Cuckold Wünsche werden wahr Teil 3
„Nein bitte, aber verstehen sie doch, wenn Mama mich so sieht, was soll sie den von mir denken und in der Arbeit würde man doch auch erfahren, was sie und ich treiben“ versuchte Anne ihn umzustimmen. Hilfesuchend schaute sie zu ihrem Mann. Der schien jedoch mit der Situation völlig überfordert zu sein.
Ganz ruhig ging Herr Strobel auf seine Sklavin zu und schob ihr seine Hand in den Ausschnitt und unter ihren BH. Anne genoss seine zärtlichen Berührungen „Das es dir schwer fällt dich vor deiner Mutter als kleine Masoschlampe zu zeigen kann ich verstehen, auch das du nicht unbedingt als Büroschlampe erkannt werden willst ist verständlich. Trotzdem verlange ich von euch beiden absoluten Gehorsam. Wenn du nicht dazu bereit bist, kann ich euch nicht brauchen.“ erklärte er nochmal.
Marko, der verstand, dass seine Zukunft als unterwürfiger Cuckold allein von seiner Frau abhing, versuchte zu verhandeln „Können sie nicht wenigstens Annes Mutter nach Hause schicken?“ flehte er.
„Warum wollt ihr mich nach Hause schicken?“ keiner der beiden hatte Annes Mutter reinkommen hören. Anne, die noch immer die Hand ihres Meisters an ihren Titten hatte, schrie panisch auf „Mama! Was machst du hier?“
„Bleib ruhig, ich weiß schon lange, was du und dein Mann so treibt, übrigens deine Shows im Netz haben mir sehr gefallen“
Anne blieb der Mund offenstehen, zum einen, weil sie durch die Aussage ihrer Mutter völlig überrascht war, zum anderen, weil ihr Herr sie grade böse in den Nippel zwickte.
„Woher weißt du…?“ wollte Anne wissen.
„Deine Mutter war die Zofe meines Vaters“ antwortete Herr Strobel an ihrer Stelle. „Nein ihr spinnt doch, Mama, sag dass das nicht wahr ist.“ Statt einer Antwort schob Annes Mutter ihren Rock und ihr Höschen ein Stück nach unten, „das sieht genauso aus wie deins, oder?“ Fassungslos starrte das Sklavenpaar auf Mamas Arschbacken „Property of“ war dort eintätowiert und darunter die Initialen F und S.
„Ich war es, die Edi gebeten hat sich um dich zu kümmern“ Anne wusste nicht was sie sagen sollte, dann hatte sie es also ihrer Mutter zu verdanken, dass ihr Sexleben jetzt so viel besser war?
Eigentlich müsste sie ihrer Mutter böse sein, schließlich hätte es ja gut sein können, dass ihre Ehe diese Affäre nicht überstanden hätte. Sie machte den Mund auf, um ihre Mutter mit Vorwürfen zu überschütten. Doch ihre Mutter kam ihr zuvor „Ich habe SirEdi gebeten, euch beide zu unterwerfen, um eure Ehe zu retten. Ich habe schon vor Jahren erkannt, dass du auch so eine Maso-Schlampe bist wie ich, du musstest nur erst geweckt werden und bei Marko war es ja auch nicht zu übersehen“ erklärte sie.
Anne brauchte einen Moment um das eben gehörte zu verarbeiten. Doch dann zog sie sich entschlossen ihr Kleid über den Kopf, zufrieden reichte ihr Herr Strobel das Strapshemdchen und einen dazu passenden Ouvert Slip. Das Hemdchen hatte statt der Körbchen verstellbare Riemen, ihre Mutter half ihr die Riemen so um, ihre kleinen Titten zu legen, dass diese fest eingeschnürt wurden.
Für Marko hatte er einen mit Rüschen verzierten BH und einen Tanga, der grade so seinen Schwanz bedeckte, seine dicken Eier hingen im Freien. Dazu bekam er einen breiten Strapsgürtel. Beide sollten sich dazu noch Nylons überstreifen. Wieder half Annes Mutter dabei die Strapse an den Strümpfen zu befestigen. Als sie Annes Strapse befestigen wollte stoppte Herr Strobel sie. Er nahm sie die zwei inneren Strapse und befestigte sie statt an dem Hemdchen an Annes Schamlippenringen, die dadurch weit aus der schützenden Mösenspalte gezogen wurde.
High Heels rundeten das Bild ab.
Zufrieden mit seiner Kleiderwahl, band ihr Herr ihnen die Hände auf den Rücken und legte ihnen ihre Sklavenhalsbänder um, dann hakte je eine Leine an den O-Ringen fest.
Seine zwei Sub´s hinter sich herziehend, gesellte sich Herr Strobel wieder zu seinen restlichen Gästen.
Die beiden mussten sich auf eine kleine Bühne stellen. Dort waren sie schutzlos den Blicken der gierigen Meute ausgeliefert.
Markos Schwanz drohte zu platzen, „schau dir seinen Schwanz an“ hörte Marko eine ältere Frau schwärmen, „ich wette der hat seit Tagen nicht mehr abgespritzt.“ Eine deutlich jüngere Frau meinte „er darf gern bei mir Reinspritzen, mein Ehetrottel kann dann alles wieder rauslecken.
Herr Strobel wartete, bis sich alle wieder ein wenig beruhigt hatten dann begann er mit seiner Rede „Hallo meine Lieben, wie ihr wisst, hat meine kleine Tochter heute Geburtstag“, Applaus und Hochrufe unterbrachen ihn, „weil ich weiß, dass sie sich das schon lange gewünscht hat, überlasse ich ihr für ihre Geburtstagsfeier meine beiden Nutzviecher hier, ich hoffe du machst sie nicht kaputt“ Anne und Marko waren die Einzigen die nicht über diesen Scherz lachten
Das devote Ehepaar sah sich um, wer war die geheimnisvolle Tochter. Die beiden staunte nicht schlecht, als er Sandra ihre Leinen in die Hand drückte.
Mit strahlendem Gesicht bedankte die sich bei ihrem Vater. „Danke Papa, deine Büroschlampe wollte ich schon, seit ich sie das erste mal mit dir im Büro gesehen habe. Keine Angst, ich mach sie schon nicht kaputt, aber etwas leiden werden sie schon“ Wieder konnte das Paar nicht mitlachen.
„Da hat Papa dich aber fein gemacht“ meinte sie lächelnd zu Marko, schob ihre Hand unter seinem BH und spielte an den Brustwarzen. „Willst du mich lecken?“ fragte sie ihn herausfordernd, Marko nickte erwartungsvoll. „Dann knie dich hin“ Gehorsam ging er auf die Knie. Die Ohrfeige kam schnell und unerwartet. „Träum weiter Sklavensau, du kannst froh sein, wenn ich dich meine Pisse saufen lasse.“ Gedemütigt senkte Marko seinen Blick.
Mit ihren Stiefeln trat sie ihn vor die Brust und warf ihn um, „Bleib liegen du Wurm“ sagte sie kalt. Sie ließ ihn einfach liegen und stellte sich vor Anne. „Papa hat mir erzählt, was er so alles mit dir im Büro anstellt“ sagte sie gehässig. Mit dem Handrücken strich sie über Annes freiliegende Möse. „Ich finde du solltest nur noch so rumlaufen, damit jeder sieht, was für eine billige Schlampe du bist. Ohne Vorwarnung packte sie Annes Klit und zerrte sie weit aus der schützenden Spalte. „Anne stöhnte schmerzerfüllt auf. ihre sonst so schüchterne und zurückhaltende Arbeitskollegin schien sich plötzlich in eine wahre Furie zu verwandeln.
„Ich denke, ich werde mir erst mal ansehen, wie gut du zu ficken bist“ erklärte sie der Sklavin, „In welches Loch soll ich dich ficken lassen, Fotze, Arsch, ins Maul? Oder lieber gleich in alle drei Löcher auf einmal?“ sie verdrehte Annes Lustzapfen „Antworte gefälligst“ schrie sie ihre Sub wütend an. „In die Fotze, bitte in die Fotze Herrin“ stöhnte Anne, um nicht noch mehr gequält zu werden.
Sandra stellte sich vor die gespannt zuschauenden Gäste, „Ist hier jemand der die Büroschlampe in die Fotze ficken will?“ fragte sie. Bastian war der erste der sich meldete. „Ah Bastian“ freute sich Sandra. „freu dich Schlampe, sein Schwanz wird dir dein gieriges Fickloch gehörig aufreißen.
Bastian sprang auf die kleine Bühne. „Ich möchte aber, dass ihr kleines Eheschweinchen mir den Schwanz hart bläst“ „Ich denke, da wird die kleine Schwuchtel nichts dagegen haben“ stimmte Sandra ihm zu.
Marko richtete sich langsam auf. Ausgerechnet Bastian, seinen alten Arbeitskollegen, sollte er hier vor allen Leuten einen Blowjob verpassen, resigniert öffnete er seinen Mund, ihm blieb ja eh keine andere Wahl.
