Der Fremde Story

Es war spät als sie sich auf den Heimweg machte. Sie genoss die einsame Stunde im Zug wenn alles
dunkel war und nur noch wenige Menschen unterwegs waren. Ihre Arbeit als Kellnerin brachte es mit
sich, dass sie immer wieder lange arbeiten musste, wenn sie die späte Schicht hatte. So saß sie im
Zug, blickte aus dem Fenster und dachte nach. Zuhause wartete ihr Freund Mark auf sie. Sie waren
schon ewig zusammen, gefühlt eigentlich immer. Sie hatten sich in der Schule kennengelernt und
seitdem ihr Leben gemeinsam verbracht. Mit der Zeit wurde ihr Sex immer weniger was aber eher an
Mark lag als an ihr. Oft saß er bis spät nachts vor dem Computer oder schaute sich Serien an während
sie alleine zu Bett ging. Sie sah gut aus und bekam immer wieder Angebote von Männern, doch nie
wäre es ihr eingefallen etwas mit jemand anderem als Mark etwas anzufangen. Während sie in ihre
Gedanken versunken war nahm sie aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahr und drehte ihren
Kopf. Ein Mann hatte sich ihr gegenübergesetzt und musterte sie interessiert. Das Abteil war leer,
warum musste er sich gerade auf diesen Platz setzen dachte sie erbost. Sie sah den Mann an der ihr
weiterhin ins Gesicht sah. Er war muskulös, tätowiert und sah irgendwie unheimlich aus. Am
auffälligsten waren aber seine blauen Augen die sie weiter ohne Regung betrachteten. Sie konnte
sich nicht erinnern wann sie so ein tiefes blau schon einmal gesehen hatte. Sie drehte den Kopf zur
Seite und merkte wie sie rot wurde. Die Situation war ihr unangenehm und sie merkte auch ohne
hinzuschauen, dass der Mann sie weiter anstarrte. So blickte sie aus dem Fenster und überlegte ob
sie etwas sagen oder vielleicht Maik anrufen sollte. Maik war wahrscheinlich schon im Bett und
eigentlich wollte sie ihn nicht wecken. Außerdem machte der Mann ja nichts außer zu schauen.
Verlegen drehte sie ihren Kopf zur Seite und erhaschte einen weiteren Blick auf den Mann. Sie würde
sich jedes Detail merken, nur für alle Fälle. Plötzlich stand der Mann auf, sie erschrak. Er trat einen
Schritt auf sie zu, ging etwas in die Knie und blickte ihr direkt in die Augen. „Du gefällst mir…wir
sehen uns“. Er richtete sich wieder auf und ging Richtung Ausgang. Es dauerte bis sie wieder zu sich
fand. „So ein Arsch“ dachte sie wütend. Wie so oft fielen ihr all die frechen, passenden Bemerkungen
die sie gerne gesagt hätte erst im Nachhinein ein. Einige Zeit später war auch sie am Ziel und sie war
erleichtert, als sie die Türe zur gemeinsamen Wohnung öffnete und die Stimme ihres Freundes hörte.
Sie dachte kurz darüber nach ihm von diesem Vorfall zu erzählen aber was sollte es bringen. Er würde
sich nur Sorgen machen und ihr auf die Nerven gehen, wenn sie nachts unterwegs ist.

Es war einige Wochen später und sie hatte den Vorfall schon vergessen als sie wie so oft den Zug
nach Hause nahm. Die Schicht war hart gewesen und so tippte sie gedankenverloren auf ihrem
Handy herum als sich jemand gegenüber von ihr hinsetzte. Sie hob den Kopf und spürte einen Stich in
der Magengegend. Es war der Mann der sie wie beim letzten Mal einfach nur ansah. Tausende
Gedanken rasten durch ihren Kopf, was wollte der Kerl bloß. Er gefiel ihr, vor allem seine Augen und
doch fand sie sein ganzes Verhalten unangemessen, Psycho. Sie rutschte unruhig hin und her und
versuchte sich wieder auf ihr Telefon zu konzentrieren. Dann spürte sie eine Hand auf ihrem nackten
Knie. „Hey“ rief sie leise aus und schüttelte die Hand ab. Sie blickte den Fremden erbost an der ihr
ohne Regung weiterhin in die Augen starrte. Während er sie anblickte legte er langsam die Hand
erneut auf ihr Knie. „Lass das“ sagte sie immer noch leise und schüttelte die Hand von sich.
