Geile Versöhnung
Es ging in der Dienststelle mal wieder drunter und drüber und ich kam zwei Stunden später aus dem Haus als geplant. Die Fahrt nach Hause führt mich an dem kleinen Blumengeschäft vorbei. Ich kaufe eine rote Rose für dich, Christine, da du ja mal wieder so lange auf mich warten musste. Du öffnest mir die Tür. Wunderschön siehst du aus. Langer, schwarzer Rock, enge weiße Bluse, die deinen Rubenskörper umspielt. Die Stöckelschuhe an deinen süßen Füßchen, schwarze Strümpfe. Deine schulterlangen rötlichen Haare, die wie ein gefrorener Wasserfall an deinem Kopf herunterfallen. Aber da fehlt das Lächeln. Kein Begrüßungskuss, die Rose wird ignoriert. Du bist traurig und sauer und ich versteh es sogar. Aida! Ich hatte Karten besorgt und du hattest dich darauf gefreut wie ein Kind. Jetzt lohnt es nicht mehr zu fahren. Ich habe dir den Abend verdorben. Ich bin sauer auf mich selbst und die verdammte Dienststelle. Kann mich im Moment selbst nicht ausstehen. Wie sollst du es dann können. Wir setzen uns ins Wohnzimmer und schweigen uns an. Nicht nur du mein Schatz, auch ich hatte mich so auf diesen Abend gefreut. Ich gehe gerne mit dir aus. Es ist ein Freude etwas mit dir zusammen zu unternehmen. Jetzt bist du traurig und das tut mir fast körperlich weh. Ich schaue dir ins Gesicht und sehe das verschmierte Make-up. Du hast geweint. Ein Kloß steigt in meiner Kehle hoch. Ich kann alles ertragen, aber nicht, wenn du weinst. Das Wasser schießt mir in die Augen, ich kann nichts dagegen tun, bin entsetzlich traurig. Ich gehe ins Bad, damit du es nicht siehst und wasche mir das Gesicht. Wie ich mich abtrockne, werde ich von dir umarmt. Ich habe dich weder gesehen, noch kommen hören, da du dich von hinten näherst. Ich drehe mich um, schließe dich in meine Arme. Du schaust mir in die Augen und siehst, dass ich geheult habe. "Entschuldige, Detlef. Ich war so enttäuscht." "Nein, Christine, Du musst Dich nicht entschuldigen. Ich habe Dir den Abend verdorben." Du fragst mich was den alles wieder so los war" und ich erzähle dir meinen Frust. Du hörst mir geduldig zu, drückst mich an dich und streichelst meine Haare. Deine weichen Lippen küssen mein Gesicht. Dann erzählst du mir wie du auf mich gewartet hast, wie es länger und länger dauerte und du langsam jede Hoffnung verlorst, dass es mit Aida noch etwas werden könne. Wie du erst wütend und dann immer trauriger wurdest. Ich streichle dein schönes langes Haar und deinen Rücken, liebkose dein Gesicht und höre zu. Ich will dir sagen wie leid mir das tut, doch du legst mir den Finger auf die Lippen. "Du brauchst nichts sagen, Detlef, ich weiß, das es Dir leid tut. Du konntest doch nichts dafür." "Ich liebe Dich!" gestehe ich dir und du tust, als wäre das etwas neues für dich. Meine Finger ertasten deinen schönen, vollschlanken Körper, streicheln deine dicken Brüste, durch den weichen Stoff der Bluse. Deine Knospen sind groß und steif. Du lehnst den Kopf zurück und streckst mir deine Brüste entgegen, beginnst heftig zu atmen. Dein Schoss drückt sich an mich, reibt sich an meinem steifgewordenen Glied, durch den Stoff unserer Kleidung. Wir küssen uns, erst vorsichtig und liebevoll, dann heiß und innig. Deine Zunge dringt tief in meinen Mund, deine Hand ergreift die meine, führt sie über deinen Rock hinab in deinen Schoss. "Nichts machen." hauchst du mir ins Ohr. Ich gehorche, drücke sachte den