Urlaub in GC - (KEINE professionelle Geschichte)

So haben wir es erlebt - ( KEINE professionelle Geschichte !)
Ein geiler Urlaub in den Dünen von Maspalomas !!!


Wenn man weit in der Welt herum gekommen ist, dann wünscht man sich nach Jahren, dass der Urlaub leicht und etwas geruhsam abläuft und nicht mit einem 10 – 12 Std. Flug beginnt.

Deshalb hatten wir uns 2001 entschlossen, dass Ägypten doch recht interessant wäre. Jedes Jahr mindestens 1mal waren wir dort an verschiedenen Orten.

Da es aber nach Jahren anfing zu kribbeln, was die intimen Kontakte betraf und Ägypten dazu ungeeignet ist und als auch die politische Lage angespannt wurde, haben wir uns eine neue Region ausgesucht.

Gereizt hat uns Gran Canaria und Maspalomas mit seinen sexuellen Möglichkeiten in den Dünen. Und da wir schon in jungen Jahren FKK in Cap dÀgde mit den entsprechenden Möglichkeiten kennen gelernt hatten, entschieden wir uns für ein Hotel in der unmittelbaren Nähe der Dünen. Die Informationen, welche wir uns besorgt hatten, ließen zwischen Hotel und Bude 4 einiges erahnen.

Der Weg zum Strand führte uns durch den Sand der Dünen und war doch etwas anstrengend. Da wir aber eine Abkürzung suchten gingen wir durch die Sträucher und die versteckten Ecken. Und sehr schnell hatten wir unseren ersten Kontakt mit nackten Männern mit stehenden Schwänzen unterschiedlicher Form und Farbe, welche auf der Suche nach Paaren oder Frauen waren, um diesen beim Sex zuzusehen oder mitmachen zu können.

Wir haben aus unserer langjährigen Erfahrung mit Paaren und einzelnen Männern, in Clubs und intimer Umgebung keinerlei Berührungsängste. Aber das war uns doch zu aufdringlich.

Der Tag auf den Liegen vor Bude 4 war schon sehr anregend, denn jeder schien zu wissen, dass man geil beobachtet wurde und die Gespräche beim Bier hintergründig auf Sex in unterschiedlicher Form ausgerichtet waren.

Aber man hatte ja noch den ganzen Urlaub zur Verfügung. Und später nutzten wir das auch. Denn was man sah, war oft schon sehr interessant.

Gegen 18:00 Uhr machten wir Schluss und uns auf den Weg zurück zum Hotel. Jetzt wussten wir (wir hatten uns tagsüber ein wenig in den Dünen umgesehen) wo der richtige, nämlich Hauptweg war.

Also vom Strand über die Düne und in die richtige Richtung.

Wir waren vielleicht 5 Minuten gegangen, da sahen wir rechts von uns auf einer Sanderhöhung ein schlankes, groß gewachsenes Paar stehen, dass uns auch schon am Strand aufgefallen war. Er war komplett nackt und Sie hatte sich nur ein Strandtuch umgebunden. Sein Riemen war riesig groß, stand steif aufrecht und er wurde von seiner Partnerin, welche hinter ihm stand, in unsere Richtung gewichst. Auch sie schienen uns nun zu erkennen und das Reiben der prächtigen Latte wurde immer heftiger und fester. Sie sahen uns an und lächelten auffordernd.

Und was machten wir? Wir winkten zurück, lächelten auch und … gingen weiter. Der Gedanke dabei war, dass wir noch eine Reihe Tage hätten, um uns näher zu kommen.

Und auch die anderen Paare und Männer mit ihren geilen Schwanzspielen vor uns machten uns sehr an.

Abends während des Essens sprachen wir darüber und ärgerten uns doch, dass wir nicht schon am Anfang offener geworden waren und unsere Geilheit mit den Beiden ausgelebt hatten. Denn Lust hatten wir eigentlich Beide für anregende Begegnungen mit einem Paar, einem stark gebauten Mann oder einer hübschen Solofreundin.

Wir hatten das Gefühl, dass es am ehesten klappen würde mit einem potenten Freund zusammen zu kommen. Etwas schwieriger, aber nicht unmöglich, war wohl der Vierer mit einem Paar und nicht leicht würde es mit einer einzelnen Frau, welche Bi orientiert wäre.

Unsere Vorstellungen wurden schon sehr konkret und die Lust immer größer. Und so kam Karin auf den Gedanken, dass man den Abend nicht verplempern solle und uns nochmals auf den Weg in die Dünen machen sollten. Es war ja noch ausreichend hell und angenehm warm. Und um das alles perfekt zu machen wollte sie gerne mal etwas Neues ausprobieren.