Selbstbewusst legte er sie erneut auf ihr Bein ohne sie aus seinen Augen zu lassen. Sie war wie
elektrisiert. Sie war eine selbstbewusste Frau, die auch durch ihre Arbeit in der Gastronomie gut mit
anmache umgehen konnte. Normalerweise hatte sie immer einen passenden Spruch auf Lager der
die Situation entschärfte aber jetzt war sie still. Was war nur los mit ihr, fragte sie sich irritiert.
Vielleicht lag es daran, dass ihr Freund Maik so anders war. Er war liebevoll, zurückhaltend und
weich. Nie würde er sich einer Frau so nähern. Ihre Beziehung war schön, vertraut aber auch
berechenbar. Der Mann der ihr gegenüber saß war anders, wusste was er wollte und das irritierte sie
und während sie darüber nachdachte ruhte seine Hand auf ihren Knien. Plötzlich stand er auf, sah sie
nochmal an und sagte mit einem kleinen lächeln: „das nächste Mal nehme ich dich mit“. Sie war
immer noch wie versteinert. „Ja klar“ sagte sie und ärgerte sich sofort über ihre Worte. Sie hätten
selbstbewusst und abweisend klingen sollen doch was ihren Mund verlassen hatte war ein
unsicheres Piepsen gewesen, peinlich. Mit rotem Kopf sah sie dabei zu wie der Fremde die Bahn
verlies.

Die nächsten Tage war sie total durch den Wind. Das Ereignis im Zug hatte sie zutiefst bewegt und sie
konnte immer noch nicht sagen warum. Es war etwas Neues in ihr Leben getreten was sie nicht
berechnen, vorhersagen konnte und sie konnte ihre Gefühle nicht richtig einordnen. Einige Wochen
vergingen und sie merkte, dass sie im Zug Ausschau hielt nach dem Mann ohne zu wissen ob sie sich
freuen oder davor Angst haben sollte. Und dann eines Abends sah sie ihn. Er betrat den Zug, ging
zielstrebig auf sie zu und setzte sich ihr gegenüber. Dieses Mal wird es anders laufen, dachte sie
grimmig. Sie blickte ihm in die Augen und versuchte dem Blick standzuhalten. „Was willst du denn
von mir“ sagte sie feindselig. Sie hatte in ihrem Kopf schon lange durchgespielt wie diese Begegnung
ablaufen würde und sich Worte zurechtgelegt. Er blickte sie nur weiter an ohne etwas zu sagen.
„Kannst du nicht sprechen oder was“ sie merkte beunruhigt, dass ihre Worte unsicherer wurden.
Plötzlich stand er auf, griff sich ihre Hand und zog sie hoch. Sie protestierte schwach als er sie hinter
sich herzog in Richtung des Ausgangs. Sie hätte sich losreißen können, wehren oder schreien. Doch
sie folgte ihm als er mit ihr den Zug an einem einsamen Bahnhof verlies. Der Bahnhof war nicht mehr
als ein kleines Haus mit Toiletten und einem Fahrkartenautomaten. Er war kaum beleuchtet und bis
auf eine Gruppe Jugendlicher die dort betrunken und laut auf ihren Zug warteten leer. „Wo gehen
wir hin“ fragte sie unsicher doch der Mann reagierte nicht. Zielstrebig ging er um die Ecke des
Hauses. Dort war kaum noch Licht und es stank nach Urin. Wortlos zog er sie vor sich und drückte sie
mit dem Rücken an die Wand. Es war heiß und sie hatte nur ein sommerliches Kleid an. Ohne Zögern
kniete er hin, griff ihr gekonnt unter ihr Kleid und zog ihr Höschen nach unten. Sie war völlig
überfordert, stammelte etwas. Er stand auf und zog seine Hose nach unten. „Hei was soll das denn,
ich will das nicht“ protestierte sie schwach. Er blickte sie wieder an und griff ihr zwischen die Beine.
Dann lächelte er triumphierend als er ihr die von Feuchtigkeit glitzernden Finger vors Gesicht hielt.