Jetzt mischte sich die ältere Frau von vorhin ein, „Was hältst du davon, wenn ich dir meine kleine Sissy auf die Bühne schicke, die kann dann schon mal die Fotze deiner Schlampe vorbereiten.
Marko sah sich das Pärchen Frau genauer an. Die ältere Frau musste so um die 60 sein, sie war nicht unbedingt dick, aber auch nicht die Schlankste. Ihr Busen war nicht so groß wie der von Sandra, hing aber wahrscheinlich weit nach unten, wenn er nicht grade mit einem BH gehalten wurde.
Neben ihr stand ein deutlich jüngeres Mädchen. Die billige Perücke auf ihren Kopf und das übertrieben geschminkte Gesicht passten gut zu dem ultrakurzen Kleidchen, das den Blick auf einen knappen Rüschenslip freigab. Darüber trug sie einen Straps Gürtel, an dem ihre rosa Nylons befestigt waren. Ihre Stöckelschuhe, deren Absätze noch um einiges höher waren als seine eigenen, rundeten das nuttige Outfit der kleinen ab. Als das Mädchen kurz den Kopf hob erkannte er, dass die Sissy nicht viel älter als 18 sein konnte. Er fragte sich, wie sie an so eine alte Schachtel geraten war.
„Danke für das Angebot“ meinte Sandra, „aber die Vorbereitung wird meine Lecksklavin übernehmen, deine Nutte kann später den Saft aus Markos Sklavenarsch lecken“
Sandra packte Marko an den Haaren und zog ihn zu Bastian „Wehe du machst das nicht ordentlich, dann setzt es was“ drohte sie ihm und damit er merkte, dass es ihr Ernst war, zog sie ihn erstmal eine mit einer neunschwänzigen Peitsche drüber.
So motiviert, stülpte Marko sein Maul über den halbsteifen Schwanz von Bastian. Er war plötzlich so geil, dass er auch ein ganzes Regiment geblasen hätte. Bastian hielt seinen Kopf fest und fing an in das Sklavenmaul zu ficken. Sein Schwanz wurde immer größer und fülle schon bald den ganzen Mund aus. Der noch unerfahrene Cucki musste sich mächtig zusammenreißen, um seinen Würgereiz zu unterdrücken.
Anne stand daneben und bewunderte Bastians riesen Schwanz „Gefällt er dir?“ fragte Sandra, während sie ihre Finger durch die Spalte ihrer Arbeitskollegin gleiten ließ. „Ja Herrin er ist nur sehr groß“ „keine Sorge meine Schlampe wird dich gut vorbereiten.“ „Danke Herrin“ unterwürfig bedankte sie sich bei der jungen Domina. „Ute du Drecksfotze komm sofort her, nackt, die Fotze weit offen“ ordnete sie an. Anne traute ihren Augen kaum, „das kann doch nicht wahr sein“ dachte sie, aber sie hatte sich nicht getäuscht, Ute ihre beste Freundin stürmte nackt auf die Bühne und stellte sich vor Sandra, ihre dünnen Beine gespreizt, drückte sie ihre kahle Fotze nach vorne, dabei griff sie sich an die Schamlippen und zog sie weit auseinander
Lächelnd wandte sich Sandra ihrer Lecksklavin zu. Ihr Daumen rieb über Utes Kitzler bis der fast auf die doppelte Größe angewachsen war. Es klatschte laut, als Sandra ihre Hand die offene Fotze klatschen ließ. Ute bedankte sich artig
Sandra zeigte auf Annes Fotze, „mach sie richtig nass“ verlangte sie und die sonst so schüchterne Frau kniete vor ihrer besten Freundin und versenkte ihre Zunge tief im deren Fickloch.
Anne kam sich vor wie im falschen Film, zuerst die Beichte ihrer Mutter und jetzt auch noch Ute, sie fragte sich was als nächstes kommen würde.
Sie suchte nach ihrer Mutter und war wenig überrascht, als sie sie vor Herrn Strobel knien sah.
Inzwischen war Bastians Schwanz zur vollen Größe angewachsen, stolze 30 cm und mindesten 7cm Durchmesser reckten sich Anne entgegen. Der Sklavin wurde es jetzt doch etwas mulmig, das Ding war wirklich riesig, bisher hatte sie gedacht der Schwanz ihres Herrn wäre schon groß, aber Bastians Hammer war nochmal um einiges größer.
„Oh Gott“, dachte sie, der wird mich kaputt ficken“ Sie spreizte ihre Beine noch etwas weiter, um Ute mehr Platz zu geben.
Ihre Freundin gab sich wirklich Mühe Annes Fickloch für den Monsterschwanz vorzubereiten. Ihre Zunge tanzte von oben nach unten durch die ganze Fotzenspalte und vier ihrer dürren Finger versuchten die Lustgrotte aufzudehnen. Anne war noch nie von einer Frau geleckt worden, aber sie musste zugeben, dass Ute das sehr viel besser machte als irgendein Mann vor ihr. Ihre Fotze bedankte sich dafür, indem sie Unmengen von Fotzensaft produzierte.
„Das reicht, ich will jetzt endlich ficken“ verlangte Bastian. „Wenn die Bürofotze nicht will, darfst du ihn mir reinstecken.“ bot sich die Alte wieder an. „Ich werde sie nicht fragen ob sie will“ antwortete Sandra ihr. Wieder gab es Gelächter unter den geilen Zuschauern.
„Aber du kannst jetzt deine Sissy hochschicken, sie darf sich gerne um meinen kleinen Schwanzlurch kümmern.“ Das ließ sich die Alte nicht zweimal sagen. Sie griff ihrer Zofe zwischen die Beine und riss ihr den Slip herunter. Zu Markos Überraschung kam ein kleines Schwänzchen zum Vorschein, das in einen Käfig eingesperrt war. Die Eier des Schwanzmädchens waren von Striemen überzogen und hingen dick wie Hühnereier zwischen ihren Beinen
„Los mein kleines Hündchen, geh hoch und tu brav was dir das junge Frauchen sagt.“ Gab sie ihrer Sissy mit auf den Weg. Die Sissy ging sofort auf alle Viere und kroch auf die Bühne. Sandra kraulte die „Hündin“ zur Begrüßung hinter dem Ohr. Die hob den Kopf und wackelte mit den Hintern. Sandra lobte sie, „braves Hündchen“, doch dann war es auch schon mit ihrer Freundlichkeit vorbei.
„So ihr beiden Drecksköter, ihr werdet euch jetzt mal schön gegenseitig die Arschlöcher lutschen“ verlangte sie
Die Sissy, drückte sofort ihre Schnauze gegen Markos Arsch. Marko sah hinüber zu seinem Besitzer, erst als dieser ihn auffordernd zunickte zog er die Arschbacken seines Spielgefährten auseinander und ließ seine Zunge über die runzlige Rosette gleiten.
Nachdem die beiden Schwanzlurche versorgt waren, wandte sich Sandra wieder ihren beiden Sklavinnen zu. Hart schlug sie Ute mit der flachen Hand auf den Arsch, die tittenlose Sklavin richtete sich sofort auf und gab Annes Fotze für ihre Herrin frei.
Die Domina griff zwischen die immer noch an den Strümpfen befestigten Schamlippen und prüfte wie weit das Fickloch gedehnt war. „Das wird reichen“ stellte sie fest. Dann befahl sie Anne die Doggy- Stellung einzunehmen. Von der Zunge ihrer besten Freundin aufgegeilt, reckte sie Bastian ihren Arsch entgegen. Der rieb seine Eichel zur Sicherheit noch mal mit seinem Speichel ein und versenkte dann seinen gewaltigen Riemen tief im Fotzenkanal.
Noch nie war jemand so tief in sie eingedrungen. Seine Eichel drückte schmerzhaft gegen ihre Gebärmutter, aber es war ein „süßer“ Schmerz, wie ihn viele Frauen gerne spüren. Das änderte sich jedoch, als sich die Schwanzspitze in den Muttermund bohrte.
Anne fing an zu schreien. Ihr Körper zuckte krampfhaft, erschrocken zog Bastian seinen Schwanz zurück.
Auch Sandra war eine wenig erschrocken, „besser du stößt nicht mehr so tief rein“ ermahnte sie Annes Stecher. Doch Anne sah das anders. „Nein bitte, stoß fest zu, ich brauche das“ Bastian war skeptisch, aber er rammte ihr seinen Schwanz trotzdem wieder bis zum Anschlag rein. Etwas vorsichtiger begann er sich in ihr zu bewegen. Schon bald klopfte die dicke Eichel wieder an ihrer Gebärmutter an. Wieder schrie sie ihre Geilheit heraus. „Fick mich“ schrie sie, „bohr mich auf“
Aber Bastian hatte wohl genug, er ließ die immer noch stöhnende Sklavin einfach liegen und ging zu den beiden Arschleckern. Er stieß seine Schuhspitze gegen Markos Hoden. „Los leck meine Eier“ verlangte er, wieder wartete Marko auf das ok seines Herrn, dann nahm er die Eier seines Freundes abwechselnd in seinen Mund und lutschte sie ausgiebig ab. Die Sissy wurde mit einem Schlag auf en Arsch aufgefordert, sich um Bastians gewaltigen Riemen zu kümmern. Mit weit aufgerissen Augen verfolgte Anne wie sich der kleine Mund der Sissy Zentimeterweise über den Schwanz schob, bis nichts mehr von ihm zu sehen war.
