Geile Erlebnisse am Binsfeld bei Speyer.

Schon öfters hatte ich gehört, dass sich nahe beim Badesee regelmässig geile Typen treffen sollen, um miteinander Sexabenteuer zu haben. An der Schranke vom Zufahrtsweg sah ich auch schon links den "inoffiziellen" Weg, der versteckt durch ein Waldstück führte. Nachdem ich mich ausgezogen und meine Sachen versteckt hatte, sah ich schon, dass ich genau richtig war. Einige Typen standen zwischen den Bäumen und spielten an sich herum. Und einer liess es sich oral besorgen.

Der Gay, mit dem ich mich verabredet hatte, wollte etwas weiter hinten auf mich warten. Als ich den beschriebenen Platz gefunden hatte, sprach er mich auch schon von der Seite an und klatsche auf meinen Hintern: "Na - so ganz alleine hier?" - Er drehte mich um und spreizte meine Arschbacken: "Wie ich sehe, hast du eine gut zugerittene Stutenfotze - nur ein bisschen zu sehr behaart. Wohl einige Zeit nicht benutzt worden, was?" - Ich gab zu, meine Möse ein paar Tage nicht rasiert zu haben, weil ich nicht bei meinem Dom war.

"Schön - du gehörst also schon einen Hengst. Erlaubt der Dir denn, dass du dich fremdficken lässt? - Aber ist schon OK - wenn er dich vernachlässigt, muss er damit rechnen, dass sich seine Nymphe Ersatzlover sucht." - Ich antwortete: "Er fickt mich schon ziemlich regelmässig - aber ich hab eben so grosses Verlangen nach Schwänzen!" - Darauf er: "Hast du Lust, ein paar unbefriedigte Hengste kennen zu lernen?" - "Klar - immer," sagte ich, "dein heisser Ständer schein ja schon Gefallen an unserem Gespräch zu haben!"

Er sagte: "Na los, du kleine Schlampe - dann nimm ihn schon in deine Maulfotze! Ich sehe doch, dass du es brauchst." - Ich folgte seiner Aufforderung nur zu gerne. Er stiess auch gleich fest zu bis in meinen Hals und meinte anerkennend: "Deine Gesichtsmöse scheint ja gut trainiert zu sein! Die Probe hast Du schon mal bestanden. Schliesslich will ich mich nicht mit dir bei den Anderen blamieren." - Er spritzte auch ziemlich schnell ab - leider jedoch nicht in meinen Mund, sondern quer über mein Gesicht. Als ich die dicken weissen Nillefäden abwischen wollte, hielt er meine Hand fest: "Vergiss es! - Die Stutenschminke bleibt dran. Die Anderen sollen gleich sehen, wozu du da bist. - Los, auf die Knie!" - Er band meine Eier mit einer Schnur ab und zog daran, dass ich laut aufschrie. Dann zog er mich an der Schnur etwa 300 Meter durch den Wald.

Da waren vier Männer, die uns fragend anschauten. Mein Begleiter rief ihnen zu: "Ich hab' hier eine Hure, schwanzgeil und devot. Sie wird gerade von ihrem Don vernachlässigt und will ihre beiden Fotzen gestopft bekommen. - Nun sag schon, was du bist!" - Ich antwortete: "Ich bin devot und schwanzgeil." - Sofort zuckte schmerzhaft der Schlag einer Gerte auf meinem Arsch, die einer frisch von einem Baum gepflückt hatte: "Das war die falsche Antwort! - Los, das kannst du besser!" - Ich sagte: "Ich bin eine schwanzgeile läufige Nutte."
Einer meinte: "Sehr gut - so etwas brauchen wir hier jetzt!" - Und schon hatte ich den nächsten Schwanz in meinem Mund. Der war gross, nicht allzu dick und schmeckte nach Pisse. Ich liebe diesen geilen Geschmack! Er kam schon nach kurzer Zeit in meinen Hals. Bevor ich mich lösen konnte, hielt er meinen Kopf fest und liess seine Pisse laufen. Es war so viel, dass es mir aus den Mundwinkeln über den ganzen Körper lief. Dann warf er mich zu Boden: "Los, Hure - spreize deine Beine! Wir wollen deine andere Fotze sehen!" - Gehorsam folgte ich.