Ihr Körper sah die Dinge wohl anders dachte sie entmutigt. Er drehte sie um, so dass sie nun mit dem
Gesicht in Richtung der verputzten Wand stand. Dann drückte er sie sanft dagegen und sie spürte wie
ihr Kleid nach oben gezogen wurde. Noch immer war sie überwältigt von ihren Gefühlen und zitterte
vor Erregung als sie spürte wie ein großer, harter Schwanz langsam in sie eindrang. Sie stöhnte auf
und spürte wie ihr heiß wurde. Eine Hand des Mannes war um ihren Körper gewandert und drückte
ihre kleinen, festen Brüste. Sie spürte wie der fremde Schwanz Zentimeter für Zentimeter in ihr
verschwand. Als er zur Gänze in ihr war hielt er einen Moment inne und sie hielt die Luft an. Die Zeit
schien stehenzubleiben und sie hatte sich noch nie so geil, so ausgefüllt gefühlt. Und dann fickte er
sie. Als hätte jemand einen Schalter umgelegt begann er sich aus ihr zurückzuziehen um nur kurze
Zeit danach seinen Schwanz wieder mit aller Kraft in sie zu treiben. Während er mit der einen Hand
weiterhin ihre Brust umfasste zog er mit der anderen Hand ihren Kopf zurück so dass sie seinen
heißen Atem an ihrem Hals spürte. Seine Hand wanderte über ihr Gesicht und er drängte seine Finger
in ihren Mund. Sie begann sofort begierig an den Fingern zu lutschen während er weiter wie ein
Besessener in sie fickte. Sie war jetzt eingeklemmt zwischen Wand und dem Mann der sie ohne
Gnade von Hinten pflügte. Sie hörte sein keuchen an ihrem Ohr während sie selbst begann zu
stöhnen. Mit Maik war der Sex immer zärtlich, einfühlsam und Rücksichtsvoll. Das hier war ganz
anders. Der Mann scherte sich nicht um ihre Bedürfnisse, sondern interessierte sich nur dafür seinen
Samen möglichst tief in die junge Stute zu spritzen. Sie fühlte sich ausgeliefert und benutzt,
gleichzeitig auch begehrt und als etwas Besonderes. Und dann kam sie an diesem schmutzigen Ort,
an dieser dreckigen Wand zum Orgasmus. Sie begann plötzlich zu zucken und die enge und die
fehlende Bewegungsfreiheit verstärkten das Gefühl noch weiter. Sie wurde von wilden Kontraktionen
geschüttelt und stöhnte laut. Der Mann hielt ihr jetzt den Mund zu, wohl um keine der Fahrgäste auf
ihr treiben aufmerksam zu machen. Welle um Welle durchströmte sie ein Gefühl, dass sie in dieser
Intensität noch nie gespürt hatte. Dann zog sich der Mann aus ihr zurück und drehte sie um. Sie war
inzwischen nass vom Schweiß. Er griff ihr an die Rückseite der Schenkel, hob sie leicht an und drang
wieder in sie ein. Sie hielt sich an seinem Hals fest als er wieder Fahrt aufnahm und sie erneut zum
Orgasmus trieb. Sie war inzwischen völlig fertig, kraftlos. Der Fremde war wie ein Marathonläufer der
ohne Pause seinen Schwanz in sie hämmerte. Dann wurden seine Bewegungen langsamer und mit
einigen letzten, tiefen Stößen begann er damit sein Sperma in sie zu pumpen. Er seufzte zufrieden
und hielt sie noch einige Sekunden in dieser Position, eingeklemmt zwischen seinem Körper und der
Wand um noch den letzten Tropfen in sie zu spritzen. Dann zog er sich zurück und sie rutschte mit
dem Rücken die raue Wand herunter auf den Boden. Sie atmete schnell und spürte wie der fremde
Samen aus ihr tropfte. Der Fremde zog seine Hose hoch und betrachtete sie. Dann griff er sich ihr
Höschen, steckte es sich in die Tasche und drehte sich weg. Sie wollte etwas sagen doch brachte
keinen Ton hervor. Sie konnte nur zusehen wie er ohne sie eines weiteren Blickes zu würdigen und
ohne ein Wort zu sagen wegging. Sie brauchte einige Zeit um wieder zu sich zu finden. Dann stand sie
auf und versuchte sich wieder einigermaßen herzurichten. Ihr Kleid war durch das herunterrutschen
kaputtgegangen und hielt nur noch, wenn sie es festhielt an ihrem Körper. Ihr Haar war
durcheinander, ihre Schminke zerlaufen und sie spürte immer noch wie Sperma aus ihr lief. Sie ging
in die Toilette und richtete sich provisorisch, dann nahm sie die nächste Bahn. Sie spürte an den
Blicken der wenigen Menschen wie sie aussah. Benutzt und liegengelassen dachte sie betrübt. Leise
öffnete sie die Türe und betrat die gemeinsame Wohnung. Sie hörte das der Fernseher lief. „Na, biste
zurück“ rief ihr Freund aus dem Wohnzimmer. „Bin gleich bei dir, muss nur schnell duschen“
erwiderte sie und versuchte normal zu klingeln. Sie betrat das Bad und betrachtete sich im Spiegel.
