Kapitel II
Früh am nächsten Morgen, es war gerade am hell werden, als ich Jasmin bemerkte. „Kann ich mich noch etwas zu dir kuscheln?“ Hörte ich sie, brummelte ungehalten und rutschte etwas rüber. Sie kam eigentlich immer mal wieder morgens zu mir ins Bett wenn sie vor mir wach war, es war also weiter nichts Ungewöhnliches dabei. Ich hatte sofort das Bild im Kopf was gestern zwischen uns passiert war und blinzelte sie verschlafen an. „Schon wach?“ wollte ich wissen. „Ja, es ist mir etwas kalt, können wir die Schlafsäcke zusammen machen?“ „Von mir aus!“ Antwortete ich genervt, zog meinen Reißverschluss nach unten und drehte mich um. „Dann mach halt!“ Ich spürte Sie Ihre kalten Füße an meine reiben und zuckte erstmal zusammen. „Bist Du kalt! Jetzt bin ich wach!“ Moserte ich, drehte mich zu ihr und faste ihr testend über ihre Seite, über ihr Becken, weiter runter in Richtung Knie. Um ungefähr in der Hälfte von Ihren Oberschenkel, ERSTMALS unter ihrem Nachthemd, dann die Richtung wieder nach oben zu ändern. Ich drehte mich auch auf die Seite. Sie legte ihren Kopf auf meinen Arm und ich ihre Hand auf mein Becken.
Eigentlich wollte ich noch etwas weiterschlafen, aber sie sah einfach zu süß aus in diesem Zwielicht der aufgehenden Sonne. In Ihren grünen Augen lag so etwas wie Neugier. Das Funkeln in ihren Augen, sagte mir, dass sie mehr wollte. Ich berührte ihre Lippen leicht mit meinen, worauf Jasmin gleich anfing mir ihre Zunge entgegen zu schieben. Kurz gesagt hatte sie gestern Abend schnell gelernt geil rum zu knutschen. Wir lagen also knutschend nebeneinander. Unser gegenseitiges streicheln wurde immer wilder und verlangender. Ich schob Jasmins Nachthemd nach oben und begann ihre werdenden Tittis (an ihren Brustwarzen konnte man deutlich die ersten Rundungen einer werdenden Frauenbrust erahnen) mit dem Mund zu verwöhnen. Mit meiner Hand graulte ich ihre Löckchen auf dem Schambein und wollte zwischen ihre Beine. Jasmin lies mich aber nicht gewähren. Ich küsste sie wieder und drückte ihren Kopf sanft Richtung meiner Titten. „Komm saug!“ wollte ich. Ich nahm ihre Hand runter an meine nasse Muschie und fing an Sie zu führen. Ich hatte die Hand auf ihrer und machte es mir sozusagen. „Ja! Geil!“ flüsterte ich in Jasmins Ohr. Ich versuchte nochmals Jasmin zwischen die Beine zu fassen. Sie spreizte ihre Schenkel etwas. Ich tastete mich vorsichtig nach unten.
Jasmin stöhnte leise, als ich ihre Schamlippen leicht öffnete und anfing ihre Klitty leicht zu reiben. Sehr zu meiner Verwunderung war Jasmin, trotz ihrer gerade erst erreichten elf Lebensjahre, schon richtig schön feucht. Wir lagen knutschend da. Unsere Bewegungen bei der jeweils anderen wurden fast synchron und immer wilder. Ich merkte dann wie Jasmin sich kurz verkrampfte als ich dann auch mit zwei Fingern in sie eindrang. Ich bewegte meine Finger schön langsam in ihrer engen jungfräulichen Muschie hin und her und rieb mit dem Daumen Jasmins Klitty. Sie versuchte dasselbe zwischen meinen Schenkeln, war aber noch recht ungeschickt, so dass ich dann um irgendwie vielleicht zu kommen noch selbst Hand anlegte. Ich merkte wie sich mein Orgasmus ankündigte, nahm Jasmins Hand wieder unter meine, als es mir auch schon kam. Jetzt waren wir beide im siebten Himmel und lagen fast wie ein verliebtes Paar so noch eine Weile zusammen. Ich war wohl etwas eingedöst als ich Mirko rufen hörte: “Yvonne! Jessica!“ „kommt frühstücken!“ Und schon ging der Reißverschluss zu meinem Schlafbereich hoch.