Anne sah bewundernd zu, vielleicht sollte sie die alte Domina mal fragen, ob sie ihr das auch beibringen konnte. Ein scharfer Schmerz an ihren Nippel riss sie aus ihren Gedanken. „Ich sagte du sollst zu mir kommen, hörst du schwer du dumme Fotze?“ Sandra schlug noch einmal mit der Gerte zu und schon brannte auch ihr anderer Nippel
„Entschuldigung Herrin, ich habe nicht aufgepasst“ jammerte die Sklavin. Ein dritter Schlag, diesmal auf den Kitzler ließ sie aufschreien. „Kriech rüber zu Fotze Ute, die Schlampe muss Pissen. Du wirst dafür sorgen, dass nichts auf den Boden spritzt.“
Anne sah hinüber zu ihrer nackten Freundin, Ute hatte sichtlich Schwierigkeiten ihre Pisse zu halten. An sich hatte Anne kein Problem Urin zu trinken, aber sich von der besten Freundin, die sie bis vor ein paar Minuten noch für eine schüchterne alte Jungfer gehalten hatte, in den Mund Pissen zu lassen, kostet sie schon einiges an Überwindung. Sie suchte nach ihrer Mutter und fand sie schließlich zwischen zwei Männern stehen, die sie schamlos abgriffen.
Ihr Blick ging weiter zu ihrem Herrn, der sie aufmerksam beobachtete. Sie gab sich einen Ruck und kroch zu Ute. Sie zögerte noch, doch als Ute sie von Ute ein flehendes „Bitte“ hörte presste sie ihren Mund an die Pissröhre ihrer Freundin. Sofort spritzte ein heißer Strahl des Natursekts in ihren Hals. Anne konzentrierte sich darauf keine Tropfen daneben gehen zu lassen.
Daher bekam sie auch nicht mit, dass neben ihr zwei Pranger aufgebaut wurden. Kaum hatte sie den letzten Tropfen mit der Zungenspitze aus Utes Pissloch geleckt, wurde sie von Sandra hochgerissen und zu dem Holzgestell gezogen.
Sie musste ihren Kopf und beide Arme in die Aussparrungen legen, dann wurde der Pranger geschlossen. Ihren Mann ging es nicht viel besser, kurze Zeit später standen die beiden hilflos ausgeliefert in ihren Gestellen und warteten mit klopfenden Herzen was als nächstes kommen würde.
Zunächst befestigte Sandra bei beiden Spreitzstangen zwischen ihren Beinen. Dann packte sie Markos Eier und zog sie durch seine Beine nach hinten. Sie legte ihn einen Ballstretcher aus Holz an, der an ein kleines Ochsenjoch erinnerte. Sein Sack wurde durch ein enges Loch gezogen und mit zwei Holzlatten festgeklemmt, die gebogenen Enden des Jochs drückten gegen seine Oberschenkel und verhinderten so, dass sein Hodensack wieder durch seine Beine nach vorn rutschen konnten.
Die Schmerzhafte Behandlung seines Gehänges ließ Marko aufstöhnen, bewirkte aber auch, dass sein Schwanz immer steifer wurde. Sandra lächelte als sie das bemerkte. Schnell legte sie ihm eine Schlinge hinter die Eichel und zog den Schwanz in Richtung Pranger, wo sie die kurze Schnur befestigte. Sein Schwanz und seine Eier waren jetzt in verschiedene Richtungen langgezerrt und brachten den Cucki ins Schwitzen.
Jetzt kümmerte sich Sandra um ihr zweites Geburtstagsgeschenk. Als sie Krokodilklemmen an den steifen Nippeln ihrer Leih-Sklavin zuschnappen ließ, rechnete sie mit lauten Gejammere, doch Anne zog nur scharf die Luft ein, als sich die scharfen Zähne in ihre empfindlichen Zitzen bohrten.
Erst als Sandra ihr die Titten mit den an den Klammern befestigten Schnüren langzog und an den Pranger festband, fing die Sub an zu jammern, das Jammern steigerte sich, als sie eine dritte Krokodilklammer am Kitzler zuschnappen ließ. Auch der Lustzapfen wurde ordentlich gestretcht und an der Spreizstange festgebunden.
Zufrieden mit ihren Vorbereitungen stellte sie sich zwischen das Sklavenpaar und begann ihre beiden Arschfotzen zu fingern. „Sind zwei Schwänze hier, die sich ein Blasen lassen wollen?“ fragte sie in die Runde, sofort meldeten sich zwei Männer „Ah Vater und Sohn Enders, ich dachte mir schon, dass ihr da nicht nein sagt“ wurden sie von Sandra begrüßt. Während Thomas der Sohn seinen Schwanz ohne umschweife in Annes Maul stopfte, schlug Papa Stefan seinen halbsteifen Riemen erst ein paarmal in Markos Gesicht, bevor er ihn in zwischen den Lippen des Sklaven versenkte.
„So, die Maulfotzen hätten wir versorgt, jetzt brauchen wir noch eine Füllung für die restlichen Löcher, es dürfen sich gerne auch Frauen melden“ sofort schnellten ein Dutzend Arme hoch. „Keine Panik“ meinte Sandra gönnerhaft, „es kommt jeder zum Zug, gerne auch mehrmals. Wir hören erst auf, wenn sich jeder ausgefickt hat.“ Ihre Geburtstagsgäste hörten das nur zu gerne, schnell bildeten sich vier Reihen für die vier Löcher. Herr Strobel mahnte, dass man noch jemanden brauchte, der das heraustropfende Sperma und die anderen Körpersäfte auffing.
Da die Sissy schon fast in Position lag brauchte man nur noch ein zweites lebendes Auffangbecken zu finden. Herr Strobel löste das so wie es seine Art war. Er zeigte auf die Besitzerin des Schwanzmädchens „Alice, du alte Schlampe bist doch dauergeil auf Sperma und Fotzensaft. Zieh dich aus und leg dich unter Anne“ bestimmte er. Alice verzog ihr Gesicht, aber als sie in das strenge Gesicht des Gastgebers sah zog sie ihr nuttiges Kleid aus, darunter trug sie einen schwarzen spitzen Body, auch der fiel nach kurzen zögern.
Die großen Titten der 60zig Jährigen hingen ihr fast bis zum Nabel, ihre ausgeleiertes Fotzenloch zwischen den weit heraushängen Lappen stand weit offen.
Da sie keine Anstalten machte auf die Bühne zu kommen packte ihr Gastgeber sie an den Schamlippen und zerrte sie zwischen Annes Beine, wo sie sich hinlegen musste, neben ihr lag zwischen Markos Beinen ihr über 40zig Jahre jüngeres Spielzeug. Beide warteten nun darauf, dass das Sperma zu fließen begann.
Auf ein Zeichen von Sandra ging es los. Anne spürte, wie sich ein fremder Schwanz in ihre Fotze bohrte, eine Hand legte sich um die gestreckten Titten. Sie konnte nicht sehen wer sie grade benutzte. Das machte ich ein wenig Angst, aber so festgemacht, wie sie war hatte sie keine Möglichkeit dem zu entgehen. Beschweren konnte sie sich auch nicht, da sie ihren Mund grade für etwas anderes brauchte. Aus den Augenwinkeln konnte sie Marko sehen, der mit aufgerissenen Augen immer noch an Stefan Schwanz saugte.
Sie hätte jetzt gerne mit Herrn Strobel oder mit ihrer Mutter Blickkontakt aufgenommen, aber der Bauch ihres Maulfickers versperrte ihr die Sicht.
Durch die Stöße in ihre beiden Löcher wurde ihr Körper kräftig durchgeschüttelt. Die Klemmen an ihren Zitzen und vor allem an ihren Kitzler lösten immer neue Schmerzwellen aus und sorgten dafür, dass sie keine Chance hatte die Schwänze in ihr zu genießen.
Der Schwanz in ihrem Mund wurde immer größer, aus Erfahrung wusste Anne, dass es jetzt nicht mehr lange dauern würde, bis sein Sperma herausspritzte. Sie machte sich bereit, die ganze Ladung zu schlucken doch kurz bevor es so weit war zog Thomas seinen Schwanz heraus. „Hier hast du die ganze Ladung nur für dich Tante Alice,“ keuchte er und spritze los. Anne schaute nach unten, genau unter ihren Kopf lag die offene Fotze der Alten, teilnahmslos sah sie, wie das Sperma des jungen Stechers über die kahle Fotze lief und sich in dem klaffenden Fickloch sammelte.