Sie schämte sich.

Sie hatte die Erinnerung an ihr Erlebnis mit dem Fremden ganz tief in sich vergraben. Niemandem
hatte sie etwas davon erzählt, auch ihrer besten Freundin nicht. In seltenen Momenten holte sie die
Erinnerung wie eine verbotene Frucht aus ihrem Inneren, betrachtete sie und fragte sich was sie
damals dazu getrieben hatte sich dem Fremden hinzugeben. Oft führte die Erinnerung dazu, dass sie
erregt wurde und ab und an hatte sie sich dann auch selbst befriedigt. Im Nachhinein hatte sie sich
immer sehr geschämt, schließlich hatte sie ihren Freund Mark betrogen. Jetzt war der Alltag zurück in
ihrem Leben. Ihre Beziehung war immer noch schön, immer noch berechenbar und nie wäre sie auf
die Idee gekommen etwas von ihrer dunklen Seite ihrem Freund zu erzählen. Auch ihr seltener Sex
war wie ihre Beziehung, nett, ohne Überraschungen. Heute war Freitag und sie hatte die späte
Schicht in der Bar. Der Laden war brechend voll und gemeinsam mit ihrer Kollegin versuchte sie das
Chaos in den Griff zu bekommen. Momentan schienen alle Gäste zufrieden zu sein und so stellte sie
sich neben die Bar, wischte sich den Schweiß aus dem Gesicht und trank ein Glas Wasser. Sie ließ den
Blick durch den Raum schweifen bis dieser an einem Tisch in der Ecke hängenblieb. Es traf sie wie ein
Blitz als sie den Fremden entdeckte der dort mit einigen anderen saß. Sie spürte wie ihre Knie weich
wurden und Panik in ihr aufstieg. Vielleicht hatte er sie nicht gesehen, hoffte sie im Stillen. Der Tisch
gehörte zum Bereich der Kollegin, so musste sie dort wenigstens nicht direkt bedienen. Plötzlich sah
der Fremde in ihre Richtung und sie spürte wie ihr heiß wurde. Schnell wand sie sich ab und ging in
Richtung der Toiletten, sie brauchte jetzt einen Moment für sich. Die ganzen, widersprüchlichen
Gefühle waren mit einem Schlag zurückgekehrt und sie wusste nicht was sie tun sollte. „Ruhig
bleiben“ sagte sie zu sich selbst. „Du ziehst deine Arbeit jetzt ganz professionell durch, vielleicht hat
er dich ja nicht erkannt“. Sie ging zurück und stürzte sich in ihre Arbeit. Während sie bediente spürte
sie ständig seinen durchdringenden Blick auf sich ruhen, blickte selbst aber nur selten in seine
Richtung. Sie wollte schließlich keine falschen Signale aussenden. Die Bar leerte sich bereits als sie
die Toilette verließ und plötzlich vor dem breit gebauten Fremden stand. Sie blickte nervös,
verschämt zu Boden und versuchte sich an ihm vorbeizudrücken. Plötzlich spürte er seine Hand als er
sie zurückhielt. „Ruf an“ sagte er und steckte ihr einen Zettel in die Tasche. Dann ließ er sie los und
verließ die Bar ohne sich umzudrehen. Sie brauchte einige Zeit bis ihr Herz nicht mehr so schnell
schlug, ihr war heiß.