„Oha! Was habt ihr denn schon schönes getrieben?!“ Feixte er. „Das würdest Du jetzt gerne wissen!“ stellte ich fest, öffnete den Schlafsack und kroch in seine Richtung. „Raus, jetzt!“ „Wir kommen gleich!“ Mirko verschwand nach draußen und wir wühlten in unseren Sachen um etwas rum überziehen zu finden. Ich zog meinen Sommerbademantel an. Jasmin zog sich ein lang Arm Shirt über. „Aber kein Wort zu niemandem!“ flüsterte ich ihr zu. Sie nickte. „Versprich es mir!“ wollte ich und sah in ihre (sexy giftig grünen) Augen. „Versprochen!“ Ich gab ihr noch einen Zungenkuss und wir gingen Händchen haltend nach vorne an den Tisch, wo die Anderen schon saßen und am Frühstücken waren. Wir setzten uns dazu und Mirko platzte natürlich gleich damit raus, dass wir zwei heute Morgen in einem Zeltabteil lagen. Es ging so etwas hin und her meine Mutter meinte es sei doch normal so bei Mädels gerade doch auch beim Camping. Als ich ihm anbot er könne ja gerne am nächsten Tag auch gerne kommen unterbrach Holger: Es soll Mirko jetzt egal sein was wir treiben und er könne ruhig rein in den Wohnwagen zum Playstation spielen. was er dann auch tat. Kurze Zeit später kamen Tom und seine Simone, seine Mutter. Sie wollte unsere Eltern abzuholen, zum Schwimmen oder so. Simone begrüßte erst Holger mit einem Kuss auf den Mund, dann begrüßte sie meine Mutter auf die gleiche Weise, die Frauen berührten sich oder streichelten sich meistens dabei über die Brüste, wie ich schon öfter beobachtet hatte. Thomas wollte schon zu Mirko seinem Freund in den Wagen verschwinden aber seine Mutter rief Ihn zurück: „Wenigstens einmal am Tag kannst Du Norbert und Petra richtig Begrüßen, wie es sich gehört!“ meinte sie in etwas lauterem Ton. Thomas gab Norbert die Hand und ging anschließend etwas zögernd auf meine Mutter zu. „Ist nix anderes wie wenn Du Ihr nen Begrüßungskuss gibst!“ und wie zur Bestätigung beugte sie sich zu mir runter faste mir an den linken Busen und küsste mich. Ich war auf das übliche Bussi auf den Mund vorbereitet, nicht darauf Ihre Zunge an meiner zu spüren. Mir war meine Überraschung über diesen Zungenkuss wohl anzusehen, denn Jasmin fing an zu kichern, Simone begrüßte Jasmin mit dem üblichen Bussi „Du bekommst nächstes Jahr dann ja vielleicht auch eine richtige Begrüßung!“ meinte sie während Ihr Sohn sich von meiner Mutter ein Bussy auf den Mund abholen wollte, wie immer. Aber Ihm ging es wohl auch nicht anders als mir mit seiner Mum, wobei er nicht soo überrascht drein schaute wie ich es wohl getan haben muss. Tom verschwand im Wagen zum zocken und die Erwachsenen gingen schwimmen. Jasmin und ich Geschirrspülen.