Marko hätte laut geschrien, wenn der Schwanz des Alten ihn nicht daran gehindert hätte. Sein Schwanz und seine Eier wurden ständig hin und her gezerrt. Ein paar Mal dachte er, das gleich irgendetwas abreisen würde, aber sein Sack schien sehr stabil zu sein, genau wie sein Schwanz.
Er konnte nicht sehen wer ihn grade in den Arsch fickte, aber das Teil fühlte sich irgendwie unecht an. Jeder der eher zaghaften Stöße wurde durch einen Schlag auf seine Arschbacken begleitet. Eine Hand legte sich um seinen Schwanz und rieb an ihn. Trotz der Schmerzen, die davon ausgelöst wurden, fühlte er wie sein Sperma langsam höherstieg. „Scheiße“ dachte er „ich darf nicht spritzen, nicht bevor es der Herr erlaubt“.
Der Alte hatte endlich in seinen Mund abgespritzt, während er die heiße Ladung herunterwürgte, sah er sich nach seinem Herrn um aber das einzige, dass er sah, war der nächste Schwanz der vor seinem Gesicht hing. Ergeben öffnete er seine Maulfotze. Auch der Schanz in seinem Arsch wechselte.
Irgendjemand knetete seine Eier, im letzten Moment konnte er verhindern auf den Schwanz in seinen Mund zu beißen. „Scheiße tat das weh“ dachte er, aber im gleichen Moment tropfte eine Ladung seines abgestandenen Spermas aus seiner Eichel, der Mundficker hatte ein Einsehen, und gönnte ihm eine kurze Pause, brüllend verteilte Marko sein Sperma auf der Brust der Sissy. Er hatte es nicht aufhalten können, so sehr er sich auch bemühte, deswegen hatte er ein schlechtes Gewissen. Er hoffte sein Herr würde gnädig mit ihm sein.
Herr Strobel zog seine Finger aus der Fotze von Annes Mutter. Zusammen stellten sie sich neben Sandra und sahen der Orgie zu. Unter Sandras Kleid kniete Ute und tat ihre Pflicht als Lecksklavin.
„Darf ich sie mir mal ausleihen?“ fragte Annes Mutter. Sandra nickte lächelnd, „gerne, ich lass mich so lange von deiner Tochter verwöhnen.“ Annes Mutter schob ihr Kleid nach oben, ihren Slip hatte sie schon längst ausgezogen, legte sich auf den Boden und zog die beste Freundin ihrer Tochter in die 69ziger Stellung über sich. Sekunden später tauchen beide Zungen in die klatschnassen Spalten ein.
Sandra schaute den beiden eine Weile interessiert zu, dann sah sie, dass Annes Zunge grade frei war. Sie ging hinüber zu Anne und stellte sich mit hochgeschobenen Kleid vor sie dabei presste sie ihr die speckige dicht behaarte Fotze ins Gesicht. Automatisch schob sich Annes Zunge zwischen die fetten Schamlippen. Eine zweite Frau war grade dabei ihre Fotzenloch mit einen Strapon zu ficken, der nicht viel kleiner war als Bastians Prachtschwanz.
Anne hatte längst keinen Überblick mehr wie oft sie heute schon gefickt worden war oder wie viele Mösen und Schwänze sie schon geleckt hatte. Das grade ihre junge Herrin vor ihr stand bemerkte sie gar nicht. Sie funktionierte wie eine gut eingestellte Maschine, Wenn vor ihrem Gesicht ein Schwanz, eine Möse oder ab und zu auch mal ein Arsch auftauchte öffnete sie ihren Mund und tat ihre Pflicht.
Während der kurzen Pausen starrte sie auf die alte Fotze unter ihr. Durch die dicke Spermaschicht war die ausgeleierte Spalte kaum noch zu erkennen. Die meisten Männer hatten lieber auf die alte Fotze als in ihren Mund gespritzt. Hätte sie das Gesicht der Alten sehen können, hätte sie bemerkt, dass die Omaschlampe voll in ihrem Element war. Die Spermageile Fotze schaufelte sich mit den Händen das reichlich aus ihrer Möse fließende Sperma in ihr Maul. Dazwischen bettelte sie um mehr. Es gab nicht wenige Frauen, die ihr in die hässliche Fresse pissten. Was ihr aber genauso zu schmecken schien, wie Mösensaft und Sperma.
Erst weit nach Mitternacht war die Orgie vorbei, der letzte Schwanz hatte in Annes Mund gespritzt, da sie viel zu fertig war, um alles zu schlucken, senkte sie einfach ihren Kopf und ließ das fremde Sperma aus ihrem Maul auf die alte Spermafotze unter ihr tropfen.
Auch Marko war am Ende seiner Kräfte er wurde nur noch von seinen Fesseln gehalten. Sein Arsch und seine Eier brannten wie die Hölle, trotz oder grade deswegen war er geil wie nie. Er hatte bestimmt schon 5-mal abgespritzt und grade war er kurz davor sein Sperma noch ein sechstes Mal zu verschießen. Jedes Mal, wenn sein Schwanz zu zucken begann, richtete sich die Sissy auf, um so viel Sperma wie möglich aufzufangen. Da niemand mehr seine Maulfotze benutzen wollte, sah er sich nach seinem Meister um. Er entdeckte ihn vor Anne und Alice kniend. Die komplette Faust des Herrn steckte in Alices großer Fotze und fistete die alte Sau ordentlich durch. Dabei tauschte er mit Anne zärtliche Küsse aus. Marko wäre jetzt gern an Annes stelle gewesen.
Anne war glücklich, ihr Herr war so zärtlich wie noch nie zu ihr. Sanft hatte er ihr das spermaverschmierte Gesicht sauber gewischt. Seine Hand streichelte ihr Haar. „Ich liebe dich, kleine Büronutte“ hatte er ihr zugeflüstert, was machte es da schon aus, dass er seine andere Hand tief in der Fotze einer alten Spermaschlampe stecken hatte.
Sandra befreite Annes Kitzler vorsichtig von der Klammer Der heftige Schmerz ließ Anne gequält aufschreien. Sofort nahm Herr Strobel ihr Gesicht in beide Hände und küsste sie zärtlich. „Es ist gleich vorbei“ machte er ihr Mut. Zusammen mit ihm überstand sie auch die Qualen, als die Klammern an ihren Brustwarzen entfernt wurden.
Als sie aus dem Pranger befreit wurde konnte sie sich nicht mehr länger auf den Beinen halten. Was auch kein Wunder war, denn alle Gäste der Gangbang Party hatten mehrmals von ihren Löchern gebrauch gemacht. Allein Alice die alte Spermaschlampe hatte ihr mindestens 3 Orgasmen beschert, als sie ihre Löcher vom Sperma befreit hatte.
Herr Strobel und seine Tochter kümmerten sich inzwischen um den ebenfalls völlig entkräfteten Cuckold. Schnell waren Eier und Schwanz befreit. Als Sandra den Pranger öffnen wollte, hielt ihr Vater sie zurück. „Warte noch, erst muss ich noch etwas erledigen“ meinte er geheimnisvoll. Er schickte Bastian und etwas zu holen, der machte sich auch gleich auf den weg. Inzwischen reinigten Vater und Tochter ihren Sklaven so gut es ging.
Marko bekam nicht mehr viel mit. Er konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten und hing mehr als er stand in seinem Pranger. Aus seinem wunden Arschloch tropfte immer Sperma in das offene Maul der Sissy. Wie er es auch schon bei Anne gemacht hatte, nahm der Herr das Gesicht seines Sklaven liebevoll in beide Hände. „Ich bin sehr Stolz auf dich“ lobte er ihn. Als Belohnung wirst du jetzt etwas bekommen, dass du dir schon lange gewünscht hast“ Marko sah seinen Herrn erwartungsvoll an „Vielen Dank mein Herr, ich bin froh sie nicht enttäuscht zu haben“
„Nein, das hast du ganz und gar nicht“
Bastian kam zurück und gab Herrn Strobel was er geholt hatte. „Jetzt werde ich dich endgültig zu meinem Eigentum machen“ kündigte er an und hielt Marko dabei das bereits rotglühende Brandeisen vors Gesicht. Marko brauchte einen Moment, um zu erkennen was es war. Sofort begann sein Herz wieder zu klopfen. „Gleich ist es vorbei und dann gehörst du mir“ hörte er seinen Meister sagen. Der gab das Eisen an Bastian und forderte ihn auf Marko zu kennzeichnen. Er selbst hielt Markos Hände und sah in dabei tief in die Augen.
Der Geruch von verbranntem Fleisch erfüllte die Luft. Marko schrie kurz auf, dann wurde der Schmerz erträglicher. Stolz nahm er die Glückwünsche der Anwesenden entgegen. „Endlich kann jeder sehen, dass ich IHM gehöre“ dachte er glücklich.
