Wir Blasen gemeinsam einen Freund !
Vor drei Monaten von K.vorgeschlagen!
Jetzt haben wir es gemacht.
Da unsere Interessen immer sehr vielfältig waren hatten wir nach dem Treffen mit 2 „alten“ Bekannten vor Kurzem überlegt, einmal einen Abend zu versuchen, bei dem die Männer erfahren können, wie weit deren Bi Interessen zwischen zwei Schwänzen gehen. Eine solche Erfahrung hatten wir noch nicht gemacht.
Karin steht bekannter Weise nicht nur auf unseren ausgeprägten Treffen mit einem oder mehreren Männern, sondern hat auch sehr ausgeprägte Bi Erfahrungen aus vielen Jahren! Das Bespielen und Lecken einer hübschen Freundin hat ihr immer wieder sehr viel Spaß und Befriedigung gebracht. Gleiches gilt aber auch dafür, wenn sie ausdauernd gefickt wird und wenn sie kräftig und gefühlvoll beim Blasen und Wichsen gutgebaute Schwänze entsaften kann.
Wie an anderen Stellen beschrieben bin ich selbst ein ausgeprägter Cuckold, welcher es liebt zuzusehen, wenn seine Frau ordentlich gevögelt wird und auch ich selbst die Initiative ergreife, wenn es notwendig ist. Einen feuchten Riemen in ihre Möse zurück zu führen, wenn er heraus gleitet, ist super. Dabei unter Ihrer Spalte zu liegen und darüber das Eindringen zu beobachten macht doch alle sehr an.
Die Frage für mich war dabei immer, was empfindet sie beim Blasen und wie schmeckt der Schwanz mit all der geilen Sosse? K. und ich sprachen öfters darüber und haben jetzt den Schritt getan, dass wir uns vorgenommen haben, einen gemeinsamen Versuch zu starten, bei dem es hauptsächlich ums Blasen geht. Schwul oder Bi bin ich nicht, aber doch immer wieder sehr neugierig und offen.
Auf dem für uns üblichen Weg haben wir jemanden gesucht, der in unser gemeinsames Beuteschema paßte. Zuerst hatten wir uns ein Paar vorgestellt, bei dem auch er ähnliche Vorstellungen hat. Wenn es nicht klappen würde, dann könnte man immer noch zum gemeinsamen Bumsen übergehen. Aber das war leider nicht so einfach, wie wir uns das gedacht hatten. Meist waren die Frauen, obwohl selbst Bi interessiert, nicht so begeistert.
Also haben wir uns einen Mann gesucht, der eigentlich mit K. vögeln wollte, gegen ein Blaskonzert mit Beiden aber nichts hatte. Ein von der Zuschrift und vom Erscheinungsbild her netter, etwas jüngerer und anscheinend auch neugieriger Partner war dann doch schnell ausgewählt.Er hatte das von mir gewünschte mittlere Schwanzmaß von ca. 17cm und 4cm Dicke. K. hätte zwar gerne einen größeren Riemen für ihren Anteil am Zusammensein gehabt, aber wir wollten es für einen ersten Versuch nicht übertreiben.
Also innerhalb weniger Tage sollte das Treffen stattfinden. Mitten in der Woche, damit es nicht eine „never ending Story“ bis in den Morgen würde. Und um 19:00 Uhr, damit bei Nichtgefallen man sich kurzfristig wieder trennen konnte.
Pünktlich am Mittwoch war Manfred bei uns, adrett und gepflegt mit einem seriösen Auftreten. Sogar ein Präsent für Karin kam mit. Das war schon mal ein guter Anfang.
Wir setzten uns gemütlich zusammen und unterhielten uns über die gegenseitigen Vorstellungen. Und die waren eigentlich ganz nach unserem Geschmack. Erst einmal wollten wir uns Beide mit Karin und die mit unserem Freund beschäftigen und dann, wenn die Situation dazu kommt, den Schritt weiter gehen. Er hatte zwar auch nicht so große Erfahrung im Blasen, war aber etwas Bi und deshalb nicht abgeneigt, seine bisherigen Erlebnisse zu erweitern. Und das er Analverkehr grundsätzlich nicht wünschte war auch immer schon unsere Voraussetzung bei Treffen mit Paaren oder Männern. Und das in allen Fällen.
Nach einer guten halben Stunde und nachdem wir uns gegenseitig abgestimmt hatten, wurde alles etwas vertrauter. Karin war ja diejenige, welche die Idee zwischen zwei Männern vor 3 Monaten ins Laufen gebracht hatte und selbst sehr gespannt war, wie wir Beide aufeinander zugehen würden.
