Der Zufall, ein wundervolles Erlebnis am See

Es war ein warmer Sommertag, den man am liebstem am See verbringt. Der Arbeitstag war geschafft und ich entschied mich auf dem Heimweg einen Abstecher an einem dieser Seen zu machen, um noch die restliche Nachmittagssonne zu genießen. Nur hatte ich keine Badesachen dabei. Also suchte ich mir eine geschĂŒtzte Bucht, in der ich auf dieses Badezeug verzichten konnte. Obwohl der See gut besucht war, fand ich eine geschĂŒtzte Stelle mit zwar einem etwas beschwerlichem Zugang zum See aber dafĂŒr eben etwas abseits vom Trubel. Ich machte es mir bequem und befreite mich vom all meinem Klamotten. Dieses GefĂŒhl der Freiheit, der leichte Wind und die wĂ€rmende Sonne ließen meinen Schwanz sogleich ein wenig anwachsen. Ich hockte mich auf meine Klamotten und genoss dieses freie GefĂŒhl mit leichter Erregung und war zufrieden, diese einsame Stelle gefunden zu haben. Der Trubel der Badenden war weit genug weg, als dass ich diesen als störend empfand. Im Gegenteil ich lauschte den Insekten und dem PlĂ€tschern des Wassers. Doch plötzlich hörte ich ein kurzes Seufzen von irgendwo hinter StrĂ€uchern und BĂŒschen. Es war ein weibliches Seufzen, das wie ein leises Stöhnen klang. Langsam schaute ich mich um und versuchte etwas zu entdecken. Da sah ich sie, eine ebenso Unbekleidete, die noch tiefer im GebĂŒsch eine Stelle fĂŒr sich gefunden hatte. Ich wußte zu diesem Zeitpunkt nicht, ob sie mich bereits bemerkt hatte. Auch wußte ich nicht, ob sie mitbekam, dass ich sie von nun an beobachtete. Ich musste immer wieder meinen Kopf bewegen um sie zwischen den StrĂ€uchern sehen zu können und ich sah immer nur einen Teil von ihr. Sie wird so um die 40 sein und sicher keine, die stĂ€ndig auf DiĂ€t ist. Aber das was ich sah, war nett anzuschauen, eine offensichtlich wundervolle Frau. Schon bald war mit klar, woher das Seufzen kam. Denn sie lag auf dem RĂŒcken, hatte die Beine aufgestellt und leicht gespreizt. Zwischen ihren Beinen war ihre Hand zu sehen, die offenbar ihre Vagina massierte. Leider sah ich sie nur von der Seite aber der Anblick ließ mein halbsteifen Schwanz vollstĂ€ndig anschwellen. Ein solches Erlebnis hat man nicht alle Tage und am ehesten, wenn man so etwas nicht erwartet. Ohne weiter nachzudenken begann ich meinen Schwanz zu wichsen und dabei so viel, wie nur möglich zu sehen. Leider sah ich nicht genug, immer wieder wurde der geile Ausblick von sich bewegenden BlĂ€ttern verdeckt.

Ich dachte mir, was passiert, wenn ich zu ihr gehe, das sind doch nur ein paar Meter. Doch zu groß war die Angst, ich könnte den geilen Augenblick zerstören, gepaart mit der Furcht, dass sie mich abweisen könnte. Also blieb ich noch und versuchte weiterhin so viel wie möglich durch die BlĂ€tter zu erblicken. Mein Schwanz blieb auch ohne, dass ich etwas tat, aufrecht stehen. Doch als sie ihre Hand von ihrer Votze nahm und begann an ihre Finger zu lecken, packte es mich und ich ging leise in ihre Richtung. Schon bald stand ich vor ihr. Meinen steifen Schwanz versuchte ich nur mĂŒhevoll mit meiner Hand abzudecken. Mit einer leicht zittrigen Stimme fragte ich sie, ob ich ihr helfen könne. Sie schlug sofort ihre Beine zusammen und fragte leicht erschrocken, "Bist Du schon lĂ€nger hier?. "Nicht sehr lange, habe mich vor wenigen Minuten dort hingelegt und dich dann durch das GestrĂŒpp entdeckt." erwiderte ich und war froh, dass ein kleines GesprĂ€ch entstanden war, dass ein wenig NormalitĂ€t vorgaukelte. "Wohl aber lange genug, dass Dein Schwanz wie eine Eins steht. Ich dachte, ich sei hier unbemerkt", stellte sie nun etwas selbstbewußter fest. "Aber es scheint dir ja zu gefallen, was du siehst." "Oh ja sehr!", antwortete ich. Ich gab mir keine MĂŒhe mehr, meinen Schwanz zu verbergen und sah, wie sie diesen ausgiebig musterte. Es schien als ob sie es vom Ergebnis dieser Bemusterung abhĂ€ngig machen wĂŒrde, wie es weiter geht.