Ps. Damit endet meine Geschichte für Tobitobi22. Er sucht übrigens einen erfahren Bi Dom der ihn unter seine Fitiche nehmen kann. Falls jemand interresse hat kann er ja mal sein Profil besuchen https://de.xhamster.com/users/tobitobi22
Ganz ruhig ging Herr Strobel auf seine Sklavin zu und schob ihr seine Hand in den Ausschnitt und unter ihren BH. Anne genoss seine zärtlichen Berührungen „Das es dir schwer fällt dich vor deiner Mutter als kleine Masoschlampe zu zeigen kann ich verstehen, auch das du nicht unbedingt als Büroschlampe erkannt werden willst ist verständlich. Trotzdem verlange ich von euch beiden absoluten Gehorsam. Wenn du nicht dazu bereit bist, kann ich euch nicht brauchen.“ erklärte er nochmal.
Marko, der verstand, dass seine Zukunft als unterwürfiger Cuckold allein von seiner Frau abhing, versuchte zu verhandeln „Können sie nicht wenigstens Annes Mutter nach Hause schicken?“ flehte er.
„Warum wollt ihr mich nach Hause schicken?“ keiner der beiden hatte Annes Mutter reinkommen hören. Anne, die noch immer die Hand ihres Meisters an ihren Titten hatte, schrie panisch auf „Mama! Was machst du hier?“
„Bleib ruhig, ich weiß schon lange, was du und dein Mann so treibt, übrigens deine Shows im Netz haben mir sehr gefallen“
Anne blieb der Mund offenstehen, zum einen, weil sie durch die Aussage ihrer Mutter völlig überrascht war, zum anderen, weil ihr Herr sie grade böse in den Nippel zwickte.
„Woher weißt du…?“ wollte Anne wissen.
„Deine Mutter war die Zofe meines Vaters“ antwortete Herr Strobel an ihrer Stelle. „Nein ihr spinnt doch, Mama, sag dass das nicht wahr ist.“ Statt einer Antwort schob Annes Mutter ihren Rock und ihr Höschen ein Stück nach unten, „das sieht genauso aus wie deins, oder?“ Fassungslos starrte das Sklavenpaar auf Mamas Arschbacken „Property of“ war dort eintätowiert und darunter die Initialen F und S.
„Ich war es, die Edi gebeten hat sich um dich zu kümmern“ Anne wusste nicht was sie sagen sollte, dann hatte sie es also ihrer Mutter zu verdanken, dass ihr Sexleben jetzt so viel besser war?
Eigentlich müsste sie ihrer Mutter böse sein, schließlich hätte es ja gut sein können, dass ihre Ehe diese Affäre nicht überstanden hätte. Sie machte den Mund auf, um ihre Mutter mit Vorwürfen zu überschütten. Doch ihre Mutter kam ihr zuvor „Ich habe SirEdi gebeten, euch beide zu unterwerfen, um eure Ehe zu retten. Ich habe schon vor Jahren erkannt, dass du auch so eine Maso-Schlampe bist wie ich, du musstest nur erst geweckt werden und bei Marko war es ja auch nicht zu übersehen“ erklärte sie.
Anne brauchte einen Moment um das eben gehörte zu verarbeiten. Doch dann zog sie sich entschlossen ihr Kleid über den Kopf, zufrieden reichte ihr Herr Strobel das Strapshemdchen und einen dazu passenden Ouvert Slip. Das Hemdchen hatte statt der Körbchen verstellbare Riemen, ihre Mutter half ihr die Riemen so um, ihre kleinen Titten zu legen, dass diese fest eingeschnürt wurden.
Für Marko hatte er einen mit Rüschen verzierten BH und einen Tanga, der grade so seinen Schwanz bedeckte, seine dicken Eier hingen im Freien. Dazu bekam er einen breiten Strapsgürtel. Beide sollten sich dazu noch Nylons überstreifen. Wieder half Annes Mutter dabei die Strapse an den Strümpfen zu befestigen. Als sie Annes Strapse befestigen wollte stoppte Herr Strobel sie. Er nahm sie die zwei inneren Strapse und befestigte sie statt an dem Hemdchen an Annes Schamlippenringen, die dadurch weit aus der schützenden Mösenspalte gezogen wurde.
High Heels rundeten das Bild ab.
Zufrieden mit seiner Kleiderwahl, band ihr Herr ihnen die Hände auf den Rücken und legte ihnen ihre Sklavenhalsbänder um, dann hakte je eine Leine an den O-Ringen fest.
Seine zwei Sub´s hinter sich herziehend, gesellte sich Herr Strobel wieder zu seinen restlichen Gästen.
Die beiden mussten sich auf eine kleine Bühne stellen. Dort waren sie schutzlos den Blicken der gierigen Meute ausgeliefert.
Markos Schwanz drohte zu platzen, „schau dir seinen Schwanz an“ hörte Marko eine ältere Frau schwärmen, „ich wette der hat seit Tagen nicht mehr abgespritzt.“ Eine deutlich jüngere Frau meinte „er darf gern bei mir Reinspritzen, mein Ehetrottel kann dann alles wieder rauslecken.
Herr Strobel wartete, bis sich alle wieder ein wenig beruhigt hatten dann begann er mit seiner Rede „Hallo meine Lieben, wie ihr wisst, hat meine kleine Tochter heute Geburtstag“, Applaus und Hochrufe unterbrachen ihn, „weil ich weiß, dass sie sich das schon lange gewünscht hat, überlasse ich ihr für ihre Geburtstagsfeier meine beiden Nutzviecher hier, ich hoffe du machst sie nicht kaputt“ Anne und Marko waren die Einzigen die nicht über diesen Scherz lachten
Das devote Ehepaar sah sich um, wer war die geheimnisvolle Tochter. Die beiden staunte nicht schlecht, als er Sandra ihre Leinen in die Hand drückte.
Mit strahlendem Gesicht bedankte die sich bei ihrem Vater. „Danke Papa, deine Büroschlampe wollte ich schon, seit ich sie das erste mal mit dir im Büro gesehen habe. Keine Angst, ich mach sie schon nicht kaputt, aber etwas leiden werden sie schon“ Wieder konnte das Paar nicht mitlachen.
„Da hat Papa dich aber fein gemacht“ meinte sie lächelnd zu Marko, schob ihre Hand unter seinem BH und spielte an den Brustwarzen. „Willst du mich lecken?“ fragte sie ihn herausfordernd, Marko nickte erwartungsvoll. „Dann knie dich hin“ Gehorsam ging er auf die Knie. Die Ohrfeige kam schnell und unerwartet. „Träum weiter Sklavensau, du kannst froh sein, wenn ich dich meine Pisse saufen lasse.“ Gedemütigt senkte Marko seinen Blick.
Mit ihren Stiefeln trat sie ihn vor die Brust und warf ihn um, „Bleib liegen du Wurm“ sagte sie kalt. Sie ließ ihn einfach liegen und stellte sich vor Anne. „Papa hat mir erzählt, was er so alles mit dir im Büro anstellt“ sagte sie gehässig. Mit dem Handrücken strich sie über Annes freiliegende Möse. „Ich finde du solltest nur noch so rumlaufen, damit jeder sieht, was für eine billige Schlampe du bist. Ohne Vorwarnung packte sie Annes Klit und zerrte sie weit aus der schützenden Spalte. „Anne stöhnte schmerzerfüllt auf. ihre sonst so schüchterne und zurückhaltende Arbeitskollegin schien sich plötzlich in eine wahre Furie zu verwandeln.
„Ich denke, ich werde mir erst mal ansehen, wie gut du zu ficken bist“ erklärte sie der Sklavin, „In welches Loch soll ich dich ficken lassen, Fotze, Arsch, ins Maul? Oder lieber gleich in alle drei Löcher auf einmal?“ sie verdrehte Annes Lustzapfen „Antworte gefälligst“ schrie sie ihre Sub wütend an. „In die Fotze, bitte in die Fotze Herrin“ stöhnte Anne, um nicht noch mehr gequält zu werden.
Sandra stellte sich vor die gespannt zuschauenden Gäste, „Ist hier jemand der die Büroschlampe in die Fotze ficken will?“ fragte sie. Bastian war der erste der sich meldete. „Ah Bastian“ freute sich Sandra. „freu dich Schlampe, sein Schwanz wird dir dein gieriges Fickloch gehörig aufreißen.
Bastian sprang auf die kleine Bühne. „Ich möchte aber, dass ihr kleines Eheschweinchen mir den Schwanz hart bläst“ „Ich denke, da wird die kleine Schwuchtel nichts dagegen haben“ stimmte Sandra ihm zu.
Marko richtete sich langsam auf. Ausgerechnet Bastian, seinen alten Arbeitskollegen, sollte er hier vor allen Leuten einen Blowjob verpassen, resigniert öffnete er seinen Mund, ihm blieb ja eh keine andere Wahl.
Jetzt mischte sich die ältere Frau von vorhin ein, „Was hältst du davon, wenn ich dir meine kleine Sissy auf die Bühne schicke, die kann dann schon mal die Fotze deiner Schlampe vorbereiten.