Sie war zuhause und betrachtete verträumt den Zettel den er ihr zugesteckt hatte. Schon seit einigen
Tagen trug sie ihn bei sich und grübelte darüber nach, ob sie die Nummer anrufen sollte die dort
notiert war. Sie war so neben der Spur, dass sogar Mark etwas bemerkt und besorgt nachgefragt
hatte, ob denn alles in Ordnung sei. Sie hatte ihn mit einer Ausrede beruhigen können was aber
nichts an ihrer Situation geändert hatte. Ihr Verstand befahl ihr die Nummer wegzuwerfen, ihr Leben
wie gewohnt weiterzuführen. Es fehlte ihr doch eigentlich an nichts und sie würde alles aufs Spiel
setzen. Doch da war auch ein anderes Gefühl, eines, dass es ihr unmöglich machte den Zettel zu
vernichten. Heute war sie alleine zuhause und lag mit einem Glas Wein in der Hand auf dem Sofa und
drehte versonnen den Zettel in ihrer Hand hin und her. Vielleicht war es der Alkohol, vielleicht die
Neugier doch auf einmal ertappte sie sich dabei wie sie die Nummer in ihr Telefon eintippte und auf
die grüne Wähltaste drückte. Sie hielt das Telefon an ihr Ohr und war schon kurz davor wieder
aufzulegen als plötzlich eine tiefe Stimme ertönte. „Ja, Hallo?“. Sie war wie gelähmt und brachte
keinen Mucks hervor. „Ich weiß wer dran ist“ sagte die Stimme nach einigen Momenten der Stille.
„Hab mich schon gefragt wann du anrufst“. „Ja also…ich wollte nur sagen das wir nie“ stammelte sie
in den Hörer. Er unterbrach sie schroff. „jaja…klar. Ich weiß warum du anrufst und du weißt es auch.
Ich schicke dir meine Adresse und du kommst vorbei, würde sagen Freitagabend. Sag deinem Freund
du übernachtest woanders, mir egal. Hast doch einen Freund oder?“. Er wartete ihre Antwort nicht
ab. „Aber hab jetzt keine Zeit zu telefonieren, bis Freitag“. Er legte auf. Sie war völlig überrumpelt.
Was dachte dieser Kerl eigentlich wer er war, dachte sie erbost. Plötzlich piepste ihr Telefon und eine
Adresse erschien auf ihrem Telefon. Warum habe ich den Arsch nur angerufen dachte sie voller Wut
auf sich selbst. Sie wusste tief in sich, dass sie zu ihm gehen würde.

Sie konnte die Woche über kaum schlafen voller Selbstvorwürfen und dem schlechten Gewissen
gegenüber ihrem Freund, aber auch voller prickelnder Vorfreude. Sie erfand eine Ausrede warum sie
Freitag nicht nach Hause kommen würde und ihr Freund fragte nicht weiter nach. Es ärgerte sie sehr,
dass es anscheinend nichts gab was ihn beunruhigte. So stand sie nun in einem schönen, kurzen Kleid
vor der Adresse die der Fremde ihr mitgeteilt hatte und brachte erst nach längerer Zeit den Mut auf
zu klingeln. Sie hörte Schritte und der Fremde öffnete ihr die Tür. Zaghaft folgte sie der einladenden
Handbewegung und trat in die schöne, geräumige Wohnung ein. Der Fremde ging ins Wohnzimmer,
nahm Platz, griff sich einen Controller und spielte weiter an seinem Videospiel. Er hatte ein einfaches
T-Shirt und eine Jogginghose an während sie sich mit ihrer Strumpfhose, dem Kleid und den hohen
Schuhen fehl am Platz fühlte. „Setz dich, bin gleich soweit“, sagte er ohne von seinem Spiel
aufzublicken und wies mit dem Kopf auf einen freien Sessel. Sie setzte sich gehorsam und wusste
nicht was sie jetzt tun sollte. Das Selbstbewusstsein des Mannes schüchterte sie ein. Nach kurzer Zeit
legte er das Spiel beiseite und musterte sie mit seinen blauen Augen. Ihr wurde heiß und sie rutschte
unruhig hin und her. „Was soll ich machen“ fragte sie unsicher. Er stand auf und wies mit der Hand
auf eine Tür. „Da lang“ sagte er und sie stand auf. Sie betraten das Schlafzimmer in dem ein
geräumiges Bett stand. Unsicher sah sie sich um. „Leg dich aufs Bett, zieh dein Höschen aus und
mach die Beine breit“ sagte er ruhig während er mit sich mit der einen Hand in den Schritt faste.