Rock zwischen deine Beine, die du jetzt gespreizt hast. Du hast meinen Schwanz durch die Hose erfasst. Ebenfalls ganz sachte, so das ich es kaum spüre. Wir warten, geilen uns beide an der Vorstellung, dessen was da jetzt kommen muss, auf. Eine eigenartige Stimmung, die uns in solchen Situationen immer wieder befällt. Wir bemühen uns beide, an alles mögliche, nur nicht an das zu denken, was wir jetzt eigentlich machen möchten, denn mit unserer aufgeheizten Fantasie ginge das nicht. Unterschwellig bleibt da aber diese irre Geilheit. Die Lust dem Anderen durch die eigene Kleidung anzupinkeln. Es ist ein Spiel, das wir immer wieder gerne spielen. Wer schafft es zuerst. Ich denke an die Dienststelle und beginne mich erneut zu ärgern, die Steifheit schwindet langsam aus meinem Glied: Du könntest dir einen Vorteil verschaffen; du brauchst mich nur ein wenig zu streicheln und schon wäre es vorbei mit der Konzentration. Unmöglich dann noch zu pinkeln. Du tust es natürlich nicht. Willst dich ja nicht selbst um den Genuss bringen. Und außerdem wäre es mir natürlich ein Leichtes, mich zu revanchieren. Wir schauen uns an. Oh Gott, diese Glänzen in deinen Augen, dieser verklärte Blick, der mir alles über deine wilden, geilen Erwartungen verrät. Ich schließe die Augen, höre jetzt, wie du langsam und tief atmest. Ich konzentriere mich auf meine letzte Gehaltsabrechnung, denke daran dass ich wirklich ganz nötig muss, versuch auch, langsam und gleichmäßig zu atmen. Ganz tief einatmen, ganz tief ausatmen, so das es auf meine Blase drückt. Da kommt es, erst langsam und tröpfchenweise, dann stärker, zu einem richtigen Strahl werdend. Ich fühle die Wärme in meiner Hose, fühle, wie sie langsam an meinen Oberschenkeln herabläuft. Und da fühle ich auch die gleiche warme Nässe in meiner Hand, höre das leise Rauschen, zwischen deinen Beinen. Höre das leise Plätschern auf den Fliesen. Ich nehme die zweite Hand zu Hilfe, bilde eine Schüssel zwischen ihren Beinen, versuche das warme Nass aufzufangen und schütte es über ihren Brüsten wieder aus. Nass und transparent wird deine Bluse. Du hast die Augen geschlossen, den Kopf in den Nacken gelegt, atmest schwer und stoßweise. Ich greife wieder zwischen deine Beine. Es fließt noch immer. Du hast begonnen meine nasse Hose zu streicheln, den Schwanz, die Oberschenkel, deine Hand fährt durch meinen Schritt bis zu meinem Po. Eine unbeschreibliche Erregung ergreift von mir Besitz. Ich habe schon längst aufgehört zu pinkeln, aber du bist heute, ein nicht versiegen wollender Quell. Ich mache mich von dir frei, setze mich auf den Boden und rutsche unter deinen triefenden Rock. Ist das schön! Dein Slip, deine Strümpfe, die Innenseite des Rocks, alles glänzt in der lustspendenden Nässe. Der Urin spritzt aus dem Slip, als wäre er gar nicht vorhanden. Ich bin im Nu klatschnass. Meine Haare, mein Gesicht, mein Anzug, die Unterwäsche, alles trieft im Handumdrehen. Ich genieße deinen Natursekt in tiefen Zügen, bis die Quelle versiegt. Meine Hände werden emsig. Ich streichle, reibe und wichse uns, bis ich fast einen Orgasmus habe, dann konzentriere ich mich ganz auf deine Lustgrotte. Meine Zunge kommt mir zur Hilfe. Meine Hände streicheln diese wunderschönen, nassen Oberschenkel, fahren um deinen Hintern herum, bis sie auf der anderen Seite wieder auf die Nässe deines Slips stoßen. Wieder gleiten meine Hände nach vorne und