Die Spülbecken waren im freien mit einem viel zu kleinen Dach darüber, immer zwei Stück für sechs oder acht Wagen. Wir brauchten nicht lange und gingen ins Vorzelt um alles einzuräumen. Als uns die Jungs rein in den Wagen riefen. „Kommt wir schauen etwas video!“ meinte Mirko. Wir setzten uns zu den Jungs hinten aufs Bett, die beiden lagen oder saßen halb, hinten am Kopfende. Mirko schaltete ein und wir sahen unsere beiden Mütter miteinander erst rummachen dann zogen sie sich aus und begangen sich unten rumzumachen um sich dann zu lecken. „Macht euch das auch an?“ „Wie geil eure Mütter sind, Tom?“ der nickte „Doch schon!“ „Und Euch zwei Yvonne und Jasmin?“ fragte Mirko weiter. „So jetzt nicht!“ antwortete ich. „Wie den dann?“ bohrte er weiter. „Na vielleicht sind wir ja genauso verdorben wie sie!“ lächelte ich ihn an. „Wie meinst du das?“ fragte er. „So!“ Ich umarmte Jasmin und begann mit ihr zu knutschen, lies mich dann mit Ihr nach hinten fallen und begann sie zu fingern. Was sie mit leichten stöhnen erwiderte. Ich lag halb auf ihr und sah nach oben zu den Jungs. „Das können wir auch!“ „Siehst du ja!“ „Ja sehen wir, und das?“ fragte Mirko und deutetet zum Fernseher hin, ich drehte mich um und sah wie die beiden Frauen jetzt vier oder fünf Männern abwechselnd den Schwanz mit dem Mund verwöhnten. Grinsend sah ich ihn an „Ach das willst du!“ Ich rutschte etwas hoch und holte Mirkos Schwanz aus seiner Shorts und fing an Ihn mit dem Mund zu verwöhnen. „Jasmin, schau zu wie das geht!“ „Komm etwas hoch!“ ich rutschte etwas zu Tom rüber und fing an seinen Schwanz zu wichsen. „Komm mach weiter!“ forderte ich Sie auf. Sie spielte erst mit ihrer Hand an seinem Teil und dann verschwand es tatsächlich in ihrem Mund. Ich sah wie sie seinen Schwanz blies als wenn sie es schon immer gemacht hätte und wurde noch geiler durch den Anblick. „Komm fick mich!“ schaute ich Mirko an, der schaute erst etwas erstaunt, rutschte dann aber runter und versuchte mein Loch zu treffen. Ich rutschte etwas hin und her bis er drin war und anfing zu stoßen. Ich war geil wie lange nicht mehr. Drehte mich dann weg und kniete mich vor Tom, an dem Jasmin immer noch rum spielte. „Komm von hinten!“ Mirko wollte erst in meinen Arsch aber ich führte ihn in meine nasse Muschie. Ich sah wie Jasmin es sich selbst machte als sie sah wie ich einen Schwanz in meiner Muschie und einen in meinem Mund hatte. Mirko legte jetzt richtig los bis ich merkte wie er in mir kam. Wir machten noch etwas zusammen rum und setzten uns dann nach draußen. Gerade noch rechtzeitig bevor die Erwachsenen wieder da waren
Eigentlich wollte ich noch etwas weiterschlafen, aber sie sah einfach zu süß aus in diesem Zwielicht der aufgehenden Sonne. In Ihren grünen Augen lag so etwas wie Neugier. Das Funkeln in ihren Augen, sagte mir, dass sie mehr wollte. Ich berührte ihre Lippen leicht mit meinen, worauf Jasmin gleich anfing mir ihre Zunge entgegen zu schieben. Kurz gesagt hatte sie gestern Abend schnell gelernt geil rum zu knutschen. Wir lagen also knutschend nebeneinander. Unser gegenseitiges streicheln wurde immer wilder und verlangender. Ich schob Jasmins Nachthemd nach oben und begann ihre werdenden Tittis (an ihren Brustwarzen konnte man deutlich die ersten Rundungen einer werdenden Frauenbrust erahnen) mit dem Mund zu verwöhnen. Mit meiner Hand graulte ich ihre Löckchen auf dem Schambein und wollte zwischen ihre Beine. Jasmin lies mich aber nicht gewähren. Ich küsste sie wieder und drückte ihren Kopf sanft Richtung meiner Titten. „Komm saug!“ wollte ich. Ich nahm ihre Hand runter an meine nasse Muschie und fing an Sie zu führen. Ich hatte die Hand auf ihrer und machte es mir sozusagen. „Ja! Geil!“ flüsterte ich in Jasmins Ohr. Ich versuchte nochmals Jasmin zwischen die Beine zu fassen. Sie spreizte ihre Schenkel etwas. Ich tastete mich vorsichtig nach unten.