Langsam legte sie sich aufs Bett und zog ihr schönes Höschen aus. Sie hob das Kleid an, spreizte mit
rotem Kopf ihre Beine und präsentierte ihm ihre frisch rasierte Muschi. Sie kam sich billig vor, wie
eine Nutte. „Jetzt pack deine Titten aus und spiel an dir rum“ hörte sie seinen Befehl. Als hätte sie
ihren eigenen Willen verloren zog sie sich ihr Kleid über den Kopf, zog den BH aus und legte sich
wieder in Position. Dann begann sie mit geschlossenen Augen langsam mit ihrer Hand ihren
Scheideneingang zu umspielen während sie sich mit der anderen über die Brüste strich. Sofort
reagierte ihr Körper und sie spürte die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. „Du bist ein richtiges
kleines Miststück“ stellte er zufrieden fest während sie sich weiter streichelte. „Sorry, muss jetzt
erstmal das alte Zeug loswerden“ sagte er und zog sich seine Hose herunter. Sein großer Schwanz
stand bereits wie ein Fahnenmast von ihm ab. Ohne Verzögerung trat er auf sie zu, legte sich auf sie
und drückte den Schwanz in sie. Das alles geschah innerhalb von Sekunden und sofort begann er wild
und ungestüm in sie zu stoßen. Sie stöhnte auf, da ihr kaum Zeit blieb sich an den Schwanz zu
gewöhnen als er schon bis zum Anschlag in sie getrieben wurde. Dies war nicht der zärtliche Sex den
sie von zuhause kannte. Der Fremde rammelte sie wie ein ausgehungertes Tier, wild und ohne
Rücksicht. Jeder Stoß machte ein schmatzendes, klatschendes Geräusch und sie fing an wild zu
stöhnen. Sie betrachtete wie hypnotisiert den großen, glänzenden Schwanz der in ihr verschwand
nur um kurz darauf wieder aus ihr gezogen zu werden. Dann begann er zu stöhnen und schon kurz
darauf pumpte er seinen Samen mit tiefen Stößen in sie. Er verweilte kurz keuchend auf ihr, dann er
zog er seinen Schwanz langsam heraus und zog sich seine Jogginghose an. „Nicht schlecht für Runde
eins“ stellte er fest. „Ich bin im Wohnzimmer, wenn du was brauchst“. Er ging während sie noch mit
weit gespreizten Beinen auf dem Bett lag und sein Samen warm aus ihr lief. Sie stand mit wackligen
Beinen auf. Dieser Mann war so anders als ihr Freund. Er war egoistisch, rücksichtslos und
selbstbewusst und wahrscheinlich war es genau das was sie so anziehend fand. Sie hatte sich ihm
unterworfen ohne zu wissen warum.

Als sie das Wohnzimmer betrat saß er, als wäre nichts geschehen, auf seinem Sofa und schaute
Fern. Sie setzte sich neben ihn was er ohne große Regung zur Kenntnis nahm. Sie hätte sich gerne
unterhalten, doch er schien kein sonderliches Interesse daran zu haben sich mit ihr zu beschäftigen.