Marko sah sich das Pärchen Frau genauer an. Die ältere Frau musste so um die 60 sein, sie war nicht unbedingt dick, aber auch nicht die Schlankste. Ihr Busen war nicht so groß wie der von Sandra, hing aber wahrscheinlich weit nach unten, wenn er nicht grade mit einem BH gehalten wurde.
Neben ihr stand ein deutlich jüngeres Mädchen. Die billige Perücke auf ihren Kopf und das übertrieben geschminkte Gesicht passten gut zu dem ultrakurzen Kleidchen, das den Blick auf einen knappen Rüschenslip freigab. Darüber trug sie einen Straps Gürtel, an dem ihre rosa Nylons befestigt waren. Ihre Stöckelschuhe, deren Absätze noch um einiges höher waren als seine eigenen, rundeten das nuttige Outfit der kleinen ab. Als das Mädchen kurz den Kopf hob erkannte er, dass die Sissy nicht viel älter als 18 sein konnte. Er fragte sich, wie sie an so eine alte Schachtel geraten war.
„Danke für das Angebot“ meinte Sandra, „aber die Vorbereitung wird meine Lecksklavin übernehmen, deine Nutte kann später den Saft aus Markos Sklavenarsch lecken“
Sandra packte Marko an den Haaren und zog ihn zu Bastian „Wehe du machst das nicht ordentlich, dann setzt es was“ drohte sie ihm und damit er merkte, dass es ihr Ernst war, zog sie ihn erstmal eine mit einer neunschwänzigen Peitsche drüber.
So motiviert, stülpte Marko sein Maul über den halbsteifen Schwanz von Bastian. Er war plötzlich so geil, dass er auch ein ganzes Regiment geblasen hätte. Bastian hielt seinen Kopf fest und fing an in das Sklavenmaul zu ficken. Sein Schwanz wurde immer größer und fülle schon bald den ganzen Mund aus. Der noch unerfahrene Cucki musste sich mächtig zusammenreißen, um seinen Würgereiz zu unterdrücken.
Anne stand daneben und bewunderte Bastians riesen Schwanz „Gefällt er dir?“ fragte Sandra, während sie ihre Finger durch die Spalte ihrer Arbeitskollegin gleiten ließ. „Ja Herrin er ist nur sehr groß“ „keine Sorge meine Schlampe wird dich gut vorbereiten.“ „Danke Herrin“ unterwürfig bedankte sie sich bei der jungen Domina. „Ute du Drecksfotze komm sofort her, nackt, die Fotze weit offen“ ordnete sie an. Anne traute ihren Augen kaum, „das kann doch nicht wahr sein“ dachte sie, aber sie hatte sich nicht getäuscht, Ute ihre beste Freundin stürmte nackt auf die Bühne und stellte sich vor Sandra, ihre dünnen Beine gespreizt, drückte sie ihre kahle Fotze nach vorne, dabei griff sie sich an die Schamlippen und zog sie weit auseinander
Lächelnd wandte sich Sandra ihrer Lecksklavin zu. Ihr Daumen rieb über Utes Kitzler bis der fast auf die doppelte Größe angewachsen war. Es klatschte laut, als Sandra ihre Hand die offene Fotze klatschen ließ. Ute bedankte sich artig
Sandra zeigte auf Annes Fotze, „mach sie richtig nass“ verlangte sie und die sonst so schüchterne Frau kniete vor ihrer besten Freundin und versenkte ihre Zunge tief im deren Fickloch.
Anne kam sich vor wie im falschen Film, zuerst die Beichte ihrer Mutter und jetzt auch noch Ute, sie fragte sich was als nächstes kommen würde.
Sie suchte nach ihrer Mutter und war wenig überrascht, als sie sie vor Herrn Strobel knien sah.
Inzwischen war Bastians Schwanz zur vollen Größe angewachsen, stolze 30 cm und mindesten 7cm Durchmesser reckten sich Anne entgegen. Der Sklavin wurde es jetzt doch etwas mulmig, das Ding war wirklich riesig, bisher hatte sie gedacht der Schwanz ihres Herrn wäre schon groß, aber Bastians Hammer war nochmal um einiges größer.
„Oh Gott“, dachte sie, der wird mich kaputt ficken“ Sie spreizte ihre Beine noch etwas weiter, um Ute mehr Platz zu geben.
Ihre Freundin gab sich wirklich Mühe Annes Fickloch für den Monsterschwanz vorzubereiten. Ihre Zunge tanzte von oben nach unten durch die ganze Fotzenspalte und vier ihrer dürren Finger versuchten die Lustgrotte aufzudehnen. Anne war noch nie von einer Frau geleckt worden, aber sie musste zugeben, dass Ute das sehr viel besser machte als irgendein Mann vor ihr. Ihre Fotze bedankte sich dafür, indem sie Unmengen von Fotzensaft produzierte.
„Das reicht, ich will jetzt endlich ficken“ verlangte Bastian. „Wenn die Bürofotze nicht will, darfst du ihn mir reinstecken.“ bot sich die Alte wieder an. „Ich werde sie nicht fragen ob sie will“ antwortete Sandra ihr. Wieder gab es Gelächter unter den geilen Zuschauern.
„Aber du kannst jetzt deine Sissy hochschicken, sie darf sich gerne um meinen kleinen Schwanzlurch kümmern.“ Das ließ sich die Alte nicht zweimal sagen. Sie griff ihrer Zofe zwischen die Beine und riss ihr den Slip herunter. Zu Markos Überraschung kam ein kleines Schwänzchen zum Vorschein, das in einen Käfig eingesperrt war. Die Eier des Schwanzmädchens waren von Striemen überzogen und hingen dick wie Hühnereier zwischen ihren Beinen
„Los mein kleines Hündchen, geh hoch und tu brav was dir das junge Frauchen sagt.“ Gab sie ihrer Sissy mit auf den Weg. Die Sissy ging sofort auf alle Viere und kroch auf die Bühne. Sandra kraulte die „Hündin“ zur Begrüßung hinter dem Ohr. Die hob den Kopf und wackelte mit den Hintern. Sandra lobte sie, „braves Hündchen“, doch dann war es auch schon mit ihrer Freundlichkeit vorbei.
„So ihr beiden Drecksköter, ihr werdet euch jetzt mal schön gegenseitig die Arschlöcher lutschen“ verlangte sie
Die Sissy, drückte sofort ihre Schnauze gegen Markos Arsch. Marko sah hinüber zu seinem Besitzer, erst als dieser ihn auffordernd zunickte zog er die Arschbacken seines Spielgefährten auseinander und ließ seine Zunge über die runzlige Rosette gleiten.
Nachdem die beiden Schwanzlurche versorgt waren, wandte sich Sandra wieder ihren beiden Sklavinnen zu. Hart schlug sie Ute mit der flachen Hand auf den Arsch, die tittenlose Sklavin richtete sich sofort auf und gab Annes Fotze für ihre Herrin frei.
Die Domina griff zwischen die immer noch an den Strümpfen befestigten Schamlippen und prüfte wie weit das Fickloch gedehnt war. „Das wird reichen“ stellte sie fest. Dann befahl sie Anne die Doggy- Stellung einzunehmen. Von der Zunge ihrer besten Freundin aufgegeilt, reckte sie Bastian ihren Arsch entgegen. Der rieb seine Eichel zur Sicherheit noch mal mit seinem Speichel ein und versenkte dann seinen gewaltigen Riemen tief im Fotzenkanal.
Noch nie war jemand so tief in sie eingedrungen. Seine Eichel drückte schmerzhaft gegen ihre Gebärmutter, aber es war ein „süßer“ Schmerz, wie ihn viele Frauen gerne spüren. Das änderte sich jedoch, als sich die Schwanzspitze in den Muttermund bohrte.
Anne fing an zu schreien. Ihr Körper zuckte krampfhaft, erschrocken zog Bastian seinen Schwanz zurück.
Auch Sandra war eine wenig erschrocken, „besser du stößt nicht mehr so tief rein“ ermahnte sie Annes Stecher. Doch Anne sah das anders. „Nein bitte, stoß fest zu, ich brauche das“ Bastian war skeptisch, aber er rammte ihr seinen Schwanz trotzdem wieder bis zum Anschlag rein. Etwas vorsichtiger begann er sich in ihr zu bewegen. Schon bald klopfte die dicke Eichel wieder an ihrer Gebärmutter an. Wieder schrie sie ihre Geilheit heraus. „Fick mich“ schrie sie, „bohr mich auf“
Aber Bastian hatte wohl genug, er ließ die immer noch stöhnende Sklavin einfach liegen und ging zu den beiden Arschleckern. Er stieß seine Schuhspitze gegen Markos Hoden. „Los leck meine Eier“ verlangte er, wieder wartete Marko auf das ok seines Herrn, dann nahm er die Eier seines Freundes abwechselnd in seinen Mund und lutschte sie ausgiebig ab. Die Sissy wurde mit einem Schlag auf en Arsch aufgefordert, sich um Bastians gewaltigen Riemen zu kümmern. Mit weit aufgerissen Augen verfolgte Anne wie sich der kleine Mund der Sissy Zentimeterweise über den Schwanz schob, bis nichts mehr von ihm zu sehen war.
