Spontane Lust

Als wir endlich Zuhause ankamen, waren wir beide ausgelaugt und müde. Es war ein anstrengender, langer Tag und eigentlich wollten wir nur noch entspannen und schlafen gehen. Aber draußen war es noch schön und warm, die Abenddämmerung würde bald einsetzen. Also entschlossen wir uns, noch im Wald spazieren zu gehen. In der Früh hatte es geregnet, es roch nach Holz und frischer Luft. Die ersten paar Minuten unseres Spaziergangs waren still, nur die Blätter unter unseren Füßen und die ersten Grillen waren zu hören. Je weiter wir gingen, desto weniger Menschen begegneten uns. Scheinbar nutzen viele die laue Spätsommernacht, um sich noch zu bewegen. Nach einiger Zeit spürten wir immer mehr, wie der Stress der letzten Tage von uns abfiel. Wir ließen unsere Gedanken schweifen und fühlten uns frei. Da entdeckte er etwas zwischen den Ästen am Boden, er wollte es aufheben und berührte mich dabei ganz leicht am Oberschenkel. Wir hielten inne und sahen uns an, mit dem Blick, den wir beide so gut kannten. Einige Sekunden lang standen wir nur da und schauten uns in die Augen. Dann nahm er meine Hand und führte mich tiefer in den Wald - weit genug, um etwas vom Weg entfernt zu sein, aber doch noch so nahe, dass jederzeit jemand vorbeikommen und uns entdecken könnte. Es war nicht nötig, etwas zu sagen, wir wussten beide, was gleich passieren würde. Alles rund um uns herum blendeten wir aus, wir hörten nur noch den plötzlich schweren Atem des anderen. Wir rissen uns selbst und dem anderen die Kleidung vom Leib, es konnte uns nicht schnell genug gehen. Bevor ich wusste, was geschah, lag ich nackt am Boden und spürte das feuchte Laub auf meiner Haut. Wir verschwendeten keine Zeit mehr, er drang sofort in mich ein und ich stöhte laut auf. Seine langsamen Bewegungen wurden schneller, er rammte seinen Schwanz immer kräftiger in mich hinein. Als ich immer lauter wurde, legte er sanft seine Hand auf meinen Mund und brachte mich so heftig zum Orgasmus, dass ich am ganzen Körper zitterte. Ich spürte, wie sich sein Schwanz wieder langsamer in meine Muschi und wieder raus bewegte, doch es dauerte nicht lange, da rammte er mich wieder schneller und stärker. Sein Atem wurde flach und unregelmäßig, er stöhnte und kam schließlich in mir. Schweißnass lagen wir da, ich am Boden und er auf mir. Wir warteten, bis unsere Atmung wieder normal wurde, danach halfen wir uns gegenseitig, mit unseren wackeligen Knien aufzustehen. Wir waren dreckig und verschwitzt, vorsichtig zogen wir uns wieder an. Auf dem Heimweg griffen wir uns immer mal wieder gegenseitig zwischen die Beine und konnten es kaum erwarten, den Körper des anderen unter der heißen Dusche noch einmal zu genießen.
Published by SklavinSarah
5 years ago
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herrbert83 3 years ago
top!
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steiermark01 5 years ago
sehr geil geschrieben... gefällt mir !
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