Eine feucht fröhliche Überraschung
.... Ich drehe das Wasser auf und fünf Wasserstahlen schießen aus dem runden Duschkopf über mir. Ich erinnere mich nicht wann ich zum letzten mal in den Genuss eines so vollkommenen Vergüngens geraten bin. Ich werde mich diesen Luxus nicht entziehen, sondern ihn ganz im Gegenteil sorichtig genießen.
Rasch innerhalb weniger Minuten, ist der Raum gefüllt mit heißen wohlriechendem Dampf. Ich habe mir ein süßes, wohliges Hammam geschaffen. Das Wasser ist mein Element, obwohl ich mich eigentlich in einer unangenehmen Situation befinde. Es berauscht mich das Gefühl des heißen Wassers auf meiner zarten Haut unbeschreiblich.
Ich lasse mich überfluten, schließe meine Augen und denke einen Moment lang nach.
Ich muss meinen Herr so viele Fragen stellen.
Mich beeindruckt es sehr, als ich das erste Mal in seiner Nähe war. Dass ich mich das erste Mal in der Nähe eines solchen Mannes so wohlgefühlt habe.
Ich öffne die Augen als ein kalter Hauch um meine Füße zieht.
In diesen Ram kann ich nichts mehr sehen, dass einzige was ich erkennen kann ist, dass sich ein großer Schattten mir nähert.
Ich erschrecke als Mein Gebieter völlig entblößt vor mir stand. Meine Augen wanderten über seinen ganzen Körper.
Da steht er vor mir mit seinen machtvollen Glied, gut gebaut, muskolös und leicht behaart. Ich spüre wie mein Körper innerlich bebt.
Er lächelt mich sanft an, wie er es schon einmal getan hatte.
"Es hat mir gefallen Sie auszuziehen. Es hat mir ausgesprochen gut gefallen. Ihre zarte Rosa Haut mit meinen Fingern zu berühren. Sie haben gelächelt, dass heißt für mich, dass es Ihnen auch gefallen hat. Ich habe Ihren ganzen Körper gestreichelt. Über ihre prallen und saftigen Brüste hinab über ihre weiche Haut zu ihrer nassen, erregten Klitoris.
Als ich zärtlich an Ihnen knabberte, richteten sie sich auf. Das hat Ihnen wohlwollend gefallen. Nun hatte ich das Bedürfnis Ihnen in Ihre Traumhaften Augen zu sehen. Sie sind so hellblau wie der Himmel und die Aura die Sie abgeben ist so sanft wie eine Meeresbriese.
Aber nun sind Sie bereit einen Schritt weiter zu gehen."
Das Wasser prasselt weiterhin auf meine Haut, er nähert sich mir, mein Körper weicht zurück, doch mein Verstand ist im wahrsten Sinne des Wortes abgedampft.
Ich spüre die nassen und kalten Fliesen in meinem Rücken. Ich kann nicht weiter vor meinen Glück fliehen.
Sein sexy Körper ist nur noch wenige Zentimeter von meinen entfehrt und presst darauf hin seinen Körper brutal an meinen.
"Sie werden mir nicht wiedersprechen wollen."
Er umfasst meine Handgelene und hält sie fest.
Er legt seinen Mund an meinen Hals und gleitet damit an mein Ohr und flüstert:
"Spreizen Sie die Beine, meine Zunge brennt darauf, Sie zu erforschen."
Ich stöhne sanft und folge seinen Anweisungen.
Er kniet sich zwischen meine Schenkel, spreizt meine Schmalippen auseinander und berührt mich sanft mit seiner Zunge.
Erst knabbern und dann ein kleiner Stoß mit seiner Zunge, dann ein zweiter und ein dritter,....
ich verliere die Kontrolle über meinen Körper und über meinen eigentlichen Willen. Ich will dass er mich verschlingt und in mich eintaucht, er spürt meine Begierte und dürck seinen Kopf näher an mich. Seine Zunge flattert über meine geschwollene Klitoris, er unterbricht diesen Rhythmus durch genüssliches Saugen und Knabbern. Er saugt und leckt und ich könnte dahin sterben.
Ich bin auser mir, und mein schüchternes stöhen wird abgelöst durch laute Schreie.
Er beginnnt mich abwechselt zu küssen und an mir zu knabbern. Seine spitzen Eckzähne reizen meine äußeren Schamlippen. Mein ganzer Unterleitb wird von der Glut verzehrt.
Kurz vor der Explosion hört er schlagartig auf.
Er befiehlt mir, mich hinzuknien und mich zu revanicheren.
Meine Beine geben auf Kommando nach und ich mache mich hastig an mein Werk.
Ich will diesen großen, langen, harten Schwanz. Ich will Ihn befriedigen wie er mich befriedigen soll.
Er packt mich am Haar und gibt den Rhythmus vor. Er wird schneller, will ganz tief in mich eindringen, ist erregt. Bei jedem Eindringen habe ich das Gefühl so richtig genommen zu werden, er keicht und sein Schwanz stößt gegen meine Wagen. Ich bin gefügig, gefügiger wie ich je voon mir erwartet habe.