Jasmin stöhnte leise, als ich ihre Schamlippen leicht öffnete und anfing ihre Klitty leicht zu reiben. Sehr zu meiner Verwunderung war Jasmin, trotz ihrer gerade erst erreichten elf Lebensjahre, schon richtig schön feucht. Wir lagen knutschend da. Unsere Bewegungen bei der jeweils anderen wurden fast synchron und immer wilder. Ich merkte dann wie Jasmin sich kurz verkrampfte als ich dann auch mit zwei Fingern in sie eindrang. Ich bewegte meine Finger schön langsam in ihrer engen jungfräulichen Muschie hin und her und rieb mit dem Daumen Jasmins Klitty. Sie versuchte dasselbe zwischen meinen Schenkeln, war aber noch recht ungeschickt, so dass ich dann um irgendwie vielleicht zu kommen noch selbst Hand anlegte. Ich merkte wie sich mein Orgasmus ankündigte, nahm Jasmins Hand wieder unter meine, als es mir auch schon kam. Jetzt waren wir beide im siebten Himmel und lagen fast wie ein verliebtes Paar so noch eine Weile zusammen. Ich war wohl etwas eingedöst als ich Mirko rufen hörte: “Yvonne! Jessica!“ „kommt frühstücken!“ Und schon ging der Reißverschluss zu meinem Schlafbereich hoch.
„Oha! Was habt ihr denn schon schönes getrieben?!“ Feixte er. „Das würdest Du jetzt gerne wissen!“ stellte ich fest, öffnete den Schlafsack und kroch in seine Richtung. „Raus, jetzt!“ „Wir kommen gleich!“ Mirko verschwand nach draußen und wir wühlten in unseren Sachen um etwas rum überziehen zu finden. Ich zog meinen Sommerbademantel an. Jasmin zog sich ein lang Arm Shirt über. „Aber kein Wort zu niemandem!“ flüsterte ich ihr zu. Sie nickte. „Versprich es mir!“ wollte ich und sah in ihre (sexy giftig grünen) Augen. „Versprochen!“ Ich gab ihr noch einen Zungenkuss und wir gingen Händchen haltend nach vorne an den Tisch, wo die Anderen schon saßen und am Frühstücken waren. Wir setzten uns dazu und Mirko platzte natürlich gleich damit raus, dass wir zwei heute Morgen in einem Zeltabteil lagen. Es ging so etwas hin und her meine Mutter meinte es sei doch normal so bei Mädels gerade doch auch beim Camping. Als ich ihm anbot er könne ja gerne am nächsten Tag auch gerne kommen unterbrach Holger: Es soll Mirko jetzt egal sein was wir treiben und er könne ruhig rein in den Wohnwagen zum Playstation spielen. was er dann auch tat. Kurze Zeit später kamen Tom und seine Simone, seine Mutter. Sie wollte unsere Eltern abzuholen, zum Schwimmen oder so. Simone begrüßte erst Holger mit einem Kuss auf den Mund, dann begrüßte sie meine Mutter auf die gleiche Weise, die Frauen berührten sich oder streichelten sich meistens dabei über die Brüste, wie ich schon öfter beobachtet hatte. Thomas wollte schon zu Mirko seinem Freund in den Wagen verschwinden aber seine Mutter rief Ihn zurück: „Wenigstens einmal am Tag kannst Du Norbert und Petra richtig Begrüßen, wie es sich gehört!“ meinte sie in etwas lauterem Ton. Thomas gab Norbert die Hand und ging anschließend etwas zögernd auf meine Mutter zu. „Ist nix anderes wie wenn Du Ihr nen Begrüßungskuss gibst!“ und wie zur Bestätigung beugte sie sich zu mir runter faste mir an den linken Busen und küsste mich. Ich war auf das übliche Bussi auf den Mund vorbereitet, nicht darauf Ihre Zunge an meiner zu spüren. Mir war meine Überraschung über diesen Zungenkuss wohl anzusehen, denn Jasmin fing an zu kichern, Simone begrüßte Jasmin mit dem üblichen Bussi „Du bekommst nächstes Jahr dann ja vielleicht auch eine richtige Begrüßung!“ meinte sie während Ihr Sohn sich von meiner Mutter ein Bussy auf den Mund abholen wollte, wie immer. Aber Ihm ging es wohl auch nicht anders als mir mit seiner Mum, wobei er nicht soo überrascht drein schaute wie ich es wohl getan haben muss. Tom verschwand im Wagen zum zocken und die Erwachsenen gingen schwimmen. Jasmin und ich Geschirrspülen.