"Ieh - die Möse hat ja Haare! So etwas wollen wir hier nicht! - Leute, ich fahr mal kurz weg. Bindet die Hure fest, bis ich zurück bin!" - Ich musste mich mit dem Rücken an einen Baum knien und wurde dort festgebunden. Den Grund merkte ich sofort: Auch die drei Übrigen wollten ihren Druck in meiner Gesichtsmöse loswerden. Einer nach dem Anderen fickte mich hart bis in den Hals. Ich konnte nicht ausweichen, weil die Schösse der Drei gegen mein immer noch spermanasses Gesicht klatschten und meinen Kopf gegen den Baumstamm nagelten. Jetzt sah ich wirklich wie eine richtige Schlampe aus, weil wegen der Pisse schon der halbe Waldboden an meinem Körper klebte.
Nach etwa 30 Minuten kam der Andere zurück, und ich musste mich mit gespreizten Beinen auf den Bauch legen. Ich merkte, dass sie etwas um meine Fotze herum machten, wusste aber nicht, was es war. Gerade, als ich hoffte, endlich gefickt zu werden, spürte ich einen schmerzhaften Ruck an meiner Haut, so dass ich laut aufschrie. Die hatten Wachsstreifen um meine Fotze geklebt, um die Haare auszureissen. Das Spiel wiederholte sich noch drei mal, wobei ich nur noch jammerte, weil ich inzwischen geknebelt war.

Dann nahm mir einer den Knebel ab: "So - deine Fotze ist jetzt schön blank. Soll ich Dich jetzt ficken, du Nutte?" - Ich bejahte. - "Nein, so einfach geht das nicht," sagte er lachend. "Du musst mich schon darum bitten, Dich zu ficken. Los - biete mir Dein Hurenloch an! - Auf den Rücken und Beine anwinkeln!" - Ich folgte und antwortete: "Bitte, Herr, ficken sie mein Hurenloch!" Ich wiederholte meinen Wunsch noch einmal - doch nichts geschah, weil sie alle weggingen.
Ich war nun absolut geil und wollte - nein, musste - meinen harten Ständer jetzt wichsen! - Ich wollte gerade anfangen, als die Anderen zurückkamen: "Was soll dass? - Haben wir dir das erlaubt?" - Schon lag ich wieder am Boden und hatte einen Fuss auf meinem Gesicht: "Los - leck, du Schlampe!" - Ich war jetzt so weit, dass ich mich jedem willig hingab.

In der Nähe hatte sich einer bequem auf seinem Handtuch hingelegt und uns die ganze Zeit beobachtet - offensichtlich mit grosser Lust, denn sein dicker Prengel zeigte steil zum Himmel. Auf einen Wink der Anderen hin musste ich auf allen Vieren zu ihm hinkrabbeln und begann, seinen schönen Schwanz mit der Zunge zu liebkosen. Als sich meine Lippen für ihn zur Fotze öffneten, spürte ich in meiner Hinterfotze ein Ziehen. Ich stöhnte auf, denn ich wurde gedehnt und ein ebenso dicker Schwanz bohrte sich tief in mein zweites williges Loch.
Er begann mich hart und schnell zu ficken - er schien enorm spitz zu sein. Als er immer schneller fickte, spritze der Erste seine volle Ladung mit einem langen Stöhnen in meinen Hals. Kurz darauf begann der hinten in mir wild zu zucken und entlud sich mit einem lauten Lustschrei in meiner Möse. Ich war jetzt erst richtig geil geworden und flehte die Anderen an, mich auch zu ficken. Ich schaute zu dem Nächsten: "Bitte komm in mich, ich will Dich, ich brauche jetzt mehr davon!" - Er steckte seinen Steifen in mein Loch und begann, mich in langen heissen Stössen zu nageln. Während die Anderen ihm folgten und ebenfalls noch einmal in mir abspritzten, wichste ich meinen Schwanz und hatte einen superheissen Lustrausch...

In dem Augenblich wurde mir bewusst, dass eigentlich nicht ich hier die Hure war. Die Fünf, die mich hier benutzt hatten, das waren meine Nutten, die alle meine Wünsche erfüllt hatten. Ein glücklicher Sklave ist eben der erbittertste Gegner der Freiheit. Denn in seinem Glück fühlt er sich als der König über alle. Die Anderen hatten zwar alle ihren Lustrausch - aber sie alle hatten zusammen die ganze Zeit meine Wollust bedient. Da sie sich jetzt anschickten, zu gehen, fragte ich sie, ob sie noch mal zurückkommen oder sich noch mal mit mir treffen wollen.
Einer - der Bernd - blieb zurück und antwortete: "Es ist ja noch früh. Wenn Du kleine Dreckshure noch bleibst, ist es möglich, dass ich später wiederkomme." - Er zog noch mal an meinen Eiern und liess mich mit meinen aufgefickten Löchern zurück. Ich ging zum Badesee, um mich schön abzuwaschen. Dann breitete ich mein Badetuch aus, um erst mal zu entspannen. Meine geile Lust blieb. Vielleicht würde sich ja heute noch etwas ergeben... - wer weiss?
Published by Saartuntedevot
4 years ago
Comments
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clash69
Da muss ich auch mal wieder hin
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