Ich bin gefügig und blase ihn hingebungsvoll.
"Leg dich hin, du willst mit mir spielen, du wirst schon verstehen."
Dieses neue und überraschende Duzen bringt uns näher, doch er kontrolliert die Situation voll und ganz. Als hätte er mir eine Leine angelegt und mich jahre lang erzogen.
Ich spreize meine Beine auf Anweisung so weit ich kann, ich biete mich ihm dar und halte meine Knie mit den Händen fest. Mein Schoß ist weit geöffnet. Ich lasse mich von diesen Fremden betrachten, den ich mehr will als jeden anderen. Er lässt sich Zeit und sieht mich mit einem breten Grinsen an. Er streichert sein Geschlecht vor dem Anblick, der sich ihn gibt. Er lässt seinen Schwanz los um nicht zu kommen. Er beobachet meinen Reaktionen, während er meinen Schoß liebkost. Er massiert mich mit seinem feuchten Zeigefinder, dann führt er ihn zu seinem Mund und nimmt genussvoll meinen Geschmack auf.
Es ist eine unerträgliche QUal und ich flehe ihn an, in mich einzudringen. Er hält seinen Schwanz fest in der Hand und frägt mich ob ich "ihn" will.
Er raubt mir den Atem. Ich habe so etwas noch nie erlebt, er fühlt mich vollkommen aus und ich bin vor Lust wie gelähmt. Ich fühle, wie mein Herz bis zu Stelle unserer Vereinigung schlägt und ich verusche mich zu winden.
Seine Stöße werden stärker, ich fühle wie jeder Quadratzentimeter meiner Haut zu brennen beginnt. Eine Brennende Lust ergreift mich.
Er drückt sein Geischt an das meines, und als ich den Mundöffne um zu schreien, ertstickt er den Schrei indem er mit seiner Zunge tief in meinen Mund eindringt. Ich komme wie niemals zuvor.
Ich komme tausend Mal so stark, dass ich denke sterben zu müssen.
Ich zittere, in meinem Kopf dreht sich alles, sein Penis stößt tief in mich und ich schluchze vor´Lust. seine Hände halten meine Handgelenke noch fester und ich sehe, wie er kommt. Seine grünen glöänzenden Aufen werden immer dunkler, seine Brustmuskeln treten hervor und seine Adern am Hals werden deutlich sichtbar,
Eine heiße wohlige Flüssigkeit läuft aus mir herus, wie eine Salbe, die meinen Schoß beruhigen soll.
Dann küsst er meine Hand, steht auf und geht wortlos davon.
Erschöpft und ausßer Atem lässt er mich einfach da liegen....
Rasch innerhalb weniger Minuten, ist der Raum gefüllt mit heißen wohlriechendem Dampf. Ich habe mir ein süßes, wohliges Hammam geschaffen. Das Wasser ist mein Element, obwohl ich mich eigentlich in einer unangenehmen Situation befinde. Es berauscht mich das Gefühl des heißen Wassers auf meiner zarten Haut unbeschreiblich.
Ich lasse mich überfluten, schließe meine Augen und denke einen Moment lang nach.
Ich muss meinen Herr so viele Fragen stellen.
Mich beeindruckt es sehr, als ich das erste Mal in seiner Nähe war. Dass ich mich das erste Mal in der Nähe eines solchen Mannes so wohlgefühlt habe.
Ich öffne die Augen als ein kalter Hauch um meine Füße zieht.
In diesen Ram kann ich nichts mehr sehen, dass einzige was ich erkennen kann ist, dass sich ein großer Schattten mir nähert.
Ich erschrecke als Mein Gebieter völlig entblößt vor mir stand. Meine Augen wanderten über seinen ganzen Körper.
Da steht er vor mir mit seinen machtvollen Glied, gut gebaut, muskolös und leicht behaart. Ich spüre wie mein Körper innerlich bebt.
Er lächelt mich sanft an, wie er es schon einmal getan hatte.
"Es hat mir gefallen Sie auszuziehen. Es hat mir ausgesprochen gut gefallen. Ihre zarte Rosa Haut mit meinen Fingern zu berühren. Sie haben gelächelt, dass heißt für mich, dass es Ihnen auch gefallen hat. Ich habe Ihren ganzen Körper gestreichelt. Über ihre prallen und saftigen Brüste hinab über ihre weiche Haut zu ihrer nassen, erregten Klitoris.
Als ich zärtlich an Ihnen knabberte, richteten sie sich auf. Das hat Ihnen wohlwollend gefallen. Nun hatte ich das Bedürfnis Ihnen in Ihre Traumhaften Augen zu sehen. Sie sind so hellblau wie der Himmel und die Aura die Sie abgeben ist so sanft wie eine Meeresbriese.
Aber nun sind Sie bereit einen Schritt weiter zu gehen."
Das Wasser prasselt weiterhin auf meine Haut, er nähert sich mir, mein Körper weicht zurück, doch mein Verstand ist im wahrsten Sinne des Wortes abgedampft.