Anne sah bewundernd zu, vielleicht sollte sie die alte Domina mal fragen, ob sie ihr das auch beibringen konnte. Ein scharfer Schmerz an ihren Nippel riss sie aus ihren Gedanken. „Ich sagte du sollst zu mir kommen, hörst du schwer du dumme Fotze?“ Sandra schlug noch einmal mit der Gerte zu und schon brannte auch ihr anderer Nippel
„Entschuldigung Herrin, ich habe nicht aufgepasst“ jammerte die Sklavin. Ein dritter Schlag, diesmal auf den Kitzler ließ sie aufschreien. „Kriech rüber zu Fotze Ute, die Schlampe muss Pissen. Du wirst dafür sorgen, dass nichts auf den Boden spritzt.“
Anne sah hinüber zu ihrer nackten Freundin, Ute hatte sichtlich Schwierigkeiten ihre Pisse zu halten. An sich hatte Anne kein Problem Urin zu trinken, aber sich von der besten Freundin, die sie bis vor ein paar Minuten noch für eine schüchterne alte Jungfer gehalten hatte, in den Mund Pissen zu lassen, kostet sie schon einiges an Überwindung. Sie suchte nach ihrer Mutter und fand sie schließlich zwischen zwei Männern stehen, die sie schamlos abgriffen.
Ihr Blick ging weiter zu ihrem Herrn, der sie aufmerksam beobachtete. Sie gab sich einen Ruck und kroch zu Ute. Sie zögerte noch, doch als Ute sie von Ute ein flehendes „Bitte“ hörte presste sie ihren Mund an die Pissröhre ihrer Freundin. Sofort spritzte ein heißer Strahl des Natursekts in ihren Hals. Anne konzentrierte sich darauf keine Tropfen daneben gehen zu lassen.
Daher bekam sie auch nicht mit, dass neben ihr zwei Pranger aufgebaut wurden. Kaum hatte sie den letzten Tropfen mit der Zungenspitze aus Utes Pissloch geleckt, wurde sie von Sandra hochgerissen und zu dem Holzgestell gezogen.
Sie musste ihren Kopf und beide Arme in die Aussparrungen legen, dann wurde der Pranger geschlossen. Ihren Mann ging es nicht viel besser, kurze Zeit später standen die beiden hilflos ausgeliefert in ihren Gestellen und warteten mit klopfenden Herzen was als nächstes kommen würde.
Zunächst befestigte Sandra bei beiden Spreitzstangen zwischen ihren Beinen. Dann packte sie Markos Eier und zog sie durch seine Beine nach hinten. Sie legte ihn einen Ballstretcher aus Holz an, der an ein kleines Ochsenjoch erinnerte. Sein Sack wurde durch ein enges Loch gezogen und mit zwei Holzlatten festgeklemmt, die gebogenen Enden des Jochs drückten gegen seine Oberschenkel und verhinderten so, dass sein Hodensack wieder durch seine Beine nach vorn rutschen konnten.
Die Schmerzhafte Behandlung seines Gehänges ließ Marko aufstöhnen, bewirkte aber auch, dass sein Schwanz immer steifer wurde. Sandra lächelte als sie das bemerkte. Schnell legte sie ihm eine Schlinge hinter die Eichel und zog den Schwanz in Richtung Pranger, wo sie die kurze Schnur befestigte. Sein Schwanz und seine Eier waren jetzt in verschiedene Richtungen langgezerrt und brachten den Cucki ins Schwitzen.
Jetzt kümmerte sich Sandra um ihr zweites Geburtstagsgeschenk. Als sie Krokodilklemmen an den steifen Nippeln ihrer Leih-Sklavin zuschnappen ließ, rechnete sie mit lauten Gejammere, doch Anne zog nur scharf die Luft ein, als sich die scharfen Zähne in ihre empfindlichen Zitzen bohrten.
Erst als Sandra ihr die Titten mit den an den Klammern befestigten Schnüren langzog und an den Pranger festband, fing die Sub an zu jammern, das Jammern steigerte sich, als sie eine dritte Krokodilklammer am Kitzler zuschnappen ließ. Auch der Lustzapfen wurde ordentlich gestretcht und an der Spreizstange festgebunden.
Zufrieden mit ihren Vorbereitungen stellte sie sich zwischen das Sklavenpaar und begann ihre beiden Arschfotzen zu fingern. „Sind zwei Schwänze hier, die sich ein Blasen lassen wollen?“ fragte sie in die Runde, sofort meldeten sich zwei Männer „Ah Vater und Sohn Enders, ich dachte mir schon, dass ihr da nicht nein sagt“ wurden sie von Sandra begrüßt. Während Thomas der Sohn seinen Schwanz ohne umschweife in Annes Maul stopfte, schlug Papa Stefan seinen halbsteifen Riemen erst ein paarmal in Markos Gesicht, bevor er ihn in zwischen den Lippen des Sklaven versenkte.
„So, die Maulfotzen hätten wir versorgt, jetzt brauchen wir noch eine Füllung für die restlichen Löcher, es dürfen sich gerne auch Frauen melden“ sofort schnellten ein Dutzend Arme hoch. „Keine Panik“ meinte Sandra gönnerhaft, „es kommt jeder zum Zug, gerne auch mehrmals. Wir hören erst auf, wenn sich jeder ausgefickt hat.“ Ihre Geburtstagsgäste hörten das nur zu gerne, schnell bildeten sich vier Reihen für die vier Löcher. Herr Strobel mahnte, dass man noch jemanden brauchte, der das heraustropfende Sperma und die anderen Körpersäfte auffing.
Da die Sissy schon fast in Position lag brauchte man nur noch ein zweites lebendes Auffangbecken zu finden. Herr Strobel löste das so wie es seine Art war. Er zeigte auf die Besitzerin des Schwanzmädchens „Alice, du alte Schlampe bist doch dauergeil auf Sperma und Fotzensaft. Zieh dich aus und leg dich unter Anne“ bestimmte er. Alice verzog ihr Gesicht, aber als sie in das strenge Gesicht des Gastgebers sah zog sie ihr nuttiges Kleid aus, darunter trug sie einen schwarzen spitzen Body, auch der fiel nach kurzen zögern.
Die großen Titten der 60zig Jährigen hingen ihr fast bis zum Nabel, ihre ausgeleiertes Fotzenloch zwischen den weit heraushängen Lappen stand weit offen.
Da sie keine Anstalten machte auf die Bühne zu kommen packte ihr Gastgeber sie an den Schamlippen und zerrte sie zwischen Annes Beine, wo sie sich hinlegen musste, neben ihr lag zwischen Markos Beinen ihr über 40zig Jahre jüngeres Spielzeug. Beide warteten nun darauf, dass das Sperma zu fließen begann.
Auf ein Zeichen von Sandra ging es los. Anne spürte, wie sich ein fremder Schwanz in ihre Fotze bohrte, eine Hand legte sich um die gestreckten Titten. Sie konnte nicht sehen wer sie grade benutzte. Das machte ich ein wenig Angst, aber so festgemacht, wie sie war hatte sie keine Möglichkeit dem zu entgehen. Beschweren konnte sie sich auch nicht, da sie ihren Mund grade für etwas anderes brauchte. Aus den Augenwinkeln konnte sie Marko sehen, der mit aufgerissenen Augen immer noch an Stefan Schwanz saugte.
Sie hätte jetzt gerne mit Herrn Strobel oder mit ihrer Mutter Blickkontakt aufgenommen, aber der Bauch ihres Maulfickers versperrte ihr die Sicht.
Durch die Stöße in ihre beiden Löcher wurde ihr Körper kräftig durchgeschüttelt. Die Klemmen an ihren Zitzen und vor allem an ihren Kitzler lösten immer neue Schmerzwellen aus und sorgten dafür, dass sie keine Chance hatte die Schwänze in ihr zu genießen.
Der Schwanz in ihrem Mund wurde immer größer, aus Erfahrung wusste Anne, dass es jetzt nicht mehr lange dauern würde, bis sein Sperma herausspritzte. Sie machte sich bereit, die ganze Ladung zu schlucken doch kurz bevor es so weit war zog Thomas seinen Schwanz heraus. „Hier hast du die ganze Ladung nur für dich Tante Alice,“ keuchte er und spritze los. Anne schaute nach unten, genau unter ihren Kopf lag die offene Fotze der Alten, teilnahmslos sah sie, wie das Sperma des jungen Stechers über die kahle Fotze lief und sich in dem klaffenden Fickloch sammelte.
