DER SEKTEMPFANG

Es ist ein Sektempfang, auf dem du gerade stehst. Ihr habt in der Firma heute einen sehr bedeutendes GeschĂ€ft abgeschlossen und das wird mit Champagner begossen. Du stehst da in einer Gruppe von ein paar Kolleginnen und deinem Schwiegervater, der ja auch der Boss der Firma ist, und bist ganz entspannt, weil der Deal fĂŒr den du auch gearbeitet hast, jetzt unter Dach und Fach ist.
Da . . . riechst du es! Du kennst diesen Geruch mittlerweile so gut, dass du ihn aus tausenden von GerĂŒchen heraus wahrnimmst. „ER“ ist da, er steht direkt hinter dir. Du verstehst gar nicht, was er hier macht, wieso er hier ist, wer ihn eingeladen hat. Aber er ist da und jetzt spĂŒrst du seine PrĂ€senz auch an deiner Haut am RĂŒcken. Etwas – nein er steht so dicht hinter dir, dass du ihn durch den Stoff deines Kleides und durch die Dessous, die du darunter trĂ€gst, fĂŒhlst
Und dann legt sich eine schwere Hand von hinten rechts auf deine HĂŒfte, seine Hand. Du fĂŒhlst sie, obwohl sie dich nur ganz leicht berĂŒhrt wahnsinnig intensiv. Jetzt spĂŒrst du auch seinen Atem ebenfalls auf der rechten Seite hinter deinem Kopf, sein Atem streicht an deinem Ohr vorbei, er blĂ€st dir auch ganz leicht in den Nacken. Deine feinen HĂ€rchen dort stellen sich auf, du bekommst eine GĂ€nsehaut. Du merkst, dass deine Ohren anfangen zu glĂŒhen „Oh Je, hoffentlich bekomme ich nicht tatsĂ€chlich rote Ohren und jemand sieht das.“ Du beginnst in dem klimatisierten Raum auch noch an zu schwitzen.
Die Hand auf deiner HĂŒfte liegt nicht mehr still. Sie fĂ€ngt an, sich zu bewegen – ganz zart, ganz kleine Bewegungen: der Daumen streichelt von oben nach unten und wieder zurĂŒck, die Fingerspitzen scheinen ein MusikstĂŒck auf deiner Haut zu spielen. Sie drĂŒcken an und lösen sich und drĂŒcken stĂ€rker und wieder schwĂ€cher, es ist ein Rhythmus, eine Melodie, die deine Haut, dein ganzes Bauchgewebe wahrnimmt. Dein Körper beginnt mitzuschwingen, diese Schwingungen setzten sich durch deinen Körper fort, erreichen deine Brust genau so wie deine Scham. Du wirst feucht im Schritt.
Der Druck von hinten auf deinen RĂŒcken, besonders aber auf deinen Po wird stĂ€rker. Fast fĂŒhlst du dich vorwĂ€rts geschoben und leistest Widerstand. Das bedeutet aber, dass du dich selber gegen ihn drĂŒckst und damit spĂŒrst, wie etwas von ihm sich ganz deutlich in deine Poritze drĂŒckt. Das etwas, es schiebt sich ganz langsam die Poritze entlang nach schrĂ€g unten – und tiefer, immer nĂ€her an deine Vulva heran. „Mein Gott, das kann er doch nicht machen, nicht hier und nicht jetzt“ und trotzdem stellst du die Beine etwas auseinander; so stehst du besser sagst du zu dir selber, meinst aber, dass du ihm so entgegen kommst.
Du bemerkst die andere Hand, die sich sachte mitten auf die andere Pobacke legt. Die liegt jetzt gut versteckt fĂŒr die anderen im Raum, weil auf der Seite auch gleich die Wand ist. So wunderst du dich nicht wirklich, hast es fast schon geahnt, als du bemerkst, wie diese Hand langsam, ganz langsam deinen Po umgreifend nach unten rutscht. Woran du gerade nicht gedacht hast, ist das du dich ja heute morgen zu Hause bei der Kleidungsauswahl fĂŒr den schmalen Rock mit dem so wahnsinnig hochreichenden Schlitz hinten entschieden hast.