Ich spüre die nassen und kalten Fliesen in meinem Rücken. Ich kann nicht weiter vor meinen Glück fliehen.
Sein sexy Körper ist nur noch wenige Zentimeter von meinen entfehrt und presst darauf hin seinen Körper brutal an meinen.
"Sie werden mir nicht wiedersprechen wollen."
Er umfasst meine Handgelene und hält sie fest.
Er legt seinen Mund an meinen Hals und gleitet damit an mein Ohr und flüstert:
"Spreizen Sie die Beine, meine Zunge brennt darauf, Sie zu erforschen."
Ich stöhne sanft und folge seinen Anweisungen.
Er kniet sich zwischen meine Schenkel, spreizt meine Schmalippen auseinander und berührt mich sanft mit seiner Zunge.
Erst knabbern und dann ein kleiner Stoß mit seiner Zunge, dann ein zweiter und ein dritter,....
ich verliere die Kontrolle über meinen Körper und über meinen eigentlichen Willen. Ich will dass er mich verschlingt und in mich eintaucht, er spürt meine Begierte und dürck seinen Kopf näher an mich. Seine Zunge flattert über meine geschwollene Klitoris, er unterbricht diesen Rhythmus durch genüssliches Saugen und Knabbern. Er saugt und leckt und ich könnte dahin sterben.
Ich bin auser mir, und mein schüchternes stöhen wird abgelöst durch laute Schreie.
Er beginnnt mich abwechselt zu küssen und an mir zu knabbern. Seine spitzen Eckzähne reizen meine äußeren Schamlippen. Mein ganzer Unterleitb wird von der Glut verzehrt.
Kurz vor der Explosion hört er schlagartig auf.
Er befiehlt mir, mich hinzuknien und mich zu revanicheren.
Meine Beine geben auf Kommando nach und ich mache mich hastig an mein Werk.
Ich will diesen großen, langen, harten Schwanz. Ich will Ihn befriedigen wie er mich befriedigen soll.
Er packt mich am Haar und gibt den Rhythmus vor. Er wird schneller, will ganz tief in mich eindringen, ist erregt. Bei jedem Eindringen habe ich das Gefühl so richtig genommen zu werden, er keicht und sein Schwanz stößt gegen meine Wagen. Ich bin gefügig, gefügiger wie ich je voon mir erwartet habe.
Ich bin gefügig und blase ihn hingebungsvoll.
"Leg dich hin, du willst mit mir spielen, du wirst schon verstehen."
Dieses neue und überraschende Duzen bringt uns näher, doch er kontrolliert die Situation voll und ganz. Als hätte er mir eine Leine angelegt und mich jahre lang erzogen.
Ich spreize meine Beine auf Anweisung so weit ich kann, ich biete mich ihm dar und halte meine Knie mit den Händen fest. Mein Schoß ist weit geöffnet. Ich lasse mich von diesen Fremden betrachten, den ich mehr will als jeden anderen. Er lässt sich Zeit und sieht mich mit einem breten Grinsen an. Er streichert sein Geschlecht vor dem Anblick, der sich ihn gibt. Er lässt seinen Schwanz los um nicht zu kommen. Er beobachet meinen Reaktionen, während er meinen Schoß liebkost. Er massiert mich mit seinem feuchten Zeigefinder, dann führt er ihn zu seinem Mund und nimmt genussvoll meinen Geschmack auf.
Es ist eine unerträgliche QUal und ich flehe ihn an, in mich einzudringen. Er hält seinen Schwanz fest in der Hand und frägt mich ob ich "ihn" will.
Er raubt mir den Atem. Ich habe so etwas noch nie erlebt, er fühlt mich vollkommen aus und ich bin vor Lust wie gelähmt. Ich fühle, wie mein Herz bis zu Stelle unserer Vereinigung schlägt und ich verusche mich zu winden.
Seine Stöße werden stärker, ich fühle wie jeder Quadratzentimeter meiner Haut zu brennen beginnt. Eine Brennende Lust ergreift mich.
Er drückt sein Geischt an das meines, und als ich den Mundöffne um zu schreien, ertstickt er den Schrei indem er mit seiner Zunge tief in meinen Mund eindringt. Ich komme wie niemals zuvor.
Ich komme tausend Mal so stark, dass ich denke sterben zu müssen.
Ich zittere, in meinem Kopf dreht sich alles, sein Penis stößt tief in mich und ich schluchze vor´Lust. seine Hände halten meine Handgelenke noch fester und ich sehe, wie er kommt. Seine grünen glöänzenden Aufen werden immer dunkler, seine Brustmuskeln treten hervor und seine Adern am Hals werden deutlich sichtbar,
Eine heiße wohlige Flüssigkeit läuft aus mir herus, wie eine Salbe, die meinen Schoß beruhigen soll.
Dann küsst er meine Hand, steht auf und geht wortlos davon.
Erschöpft und ausßer Atem lässt er mich einfach da liegen....
3 years ago