Da wir ja immer noch K. als Mittelpunkt zwischen uns sahen sollte und wollte sie ja erst einmal auch für sich in Stimmung kommen. Sie begann also als Erstes seinen Rücken und seine männliche Brust zu streicheln und bewegte sich dann langsam nach unten fort. Sie hat ja genug Übung darin, wie sie einen Schwanz zum Stehen bringt und wie sie sich selbst bespielen lassen will. Also dauerte es nicht lange und sie bat ihn seinen Hosengürtel zu öffnen, damit sie seinen Kolben begutachten könne. Das war schnell erledigt und unser Freund ließ sih von K. den Riemen heraus ziehen. Langsam wurde er von ihr gerieben und der Kopf seines Glieds freigelegt. Sie beugte sich über ihn und strich mit der Zunge über die Öffnungsspalte. Sein Teil begann natürlich sofort zu wachsen und Karin stülpte ihren Mund über ihn und lutschte mit sich bewegendem Kopf an diesem Prachtstück.
Sie ist zwar meist Größeres gewohnt, aber er sollte für meine ersten Blasversuche ja nicht zu groß sein. Denn bis zur Wurzel wollte ich ihn ja doch saugen um das Gefühl auszukosten.
Unser Freund M. öffnete aufgegeilt die Shorts von K., zog sie herunter und mußte sich nicht um einen Slip kümmern. Denn da K. extrem erfahren ist, wie meist das Vorgehen abläuft, verzichtet sie gerne auf Unterwäsche, damit der Zugriff schnell erfolgen kann. Umso länger kann anschließend die Zeit mit Fummeln und Ficken verbracht werden.
Er spreizte auch sofort ihre Beine und strich mit den Handflächen kräftig, aber gefühlvoll über ihre Spalte. Schnell hatte er 2 Finger in ihrem Loch und drehte und wichste ihren Kitzler. Während dessen massierte K. ihn gründlich und leckte seine ersten Tropfen ab. Natürlich begann ich beide zu unterstützen, knetete Karins Brüste und bespielte nun gemeinsam mit ihm ihre Scheide. Geübt durch Vibrator und besonders kräftige Schwänze anderer Partner kann sie auch 4 Finger aufnehmen. So teilten wir uns gemeinsam die Fotzenöffnung. Auch für K. ein angenehmes Gefühl. Doch nicht für dauernd. Sie will schon mehr in sich spüren. Und sagt das auch offen.
„Nun macht mal weiter, damit auch ihr dann zu der Beschäftigung kommt, zu dem ihr euch trefft!“. Das war natürlich richtig und so zog sich unser Besucher ganz aus und auch K. wurde von mir nackt gemacht. Auf dem Rücken liegend machte sie ihre Beine breit und zeigte uns ihre nasse Pflaume. Glatt rasiert mit rosigen Schamlippen und weit geöffnet. Ich ging zwischen ihre Schenkel und leckte die Spalte ausdauernd. Manfred wurde wieder von ihr geblasen und stieß nun selbst gefühlvoll und langsam in ihren geöffneten Mund. Ich mag es, wenn sie ihre Lippen fest um den Schaft presst, als wären sie die Lippen ihrer Möse. Sie lutschte und kaute und massierte gleichzeitig die festen Eier über ihrem Gesicht. Aber er sollte sie ja gründlich bumsen. Ich sagte ihm: „steck ihr den Schwanz rein und lass sie spüren, wie du in ihr pumpst!“. Da brauchte man nicht lange zu bitten und er kniete sich vor sie, winkelte ihre Beine an, öffnete sie weit und führte seinen Riemen nun in die erwartungsvolle Öffnung ein. Das ist der Moment, wo bei Karin wegen des Schwanzmaßes oft kurz der Atem stockt. Dann füllt sich ihr Innerstes mit der Länge und Dicke des eingeführten Prügels vollständig. Denn sie ist nicht extrem weit gebaut, aber bei langsamem Eindringen sehr dehnbar. Bei unserem jetzigen Freund hielt sich das in Grenzen und da sie erst einmal nur langsam von ihm gestoßen wurde, blieb das erste Stöhnen aus. Nun weiß sie sich zu melden und forderte ihn auf schneller und kräftiger zu ficken. Sie wollte ausnahmsweise nicht zu lange warten, bis bei ihr die Geilheit ihren Höhepunkt erreicht. Dazu gab es ja noch andere Stellungen, welche dies unterstütze. Und dazu gehörte ja auch, daß sie später sehen wollte, wie von uns die Schwänze geblasen wurden. Im Ansatz hatten wir das bisher schon einige Male ausprobiert, aber immer nur in kurzen Momenten der Gemeinsamkeit zu Dritt oder mehr.