Marko hätte laut geschrien, wenn der Schwanz des Alten ihn nicht daran gehindert hätte. Sein Schwanz und seine Eier wurden ständig hin und her gezerrt. Ein paar Mal dachte er, das gleich irgendetwas abreisen würde, aber sein Sack schien sehr stabil zu sein, genau wie sein Schwanz.
Er konnte nicht sehen wer ihn grade in den Arsch fickte, aber das Teil fühlte sich irgendwie unecht an. Jeder der eher zaghaften Stöße wurde durch einen Schlag auf seine Arschbacken begleitet. Eine Hand legte sich um seinen Schwanz und rieb an ihn. Trotz der Schmerzen, die davon ausgelöst wurden, fühlte er wie sein Sperma langsam höherstieg. „Scheiße“ dachte er „ich darf nicht spritzen, nicht bevor es der Herr erlaubt“.
Der Alte hatte endlich in seinen Mund abgespritzt, während er die heiße Ladung herunterwürgte, sah er sich nach seinem Herrn um aber das einzige, dass er sah, war der nächste Schwanz der vor seinem Gesicht hing. Ergeben öffnete er seine Maulfotze. Auch der Schanz in seinem Arsch wechselte.
Irgendjemand knetete seine Eier, im letzten Moment konnte er verhindern auf den Schwanz in seinen Mund zu beißen. „Scheiße tat das weh“ dachte er, aber im gleichen Moment tropfte eine Ladung seines abgestandenen Spermas aus seiner Eichel, der Mundficker hatte ein Einsehen, und gönnte ihm eine kurze Pause, brüllend verteilte Marko sein Sperma auf der Brust der Sissy. Er hatte es nicht aufhalten können, so sehr er sich auch bemühte, deswegen hatte er ein schlechtes Gewissen. Er hoffte sein Herr würde gnädig mit ihm sein.
Herr Strobel zog seine Finger aus der Fotze von Annes Mutter. Zusammen stellten sie sich neben Sandra und sahen der Orgie zu. Unter Sandras Kleid kniete Ute und tat ihre Pflicht als Lecksklavin.
„Darf ich sie mir mal ausleihen?“ fragte Annes Mutter. Sandra nickte lächelnd, „gerne, ich lass mich so lange von deiner Tochter verwöhnen.“ Annes Mutter schob ihr Kleid nach oben, ihren Slip hatte sie schon längst ausgezogen, legte sich auf den Boden und zog die beste Freundin ihrer Tochter in die 69ziger Stellung über sich. Sekunden später tauchen beide Zungen in die klatschnassen Spalten ein.
Sandra schaute den beiden eine Weile interessiert zu, dann sah sie, dass Annes Zunge grade frei war. Sie ging hinüber zu Anne und stellte sich mit hochgeschobenen Kleid vor sie dabei presste sie ihr die speckige dicht behaarte Fotze ins Gesicht. Automatisch schob sich Annes Zunge zwischen die fetten Schamlippen. Eine zweite Frau war grade dabei ihre Fotzenloch mit einen Strapon zu ficken, der nicht viel kleiner war als Bastians Prachtschwanz.
Anne hatte längst keinen Überblick mehr wie oft sie heute schon gefickt worden war oder wie viele Mösen und Schwänze sie schon geleckt hatte. Das grade ihre junge Herrin vor ihr stand bemerkte sie gar nicht. Sie funktionierte wie eine gut eingestellte Maschine, Wenn vor ihrem Gesicht ein Schwanz, eine Möse oder ab und zu auch mal ein Arsch auftauchte öffnete sie ihren Mund und tat ihre Pflicht.
Während der kurzen Pausen starrte sie auf die alte Fotze unter ihr. Durch die dicke Spermaschicht war die ausgeleierte Spalte kaum noch zu erkennen. Die meisten Männer hatten lieber auf die alte Fotze als in ihren Mund gespritzt. Hätte sie das Gesicht der Alten sehen können, hätte sie bemerkt, dass die Omaschlampe voll in ihrem Element war. Die Spermageile Fotze schaufelte sich mit den Händen das reichlich aus ihrer Möse fließende Sperma in ihr Maul. Dazwischen bettelte sie um mehr. Es gab nicht wenige Frauen, die ihr in die hässliche Fresse pissten. Was ihr aber genauso zu schmecken schien, wie Mösensaft und Sperma.
Erst weit nach Mitternacht war die Orgie vorbei, der letzte Schwanz hatte in Annes Mund gespritzt, da sie viel zu fertig war, um alles zu schlucken, senkte sie einfach ihren Kopf und ließ das fremde Sperma aus ihrem Maul auf die alte Spermafotze unter ihr tropfen.
Auch Marko war am Ende seiner Kräfte er wurde nur noch von seinen Fesseln gehalten. Sein Arsch und seine Eier brannten wie die Hölle, trotz oder grade deswegen war er geil wie nie. Er hatte bestimmt schon 5-mal abgespritzt und grade war er kurz davor sein Sperma noch ein sechstes Mal zu verschießen. Jedes Mal, wenn sein Schwanz zu zucken begann, richtete sich die Sissy auf, um so viel Sperma wie möglich aufzufangen. Da niemand mehr seine Maulfotze benutzen wollte, sah er sich nach seinem Meister um. Er entdeckte ihn vor Anne und Alice kniend. Die komplette Faust des Herrn steckte in Alices großer Fotze und fistete die alte Sau ordentlich durch. Dabei tauschte er mit Anne zärtliche Küsse aus. Marko wäre jetzt gern an Annes stelle gewesen.
Anne war glücklich, ihr Herr war so zärtlich wie noch nie zu ihr. Sanft hatte er ihr das spermaverschmierte Gesicht sauber gewischt. Seine Hand streichelte ihr Haar. „Ich liebe dich, kleine Büronutte“ hatte er ihr zugeflüstert, was machte es da schon aus, dass er seine andere Hand tief in der Fotze einer alten Spermaschlampe stecken hatte.
Sandra befreite Annes Kitzler vorsichtig von der Klammer Der heftige Schmerz ließ Anne gequält aufschreien. Sofort nahm Herr Strobel ihr Gesicht in beide Hände und küsste sie zärtlich. „Es ist gleich vorbei“ machte er ihr Mut. Zusammen mit ihm überstand sie auch die Qualen, als die Klammern an ihren Brustwarzen entfernt wurden.
Als sie aus dem Pranger befreit wurde konnte sie sich nicht mehr länger auf den Beinen halten. Was auch kein Wunder war, denn alle Gäste der Gangbang Party hatten mehrmals von ihren Löchern gebrauch gemacht. Allein Alice die alte Spermaschlampe hatte ihr mindestens 3 Orgasmen beschert, als sie ihre Löcher vom Sperma befreit hatte.
Herr Strobel und seine Tochter kümmerten sich inzwischen um den ebenfalls völlig entkräfteten Cuckold. Schnell waren Eier und Schwanz befreit. Als Sandra den Pranger öffnen wollte, hielt ihr Vater sie zurück. „Warte noch, erst muss ich noch etwas erledigen“ meinte er geheimnisvoll. Er schickte Bastian und etwas zu holen, der machte sich auch gleich auf den weg. Inzwischen reinigten Vater und Tochter ihren Sklaven so gut es ging.
Marko bekam nicht mehr viel mit. Er konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten und hing mehr als er stand in seinem Pranger. Aus seinem wunden Arschloch tropfte immer Sperma in das offene Maul der Sissy. Wie er es auch schon bei Anne gemacht hatte, nahm der Herr das Gesicht seines Sklaven liebevoll in beide Hände. „Ich bin sehr Stolz auf dich“ lobte er ihn. Als Belohnung wirst du jetzt etwas bekommen, dass du dir schon lange gewünscht hast“ Marko sah seinen Herrn erwartungsvoll an „Vielen Dank mein Herr, ich bin froh sie nicht enttäuscht zu haben“
„Nein, das hast du ganz und gar nicht“
Bastian kam zurück und gab Herrn Strobel was er geholt hatte. „Jetzt werde ich dich endgültig zu meinem Eigentum machen“ kündigte er an und hielt Marko dabei das bereits rotglühende Brandeisen vors Gesicht. Marko brauchte einen Moment, um zu erkennen was es war. Sofort begann sein Herz wieder zu klopfen. „Gleich ist es vorbei und dann gehörst du mir“ hörte er seinen Meister sagen. Der gab das Eisen an Bastian und forderte ihn auf Marko zu kennzeichnen. Er selbst hielt Markos Hände und sah in dabei tief in die Augen.
Der Geruch von verbranntem Fleisch erfüllte die Luft. Marko schrie kurz auf, dann wurde der Schmerz erträglicher. Stolz nahm er die Glückwünsche der Anwesenden entgegen. „Endlich kann jeder sehen, dass ich IHM gehöre“ dachte er glücklich.
Ps. Damit endet meine Geschichte für Tobitobi22. Er sucht übrigens einen erfahren Bi Dom der ihn unter seine Fitiche nehmen kann. Falls jemand interresse hat kann er ja mal sein Profil besuchen https://de.xhamster.com/users/tobitobi22
3 years ago