleine Dicke Ehefrau von Michael rammte mir zum Abschied den Pferdeschwanz in meinen Arsch und lies ihn an Ort und Stelle. Die Kleine burschikose brachte natürlich nochmal die Gewichte ordentlich in Schwung. Das robuste Mannweib fasste mich nur zärtlich am Schwanz und gab mir einen Kuss drauf. Dann kam noch meine liebe Ex Kollegin, zuerst schlug sie mir mit der Faust auf die Eier und dann zog sie mich am Schwanz ruckartig hin und her, dass ich richtig am Seil baumelte. Und dann kontrollierte sie noch den Sitz des Riesendildos der in meinem Arsch steckte, ob er auch nicht rausrutschen konnte. Zum Abschied sagte sie noch zu mir: Ich sagte doch, du wirst erleben, wozu ich fähig bin. Du wirst mich nicht so schnell vergessen. Du Schwein. Später konnte ich nicht mehr sagen, wie lange ich so da am Seil hängen musste mit den unglaublichen Gewichten an den Eiern und dem zusätzlichen Strick an dem Sack. Ich wusste nicht mehr ob es Minuten, Stunden oder Tage waren, wie ich da hing bis Michael zurückkam und mich so fand. Ihm war genau bewusst, dass auch seine Ehefrau dabei war, als sich die Frauen an mir abreagiert haben wie sie es wahrscheinlich noch nie in ihrem Leben getan haben. Er hat mich dann befreit und mich vom Seil genommen. Hat mir die Eier wieder von der Schnürung befreit und mir die Gewichte abgenommen. Aber bevor er mir die Handfesseln abgenommen hat, wurde er durch die ganze Situation so geil, dass er mich noch gefesselt in den Arsch gefickt hat. Er war ziemlich geil und dachte daran bestimmt an seine Frau, als er mich so fickte und es dauerte sehr lange bis es ihm endlich kam und er mir die volle aufgestaute Ladung in meinen Arsch spritzte. Danach fuhr er mich nach Hause und half mir die Treppen hoch zu kommen und brachte mich bis ins Bett. Aber bevor er zu seiner Frau nach Hause fuhr musste ich ihm noch genau erzählen wie sie mich mit dem Riesendildo in den Arsch gefickt hat und er wurde zusehends immer geiler. Ich bemerkte das an seinem Riesenständer den er durch meine Erzählungen bekam. Er packte ihn aus und ich musste ihm einen blasen und dabei kräftig an seinen Eiern ziehen, bis er wildstöhnend mir die ganze Ladung in den Mund spritzte und ich alles schlucken musste. Aber ich tat es auch sehr willig und war jetzt auch schon wieder sehr geil und anschließend hat er sich revanchiert und mir einen geblasen und als es mir endlich kam, bin ich gleich glücklich, völlig fertig aber zufrieden eingeschlafen.
Published by masobert
2 years ago
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alias_hot
alias_hot 1 year ago
Folterscheunen sind meine Lieblingsorte
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dwt7fsh
dwt7fsh 2 years ago
da hätte ich auch gerne gehangen.
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DWCBT 2 years ago
Du bist zu beneiden 
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