Das fĂ€llt dir aber sofort siedend heiß ein, als du den ersten Finger seiner Hand in dem Schlitz und die Fingerkuppe auf deinem nackten Oberschenkel direkt am Übergang zum Po spĂŒrst. Du wirst gleich zwei Zentimeter grĂ¶ĂŸer, als du dem Finger versuchst auszuweichen – was natĂŒrlich nicht gelingt. Sogar noch schlimmer der Finger drĂŒckt sich weiter von und erreicht dein Poloch, wo er verweilt und spielerisch streichelt. Das löst bei dir ein so lautes Einatmen aus, dass es deinem Schwiegervater auffĂ€llt und er dich anschaut. Du versuchst sofort ein völlig ruhiges und unbeteiligtes Gesicht zu machen, wĂ€hrend es in dir brodelt wie in einem Hochofen das flĂŒssige Metall.
Und der Finger spielt und streichelt weiter. Innerlich krĂŒmmst du dich und versuchst mit minimalen Bewegungen,dem Finger auszuweichen. Aber ach – du hast nicht den Hauch einer Chance, erkennst du nach wenigen Augenblicken. Im Gegenteil, jetzt schiebt sich der Finger – die gerade mal zwei Zentimeter ĂŒber deinen Damm vor, die deinen After von deinem Heiligtum trennen. Hast du schon vorher gemerkt, dass dich die Situation anmacht und du feucht wirst, merkst du jetzt, wie nass du bist. Du meinst sogar ein leises Schmatzen zu hören, so dass du erschreckt dich ganz schnell umblickst, ob etwas jemand noch das gehört hat.
Und: . . . du riechst dich. Du fragst dich erschreckt, ob nur du das riechst, was ja eigentlich unwahrscheinlich ist, aber die Frage ist ja: wird jemand, der das riecht, diesen Geruch als das, was er ist, erkennen und wenn ja, wem wird er oder sie es zuordnen. Das alles ist in keiner Weise dazu angetan, deine innere Ruhe wieder herzustellen. Zumal der Finger munter weiter deine Möse bespielt. Und das heißt, dass deine SĂ€fte munter fließen. Die ersten Rinnsale erreichen schon den Spitzen besetzten Abschluss deiner Nylons. Du musst etwas tun, um aus der Situation herauszukommen.
„Ich muss mal telefonieren“ sagst du zu deinem Schwiegervater, eine in der Familie ĂŒbliche Bezeichnung fĂŒr einen Gang auf die Toilette. Du drehst dich weg und zwingst dich, IHN nicht anzuschauen als du dich von der Gruppe entfernst. Du gehst aus dem großen Raum, in dem der Empfang stattfindet in den Flur, wo es zu den Toiletten geht. Du beeilst dich, du flĂŒchtest fast und hastest den Gang hinunter. Gerade als du die Frauentoiletten erreichst und den TĂŒrgriff schon in der Hand hast, wirst du herumgewirbelt, weil deine andere Hand festgehalten wird. Da ist er, dein alter Vater und du fĂ€llst ihm in die Arme und er fĂ€ngt dich auf, er hĂ€lt dich und er kĂŒsst dich – direkt auf den Mund und du kannst nicht anders, als deine Lippen zu öffnen und ihn zurĂŒckzukĂŒssen. Viel zu sehr bist du durch die Anspannung vorher und die Entspannung jetzt innerlich offen. Er schiebt dir auch gleich seine Zunge in deine Mund. Ihr versinkt in einem Zungenkuss, so intensiv, so direkt, so sinnlich, so wild, so heiß, so geil,so liebevoll, so zĂ€rtlich, so....! Er zieht dich jetzt durch die schon geöffnete TĂŒr in die Frauentoilette und dort in die hinterste Kabine, nestelt seine Hose auf und ehe du richtig verstehst was los ist sitzt du mit zur Seite gezogenem Slip auf dem Schwanz des Alten, der sich unter deiner Möse reibt. Die Eichel rutscht dabei immer wieder ĂŒber deine Klit, wĂ€hrend der Stamm durch die Lippen wie durch eine Rinne gleitet und reibt. Es macht dich fast wahnsinnig, diese ausschließliche, intensive Reizung des Ă€ußeren Teils deiner Möse. Du bist schon die ganze Zeit so erregt und angetörnt, dass du jetzt unbedingt seine dicken Schwengel in deiner Röhre haben willst. Du stemmst dich etwas hoch, bis die Eichel deinen Eingang findet und spießt dich direkt auf seinem harten, dicken, zuckenden Stamm auf. „Jjjaaaaaaaahh, das ist gut, so geiiiiiilllll, mmmmhhh, grrrrrrrhhh. Ich lass dich nie mehr raus, das ist dein GefĂ€ngnis – lebenslang lautet das Urteil!“
Published by sindbad2
4 years ago
Comments
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juli64
juli64 1 year ago
Herrlich!
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