M.zog seinen Schwanz aus ihr und sie drehte sich um, damit er von hinten einfahren konnte. Sie weiß, dass dies für mich eine geliebte Stellung ist, da ich mich unter sie lege, mit dem Gesicht unter ihrer Möse und so zusehen kann, wie sie von hinten gestoßen wird und wie der Riemen in sie dringt. Und wenn beide kommen, dann läuft der Saft aus ihr und auf mein Gesicht. Da dann der Schwanz nicht mehr so steif ist rutscht er schon mal heraus und landet zuckend auf meinem Gesicht. Ich kann jetzt ihre Schamlippen lecken und spüren, wie ihre Grotte weiterhin zuckt. Diesen Moment wollten wir nun alle erweitern, in dem dann der Schwanz von M. und gleichzeitig mein Schwanz von uns Beiden gelutscht wird. Das war es, was Karin ebenfalls mit erleben wollte. Geilheit war das oberste Gebot!
Sie wartete, bis ich in bekannter Position unter ihr lag, M. kniete sich hinter sie und begann zu stoßen. Ich hatte unter den Beiden den besten Ausblick auf ihre geile Aktion. Sein Schwanz wurde immer härter und voll vom Schleim der Beiden. Karin zuckte bei jeder Bewegung und man sah, dass Flüssigkeit aus ihren offenen Lippen tropfte. Und auch M. zeigte, dass es ihm gut tat seinen Riemen versorgt zu wissen. Ganz tief versuchte er ihn in sie zu schieben und dort einen Moment zu verweilen. Und dann...
… zog sich K. zurück und der fleißige Kolben rutschte aus ihrem Loch. Ich verstand, dass sie das extra gemacht hatte, denn sie drehte sich um, nahm den immer noch harten Pimmel mit einer Hand und führte ihn zu mir und an meine Lippen. „Mach auf und mach es ihm mit der Zunge, damit er nichts von seiner Steife verliert. Manfred, steck ihn in seinen Mund und lass ihn spüren, was ich empfinde, wenn ich dich befriedige. Und wenn es dir kommt, dann kann er schmecken, was mir gefällt.“ Sie begann die Vorhaut seines Ständers nach unten zu ziehen und den Schaft durch Pressen zu massieren. Ich streckte meine Zunge heraus und ließ sie über die Spalte seiner Eichel gleiten. Er war noch immer vom Fick mit K. nass und die Vorhaut rutschte wie von selbst zurück, wenn K. ihn rieb. Man konnte sehen, dass es ihr großen Spass bereitete mich beim Bearbeiten dieses Schwanzes zu beobachten. Sie steckte ihn mir tiefer in den Mund und ich schmeckte zum ersten Mal die Mischung aus Geilsaft von Karin und dem Sperma von Manfred.
Es war kein unangenehmer Geschmack, aber doch ungewohnt und weit weniger intensiv, als geglaubt. Aber das Gefühl im Mund einen erigierten, leicht zuckenden Penis zu haben, war schon etwas Neues. Karin massierte weiter den Schaft auf und ab und M. begann ihn langsam hin und her zu bewegen. Es war schon geil und ich verstand jetzt, warum das Blasen den Frauen, besonders wohl meiner, so viel Freude macht. Sie läßt sich zwar in den Mund spritzen, so als wäre es ihre Möse, aber Schlucken mag sie nicht. Deshalb läßt sie den Mund offen und der Saft rinnt aus ihren Mundwinkeln. Versuchen wollte ich es auch und habe darauf gewartet, dass es ihm kam. Als es dann soweit war hatte ich zwar den Mund voll, aber einen besonderen Geschmack habe ich nicht gemerkt. Wie bei K. lief es auch mir die Mundwinkel herunter und Karin hat dies besonders freudig verfolgt. Sie massierte ihn weiter von Hand und auch ich nahm mir jetzt seinen Prügel und rieb ihn mit K. Hand in Hand, bis er nochmals weit seinen Saft abspritzte. Beide bekamen wir lachend einen Teil der Ladung mit und Karin rieb sich damit die Brüste ein. Sie sagte: „ beim nächsten Mal wird aber wieder in mein Loch gespritzt, damit das auch schön gleitet. Und auch Eure Schwänze bedienen wir dann zu Dritt gemeinsam.“ Natürlich waren wir alle einverstanden und zum Abschluß haben wir dieses gemeinsame, gegenseitige Wichsen schon jetzt noch einmal vorgezogen.
Karin bekam natürlich am gleichen Abend noch eine Ladung von mir, als wir das erlebte Revue passieren ließen. Am Wochenende vorher hatte sie sich schon bei einem gemeinsamen Paar ihre Ladung abgeholt und sich mit der Votze von ihr ausgiebig beschäftigt. Und auch ich als Teilnehmer und auch als Zuseher habe es genossen!
Es war ein wirklich neues Erlebnis. Aber wir werden doch weiter den Spaß mit Paaren oder einzelnen Schwänzen für Karin vorziehen.
4 years ago