Langsam ließ sie ihre Beine wieder auseinander fallen und gab so einen Blick auf ihre Fotze weiter, den ich so nie zu sehen bekommen hĂ€tte. Schon jetzt hat es sich gelohnt, zu ihr zu gehen, dachte ich. WĂ€hrend sie nun ihren Kitzler rieb, packte ich auch meinen Schwanz und rieb langsam daran. Ich kniete mich nieder und starrte wie besessen auf ihre kreisenden Finger. Ihr Kitzler war steif und ihre Schamlippen waren feucht und glĂ€nzten in der Sonne. Plötzlich bat sie mich mit einem Fingerzeig nĂ€her zu kommen. Ob ich es wollte oder nicht, dieser Einladung konnte ich mich nicht entziehen. Wie von Geisterhand gesteuert kam ich ihr immer nĂ€her bis mein Gesicht zwischen ihren Beinen landete. ZĂ€rtlich begann ich mit meiner Zunge das fortzusetzen, was sie mit ihren Fingern begonnen hatte. Ich leckte ihren steifen Kitzler wieder und wieder und drang mit meiner Zuge immer wieder in sie ein. Es war herrlich diesen fremden Fotzensaft zu schmecken und je mehr sie mir davon gab, desto geiler wurde ich.

Da hörte ich es wieder, dieses Seufzen, das mich noch von einigen Minuten aufhorchen ließ. Mit jedem Seufzen spĂŒrte ich ein Zucken ihres Beckens und ich glaubte, es dauert nicht mehr lange bis sie kommt. Ihre HĂ€nde hatte sie inzwischen auf meinen Kopf und presste diesen immer fester zwischen ihren Beinen. Der Saft, der inzwischen ihre Popacken entlang lief, wurde mehr und mehr bis sie plötzlich meinen Kopf nach oben zog. Ich rutschte höher und begann nun auch ihre Brustwarzen zu lecken. Mein Schwanz hatte nun den Eingang zu Ihrer Möse erreicht. WĂ€hrend ich nun ihre OhrlĂ€ppchen leckte, drang mein Schwanz mĂŒhelos in ihre triefend nasse Fotze ein und ich begann sie zunĂ€chst langsam, dann immer schneller werdend zu ficken. Wie trainiert umschloss sie mit ihren Schamlippen meinen Schwanz. Es war herrlich, wie sie mitmachte. Egal was ich versuchte, lange hielt ich es nicht aus und so schoß ich ihr meinen Saft in unzĂ€hligen SchĂŒben tief in ihre Fotze, als auch sie heftig zu zucken begann. Ich fickte sie solange, bis ihr Zucken nachließ und kam langsam neben ihr zum liegen.

Wortlos lagen wir noch einige Minuten neben einander. Sie lĂ€chelte mich an, wenn ich zu ihr schaute und ich lĂ€chelte zufrieden zurĂŒck. Es hatte den Eindruck, als wollten beide den Augenblick festhalten. Dann sagte sie, "Ich hatte Dich bemerkt, als du dich an den See gesetzt und dich ausgezogen hast. Aber ich hĂ€tte es nie gewagt, dich zu mir zu bitten. Aber ich glaube an den Zufall und der hat es heute gut mit mir gemeint." Ich gab ihr zum Abschluss einen Kuss und bedankte mich fĂŒr diesen wundervollen Nachmittag. Wir verabschiedeten uns in der Hoffnung, dass der Zufall uns erneut - wo auch immer - zusammenfĂŒhrt, denn wir wussten beide, so intensiv, so unbeschwert, so ausgiebig kann nur der Zufall sein.
Published by ImmergeilRA
3 years ago
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super_lumpi_74
super_lumpi_74 4 months ago
sehr sehr geil đŸ”„
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nomo10 1 year ago
ich glaube das möchte jeder gerne erleben.....aber der Zufall....
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Seedy52 2 years ago
Mm geil 
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ErSuchtSpassGS 2 years ago
So ein unverhofft schöner Nachmittag am See dĂŒrfte wohl in jeder Phantasie schon einmal vorgekommen sein - herrlich!
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Sebby13 2 years ago
Schöner Tag am See,so traumhaft erlebt man es eigentlich nie
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ImmergeilRA Publisher 3 years ago
Am wahrscheinlichsten, wenn man nicht damit rechnet.
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nelson1703 3 years ago
Wiso passiert mir das nicht
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Geilwieimmer
Geilwieimmer 3 years ago
schön
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12Fick
12Fick 3 years ago
Wow, schöne Geschichte
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emma-marc_29 3 years ago
:heart:
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Ppeter 3 years ago
Sehr schöne geschichte, so etwas wĂŒnscht sich jeder ma!
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haarie 3 years ago
Ein wundervolles Erlebnis! :smile:
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