So saßen sie schweigend nebeneinander und sahen sich gemeinsam einen Film an. „Hey“ hörte sie
ihn nach einiger Zeit rufen. Sie blickte in seine Richtung und sah, dass er seine Jogginghose
heruntergezogen hatte und seinen schlaffen Schwanz in der Hand hielt. „Komm her und kümmere
dich um ihn“ befahl er ihr mit einem Lächeln. Sie stand auf und wusste nicht so recht was sie jetzt tun
sollte. „Man, bist du dumm“ sagte er nach einer Weile. „Knie dich zwischen meine Beine und lutsch
ihn groß, ist doch nicht so schwer zu verstehen“. Sie ging auf ihn zu und kniete sich umständlich
zwischen seine gespreizten Beine. Sie hasste es Männer oral zu befriedigen, fand es eklig. Ihr Freund
hatte sich damit arrangiert und fragte nicht mehr danach aus Angst sie zu verärgern. Sie umfasste
vorsichtig den Schwanz des Mannes und begann zaghaft daran herumzuspielen. Er sah sie
verständnislos an, dann griff er ihren Kopf und drückte sie nach unten. Der Penis roch nach Sperma
und Scheidensekret. „Stell dich nicht so an, Mund auf“ sagte er ungeduldig und ihr blieb nichts
anderes übrig als ihm Folge zu leisten. Sie umschloss den Schwanz vorsichtig mit ihren Lippen und
dieser begann augenblicklich anzuwachsen. Sie musste würgen, ihr war schlecht. Noch immer hatte
er ihren Kopf mit seinen Händen umschlossen und begann nun diesen über seinem immer größer
werdenden Glied auf und ab zu führen. „So gefällt mir das“ seufzte er zufrieden. Sie hasste es den
Schwanz zu blasen, gab sich aber trotzdem Mühe. Immer mehr Speichel sammelte sich in ihrem
Mund und lief aus ihren Mundwinkeln. Dadurch verschwand der Geruch und es fiel ihr zunehmend
leichter den Schwanz in sich aufzunehmen. Ihr Stecher seufzte zufrieden, lies ihren Kopf los und
lehnte sich zurück während sie versuchte so viel des nun steinharten Schwanzes wie nur möglich in
ihren Mund zu bekommen. Schmatzend blies sie sein Glied, leckte den Schaft entlang ganz so wie sie
es früher in Pornofilmen gesehen hatte. „Genug jetzt“, sagte er nach einiger Zeit und zog sie hoch.
„Setz dich drauf“, er blickte sie herausfordernd an. Sie packte den Schwanz, führte ihn an ihre nasse
Möse und setzte sich auf ihn. Das Gefühl als der harte Penis in ihr verschwand war unglaublich und
sie begann sofort ihn tief und hart zu reiten. Er umfasste sie dabei, umspielte ihre Brüste mit der
Zunge und biss immer wieder leicht in ihre von Erregung abstehenden Brustwarzen. Ihr Becken
zuckte wild als sie nach kurzer Zeit zu einem intensiven Orgasmus kam. Sie stöhnte laut, auch dies
kannte sie nicht von zuhause und presste ihren zuckenden Unterleib mit aller Macht gegen das
Becken des Mannes. Als ihr Orgasmus abgeklungen war stieß er sie von sich. „Los, auf alle viere mit
dir“. Sofort ging sie in die Hündchenstellung und reckte ihm ihren Hintern entgegen. Sie wollte mehr.
Er kniete sich hinter sie und drang mühelos in sie ein. Er umfasste ihre Hüften und zog sie bei jedem
Stoß hart an sich. Sie war schweißüberströmt und zitterte vor hemmungsloser Erregung. „Gefällt dir
wohl du Schlampe“ sagte er mit keuchender Stimme. Sie merkte, dass es sie noch geiler machte,
wenn er sie so nannte. „Jaaa…fick mich härter“ brachte sie mit gepresster Stimme hervor. Nie hätte
sie gedacht, dass sie so sein könnte und sie spürte Unbehagen, wenn sie daran dachte, dass ihr
Freund zuhause es ihr wohl nie auf diese Art besorgen würde. Wie sollte sie je wieder Befriedigung
finden mit dem langweiligen Blümchensex zuhause. Wie ein wildes Tier stieß er in sie, hart, tief und
fest. Er zog ihren Kopf nach hinten und schlug ihr mit der flachen Hand auf den Hintern. Er war wie
entfesselt. Dann drückte sie nach unten, so dass sie auf dem Bauch lag während er ohne unterlass
weiter tief in sie fickte. Plötzlich zog er seinen Schwanz aus ihrer feuchten, heißen Möse und sie
seufzte enttäuscht auf. Sie spürte sie wie er mit seinem Finger in ihrer Muschi steckte und sie zuckte
zusammen. Er zog die jetzt feuchten Finger aus ihr und verteilte sie auf ihrem Anus. „Hey“
protestierte sie panisch „nicht in den Arsch, das habe ich noch nie gemacht“. Ihr Freund hatte einige
Zeit darauf gedrängt mit ihr Analverkehr zu haben, doch sie hatte ihn schroff zurückgewiesen. Wie