Sie hatte noch nie, auch zu Hause nicht, einen besonders jungen, stramm gebauten und gut aussehenden Mann im Bett gehabt und schlug vor, einen solchen jetzt zu finden und sich von ihm kräftig besteigen zu lassen. Ich wäre natürlich der Zuseher, so wie ich es am Liebsten mag. Ein steifer, spritzender Schwanz in meiner Frau ist doch das geilste !!

Sie zog sich schnell ein leichtes und schnell zu öffnendes Kleid ohne Slip an, ich selbst eine kurze Hose, denn bei einem solchen Anblick sollte auch mein bester Freund schön massiert werden. Ob von mir oder meiner Frau ist dabei egal.

Die Oase in den Dünen war besucht von einigen wenigen Paaren, welche schon ausgiebig und mit entsprechenden Zuschauern als Unterstützung bliesen und fickten.

Wir waren aber nicht auf der Suche nach älteren, aufgegeilten Schwanzträgern, die sich an den entsprechenden Stellen drängten und versuchten die Paare für ihre steif gewichsten Riemen zu interessieren. Zumindest an der Votze und an den Brüsten durften einige spielen oder sich bis zum Abspritzen reiben lassen.

Wir suchten den netten, groß gewachsenen Sexpartner um die 21 Jahre, welcher Karin für ein ausgiebiges Ficken zur Verfügung stehen würde. Und nach einiger Zeit hatten wir auch Jemanden im Auge, welcher, seine Hose knetend, mit Anderen beim Gruppensex von 3 Paaren zusah. Mit gebräuntem und etwas muskulöserem, schlankem Körper, welcher in seiner Schorts sicher auch einen kräftigen Riemen versteckte, welcher sicher jetzt schon nass war. Wir schoben uns näher an ihn ran und ich sprach ihn an. Er sprach etwas Deutsch und Englisch, aber ich konnte ihm klar machen, dass K. und ich als Zuseher einen jungen Mann für die Dünen suchten, der mit seinem kräftigen Glied ausdauernd K. bedienen würde. Und evtl. danach mit im Hotel den Abend fortsetzen würde. Er war etwas zurückhaltend und erstaunt, wurde aber durch die Erklärung von Karin, was sie wollte, wer und wie ihr Fremdficker sein solle und was sie gerne dazu auch bei ihm machen wolle verständnisvoller. Er wurde dabei doch deutlich unruhiger und seine Hose beulte sich leicht aus.

Wir hatten also Erfolg und gingen zu Dritt und vorsichtig weg von der Oase, um nicht den ganzen Pulk von Männern aufmerksam zu machen und sie hinter uns her zu ziehen. Denn wir möchten schon immer die Entscheidung treffen, mit wem, wie intensiv und zu uns passend wir Körperkontakt haben wollen.

Es hat geklappt und wir ließen uns abseits im Sand nieder. Um nicht mit der Tür ins Haus zu fallen unterhielten wir uns ein paar Minuten und Karin sorgte dafür, dass er auch seine Anlaufzeit genießen konnte. Sie ließ ihr Kleid verrutschen, was dem Gegenüber einen tiefen Einblick erlaubte. Ihre Votze war, wie immer, schön in Form rasiert und ließ ihre nasse, offene Scheide deutlich erkennen. Gleichzeitig, und während sie weiter sprach, holte sie meinen Riemen durch das Hosenbein ins Freie und rieb ihn leicht. Er wurde natürlich steif und unser Freund sah, wie sie mit dem Daumen über die Spalte des Schwanzkopfes ging.

Sie erzählte ihm, dass sie ein Faible für große, kräftig spritzende Schwänze habe und es nun einmal mit einem jungen, im vollen Saft stehenden Mann treiben wolle, der von ihr auch immer wieder gelutscht und geblasen würde und den sie so lange reiben würde, bis sein Saft in hohem Bogen in den Sand spritzte.
Und dann die zweite und dritte Runde die Strandaktion vorerst beenden sollte, um sie dann nach einer Pause in unserem Hotel völlig nackt mit Stoßen und Lecken zu bedienen, was ihr Mann, also ich, liebend gerne sehe und sie dabei fotografieren würde. Denn auch sie lässt später die Zusammenkunft in totaler Geilheit noch einmal Revue passieren.