ziehen deinen nassen Slip beiseite. Aus den weitgeöffneten, leicht behaarten Schamlippen lacht mir dein steil aufgerichteter Kitzler entgegen. Meine Zunge streichelt ihn, massiert ihn vorsichtig, dann immer heftiger. du stöhnst laut. Deine Hände drücken durch den Rock meinen Kopf tiefer in deinen Scham. "Fester, Detlef, bitte fester. Oh, ist das schön!" Ich sitze nass in unserer Lache, dein Rock klebt an meinem Körper und ich lecke dich, so intensiv ich nur kann, meine Hand hält meinen Schwanz durch meine nasse Hose umschlossen und wichst ihn, so hart es geht. Mit der anderen Hand streichle ich mich selbst , fühle meine Brust durch das nasse Hemd. Dein Schoss zuckt jetzt vor und zurück. Du schreist deinen Orgasmus heraus. Ich stehe auf, nehme dich in meine Arme. Du keuchst vor Anstrengung. Du presst mich fest an dich. Die Nässe meines Anzugs verteilt sich auf deiner Kleidung. Du genießt es. Du küsst mein nasses Gesicht, streichelst meine triefenden Haare. "Mach die Augen zu, Detlef!" Ich folge deinem Wunsch, höre dich hantieren. "Zieh Deine Jacke aus!" Meine Jackett fällt auf den Boden. Dann ein zischendes Geräusch. Ich fühle, dass etwas Weiches mein nasses Hemd bedeckt. Die Neugierde lässt mich blinzeln. Sprühsahne bedeckt mein Hemd. Du beginnst sie sanft zu verreiben. Ahhh, ist das ein geiles Gefühl. Alles ist so glatt und weich. "Du schummelst. Zuschauen gilt nicht", empörst du dich. Du ziehst mir meine Hose am Bund auf, greifst noch einmal nach, um auch die Unterhose zu erwischen und sprühst mir meine Unterhose voller Sahne. Ich werde verrückt vor Geilheit. Unverdrossen setzt du dein Werk fort, bis ich am ganzen Körper mit der glitschigen Sahne bedeckt bin. Dann verreibst du sie. Lange und intensiv. Du kniest vor mir nieder und reibst deine Titten an meinem Schoss. Mein Schwanz ist steif und ich spüre jede Bewegung, die du machst, durch den nassen, glitschig, schleimigen Stoff meiner Hose. Du streichelst mir mein Po und ich merke an der Hektik deiner Bewegungen und deinem lauten Atmen und Stöhnen, wie sehr dir das Lust bereitet. Du drückst dein Gesicht in die Sahne an meinem Bauch. Ich nehme dir die Spraydose aus der Hand und sahne dein Haar ein, sprühe die weiße Sahne in deinen Kragen, verteile sie unter deiner Bluse auf deinem Rücken. Du stehst auf, siehst mich mit blitzenden Augen an und öffnet die beiden obersten Knöpfe deiner Bluse. Zu sagen brauchst du nichts, ich weiß auch so, was du willst. Die Sahne dringt in die Bluse ein, bedeckt bald deinen Bauch und deine Titten. Ich trete hinter dich und verteile mit beiden Händen gleichmäßig alles über deinen Oberkörper. Die Bluse rutscht sanft über deine Brüste. Ich ertaste deine stark angeschwollenen Brustwarzen. Der nasse Stoff deiner Bluse, der seifenglatte Schaum darunter. Ich werde wahnsinnig. Du hast deine Oberschenkel fest zusammengepresst. Ich drücke dir meinen Schoss an den Hintern. Du beginnst mit dem Po zu kreisen, wichst mich mit deinem süßen Hintern. Erneut greife ich die Sahnedose, öffne deinen Rock und fülle deinen Slip mit der weißen Masse, bis sie oben wieder herausquillt. Du krümmst dich vor Lust. Dann drückst du mich sanft auf den Boden, hebst deinen Rock hoch, setzt dich auf meinen Schoss und beginnst mich durch die Kleidung zu ficken. Es ist der reine Wahnsinn. Ein Gefühl, von einer Intensität, das sich nicht mit Worten beschreiben lässt. Gierig kneten