Die Spülbecken waren im freien mit einem viel zu kleinen Dach darüber, immer zwei Stück für sechs oder acht Wagen. Wir brauchten nicht lange und gingen ins Vorzelt um alles einzuräumen. Als uns die Jungs rein in den Wagen riefen. „Kommt wir schauen etwas video!“ meinte Mirko. Wir setzten uns zu den Jungs hinten aufs Bett, die beiden lagen oder saßen halb, hinten am Kopfende. Mirko schaltete ein und wir sahen unsere beiden Mütter miteinander erst rummachen dann zogen sie sich aus und begangen sich unten rumzumachen um sich dann zu lecken. „Macht euch das auch an?“ „Wie geil eure Mütter sind, Tom?“ der nickte „Doch schon!“ „Und Euch zwei Yvonne und Jasmin?“ fragte Mirko weiter. „So jetzt nicht!“ antwortete ich. „Wie den dann?“ bohrte er weiter. „Na vielleicht sind wir ja genauso verdorben wie sie!“ lächelte ich ihn an. „Wie meinst du das?“ fragte er. „So!“ Ich umarmte Jasmin und begann mit ihr zu knutschen, lies mich dann mit Ihr nach hinten fallen und begann sie zu fingern. Was sie mit leichten stöhnen erwiderte. Ich lag halb auf ihr und sah nach oben zu den Jungs. „Das können wir auch!“ „Siehst du ja!“ „Ja sehen wir, und das?“ fragte Mirko und deutetet zum Fernseher hin, ich drehte mich um und sah wie die beiden Frauen jetzt vier oder fünf Männern abwechselnd den Schwanz mit dem Mund verwöhnten. Grinsend sah ich ihn an „Ach das willst du!“ Ich rutschte etwas hoch und holte Mirkos Schwanz aus seiner Shorts und fing an Ihn mit dem Mund zu verwöhnen. „Jasmin, schau zu wie das geht!“ „Komm etwas hoch!“ ich rutschte etwas zu Tom rüber und fing an seinen Schwanz zu wichsen. „Komm mach weiter!“ forderte ich Sie auf. Sie spielte erst mit ihrer Hand an seinem Teil und dann verschwand es tatsächlich in ihrem Mund. Ich sah wie sie seinen Schwanz blies als wenn sie es schon immer gemacht hätte und wurde noch geiler durch den Anblick. „Komm fick mich!“ schaute ich Mirko an, der schaute erst etwas erstaunt, rutschte dann aber runter und versuchte mein Loch zu treffen. Ich rutschte etwas hin und her bis er drin war und anfing zu stoßen. Ich war geil wie lange nicht mehr. Drehte mich dann weg und kniete mich vor Tom, an dem Jasmin immer noch rum spielte. „Komm von hinten!“ Mirko wollte erst in meinen Arsch aber ich führte ihn in meine nasse Muschie. Ich sah wie Jasmin es sich selbst machte als sie sah wie ich einen Schwanz in meiner Muschie und einen in meinem Mund hatte. Mirko legte jetzt richtig los bis ich merkte wie er in mir kam. Wir machten noch etwas zusammen rum und setzten uns dann nach draußen. Gerade noch rechtzeitig bevor die Erwachsenen wieder da waren
3 years ago