schon Oralverkehr fand sie es unnatürlich und eklig, wenn ein Mann seinen Schwanz in das „falsche
Loch“ steckte. „Na dann ist heute dein erstes Mal, gratuliere“ stellte der Fremde ungerührt fest und
sie spürte bereits die große Eichel an ihrem Schließmuskel. Sie fing an zu zappeln, doch er lag schwer
auf ihr. „Ich würde raten dich zu entspannen, sonst wird’s unangenehm“ sagte er lachend und sie
spürte wie der Schwanz Stück für Stück in sie rutschte. Sie schrie auf und versuchte verzweifelt sich
zu entspannen. Es tat weh, schlimmer als sie erwartet hatte. Und dann gab ihr Schließmuskel nach
und mit einem letzten, kleinen Stoß verschwand der Schwanz bis zum Anschlag in ihr. Reglos lag er
auf ihr während sie spürte, wie ihr die Tränen über ihr schmerzverzerrtes Gesicht herunterliefen. Und
dann fing er an sie in ihren Arsch zu ficken. Er zog den Schwanz zurück nur um ihn dann wieder in sie
zu treiben. Jeder seiner erbarmungslosen Stöße tat weh und sie schrie und stöhnte. Er nahm davon
keine Notiz, sondern war nur darauf fixiert das junge Fleisch zu bearbeiten und mit seinem Samen
abzufüllen. Nichts hätte ihn jetzt bremsen oder abhalten können. Sie wand sich unter ihm, konnte
sich jedoch nicht von ihm befreien bis er schließlich zum Orgasmus kam. Sie spürte wie der Schwanz
anschwoll und sich gleich im Anschluss ein warmer Strahl in ihren Darm ergoss. Welle um Welle
spritzte er sein Sperma in sie und stöhnte dabei. Sie lag jetzt ganz still da, überwältigt vom Schmerz,
der Erniedrigung aber auch Geilheit die immer noch durch sie fuhr. Er blieb noch eine Weile liegen,
dann zog er seinen Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrem Hintern. „Puh…Runde
zwei war geil“ stellte er zufrieden fest. Sie blieb schwer atmend liegen während er sich bereits wieder
auf das Sofa gesetzt hatte und den Film wieder startete.

Es wurde eine lange Nacht. Wie ein ausgehungerter Zuchtbulle fickte der Mann sie ohne ihr große
Pausen zu gönnen. Sobald sein Schwanz wieder bereit war packte er sie sich um sich in ihr zu
befriedigen. Sie fühlte sich als wäre sie eine lebende Sexpuppe, nur dazu da ihrem Meister zu dienen.
Außerhalb davon sie zu ficken zeigte er keinerlei Interesse an ihr, fragte nichts und ignorierte sie.
Nicht einmal seinen Namen verriet er ihr. Als sie am nächsten morgen die Wohnung verließ war sie
müde und erschöpft. Ihre Möse und ihr Arsch brannten von der harten Behandlung und sie hatte das
Gefühl innerlich zu schwimmen vom Sperma der Mannes. Sie setzte sich in den Zug nach Hause. Wie
sollte sie ihrem Freund je wieder in die Augen sehen können dachte sie beunruhigt.
Published by Slavelover123
3 years ago
Comments
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StephanNSLoveBerlin 11 months ago
sehr sehr geil so was hatte in Krems Live ebenfalls Bahnhof und Zug nach St. Pölten. War Live noch viel spannender, 
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luv_creampies 1 year ago
Wow - HOT!!
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inchen85
inchen85 1 year ago
oha wow
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Darkman47
Darkman47 2 years ago
Klasse Story 
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Janbeat65
Janbeat65 2 years ago
Wau was für eine Geschichte hoffe auf fortsetzung
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joystik4u 2 years ago
Sehr gut geschrieben. Da gibt es doch bestimmt eine Fortsetzung 
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total_eclipse
total_eclipse 3 years ago
Liest sich sehr geil :smile: Mir hat gefallen, das du wörtliche Rede benutzt. Viel zu viele Leute die Stories schreiben, tun so als ob sie einen Aufsatz verfassen und beschreiben die Dinge nur. Wenn Charaktere sprechen, dann fühlt sich alles gleich viel lebendiger an. Bei der nächsten Geschichte könntest du vielleicht ein paar mehr Absätze einfügen, weil es das lesen auf einem Monitor einfach leichter zu lesen macht :smile:
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ucmj 3 years ago
Sehr anregend geschrieben!
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Tiger_231180 3 years ago
Sehr geil 
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