meine Hände deine Brüste. In meiner Hose flutscht mein Schwanz in deine Spalte, die ich durch den Stoff doch deutlich spüre. Wir schreien unsere Ekstase laut aus uns heraus. Ein Zittern geht durch deinen kleinen Körper, dann fällt dein Kopf nach vorne. Du atmest schwer, laut und schnell. Eine lange Weile verharren wir so am Boden. Keiner macht eine Bewegung. Wir sammeln neue Kräfte. Du hast die Augen geschlossen und beginnst tief zu atmen. Da wird es warm in meinem Schoss. Mein Gott, wo holst du das alles her? Ich hebe deinen Rock hoch, schaue auf deine Slip und genieße den Anblick, der sich mir bietet. Weiß vom Schaum tritt deine Pisse aus dem Schlüpfer, verbreitet sich auf meiner Hose um dort zu versiegen. Herrlich nass und warm ist die Pisse. Sie fließt in meiner Hose über meinen Schwanz und versiegt zwischen meinen Beinen. Wir wechseln die Plätze. Du setzt dich vor mir auf den Boden, machst mir die Hose auf und holst ihn heraus. Du hälst ihn vorsichtig fest, nur mit drei Fingern um ihn nicht zu erregen. Ich beobachte dich, wie du so vor mir sitzt, in einer Lache aus Schaum und Urin. Du hast den Kopf in den Nacken gelegt, die Augen geschlossen. Ein Lächeln spielt um deinen Mund. Deine Bluse klebt dir am Körper, ist nass und doch undurchsichtig. Ich entspannte mich, mach mich ganz locker. Da kommt es. Ein wohliges Gurren dringt aus deiner ihrer Kehle. Du richtest den Strahl auf deine geöffnete Bluse, direkt in dein Dekolleté. Der Schaum verschwindet, deine Haut wird sichtbar. Weiße Rinnsale breiten sich auf deinem Rock, in deinem Schoss, aus. Nun lässt du mich auf deine Brüste pinkeln. Hin und her schwenkst du den Strahl. Ich sehe die Lichtreflexe auf dem nassen Stoff deiner Bluse funkeln. Allmählich wird der Stoff transparent, gibt mir den Blick frei, auf deine Nippel, die der Stoff eng umschließt. Du hast deine freie Hand unter Rock und Slip geschoben und wichst dich heftig. Du hebst meinen Schwanz an und lässt deine Haare und das Gesicht nass werden, duscht dir den Sahneschaum aus deinen Haaren. Nun streichelst du dir mit meinem Pipi die Lippen und ich kann mir gut dieses sanfte Kitzeln vorstellen, das du nun empfindest. Neugierig kommt deine Zungenspitze hervor, sie will auch gekitzelt sein. Bedankt sich höflich, indem sie nun ihrerseits, meinen Nässe spendenden Schwanz streichelt. Mein Kleiner wächst zu voller Größe heran und vorbei ist es mit dem Pinkeln. Dafür packt mich eine geile Lust. Ich möchte dir meinen Schwanz ganz in den Mund schieben und dich dort ficken. Du ahnst es und du willst es auch. Du fasst mit beiden Händen meinen Hintern und ziehst mich ganz zu dir heran. AHHH! Ich gleite in deinen Mund. Deine Zunge presst sich fest von unten gegen meinen Schwanz. Mein Schoss und dein Kopf finden den gleichen Rhythmus. Ich versinke in die Welt der Lüste. Sterne tanzen vor meinen Augen. Geiler und geiler wird das Gefühl in meinen Schwanz. Drängt danach, sich zu entladen. Es klopft und pulst und da... "Christineeeee!! Oohhh!" Mein Gott! Ist das schön. Es pulst und pulst. Schafft mir Erleichterung und Befriedigung. Du hast meinen Harten aus dem Mund genommen, streichelst ihn mit Lippen und Wangen. Beschmiert dir dein Gesicht mit meinem Sperma. Ich ziehe dich hoch und küsse dich. Wir stehen da, in unseren nassen Kleidern und kuscheln uns aneinander. Sachte schiebst du mich unter die Dusche. Du öffnest den Wasserhahn und