Nach 5 Minuten begann K. dann ihre Möse zu reiben, ihr Loch weit auseinander zu ziehen und den Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger zu massieren. Etwas, was ihr besonders Spaß macht und sie zum Stöhnen bringt. Nun konnte unser Freund nicht mehr anders als sich vorzubeugen und über ihre Spalte zu lecken. Und als er an den Kitzler kam, drehte K. durch und begann laut zu stöhnen. Ihre Schenkel öffneten sich richtig weit, damit er auch richtig tief seine Zunge in ihre Öffnung stecken konnte. Er leckte von oben nach unten und K. rieb sich dabei ihre Brustwarzen, bis sie hart wurden. Ich ließ sie dabei gleichzeitig meinen Schwanz in den Mund nehmen und daran saugen und kauen. Nun hatte unser Begleiter drei Finger in ihre offene Votze gesteckt und ließ sie im triefenden Votzensaft kreisen. Ich nahm ihren Kitzler und ermutigte ihn, tief in sie rein zu fühlen und sie mit Fingerspiel zu weiten, damit sein Kolben anschließend tief eindringen könnte.

Es war ein geiles Spiel und ein erregendes Zusehen, was da bei uns abging. Aber Karin wollte mehr.

Sie zog ihr Kleid ganz aus und forderte uns auf, dass man sie doch endlich richtig ficken solle. Sie brauchte jetzt einen dicken, langen Prügel, welcher es ihr ordentlich besorgte. Da wir bei Fremden, welche wir nicht kennen, auf Vorbeugung bestehen, hatte ich vorsorglich Gummis mitgenommen. Extra etwas übergroß, damit sie bei zu heftigem Vögeln und richtig dickem Schwanz nicht platzten.

Karin war nun dadurch, dass jemand sich ständig mit ihr beschäftigte, auf dem Höhepunkt und bereit, alles in sich zu spüren. Sie nahm sich unseren Freund vor und zog ihm das T-Shirt aus, streichelte seinen Rücken und seine Brust und machte sich auf den Weg nach unten. Da sie vorher ja schon erste Anzeichen von Erektion in der Shorts gesehen hatte wusste ich, dass sie jetzt erst einmal seinen Schwanz in den Mund nehmen wollte und diesen dabei gleichzeitig abwichsen würde. So kannte ich das von unseren Treffen mit anderen Männern, bei denen sie sich anschließend tief in ihre Geilheit fallen ließ und jeden Stoß in ihr schönes Loch fühlte und auskostete. Und wenn dann noch ein heißer, kräftiger Schwall Sperma ihr Inneres auffüllt, dann hat sich der Abend zu ihrer Zufriedenheit erfüllt.

Also macht sie sich daran das Bund zu weiten und die Hose nach unten zu ziehen. Sie war mit dem Gesicht so nahe dran, dass der steife Knüppel mit voller Wucht hervorschnellen könnte und sie ihn mit ihrem Mund auffangen würde.

Als die Hose auf halbem Weg nach unten war und wir Beide in freudiger Erwartung auf das Folgende waren, kam ein Schwanz zum Vorschein, der zwar schon steif, aber höchstens ca. 8-10cm groß und Daumendick war. Karin war das erste Mal im Leben erschrocken einen Schwanz zu sehen und dabei gleichzeitig enttäuscht zu werden. So leid es mir für ihn tat, aber man sah ihr das an und sie wollte es auch nicht beschönigen. Die Erregung, auch bei mir, fiel auf den Nullpunkt, denn mit solch einem kleinen Teil hatten wir nicht gerechnet. Und außer ein wenig daran spielen wäre kaum möglich gewesen. Wir haben uns noch ein paar Worte unterhalten und er gestand, dass er statt der 20 Jahre erst 17 Jahre sei. Deswegen hatte er auch an der Oase beim Zusehen nicht seinen Schwanz zum wichsen heraus geholt, wie es die anderen taten.

Wir haben in Freundschaft , aber mit großer Enttäuschung bei K., das Treffen abgebrochen und auch keinen Hotelbesuch gemacht. Und sowieso wollten wir nicht mit dem Jugendschutz zu tun bekommen. Bei einem toll gebauten Mann wäre Alles, die Zeit am Strand, die nachfolgenden Stunden im Hotel und die Fotos zu Karins und meiner Erinnerung sicher besser abgelaufen.

Aber wir haben uns getröstet, denn es waren ja noch Tage genug übrig. Und die waren auch nicht schlecht!

PS: Unser Paar vom Anfang haben wir nicht mehr gesehen, da sie am Morgen abgereist waren. Wir waren Idioten !!! Schade !!

PS: Ägypten - wir kommen wieder! Im Oktober '19 versuchen wir wieder in El Gouna 2 schöne Wochen zu verbringen.
Wer weiss, ob es außerdem etwas lockerer geworden ist. Gerne, wer ist auch da?? Muss ja nicht am Strand sein.



SO darf unser Wunschschwanz sehr gerne aussehen







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Published by NorbertH
5 years ago
Comments
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ninarose 5 years ago
Ahhh maspalomas. Perfektes Ort für alles
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irgendwas12 5 years ago
Schade dass ihr keinen ordentlich großen gefunden habt
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Dias77
Dias77 5 years ago
Nur geil 
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