wir stehen, eng umschlungen, in einem wohlig warmen Regen. Deine Zunge sucht sich ihren Weg in meinem Mund. Ich streichle dich heftig mit beiden Händen. Ich könnte sterben für dieses tolle Gefühl, das meine Fingerspitzen auf deiner nassen, vom Schaum noch glatten, Kleidung empfinden. Ich schiebe dich ein wenig von mir, um dich zu betrachten. Deine Bluse ist völlig durchsichtig geworden, sieht fast aus , als wäre sie nicht vorhanden. Nur hier und da, dort wo sich der Stoff etwas von deiner Haut gelöst hat, kontrastieren helle Stellen. Dein Rock schmiegt sich eng um deine Hüften und Beine und aus seinem Saum rieselt das Wasser zu Boden. Deine Strümpfe glänzen in der Nässe. Noch immer hast du deine hochhackigen Schuhe an, die dem Ganzen noch einen weiteren, erotischen Kick geben. Alles glitzert in der Nässe, verändert sich von Sekunde zu Sekunde in dem fließenden Wasser. Du betrachtest mich genauso intensiv, wie ich dich. Dann schließt du die Augen und gehst mit deinen Fingern, an meinem Körper, auf Entdeckungsreise. Ich fühle deine Berührungen und genieße sie. Du öffnest die Knöpfe von meinem Hemd und beginnt mich langsam auszuziehen. Deine Zunge umspielt meine Brustwarzen. Du küsst sie, saugst daran. Ein Kribbeln geht durch meinen Körper. Langsam wanderst du mit deiner Zunge an meinem Bauch herunter. Du öffnest mir die Hose, entkleidest mich Stück für Stück, bis ich nackt vor dir stehe. Deine Zunge bringt den Kleinen schnell wieder auf Vordermann. In mir bekommt der Wunsch Gestalt, dich zu ficken. Jetzt und sofort, hier unter der Dusche. Aber nackt! Ich möchte deine weiche Haut an meinem Körper spüren. Ich hauche dir meinen Wunsch ins Ohr. Du lachst, dass deine weißen Zähne blitzen, küsst mein Gesicht und flüsterst: "Manchmal brauchst Du aber lange, bis Du errätst, was ich möchte, Detlef!" Schnell fallen deine nassen Kleider. Ich helfe mit zitternden Fingern. Habe ich schon gesagt, wie schön du bist? Wie Gott dich geschaffen hat, stehst du vor mir und streckst dich. Deine dicken Brüste werden von dem Schauer der Dusche gestreichelt. Feine Rinnsale laufen an deinem Rubenskörper herunter. Der Anblick erregt mich immer wieder aufs neue. "Komm!" fordere ich dich auf. Du springst an mir hoch. Deine Beine umklammern mein Gesäß, mit den Händen hältst du dich an meinem Nacken fest. Langsam rutscht du an mir herunter, bis deine weit geöffnete Möse über meinen Schwanz rutscht. Ich helfe mit der Hand etwas nach. Dann fasse ich deinen süßen Hintern und beginne mit meinem Becken zu stoßen. Schön langsam, wie du es magst. Es ist eng in dir und jede Bewegung verschafft uns ein intensives Lustgefühl. Du hast deinen Oberkörper zurückgelehnt, so weit es deine Arme zulassen, dein Kopf liegt in deinem Nacken. Der warme Regen, der Dusche prasselt auf uns hernieder. Es ist anstrengend, aber ich wünschte, es ginge immer so weiter. Wir keuchen um die Wette, unsere Bewegungen werden hektischer. Du stützt dich jetzt, mit deinen Füssen an der Wand ab und beginnst mich schneller und schneller zu reiten. Wir schreien beide unsere Lust heraus. Erschöpft gleiten wir zu Boden. Mir zittern die Beine, vor Anstrengung. Du lehnst deinen Kopf an meine Schulter. Wir ringen nach Atem. Nach einer Weile helfe ich dir auf die Beine, führe dich an der Hand ins Schlafzimmer. Nass, wie wir sind, krauchen wir ins Bett. Eng aneinander gekuschelt, schlafen wir ein.
4 years ago